Hier noch ein paar Sehenswürdigkeiten Bangkoks, die man sich nicht entgehen lassen sollte:
Großer KönigspalastDer prächtige Königspalast ist ein Gebäudekomplex, zu dem mehrere Paläste gehören, die alle reichhaltig mit Kacheln und Keramiken ausgeschmückt sind. Der Grundstein wurde 1782 gelegt, als Bangkok zur Hauptstadt Thailands erklärt wurde. Zu dem Komplex gehört der Wat Phra Kaeo, der heiligste aller thailändischen Tempel, in dem sich der geweihte Smaragdbuddha befindet. Dieser ist allerdings nicht mit Smaragden bedeckt, sondern mit Jade. Besucher müssen sich an eine strikte Kleiderordnung halten und werden in Shorts, ärmellosen Hemden oder Badesandalen nicht hineingelassen, man kann sich jedoch Hosen und Plastikschuhe leihen.
Vimanmek-PalastDer Vimanmek-Palast ist das größte Gebäude der Welt, das ganz aus goldenem Teakholz gebaut wurde. Der Palast diente der Königsfamilie als Sommerresidenz und nachdem man ihn vorher auseinandergenommen hatte, wurde er im Jahre 1900 in Bangkok wieder aufgebaut. Das Herrenhaus hat 81 Räume und ist von einem sorgfältig gepflegten Rasen umgeben. Besucher können sich nicht frei umherbewegen, sondern müssen an einer Führung teilnehmen, die alle 30 Minuten stattfindet.
Wat Pho (Tempel des Liegenden Buddhas)Der Wat Pho ist der älteste und größte Tempel in Bangkok. Hier kann man die riesige 46 m lange und 15 m hohe Statue des liegenden, ganz mit Blattgold überzogenen Buddhas besichtigen. Heutzutage ist die Tempelanlage auch als eine Lehrstätte für Kräuterheilkunde und traditionelle Massage bekannt.
NationalmuseumDas Nationalmuseum ist eines der größten und umfassendsten Museen in der Gegend und beherbergt eine riesige Sammlung von Kunstgegenständen von der neolithischen Zeit bis zur jüngeren Vergangenheit. Das im traditionellen thailändischen Stil errichtete Gebäude aus dem Jahr 1782 ist an sich schon sehenswert. Ein Highlight ist der Teakholz-Pavillon, in dem persönliche Gegenstände der königlichen Familie untergebracht sind.
Wat Arun (Tempel der Morgendämmerung)Der Wat Arun-Tempel liegt am westlichen Ufer des Chaophraya-Flusses und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Er hat einen mit bunten Keramikkacheln verzierten, 79 m hohen Turm, was ihn zu einem markanten Wahrzeichen am Fluß macht. Am besten läßt sich die Wirkung der Kacheln aus der Entfernung beobachten.
Jim Thompson Thai HouseDas Jim Thompson Thai House war das Zuhause eines Amerikaners, der nach dem Zweiten Weltkrieg nach Bangkok kam und das thailändische Seidengewerbe völlig neu belebte. 1967 verschwand er plötzlich und auf sehr mysteriöse Weise in Malaysia. Heute ist sein Haus, das ganz im traditionellen thailändischen Stil erbaut wurde, ein Museum, in dem asiatische Kunstgegenstände gezeigt werden.