Aktuelles


+++ Thailand: Minibus mit Wanderarbeitern verunglückt +++
24.11.2017 11:39:09

In der Nähe der Stadt Singburi ist es in der vergangen Nacht zu einem schweren Busunglück gekommen. Ein Minibus, der auf dem Weg nach Bangkok war, ist in Flammen aufgegangen als er kurz zuvor auf einen geparkten LKW gefahren ist. Alle Insassen, Wanderarbeiter aus Myanmar, kamen ums Leben. Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer am Steuer eingeschlafen ist. Doch die genauen Umstände müssen noch geklärt werden. Laut einer Statistik gehören Thailands Straßen zu einen der gefährlichsten der Welt. 

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+++ Thailand: Petchaburi unter Wasser +++
24.11.2017 11:37:32

Der anhaltende Dauerregen hat den Fluss Phetchaburi in der gleichnamigen Stadt über die Ufer treten lassen und dort für Überschwemmungen gesorgt. Zahlreiche Straßen sind unpassierbar, denn das Wasser steht teilweise bis zu 80 Zentimeter hoch. Auch Schulen und Behörden mussten geschlossen werden. Sowohl die Polizei, Rettungsteams und auch das Militär helfen bei der Evakuierung von Bewohnern. Die Behörden der Region hat die Bewohner der Stadt dazu aufgefordert möglichst in höher gelegene Gebiete zu gehen. Der Gouverner geht davon aus, dass die Stadt in rund 3 Tagen wieder von den Wassermassen befreit sein wird. Doch laut Wetterdienst halten die Regenfälle noch bis kommenden Montag an.

 

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+++ Indonesien: Mount Agung weiter aktiv +++
22.11.2017 11:56:51

Der Vulkan Mount Agung auf der beliebten Ferieninsel Bali hat gestern erneut eine Aschewolke in den Himmel gespuckt. Bereits seit mehreren Wochen steht der Vulkan unter strenger Beobachtung, da vermehrte Aktivität festgestellt wurde. Rund um den Vulkan ist daher auch schon ein Sicherheitsbereich von rund 7,5 Kilometern eingerichtet worden. Laut eines Sprechers der Katastrophenschutzbehörde wird jedoch die Alarmstufe 3, die momentan gilt, auch trotz des erneuten Ascheausstoßes, nicht erhöht.  Bereits im September sind kurzzeitig rund 130.000 Menschen auf Grund der extremen Aktivität, aus der Umgebung des Vulkans geflohen. Doch bereits die meisten sind wieder in Ihre Dörfer zurückgekehrt. Momentan sind noch etwa 30.000 Menschen in Notunterkünften untergebracht. Zuletzt brach der Agung 1964 aus.

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+++ Thailand: Pilotprojekt gegen Müllschwemme +++
22.11.2017 11:55:20

Die Nationalparkverwaltung Ao Phang-nga hat sich zum Ziel gemacht die Müllschwemme im Meer zu verringern. Dazu setzt die Verwaltung sowohl auf die Mitarbeit der privaten Bevölkerung als auch auf den öffentlichen Sektor. So wurden auch die lokalen Verwaltungen dazu verpflichtet an dem Kampf gegen Müll mitzuwirken.  Thon Thamrongnawasawat von der Fischerei-Fakultät an der Kasetsart Universität, hat dazu bereits ein Modell entwickelt um den in das Meer geleiteten Abfall zu reduzieren. Rund 80 % des Abfalls der im Meer treibt wird an Land produziert, daher ist die Mitarbeit der Bevölkerung für den Erfolg des Projektes wichtig.  Es wird als zukünftig sowohl Aufklärungsunterricht an Schulen gegeben sowie sollen öffentlich-private Pilotprojekte zur Müllentsorgung stattfinden.

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+++ Thailand: Starkregen legt Hua Hin lahm +++
22.11.2017 11:54:31

In der Nacht von Montag auf Dienstag hatte stundenlanger Starkregen für zahlreiche Überschwemmungen in der belieben Touristenstadt Hua Hin gesorgt. Zahlreiche Straßen standen unter Wasser und waren teilweise nicht mehr passierbar. Auch Schulen mussten geschlossen werden und Bewohner der Soi 112 mussten über Stunden ohne Strom auskommen.

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+++ Thailand: Nationalpark erhebt Müllgebühr +++
20.11.2017 10:12:32

Da im vergangen Monat die Nationalparkverwaltung im Ramkhamhaeng-Nationalpark, in der Provinz Sukhothai, mehr als zwei Tonnen Müll eingesammelt hat, wurde nun beschlossen für alle Parkbesucher eine Müllgebühr zu erheben. Denn bislang wird der Müll von Besuchern oft nur achtlos, beim Besteigen des bekannten Khao-Luang-Berges, in der Natur entsorgt. Nun sollen künftig alle Besucher eine Gebühr von 200 Baht bezahlen. Diesen Müllbeitrag bekommen Besucher zurückerstattet, wenn Sie ihren Müll wieder mitnehmen und beim Verlassen des Parks vorweisen können.

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+++ Indonesien: Der Sinabung spuckt +++
17.11.2017 18:28:03

Der Vulkan Sinabung auf der Insel Sumatra zählt zu einem der aktivsten Vulkane des Inselreichs. Noch bis vor ein paar Jahren war der Vulkan in sanftem Dauerschlaf, doch seit kurzem kommt der Vulkan nicht mehr zu Ruhe. Bereits am vergangen Dienstag spuckte der Vulkan eine riesige Aschesäule in den Himmel und auch heute noch brodelt der Vulkan. Glühende Lavaströme ziehen über den Kraterrand hinweg. Besonders nachts kann man das Toben des Vulkans eindrücklich sehen. Laut Behördenangaben gab es bislang keine Verletzten. Bereits 2014 war der Sinabung mehrmals ausgebrochen. Behörden haben rund um den Vulkan eine Sicherheitszone eingerichtet und die anwohnende Bevölkerung evakuiert.

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+++ Indonesien: Erneut Massengräber entdeckt +++
17.11.2017 18:26:47

Laut Menschenrechtsaktivisten wurden erneut Massengräber aus der Zeit der Kommunisten-Verfolgung entdeckt. Diese fand vor rund 52 Jahren statt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass damals etwa 500.000 Anhänger der Kommunistischen Partei von Soldaten und Milizionären ermordet wurden. Allein auf der Insel Java wurden bereits 16 Grabstätten gefunden in denen man etwa 5.000 Todesopfer bestattet hatte. Historiker gehen davon aus, dass es sich bei den Verfolgungen um die blutigsten Vorgänge zu Zeiten des Kalten Krieges handelte. Daher war dieses Thema in Indonesien auch lange Zeit tabu.

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+++ Thailand: Wahlhaie vor Koh Hong +++
17.11.2017 18:25:56

Vor der Insel Hong im Süden Thailands wurde eine Walfamilie gesichtet. Die Insel liegt vor Krabi im Nationalpark Than Bok Khorani. Wahlhaie sind die größte Haiart die es gibt und sind vor allem in warmen, tropischen und subtropischen Gebieten zu finden. Von den Tieren wurden nun Bilder und Videos gemacht um bei einem erneuten Besuch nachvollziehen zu können ob es sich um dieselben Tiere handelt.

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+++ Quantensprung in der Fliegerei +++
17.11.2017 15:10:21

 

 

Fliegen und Emissionen, Fliegen und Klimawandel, Fliegen und Nachhaltigkeit. Der weltweit wachsende Flugverkehr hat eine grosse Verantwortung für den Klimaschutz, denn er trägt nicht unwesentlich zum Ausstoss von Kohlendioxid bei. Andererseits ist der internationale Flugverkehr Basis kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Austauschs und damit der Grundlagen für Frieden, Verständigung und Wohlstand.

Um diese Balance noch weiter in Richtung der positiven Effekte zu verschieben, hat sich Rolls Royce ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bis 2025 soll es eine komplett neue Triebwerksgeneration geben, die nach Ansicht von Rolls Royce nichts weniger ist, als die grösste Revolution bei Flugzeugantrieben seit den 1980er Jahren.

Und entwickelt wird in einem kleinen Ort, etwa 6 Kilometer südlich von Berlin. Hier mehr lesen:

http://www.aerotelegraph.com/testanlage-dahlewitz-ultrafan-rolls-royce-testet-in-berlin-supertriebwerk

 

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