Zauber des NordensTourcode: RCNXAAK001
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RundreisetypPrivattourAktivitätsgrad
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Detailkarte anzeigen
Zu Beginn eine kurze Einleitung, die Ihnen die wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten nennt und detaillierte Informationen zu den Bergvölkern rund um Chiang Mai gibt. Chiang Mai Die „Rose des Nordens", wie die zweitgrößte Stadt des Landes von der Bevölkerung liebevoll genannt wird, liegt am Ping-Fluss, 713 Kilometer von Bangkok entfernt. Chiang Mai befindet sich inmitten fruchtbarer Reisfelder, umgeben von Bergen und von der frischen, trockenen Luft des Nordens. Die Stadt ist das wirtschaftliche und touristische Zentrum des Nordens. Mit ihrem ganz eigenen Charme, ihren vielen Gesichtern und ihrem höchst interessanten Umfeld weiß die Stadt jeden Besucher zu bezaubern. Chiang Mai kann mit über 100 Tempelanlagen aufwarten, von denen Wat Chiang Man aus dem Jahr 1296 die älteste, Wat Chedi Luang mit seiner 60 Meter hohen Chedi-Ruine die eindrucksvollste und Wat Phra Tata auf dem 1650 Meter hohen Hausberg Doi Suthep die bedeutendste ist. Dieser Tempel ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt und beeindruckt mit löwenartigen Tempelwächtern, stilisierten Naga-Schlangen, goldenen Schirmen, bunten Spiegelmosaiken und aufwendigen Holzschnitzereien. Chiang Mai ist ein ausgezeichneter Ort zum Einkaufen. Besondere Attraktion ist der riesige Bazar, der größte Nachtmarkt Thailands. Händler von überall her kommen bei einbrechender Dunkelheit herbei, um in Windeseile ihre Stände aufzubauen. Das Angebot reicht von Lackarbeiten, Holzschnitzereien, Seide berühmten Schirmen über Textilien jeder Art bis hin zu Schmuck und Lederwaren. Man kann den Händlern sogar direkt bei der Herstellung ihrer Waren zusehen. Chiang Mai ist auch idealer Ausgangspunkt für weitere Ausflüge, wie z.B. zu den Elefantenschulen oder dem Doi Inthanon Nationalpark. Mae Hong Sorn Diese idyllische Provinz liegt in einer romantischen Bergwildnis im Nordwesten Thailands und grenzt an Myanmar. Mae Hong Son hat eine Fläche von 14.244 km², die gleichnamige Provinzhauptstadt liegt auf 330 Meter Höhe. Die Provinz ist vornehmlich von Shans und Angehörigen anderer Bergstämme besiedelt. Vor noch nicht allzu langer Zeit war dieser Ort nur über einen Elefantenpfad zu erreichen, mittlerweile gibt es aber gut ausgebaute Strassen. Der Reiz des Städtchens liegt wohl in seiner Lage mit den umliegenden hohen Bergen sowie den malerischen, im burmesischen Stil gebauten, Tempeln. Mae Hong Son wurde im frühen 19. Jahrhundert von Bauern als kleines Dorf und als Trainingscamp für Elefanten gegründet. Das Dorf wuchs um den Jongkham-See, in dem die Elefanten badeten. Der Handel mit den ausgebildeten Elefanten florierte bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Holzindustrie sich rückläufig entwickelte. Durch Öffnung der Zugangsstraßen und des Flughafens begann sich der Tourismus in dieser Region zu entfalten. Ein besonderes Erlebnis ist Mae Hong Son für Naturliebhaber. Zwischen November und Dezember stehen zahlreiche wilde Sonnenblumen in voller Blüte, ein Naturschauspiel, welches man in tropischen Gefilden nicht erwartet. Nationalpark Doi Inthanon Dem Besucher erschließt sich hier die ganze Vielfalt der Natur Nordthailands. Reizvolle Wasserfälle, reißende Flüsse, bemooste Rhododendron-Bäume und stille Wälder mit exotischen Farnen und Flechten begeistern jeden Naturliebhaber. Außerdem finden Sie hier mit 2565 Metern den höchsten Berg Thailands, den Doi Inthanon, nach dem der Nationalpark benannt wurde. Leider ist aber durch Abholzung und Jagd der Lebensraum vieler Tiere zerstört worden, Tiger und Elefanten sind ausgestorben. In der Gegend leben viele Bergstämme, wie die Hmong und Karen. Thum Lot Tropfsteinhöhle Etwa 60 Kilometer von Mae Hong Sorn befindet sich der Tham Lot Cave Forest Park. Hier wurden viele vorgeschichtliche Funde gemacht, außerdem gibt es eine wirklich sehenswerte Tropfsteinhöhle. Ein Teil der Höhle kann nur mit dem Floss befahren werden, während der Regenzeit ist der Fluss allerdings unpassierbar. Eindrucksvoll sind die vielen Stalagmiten und Stalagtiten sowie die Coffin Chamber (Sarg-Kammer). Hier wurden vor einigen Jahren Überreste alter Särge entdeckt, die vermutlich aus dem Jahre 1200 und 1600 stammen. Floßfahrt auf dem Pai Fluss Mit einer Länge von 180 Kilometern ist der Pai der längste Fluss in der Provinz Mae Hong Sorn. Eine Floßfahrt auf dem Pai zählt zu den unvergesslichen Erlebnissen. Die beste Zeit sind die Monate Oktober bis März. Karen Die Karen ist die größte Gruppierung unter den Bergvölkern Thailands. Ihre Gesamtanzahl beträgt ca. 280.000 Personen, was über 50 Prozent der ganzen Population von Bergstämmen in Thailand ausmacht. Die traditionelle Heimat der Karen ist Burma, wo auch heute noch der Grossteil der ethnischen Karen lebt, das Hauptsiedlungsgebiet befindet sich auf der gesamten Länge der thailändisch-burmesischen Grenze. Die Dörfer der Karen liegen hauptsächlich in den Bergen, einige haben sich auch in den Tälern niedergelassen. Neben der Landwirtschaft, wie sie von allen anderen Bergvölkern praktiziert wird, sind die Karen auch gut mit dem Handwerk des Webens von Stoffen bewandert. Sie produzieren die Kleider aus Baumwolle vorwiegend für den Eigengebrauch und erst in zweiter Linie für den Verkauf. Die Karen sind zum größten Teil Angehörige des Christentums, was auf die Missionierung zurückzuführen ist. Sie haben ihren ursprünglichen Glauben an Naturgeister fast ganz aufgegeben. In der Nähe von Mae Hong Sorn gibt es eine spezielle Gruppe, die so genannten Padong Karen. Bekannt ist dieses Volk durch Ihre Frauen mit überdimensionalen Halsbändern aus Messing Ringen. Die Anzahl der Ringe nimmt mit dem Alter zu. Die Schulterblätter werden, je mehr Ringe um den Hals gelegt werden, immer weiter nach unter gedrückt, was den Eindruck hervorruft, daß der Hals immer länger wird. Die Legende besagt, daß die Ringe erst wieder abgelegt werden, wenn die Frauen in ihre Heimat zurückkehren können. Hmong Die Hmong sind im Laufe des 18. und 19. Jahrhunderts von Süd-China aus nach Vietnam, Laos und Thailand eingewandert. Der chinesische Ursprung der Hmong lässt sich deutlich an ihren Gesichtszügen und an ihrer Sprache erkennen. Die Hmong zählen insgesamt ungefähr 83.000 Personen, was ca. 15 Prozent er gesamten Bergstamm-Population in Thailand entspricht. Ihre Sprache ist in unzählige Dialekte aufgesplittert, fast jede Untergruppe der Hmong hat ihren eigenen Dialekt. Die Hmong leben hauptsächlich von der wandernden Landwirtschaft. Es werden Reis, Korn und Soja-Bohnen angebaut. Früher wurde auch Opiumanbau betrieben, seit den restriktiven Maßnahmen der Regierung verzichtet man aber weitestgehend auf diese lukrative Einnahmequelle. Wie auch bei vielen anderen Bergstämmen, sind bei den Hmong die Frauen diejenigen, die härter und mehr arbeiten als die Männer. Zu den Aufgabenbereichen zählen Haus- und Feldarbeit sowie die Erziehung der Kinder. Lisu Die ursprüngliche Herkunft der Lisu wird im östlichen Teil Tibets, sowie den chinesischen Provinzen Sichuan und Yunnan vermutet. Anfang dieses Jahrhunderts wanderten die ersten Lisu nach Thailand ein, z.Zt. leben etwa 21.000 Lisu in Thailand. Die meisten ihrer Dörfer findet man in den Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai und Mae Hong Sorn. Die traditionellen Häuser der Lisus bestehen Bambus und sind meistens ebenerdig an einem Hang gebaut. Die Lisu gelten als das am Besten gekleidete Volk unter den Bergstämmen, nicht nur wegen ihren bunten, leuchtenden Trachten. An Festtagen wird das ganze mit zahlreichen Silberstücken und einem bunten Turban noch zusätzlich geschmückt. Das Neujahrsfest der Lisu (zur selben Zeit wie das chinesische Neujahr) ist absolut sehenswert. Die Lisu betreiben Wechselfeldbau und pflanzen Reis, Mais, Sojabohnen und anderes Gemüse an. Sie züchten Schweine und Rinder. Die Lisu sind Animisten und Ahnenverehrer, einige wenige sind Christen. Mit der Konfrontation der Gegenwart scheinen die Lisu keine Probleme zu haben, und integrieren nützlich erscheinende Produkte aus der modernen Welt. Ihre Gesellschaft verfügt über einen starken Zusammenhalt. Lahu Die Lahu leben seit einigen Jahrhunderten in höheren Gebirgslagen in Myanmar und Thailand. Als Ursprungsland gilt das südwestliche China. In den Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai und Mae Hong Sorn leben heute ungefähr 25.000 Lahu, die sich in mehrere Gruppen unterteilen. Sie unterscheiden sich durch ihre Trachten und den Dialekt. Die Hütten der Lahus sind auf Pfählen gebaut, die Böden und Wände bestehen aus flach geklopftem Bambus. Unter dem Haus werden ihre Haustiere wie Schweine und Hühner gehalten. Viele Lahu haben die traditionellen Trachten aufgegeben, sie werden nur noch zu festlichen Angelegenheiten getragen. Die Lahu pflanzen vor allem Trockenreis und Mais an. Neben anderen Feldfrüchten wird auch nach wie vor noch Opium angebaut. Die Lahu leben animistisch, einige wurden zum Christentum bekehrt. |
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Tag 1Chiang Mai Nach Ankunft in Chiang Mai werden Sie am Flughafen erwartet und zum Rydges Amora Thapae gefahren. Danach unternehmen Sie eine kurze Schnuppertour in Chiang Mai und besichtigen den prächtigen Suthep Bergtempel und die Altstadt von Chiang Mai. Zur Entspannung genießen Sie am späten Nachmittag noch eine traditionelle Thai-Massage, die verbleibende Zeit steht zu Ihrer freien Verfügung. (M) |
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Tag 2Chiang Mai - Pai Morgens Fahrt in Richtung Norden in die Gegend von Mae Taeng und Chiang Dao. Unterwegs kurzer Halt bei einer Orchideenfarm. Sie unternehmen einen Elefantenritt durch die grüne Wildnis und haben auch die Gelegenheit zu einer kurzen Wanderung zu einem Bergdorf der Lisu. Anschließend folgt eine gemütliche Fahrt mit dem Bambusfloss. Danach geht es in Richtung Nordwesten weiter, Ziel des Tages ist heute die Stadt Pai. Die Fahrt führt durch herrliche Berglandschaften, auf dem Weg nach Pai ist immer wieder Zeit für diverse Stopps, so besuchen Sie zum Beispiel einen lokalen Markt. Außerdem unternehmen Sie einen Abstecher zu heißen Schwefelquellen. Übernachten werden Sie in einem Resort etwas außerhalb von Pai. (F/M) |
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Tag 3Pai - Mae Hong Sorn Am Morgen nach dem Frühstück haben Sie Gelegenheit zu einem kurzen Besuch in der ländlichen Schule, die sich in der Nähe des Resorts befindet. Anschließend verlassen Sie Pai und fahren heute bis Mae Hong Sorn. Der erste Halt ist in einem Lisu Bergdorf, hier lernen Sie mehr über das Leben der Bergbewohner. In der Nähe von Ban Soppong besichtigen Sie die spektakuläre Thum Lot Tropfsteinhöhle und setzen dann die Reise durch die Wildnis der Berge fort. Sie passieren die Bergdörfer der Lahu und erreichen dann nach einer kurvenreichen Fahrt Mae Hong Sorn, nahe der burmesischen Grenze. Bevor Sie im Resort einchecken, besuchen Sie noch das Dorf der Paduang, hier sehen Sie, wie die berühmten „Longnecks" leben. Übernachtung im Hotel in Mae Horn Sorn. (F/M) |
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Tag 4Mae Hong Sorn - Mae Chaem Der Tag beginnt heute völlig entspannt. Am Vormittag haben Sie die Wahl zwischen einer gemütlichen Floß- oder Bootsfahrt auf dem Pai Fluss. Im Anschluß daran steht wieder etwas Kultur auf dem Programm, Sie besichtigen zwei im burmesischen Stil gebaute Tempel in Mae Hong Sorn. Es handelt sich um Wat Jong Klang an einem malerischen See und Wat Doi Kong Mu mit einem tollen Ausblick auf die Umgebung. Danach verlassen Sie Mae Hong Sorn und fahren durch die Berge bis Mae Chaem. Unterwegs ist immer wieder Zeit für einen kurzen Fotostopp. Nach Ihrer Ankunft check in im Hotel und Übernachtung in Mae Chaem. (F/M) |
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Tag 5Mae Chaem - Chiang Mai Nach dem Frühstück entdecken Sie den Doi Inthanon Nationalpark. Lassen Sie sich noch einmal von der faszinierenden Landschaft des hohen Nordens gefangen nehmen. Sie sehen malerische Wasserfälle, Bergdörfer der Hmong und Karen, die königlichen Pagoden auf dem Gipfel sowie ein königliches Landwirtschaftsprojekt. Eine kurze Wanderung in einem Hochmohrgebiet bietet sich auch an. Anschließend Rückfahrt nach Chiang Mai, Sie erreichen die Stadt am Nachmittag. Es bleibt noch etwas Zeit für weitere Besichtigungen, Einkäufe etc., oder Sie relaxen ganz einfach im Hotel. (F/M) |
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Tag 6Chiang Mai Mit dem Transfer zum Flughafen endet Ihre Entdeckertour durch Thailands Norden. Wir empfehlen einen Weiterflug um die Mittagszeit. (F) |
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(Alle Tage vorbehaltlich Routen-/Touränderung.)
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Eingeschlossene LeistungenTouren und Transfers wie beschrieben, lokale, deutschsprachige Reiseleitung, Übernachtung in den unten aufgeführten Hotels, Mahlzeiten wie beschrieben, Elefantenritt, Bootsfahrt, Flossfahrt, alle Eintritte laut Programm |
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Bemerkungen
Wichtiger Hinweis |
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HotelsStandard Variante
Chiang Mai: Amora Thapae/ ChiangMai Plaza Superior Variante
Chiang Mai: Bodhi Serene/ RatiLanna Riverside |
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| (Die Hotels können sich auf Grund örtlicher Gegebenheiten kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.) | |||
Dauer6 Tage / 5 Nächte |
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Tourverlauf
Start: Chiang Mai |
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Tourtagtäglich |
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Art der DurchführungBuchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Preise für Alleinreisende im Einzelzimmer immer auf Anfrage und nur gültig nach Rückbestätigung. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. |
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Zusatzinformation |
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| Standardbelegung | Mehrfachbelegung | ||||
| Kategorie/Verpflegung | Gültigkeit | ||||
| Standard Variante lt. Ausschreibung | 01.05.2012 - 31.10.2012 | 470.00 | 580.00 | --- | --- |
| Superior Variante lt. Ausschreibung | 01.05.2012 - 31.10.2012 | 580.00 | 781.00 | --- | --- |
Zusatzinformationen
| Kinderermäßigung | 01.05.2012 - 31.10.2012 Max. ein Kind (2-11 Jahre) wohnt ohne Extrabett im Zimmer der Eltern und zahlt 75.- Euro p.p./ Rundreise. Programm und Mahlzeiten entsprechend der Tour. |
Relevante Suchbegriffe zum Zauber des Nordens
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