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Länderinformation Vietnam
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ID Reisewelt Vertretungen in Vietnam Allgemeine Informationen Bereits vor etwa 400.000 Jahren lebten Menschen in dem Land, welches im Südwesten an den Golf von Thailand und mit einer fast 1500 km langen Küste an das Südchinesische Meer grenzt. Entsprechend vielseitig, aber auch sprung- und wechselhaft ist die Geschichte und die historischen Sehenswürdigkeiten Vietnams, das viele Jahrhunderte Krieg mit seinen Nachbarn führen musste und lange Spielball der Kolonialmächte war. Der Kaiserpalast in Hue wurde im Vietnamkrieg 1968 fast komplett zerstört. Anziehungspunkte für Touristen sind natürlich die Städte Hanoi und Saigon, wobei Hanoi eher den ruhigen Charme der Tempel und Saigon die Hektik des Westens ausstrahlt. Gepflegt werden in Vietnam aber auch die uralten Brauchtümer und Traditionen, zu der gerade die vielfältige Musik des Landes gehört. Zum Weltnaturerbe zählt die Halongbucht, das Mekongdelta ist ein Muss auf jeder Vietnam Reise und besonders authentisch sind die Bergvölker im Nordwesten des Landes. | Regionen
Nordvietnam Im nördlichen Teil Vietnams gibt es viele erstaunliche Sehenswürdigkeiten. Hanoi, die Hauptstadt des Landes strahlt eine ruhige und eher konservative Atmosphäre aus. Alte Bauwerke, ehrwürdige Tempel und kleine Parks mit grüner Vegetation unterstreichen den einzigartigen Charme dieser Stadt, doch auch das Ho-Chin-Minh Mausoleum oder der bekannte Literaturtempel geben ihr ein eigenes Gesicht. Im Nordosten Vietnams findet man eine der schönsten Landschaften der Welt, mit mehr als 3000 kleinen, bewachsenen Karstfelsinseln mitten im Meer- die Halongbucht. Diese zählt zum Weltnaturerbe und speziell Bootstouren zu den Mangroven oder Ausflüge in die Grottenwelt der Inseln lohnen sich. Ein weiteres Highlight des Landes ist die buddhistische Pilgerstätte der Parfüm Pagode, welche aus einer großen Höhle und einigen Tempeln besteht. Die Stadt Sa Pa im Norden von Hanoi ist ein hervorragender Ausgangspunkt für Trekkingtouren und Wanderungen durch die beeindruckenden Gebirgslandschaften Vietnams. Zentralvietnam Schon seit dem 17. Jahrhundert existiert die Stadt Hue in Zentralvietnam und war mehr als 140 Jahre die Hauptstadt der Republik. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit und verströmen einen einmaligen Charme. Eine Besichtigung der „Verbotenen Purpurnen Stadt", antiker Kaisergräber oder der wunderschönen Tempel und Pagoden ist definitiv lohnenswert. Auch die, östlich an der Küste zum Südchinesischen Meer gelegene, Stadt Danang hat ihren ganz eigenen Reiz. Die viertgrößte Stadt des Landes wurde während des Vietnamkrieges gegen die Amerikaner häufig als „Saigon des Nordens" bezeichnet, doch nach dem Krieg kam es zu einem jähen Halt des lebendigen Treibens. Heute kehrt einiges des alten Glanzes zurück und vor allem das Cham Museum mit seiner Sammlung an traditioneller Handwerkskunst und die Strände westlich der bekannten Marmorberge lohnen einen Besuch. Hoi An, das ehemalige Faifo, befindet sich etwas südlich von Danang und war ab dem 17.Jh. den Kaufleuten als einer der wichtigsten internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Besonders sehenswert ist die Altstadt mit ihren gut erhaltenen Gebäuden, die während des Krieges nahezu unversehrt geblieben sind und wegen denen Hoi An heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Südvietnam Wunderschöne, kilometerlange Sandstrände am Südchinesischen Meer kann man in der malerischen Hafenstadt Nha Trang besuchen. Heute ist es der wichtigste Badeort Vietnams und die wunderschöne Unterwasserwelt der kleinen Inseln und Buchten vor der Küste lädt zu abwechslungsreichen Tauch- und Schnorchelexkursionen ein. Am wunderschönen Xuan Huong Stausee liegt die Stadt Dalat auf 1500m Höhe im westlichen Bergland. Die Landschaft ist von fruchtbaren Wäldern, Wasserfällen und kleinen Seen geprägt, weshalb Dalat auch ein besonders beliebtes Ausflugsziel ist. Bemerkenswert ist außerdem die Ho-Chi-Minh-Stadt (ehemals Saigon), welches als geheime Hauptstadt Vietnams gehandelt wird. Es ist die größte Stadt des Landes und liegt etwas nördlich des Mekong-Deltas. Von Moderne und westlichen Einflüssen geprägt, herrscht ein bunter Trubel in der ehemaligen Hauptstadt Vietnams, welche einige Sehenswürdigkeiten, wie große Straßenmärkte, eine schöne Altstadt oder beeindruckende Pagoden, zu bieten hat. Der dichte Verkehr und das hektische Leben des Industriezentrums wechseln sich mit kleinen Parks, einigen Tempeln und alten Gebäuden aus französischen Kolonialzeiten ab, die der Metropole einen ganz eigenen Charme verleihen. Der gesamte Raum südlich von Ho-Chi-Minh-Stadt wird vom beeindruckenden Mekong-Delta eingenommen, welches aus dem gewaltigen Strom des gleichnamigen Flusses und unzähligen seiner Teilarme besteht. Das Delta wird auch als „Südliche Resikammer Vietnams" bezeichnet, weil man hier durch den besonders fruchtbaren Boden intensiven Gemüse- und Reisanbau betreiben kann. Auch sonst sind die Einheimischen hier zum Fischen und als Transportweg auf das Wasser angewiesen und selbst die Märkte finden in Booten auf den Flüssen statt. | Klima und beste Reisezeit
Aufgrund der großen Unterschiede in der Topografie, weicht auch das Klima zwischen Nord- und Südvietnam erheblich voneinander ab. Im Norden herrscht gemäßigtes tropisches Wechselklima, wobei die kühle Jahreszeit von November-April und die heiße Saison von Mai-Oktober gehen. Im Winter kann es hier empfindlich kalt werden, weshalb man warme Sachen zum Anziehen packen sollte. Die natürliche Wetterscheide liegt etwas nördlich von Danang und wird vom Hai-Van-Pass in Zentralvietnam gebildet, auch „Wolkenpass" genannt. Im Süden des Landes herrschen vorrangig sehr heiße, tropische Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit, wobei es im November-Januar etwas abkühlen kann. Der Süd-West-Monsun beginnt im Mai und endet im Oktober, wobei im ganzen Land mehr Niederschläge fallen. Häufig wüten während der Regenzeit auch Taifune, welche im Mekong-Delta und an den Küstenregionen fatale Überschwemmungen verursachen können. Die beste Reisezeit ist zwischen November und Februar, wenn es im ganzen Land etwas kühler und trockener ist, doch Nordvietnam ist auch im milden Frühjahr einen Besuch wert. | Zeitunterschied
Mitteleuropäische Zeit + 6, während der Sommerzeit in Europa eine Stunde weniger. | Sprache
Die Amtssprache ist Vietnamesisch. Englisch gilt als beliebteste Fremdsprache der Vietnamesen. Aufgrund früherer Kontakte mit der ehemaligen DDR werden auch Deutsch, Französisch und Russisch von einigen Einheimischen gesprochen und verstanden. Zunehmend werden Japanisch und Chinesisch gelernt.
| Impfungen Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Tropeninstitut. Ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B, Tollwut, Japanische Encephalitis und Typhus ist sinnvoll. Kinder sollten nach Impfkalender geimpft sein, bevor zusätzliche Impfungen durchgeführt werden. Malaria kommt in einigen Teilen des Landes vor, weshalb eine Vorbeugebehandlung anzuraten wäre. Ein mittleres Risiko, verstärkt in den Regenzeiten, besteht im Mekong-Delta und den auch Norden anschließenden Küstenregionen bis nach Nha Trang, sowie nordwestlich von Hanoi (hier besonders Mai-September). Kein oder nur geringes Risiko besteht in den Stadtgebieten, der Küste nördlich von Nha Trang und im Red River-Delta. Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken empfehlen wir allen Reisenden: - körperbedeckende Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), - ganztägig und in den Abendstunden sowie nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen - ggf. unter einem Moskitonetz zu schlafen | Essen und Trinken
Grundnahrungsmittel der Vietnamesen sind vor allem Reis und Reisnudeln, die in verschiedenen Variationen zu sich genommen werden. Dazu serviert man eine Unzahl diverser Gemüse-, Fleisch-, Fisch- und Meeresfrüchtevariationen. Stark beeinflusst durch chinesische, thailändische und indische Kochkulturen, werden auch bei vietnamesischen Speisen viele Gewürze verwendet, die Gerichte sind allerdings nicht so scharf. Durch die französische Kolonialzeit gibt es auch westliche Speisen, wie Baguettes oder Croissants, in einer abgewandelten Form und wegen dem Einfluss des Buddhismus findet man auch eine Anzahl an vegetarischen Gerichten. Generell essen die Vietnamesen sehr gerne unterschiedliche Suppen, diese gibt es schon zum Frühstück. Wirkliche Nahrungsmitteltabus kennen die Einheimischen nicht und jede essbare Tier- oder Pflanzenart wird bei der Zubereitung verwendet, was manchen Europäern möglicherweise fremd vorkommen mag. Das wichtigste Getränk in Vietnam ist der Tee. Man trinkt diesen den ganzen Tag über in allen erdenklichen Variationen und es gilt als höflich, jedem Gast eine Tasse grünen Tee anzubieten. Auch Kaffee erfreut sich großer Beliebtheit, doch dessen Geschmack weicht stark von der europäischen Version ab. Er wird sehr stark gebrüht mit gezuckerter Kondensmilch und Eiswürfeln getrunken und auch kalt als Erfrischungsgetränk serviert. Weiterhin trinkt man vor allem einheimisches Bier, welches aus Reis gebraut wird und einen geringen Alkoholwert hat, und süße Säfte. | Währung/ Zahlungsmittel/ Umtausch
Die vietnamesische Währung ist der Dong (D, VND), es gibt nur Scheine bis zu einem Wert von 50.000 VND. 1 Euro = ca. 13.500 Dong. Geldautomaten und Kreditkarten sind zwar immer weiter auf dem Vormarsch, sind aber nur in den sehr großen Städten zuverlässig anzutreffen bzw. akzeptiert. In Hotels werden Kreditkarten weitestgehend akzeptiert. In ländlichen Gebieten empfiehlt sich Bargeld. Zum Umtausch eignet sich in Vietnam als einem der wenigen Länder der US Dollar besser bzw. gleichgut dem EURO. | Telekommunikation/ Post/ Infrastruktur
In das Telefonnetz der Republik Vietnam wurde in den letzten Jahren viel investiert, weshalb es in den meisten Orten zuverlässig und komfortabel arbeitet. Allerdings ist es in entlegenen Orten auf dem Land, oder wo noch keine Investitionen vorgenommen wurden, weit zurückgeblieben und entspricht nicht dem internationalen Standard. Es gibt eine hohe Anzahl von Internet-Cafés, doch der Zugriff auf das „World Wide Web" wird durch die kommunistische Regierung des Landes kontrolliert. Aufgrund dieses Filtersystems kann es dazu kommen, dass einige Internetseiten geblockt werden, welche „unerwünschte" Inhalte enthalten. Die Post im Vietnam gilt generell als sehr langsam und auch als unzuverlässig. In Vietnam gibt es zwei große Internationale Flughäfen in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt und mehrere nationale Flughäfen. Es existiert ein weitläufiges Straßennetz im Land, jedoch sind die Straßen meist in einem sehr schlechten Zustand, was die Reisezeiten in die Länge zieht. Auch Busse verkehren zwischen den Orten Vietnams und das Bahnnetz verbindet die meisten großen Städte in Nord-Süd-Richtung. In den Städten fahren Taxis und Fahrrad-Rikschas zu günstigen Preisen. Vietnamesen selbst benutzen meist Fahrräder, Mofas und Pferdekarren oder sind zu Fuß unterwegs. Von Mietwagen ohne Chauffeur ist generell abzuraten, da ausländische bzw. internationale Führerscheine in Vietnam nicht anerkannt werden und der Fahrstil der Einheimischen teils sehr rücksichtslos sein kann. Die Wasserstraßen sind besonders im Mekong-Delta das ganze Jahr über befahrbar und bilden damit eine wichtige Transportmöglichkeit. | Sicherheit/ Reise mit Kindern/ medizinische Versorgung/ Versicherungsschutz
Vietnam gilt als vergleichsweise sicheres Reiseland, da es nur wenig Gewaltkriminalität gegen Ausländer gibt. Allerdings sollte man gerade in Touristengebieten (besonders Ho-Chi-Minh-Stadt, Nha Trang, Hanoi) darauf achten, Wertgegenstände im Hotelsafe zu hinterlassen und nicht bei sich zu tragen, da es dort vermehrt zu Taschendiebstählen kommt. Der Verlust von Wertgegenständen sollte sofort am Tatort bei der Polizei angezeigt werden, da diese teilweise keine nachträglichen Verlustprotokolle aufnimmt. Die Fahrweise der meisten Vietnamesen ist sehr gefährlich und rücksichtslos, weshalb größtmögliche Vorsicht im Straßenverkehr geboten ist. Grundsätzlich gelten Vietnamesen als kinderlieb und Familien, vor allem mit blonden Kindern, stehen häufig im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Das Reisen im Land kann für Kinder allerdings sehr anstrengend sein und man sollte darauf achten, diese ausreichend zu beschäftigen und die allgemeinen Hygiene- und Verhaltensregeln einzuhalten. Die vielfach technische, apparative und/oder hygienisch problematische medizinische Versorgung ist mit der in Europa nicht zu vergleichen und entspricht keinesfalls europäischen Standards. Vor Reisebeginn sollte unbedingt Rücksprache mit dem zuständigen Krankenversicherungsträger gehalten werden bzw eine Reisekrankenversicherung mit zuverlässiger Reiserückholversicherung abgeschlossen werden. Es ist damit zu rechnen, dass der Patient für möglicherweise anfallende Behandlungskosten zunächst in Vorlage treten muss. | Zollbestimmungen
Bei Einreise können folgende Gegenstände zollfrei eingeführt werden (Regelungen für Personen über 18 Jahre): 400 Zigaretten oder 100 Zigarren oder 500 gr. Tabak, 1,5 l Alkohol über 22% oder 2 l Alkohol unter 22% Im Handgepäck mitgeführte Gegenstände, deren Wert 5.000.000,-- Dong nicht übersteigt. Gold in Barren muss bis zu 1 kg bei Einreise deklariert werden, es muss eine Genehmigung seitens der Bank vorliegen. Gold über 1 kg muss im Flughafenlager deponiert werden, Goldschmuck über 300 gr muss deklariert werden. Bargeld über 7.000,00 US $, andere ausländische Währungen im gleichen Wert oder über 15 Mio Dong müssen deklariert werden. Tee kann bis zu 5 kg importiert werden, Kaffee bis zu 3 kg. Persönliche Gegenstände können eingeführt werden. Angesichts der Zunahme einschlägiger Haftfälle wird eindringlich vor dem Erwerb, dem Besitz, der Verteilung sowie der Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art gewarnt. Auch die Mitnahme bzw. der Transport von Gegenständen für Dritte ohne Kenntnis des Inhalts kann verhängnisvolle Folgen haben. Rauschgiftdelikte werden strafrechtlich verfolgt und es drohen drakonische Strafen. Schon der Besitz geringer Drogenmengen führt oft zu hohen Freiheitsstrafen; ab dem Besitz von 20kg Opium bzw. 600g Heroin droht sogar die Todesstrafe. Prostitution ist gesetzlich verboten. Freiern drohen Verwarnungen oder Geldbußen. Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird hart bestraft. Es drohen Freiheitsentziehung, in besonders schweren Fällen Todesstrafe. Es wird darauf hingewiesen, dass der Missbrauch von Kindern auch nach deutschem Recht strafbar ist, wenn diese Tat von Deutschen im Ausland begangen wird. | Konsulate/ Botschaften
Deutschland
Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam Elsenstr. 3 12435 Berlin Tel.: 030 - 53 63 01 08 Fax: 030 - 53 63 0200 Vietnamesischen Generalkonsulat in Frankfurt Siesmayerstraße 10 60323 Frankfurt Tel.: 069-795 336 50 Fax: 069-795 336 511 Österreich
Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam Felix-Mottl-Str. 20 1190 Wien Tel: 01-368 0755 Fax: 01-368 0754 Schweiz Vietnamesische Botschaft Schlösslistr. 26 3008 Bern Tel: 031-388 7878 Fax: 031-388 7879 |
Unsere Meinung Vietnam ist ein wunderschönes, vielfältiges Reiseland und bietet zahlreiche unterschiedliche Facetten, allein wegen der geografischen Differenzen. In den abgelegenen Gebieten außerhalb von Ho-Chi-Minh-Stadt und Hanoi ist es noch nicht wirklich touristisch erschlossen, was deren besonderen Reiz und einzigartigen Charme ausmacht. In den Bergen des Nordens kann man an langen Wanderungen teilnehmen und dabei einige der Bergvölker treffen, die zu den ethnischen Minderheiten zählen. Das Land ist hauptsächlich für Individualtouristen, Abenteurer und Kulturreisende geeignet, die einen einmaligen Eindruck von der völlig anderen und doch faszinierenden Kultur des Landes bekommen möchten.
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