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Inhalt:

Länderinformation Myanmar (Burma)


Myanmar Karte

 ID Reisewelt Vertretungen in Myanmar

Allgemeine Informationen

Myanmar - das Land der Pagoden, ist eines der letzten Reiseländer Asiens, das vom Massentourismus noch verschont geblieben ist. Da Myanmar erst seit Anfang der 90er Jahre ohne Probleme zu bereisen ist, findet der Besucher eine Welt des ursprünglichen Asien wie kaum in einem anderen Land. Man fühlt sich in ein Asien vergangener Jahrhunderte zurückversetzt. Das Land liegt zwischen viel besuchten Ländern wie Thailand, Indien und China. Myanmar ist über die großen asiatischen Metropolen bequem per Flug erreichbar. Das Land, welches früher auch Burma oder Birma genannt wurde,  ist ungefähr doppelt so groß wie Deutschland. Nach der britischen Kolonialzeit, die von 1885 bis 1948 dauerte, waren die Interessen der einzelnen Volksgruppen so unterschiedlich, dass das Land zu zerfallen drohte. Seit 1962 wird das Land von einer Militärjunta regiert. Die einzigartige Landschaft, die vielen Sehenswürdigkeiten und vor allem die Freundlichkeit und Wärme, die die Einwohner Myanmars den Besuchern entgegenbringen sind überwältigend. In Myanmar leben mehr als 130 verschiedene Volksgruppen. Hauptreligion ist der Buddhismus, der für fast 90 Prozent der Menschen die zentrale Rolle im Leben bildet. Deshalb findet man auch heute noch ein Land mit tausenden Pagoden und Klöstern. Authentischen Dörfern, Handarbeitszentren, historische Gebäude aus der Britischen Kolonialzeit, große Flüsse, Wälder, bunte Märkte, traumhafte Strände und vieles mehr machen Myanmar so einzigartig.

Pyinmana, eigentlich eine Holzfällerstadt und international vollkommen unbekannt ist, löste 2006 Yangon als Hauptstadt Myanmars ab. Laut Aussagen der Regierung hat Pyinmana eine strategische Bedeutung, da sie zum einen zentral und zum anderen nahe den Grenzen mehrerer von großen Minderheiten (Shan, Chin und Karen) bewohnten Teilstaaten liegt, die sich im Konflikt mit der herrschenden Militärdiktatur befinden.


Regionen

Bagan
Die faszinierende verlassene Stadt mit ihren fantastischen Pagoden und Tempelbauten an den Ufern des Ayeyarwady (Irawady) gehört zu den Hauptsehenswürdigkeiten Myanmars. Seine Blütezeit erlebte Bagan zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Damals wurde eine erstaunliche Zahl großartiger Bauwerke errichtet. Bagan bildet eine der größten archäologischen Stätten Südostasiens und ist besonders bei Sonnenuntergang ein Erlebnis. Sie galt im 13. Jahrhundert als die größte Stadt der Welt.

Inle See
Der See liegt im Zentrum Myanmars. Berühmt ist der Inle See wegen der Beinruderer sowie der „schwimmenden Gärten". Die Bewohner leben in Pfahlbauten über dem Wasser und benutzen ihre Boote als Hauptverkehrsmittel. In der näheren Umgebung locken interessante Wanderungen, farbenfrohe Märkte und faszinierende Pagoden

Kengtung (Kyaingtong)
Im entlegenen Osten des Shan-Staates verbirgt sich diese verschlafene Stadt, die einst das kulturelle Zentrum der Region war. Kengtung ist mit seinen verfallenen buddhistischen Tempelanlagen und verwitterten Kolonialgebäuden sicherlich die malerischste Stadt im Shan Staat.

Kyaiktiyo (Goldener Fels)
Der goldene Felsen von Kyaiktiyo ist ein spektakulärer Ort. Auf dem Stein wurde eine kleine Pagode errichtet. Der Legende nach hält der Felsbrocken nur deshalb seine Balance, weil sich ein exakt platziertes Haar Buddhas im Inneren der Pagode befindet.

Mandalay
Das ausgedehnte Mandalay ist Myanmars kulturelles Zentrum des Nordens. Die zweitgrößte Stadt des Landes war die letzte Hauptstadt vor der Machtübernahme durch die Briten. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören Shwenandaw Kyaung (das einzige erhaltene Gebäude des von einem Wassergraben umgebenen prunkvollen Palastes) und der Mandalay Hill, von dem aus man einen faszinierenden Blick über die Stadt hat. In der Nähe liegen die "vier verlassenen Städte" Amarapura, Sagaing, Ava (Inwa) und Mingun.

Mawlamyine
Wer sich fragt, wie Yangon und Mandalay einst ausgesehen haben mögen, sollte nach Mawlamyine fahren, wo die Atmosphäre der Britischen Kronkolonie noch überall spürbar ist. Die Stadt war einst ein wichtiger Hafen für die Verschiffung von Teakholz. Heute ist sie vor allem für ihre Arbeitselefanten und ihre wunderbaren Pagoden bekannt. Im 60 km südlich gelegenen Thanbyuzayat gibt es einen Heldenfriedhof der Alliierten - letzte Ruhestätte für Gefangene, die im Zweiten Weltkrieg unter den Japanern die berüchtigte "Eisenbahn des Todes", die durch den Film "Die Brücke am Kwai" Berühmtheit erlangte, bauen mussten.

Mergui-Archipel
Das Mergui-Archipel besteht aus über 800 großen und kleinen Inseln und liegt in der nördlichen Andamanensee an der Westküste Myanmars. Es hat seinen Namen von der gleichnamigen größten Stadt Südmyanmars: Mergui (Myeik). Die Inseln sind unbewohnt, dicht bewaldet und haben teils wunderschöne weiße Sandstrände. Die Korallenriffe der Burma-Banks gelten als die fischreichsten und schönsten der Welt.

Ngapali
Ngapali Beach ist einer des schönsten Strandabschnitte Myanmars, vielleicht sogar des Indischen Ozeans. An den einsamen Stränden findet man noch Ruhe und Erholung. Ngapali bietet sich auch als Ausgangspunkt für Exkursionen auf einzelne Inseln oder zu Fischerdörfern an. Ngapali ist einfach und schnell per Flugzeug erreichbar. Vom Flughafen in Thandwe sind es nur 30 Minuten Fahrt bis zum Strand.

Ngwe Saung
Ngwe Saung - Silver Beach - ist weitgehend vom Tourismus unberührt. Erholen Sie sich am 14 km langen, von Palmen gesäumten weißen Sandstrand. Es gibt einen lokalen Markt, ansonsten beschränken sich die Verpflegungs- und Unterhaltungsmöglichkeiten auf die Hotels. Windsurfen, Schnorcheln und Fahrrad fahren sind an diesem Strand sehr beliebte Aktivitäten.

Pyin Oo Lwin/Maymyo
Während der Kolonialzeit gegründet, bietet der über 1000m hoch in den Bergen gelegene Ort nostalgische Atmosphäre, interessante botanische Gärten und eine atemberaubende Aussicht. Weiterhin sehenswert: Die Peik-Khyin-Myaung-Höhle, eine Tropfsteinhöhle in der das Leben Buddhas dargestellt ist und die Pwe Kauk Wasserfälle: ein sehr beliebter und angenehmer Picknick-Platz.

Thaton
Lange vor dem Aufstieg Bagans erlebte hier ein Königreich der Mon, das Handelsbeziehungen bis nach Kambodscha unterhielt, seine Blütezeit. Von der antiken Stadt ist wenig erhalten: Reste der gewaltigen Stadtmauern und einige interessante Pagoden. Die heutige Stadt liegt an der Straße und Bahnstrecke, die Bago mit Mawlamyine verbindet, und präsentiert sich im grünen Zentrum mit einer hübschen Mischung aus Kolonialbauten und Häusern mit Strohdächern.

Yangon (Rangun oder auch Rangoon)
Yangon - im fruchtbaren Delta von Myanmars Süden liegt etwa 30 km vom Meer entfernt am breiten Yangon River. Hier befindet sich auch das Nationalwahrzeichen Myanmars, die vergoldete Shwedagon Pagode, die auf einer Anhöhe stehend das Stadtbild prägt. Der Überlieferung zufolge wurde der erste Stupa hier als Schrein für acht Haare Buddhas errichtet. Das heutige prachtvolle Bauwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert und ist von Statuen, Tempeln, Schreinen, Bildnissen und Pavillons umgeben.


Klima und beste Reisezeit

In Myanmar gibt es drei Jahreszeiten: die heiße Zeit dauert normaler Weise von März bis Mai (mit Temperaturen zwischen 25 und 40 Grad), die Regenzeit von Juni bis September (mit Temperaturen zwischen 20 und 33 Grad bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit) und die trockene Jahreszeit von Oktober bis Februar (mit Temperaturen zwischen 18 und 30 Grad). Doch ist zu beachten, dass jede Reisezeit ihren ganz eigenen Reiz hat: Im Winter sind die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit eher angenehm. In der restlichen Zeit erlebt man dafür die Landschaften in satterem Grün. Ganz abgesehen davon, dass mit dem Niederprasseln gewaltiger Monsunschauer auch eine ganz besondere Südostasien-Romantik einhergehen kann. Zu Schwierigkeiten kann es jedoch in abgelegenen Bergregionen kommen, da die Straßen in der Regenzeit mitunter stark beschädigt werden. Mandalay, Bagan und der Inle See indes sind vom Monsun kaum betroffen, so dass sie das ganze Jahr über gut bereist werden können. Im Allgemeinen gilt die Zeit von Oktober bis März als beste Reisezeit.


Ein- und Ausreise

Für die Einreise nach Myanmar benötigen Deutsche, Österreicher und Schweizer ein Visum, welches ausschließlich die zuständige Botschaft vor Reiseantritt ausstellt. Für die Bearbeitung sollten Sie ca. zwei Wochen einplanen. Der Reisepass muss nach Ausreise aus Myanmar noch mindestens 6 Monate gültig sein. Die früheren Kinderausweise mit Lichtbild werden bis zum vollendeten 16. Lebensjahr akzeptiert.
Alle Ein- und Ausreiseinformationen sind rechtlich nicht bindend und müssen bei den jeweiligen Konsularbehörden erfragt werden.
Staatsangehörige anderer Nationen informieren sich bitte bei den für Sie zuständigen Behörden.


Zeitunterschied

Zu Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt die Zeitverschiebung bei plus 5,5 Stunden gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ). Während der europäischen Sommerzeit (MESZ) beträgt der Zeitunterschied jeweils eine Stunde weniger.


Sprache

Burmesisch ist die Hauptsprache (wird von etwa 70% der Bevölkerung als erste Sprache gesprochen), daneben existieren Minderheitssprachen wie Shan, Kachin, Arakenesisch, Chin, Mon, Karen. Englisch ist erste Fremdsprache und Sprache im diplomatischen und internationalen Geschäftsverkehr. Deutsch wird in der Regel weder gesprochen noch verstanden.


Impfungen

Das Auswärtige Amt empfiehlt Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über 4 Wochen oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis und gegen Cholera. Bei Einreise aus Gelbfieberinfektionsgebieten ist eine gültige Gelbfieberimpfung Pflicht. Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig. Weitere und rechtlich bindende Informationen erhalten Sie bei einem Tropeninstitut.


Impfung
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Tropeninstitut. Ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B ist sinnvoll. Rucksackreisende sollten sich gegen Tollwut und Meningitis impfen lassen. Kinder sollten nach ihrem Impfkalender geimpft sein, bevor zusätzliche Impfungen durchgeführt werden. Malaria kommt in Teilen des Landes, insbesondere im Irravadi Delta und während der Regenzeit vor.


Essen und Trinken

Die burmesische Küche verwendet Reis oder Nudeln als Grundnahrungsmittel, die meistens mit einer Vielzahl von Beilagen serviert werden: Currys aus Fleisch oder Fisch, Gemüse, Salate, Suppen, Gewürze etc. Burmesische Currys sind gewöhnlich nicht so scharf wie die in Thailand. Die meisten Restaurants in den größeren Städten servieren diverse Gerichte der chinesischen, europäischen, thailändischen und indischen Küche. Burmesische Gerichte sind ölig, sauer, salzig und würzig. Die Küche der Shan ist einzigartig gut und ist weder mit der burmesischen noch mit der chinesischen oder der thailändischen Küche vergleichbar. Trinken Sie nur Mineralwasser aus versiegelten Flaschen.


Währung / Zahlungsmittel / Umtausch

Die Landeswährung ist der Kyat - gesprochen: Dschat. Devisen sollten prinzipiell als Bargeld mitgeführt werden, wobei der Euro inzwischen problemlos gegen die burmesische Landeswährung umtauschbar ist. Dennoch empfiehlt sich die Mitnahme von US-Dollar (in möglichst ungebrauchten und kleinen Scheinen), da diese für das Bezahlen von Hotels, Flug- oder Bahntickets und anderen alltäglichen Dingen benötigt werden, meist auch in Restaurants oder Geschäften akzeptiert werden. Mit Kreditkarten oder Reiseschecks kann nur in ganz wenigen Luxushotels bezahlt werden und sind daher nicht empfehlenswert.


Telekommunikation / Post / Infrastruktur

Aus den großen Städten sind Gespräche und Faxe ins Ausland in der Regel problemlos möglich. Doch sollte vor Gesprächsbeginn nach den aktuellen Preisen gefragt werden. Aufgrund fehlender Roaming-Abkommen ist die Benutzung ausländischer Mobiltelefone in Myanmar zurzeit noch nicht möglich.
In Yangon und größeren Städten gibt es mittlerweile Internet-Cafès, doch funktioniert der Zugang oft nur sehr langsam. Zudem sind etliche Verbindungen - darunter leider auch die meisten E-Mail-Provider - nicht frei zugänglich. Selbst in den Business-Centern der größeren Hotels in Yangon sind die zensierten und somit gesperrten Seiten oft nicht aufrufbar.
Die Stromspannung in Myanmar beträgt 220-230 V 50 Hz. Jedoch sind Schwankungen und Ausfälle bei der Versorgung mit Elektrizität an der Tagesordnung. In abgelegenen Regionen und einfachen Hotels ist Strom häufig nur zeitweise verfügbar. Hotels höheren Standards haben in der Regel eigene Generatoren. Die Steckdosen sind zumeist englischen Formats, so dass das Mitführen eines entsprechenden Adapters sinnvoll ist. Die birmanische Post ist einigermaßen zuverlässig, Briefe und Postkarten erreichen Europa meist nach etwa zwei Wochen, wenn Sie in Mandalay oder Yangon eingeworfen wurden. Nach etwa drei Wochen sind auch Postsendungen aus den Provinzen in Europa angekommen.


Sicherheit / Reisen mit Kindern / Medizinische Versorgung / Versicherungsschutz

Myanmar ist ein sicheres Reiseziel, die Menschen sind freundlich und die Kriminalitätsbereitschaft deutlich niedriger als in Westeuropa. Das Reisen mit Kindern kann sehr anstrengend sein, da in der Regel viel geflogen und/ oder andere Verkehrsmittel genutzt werden und die Verkehrswege in sehr schlechtem Zustand sind.
Die medizinische Versorgung ist nicht mit dem europäischen Standard vergleichbar, die größeren Hotels halten jedoch meistens einen Arzt auf Abruf für Notfälle bereit.  


Zollbestimmungen

Alle ausländischen Devisen (über US $ 2000), Schmuck, Elektronikartikel und Kameras müssen bei der burmesischen Zollbehörde am Flughafen deklariert werden. Die Ausfuhr burmesischer Antiquitäten ist gänzlich verboten. Nur Edelsteine und Schmuckartikel, die bei lizensierten Händlern oder solchen, die Ausfuhrscheine ausstellen können, gekauft wurden, dürfen aus Myanmar ausgeführt werden. Es ist erlaubt Mobiltelefone mitzubringen, jedoch lässt das burmesische GSM-Netz kein "internationales Roaming" zu, so dass Handys aus anderen Ländern in Myanmar nicht funktionieren. Laptops dürfen zur eigenen Verwendung uneingeschränkt genutzt werden. Weitere und rechtliche bindende Informationen erhalten Sie beim Auswärtigen Amt.


Konsulate / Botschaften

Bei Problemen wenden Sie sich an die Botschaften vor Ort.

Deutschland

Botschaft der Union Myanmar
Thielallee 19
14195 Berlin
Telefon:                 030 - 20615710
Telefax:                 030 - 20615720

Embassy of the Federal Republic of Germany, GPO Box 12,
Rangoon (Yangon) 11181, Myanmar.
Telefon:                 00951 54 89 51
Telefax:                 00951 54 88 99

Österreich

Vertretung Myanmar in Österreich
Siehe Deutschland

Österreichische Vertretung in Thailand (zuständig für Myanmar)
Embassy of Austria
14, Soi Nandha, off Soi 1, Sathorn Tai Road, Bangkok 10120
Postanschrift: P.O.Box 1155 Suan Plu, Bangkok 10121
Telefon:                 066/2 303 60 57
Telefax:                 066/2 287 39 25

Schweiz

Consulat général de l'Union du Myanmar
Avenue Blanc 47
1202 Genève
Telefon:                 022/906 98 70
Telefax:                 022/732 89 19

Consulate of Switzerland
79/80, Bahosi Housing Complex, Wardan Street,
Lanmadaw Township, Yangon, Myanmar
Telefon:                 0095 1 220 225
Telefax:                 0095 1 211 540


Unsere Meinung

Myanmar ist sicherlich eines der schönsten Länder Asiens und einen Besuch auf jeden Fall wert. Allerdings sollten gänzlich unerfahrene Asien-Reisende dieses Ziel meiden, da es längst nicht mit einer so gut entwickelten Infrastruktur aufwarten kann wie beispielsweise Thailand und Teile Indonesiens. Auch ist Myanmar trotz der feinsandigen Bilderbuchstrände, wie zum Beispiel dem Ngapali Beach, keine typische Badedestination, da außerhalb der Hotelanlagen kaum touristische Infrastruktur entwickelt ist.
Die individuelle Reiseplanung ist nur bei einem umfangreichen Zeitplan empfehlenswert, da das individuelle Reisen durch die fehlende Infrastruktur extrem beschwerlich und oft unklar ist. Unsere Empfehlung ist deshalb, eine Myanmar Rundreise in Deutschland zu buchen und damit die sicherste und best mögliche Infrastruktur ausnutzen zu können.
Die wohl schönste und entspannteste Art dieses Land zu erkunden ist die Kombination einer Rundreise und einigen Tagen Badeaufenthalt, eventuell in Verbindung mit einer der asiatischen Metropolen.

ID Reisewelt 2007