Indonesien Informationen & Indonesien Reisetipps

Der Größte Inselstaat Südostasiens

Weißer Strand an der Nordküste Javas

Balinesicher Tanz der Dämonen

Javas mystische Vulkanlandschaft

Über 17.500 kleinere und größere Inseln mit einsamen, entlegen Orten, von Dschungel durchzogene Landschaften, weißen endlosen Sandstränden, aber auch mit touristisch entwickelten Regionen – das ist Indonesien.
Für viele Menschen ist dieses Inselreich nicht mehr als eine exotische Inselkette irgendwo in Südostasien. Doch dieses „Stückchen“ Erde hält für uns wahre Paradiese bereit, ob nun kulturelle Vielfalt, wunderschöne Landschaften oder auch die Mentalität der Bevölkerung im Focus steht. Von rauchenden Vulkanen auf Java, über sattgrüne Reisterrassen auf Bali, bis zu endlosen Traumstränden auf teilweise noch unbewohnten Inseln, wie den Molukken, findet man die unterschiedlichsten Naturgegebenheiten. Die vielbeeinflusste Geschichte Indonesiens sowie das Vielvölkergemisch aus über 300 verschiedenen ethnischen Gruppen, mit unterschiedlicher Herkunft, bieten die Möglichkeit immer etwas Neues in Indonesien zu entdecken. So konnte sich über die Zeit ein unerschöpflicher kultureller Reichtum auf Indonesien entwickeln. Sei dies das javanische Schattenspiel "Wayang Kulit", der "Barong-Tanz" auf Bali oder auch die verschiedenen Arten der Gamelan Musik auf Bali und Java. Um einen Eindruck von den unterschiedlichen Facetten dieses Inselreiches zu bekommen, möchten wir Ihnen mit diesen allgemeinen Informationen zu Indonesien einen ersten Eindruck vermitteln.

indonesiens Geographie

Indonesien befindet sich in Südostasien und wird hauptsächlich von den großen Ozeanen begrenzt. Im Norden ist neben dem Südchinesischen Meer aber auch Malaysia eine Grenze des Landes. Durch die Aufsplitterung der Landfläche, wird der Süden des Inselstaates zum Großteil vom Indischen Ozean begrenzt und im Nordosten stellt der Pazifik eine natürliche Grenze dar. Im Osten grenzt der Inselstaat an Papua-Neu-Guinea. Durch die riesige Ausdehnung des Inselstaates, die von Nord nach Süd etwa 2.000 km erreicht und von West nach Ost etwa 5.100 km beträgt, konnten sich die verschieden Regionen des Landes komplett unterschiedlich entwickeln. Die Fläche Indonesiens mit etwa zwei Millionen Quadratkilometern ist mehr als fünfmal so groß wie die von Deutschland, wodurch es in drei verschiedene Zeitzonen eingeordnet wird. Von West nach Osten zählen die sechs Hauptinseln Sumatra, Kalimantan, Java, Bali, Sulawesi und Papua Barat (die westliche Hälfte Neuguineas) zu Indonesien. Außerdem gibt es noch 30 weitere Inselgruppen, welche als Archipele bezeichnet werden und zu einem Großteil unbewohnt sind. Die Haupstadt ist die javanische Stadt Jakarta.

Übersichtskarte Indonesien

Kratersee auf den Kleinen Sundainseln

Indonesiens Eilande werden von Gebirgen durchzogen, deren Vulkane heute noch zum großen Teil aktiv sind. Die Flora und Fauna ist sehr artenreich, und Indonesien zählt zu den größten Regenwaldgebieten der Welt. Von einigen der kleinsten Orchideenarten bis hin zur größten Blume der Welt, der Rafflesia, gehören diverse Arten zur indonesischen Pflanzenwelt. Leider stellt der zunehmende menschliche Einfluss wie die Rodung der Wälder, oder landwirtschaftliche Nutzung dieser Gebiete, ein große Bedrohung für diese Natur dar. Dadurch können urzeitliche Riesen, wie Baumfarne und meterhohe Kletterpflanzen, vor allem nur noch in den Urwäldern Papua Barats und Kalimantans entdeckt werden. Aber auch unter Wasser gibt es die faszinierendsten Arten zu sehen. So leben nach Angaben des WWF rund 75% aller bekannten Korallenarten in der Gegend des so genannten Korallendreiecks. Dieses Meeresgebiet schließt einige der östlichen indonesischen Inseln mit ein, zieht sich im Norden bis zu den Philippinen und reicht im Osten sogar bis zu den Salomonen. Zusätzlich gibt es hier mehr als 3.000 Fischarten, Schildkröten, viele Delphine und Wale sowie große Haie und Rochen zu beobachten.

indonesiens Geschichte

Durch die Entwicklung der Bevölkerung und durch die verschieden geschichtlichen Ereignisse, hat sich auf jeder indonesischen Insel ein eigener Charakter entwickelt, den man nur selten genauso ein zweites Mal wiederfindet. Auch wenn bis heute einige Inseln zum Großteil unbewohnt sind, gehört Indonesien zu einem der am frühesten besiedelten Gebiete der Erde. Der Fund des sogenannten „Java-Menschen“ beweist, dass es bereits vor ca. 1,8 Millionen Jahren Ansiedlungen in Indonesien gegeben haben muss. Nach 2500 bis 1500 v. Chr. kamen zunächst einige Bevölkerungsgruppen vom asiatischen Festland auf die Inseln Indonesiens. Diese stammten überwiegend aus Südchina und Taiwan und brachten ihre eigenen Bräuche und Sitten mit. In der weiteren Entwicklung, wurde Indonesien immer mehr von den verschiedensten Ländern und dern Bevölkerungsgruppen wie Indien beeinflusst, sodass ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. der Buddhismus und der Hinduismus an Bedeutung gewannen. Diese fremden Religionen verschmolzen mit den Glaubensvorstellungen der ursprünglichen Bauernkultur und haben bis heute nicht an Wichtigkeit verloren.
Durch arabische Händler, die in den Gewürzhäfen Indonesiens anzutreffen waren, trat nach 1389 auch der Islam seinen Vormarsch auf die unterschiedlichen Inseln an. Durch die Handelsschifffahrt zog sich die Linie der Islamisierung zunächst entlang der bedeutenden Häfen wie z.B. bei Aceh im Norden Sumatras. Im Anschluss daran trug die Bevölkerung diese „neue“ Glaubensrichtung auch bis ins Innere der Inseln und weiter Richtung Osten.

Im 15. Jahrhundert wurde durch Vasco da Gama der Seeweg nach Indien entdeckt. In Folge dessen stießen die Europäer bis nach Indonesien vor, um den Gewürzhandel zu übernehmen. Nach fast 100-jähriger, portugiesischer Dominanz setzten sich dann um 1600 die Niederländer als Kolonialherren durch. Aus diesem Grund war Indonesien lange als „Niederländisch-Ostindien“ bekannt und damit eine der ersten holländischen Kolonien. In den folgenden Jahren dehnten die Niederlande schließlich ihren Machtbereich auf den gesamten indonesischen Archipel aus und mussten sich zunächst nur 1811-1815 gegen die Briten behaupten. Aber nicht nur die äußeren Einflüsse veränderten die Politik auf Indonesiens Inseln. So gab es auf Java beispielsweise von 1825 bis 1870 einige Aufstände die durch das Volk selbst entfacht wurden. In den Jahren 1830 bis 1870 wurde durch die kolonialen Besatzungsmächte ein Beschluss verfasst, durch welchen die Plantagewirtschaft ausgebaut wurde. Außerdem sollte so die Ausfuhr von Exportgütern, wie Nelken, Zucker und Kaffee gesteigert werden. Borobudur Tempel auf Java

 Anfang des 20. Jahrhunderts, trat erstmals der Politker Achmed Sukarno in der indonesischen Geschichte in Erscheinung, welcher später zum ersten Präsidenten Indonesiens gewählt wurde. Er gründete eine Partei die für die Unabhängigkeit stand und legte somit den ersten Grundstein in diese Richtung. Ein weiterer indonesischer Politiker war Haji Suharto. Er stand auf der Gegenseite Sukarnos und war von 1967 bis zum Ende seiner Amtszeit Staatschef. Währendessen gab es allerdings immer wieder erneute Verletzungen der Menschenrechte, wodurch er schließlich im Jahr 1998 zurücktreten musste.
Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden Teile Indonesiens durch die japanische Armee besetzt. Dabei waren vor allem niederländische Kolonien betroffen, in denen Reserven an wichtigen Rohstoffen vorhanden waren. Durch diese Eroberung kapitulierten die Niederlande im Jahr 1942 und beendeten damit ihre Kolonialherrschaft in Indonesien. Durch Sukarno und dessen Anhänger vorangebracht, konnte nach der darauffolgenden Kapitulation Japans, am 17. August 1945 Indonesiens Unabhängigkeit ausgerufen werden. So konnte einer selbstbestimmten Politik der Weg geebnet werden. In den darauffolgenden Jahren musste sich Indonesien durch wirtschaftliche und politische Krisen kämpfen, jedoch wurde der richtige Weg gefunden und der Inselstaat seit  2004 als demokratischer Staat anerkannt. Susilo Bambang Yudhoyono ist seit 2004 Präsident Indonesiens und wurde auch 2011 wiedergewählt.

indonesiens Bevölkerung

Weberin auf der Insel Sumba

Aktuell haben etwa 247 Millionen Menschen in Südostasien eine Gemeinsamkeit, sie leben auf einer der vielen indonesischen Inseln. Damit ist der Inselstaat auf Platz vier der bevölkerungsreichsten Nationen der Welt und auch das Bevölkerungswachstum ist mit 2% so hoch wie in nur wenigen anderen Ländern. Durch diese hohe Geburtenrate, gibt es in Indonesien einen sehr großen Bevölkerungsanteil (etwa 50 %), der jünger als 20 Jahre ist. Der Grund für diese Altersstruktur im Land sind die traditionellen Denkweisen, die vor allem bei der ländlichen Bevölkerung fest verankert sind. Hier wird ein kinderreicher Haushalt als „Segen“ angesehen, da die Kinder in den Familien auch heute noch viel zu deren Unterhalt beitragen.
Von der großen Zahl an Einwohnern verteilt sich allerdings fast ein Drittel nur auf die Inseln Java und Bali, obwohl diese nur etwa 7% der gesamten Landfläche einnehmen. Das liegt vor allem an der Landwirtschaft geprägten Bevölkerung, die den nährstoffreichen Boden in diesen Regionen zu schätzen weiß. Aber auch durch die Etwicklung des Tourismusses konnten die beiden Eilande einen großen Bevölkerungszuwachs verzeichnen.
Die indonesischen Inseln Sumatra, Kalimantan und Sulawesi sind im Allgemeinen recht gut besiedelt, was in vergangener Zeit vor allem an der guten Erreichbarkeit lag. Heute locken allerdings die touristisch sehr gut entwickelten Inseln Java und Bali die meisten Besucher und Wohnungssuchenden an.
Insgesamt gibt es etwa 360 ethnische Gruppen, von denen im Westen Indonesiens der Anteil mit malaiischer Herkunft überwiegt und im Osten der Anteil mit austronesischer Herkunft höher ist.

Religion in indonesien

Bereits vor der Erklärung der Unabhängigkeit, wurde für den zukünftigen indonesischen Staat eine Ideologie entworfen, die sich nach fünf Hauptgrundsätzen richtet, welche auch für die Verfassung maßgebend waren. Neben Punkten wie Demokratie und soziale Gerechtigkeit, besagt der wichtigste Punkt dieser Ideale, dass jeder Staatsbürger einer der fünf großen Weltreligionen angehören muss.
Aus diesem Grund spielt die Religion im Leben der Indonesier eine grundlegende Rolle. Etwa 80% der Bevölkerung gehören dem Islam an, gefolgt vom Christentum mit etwa 9%. Der Hinduismus, Buddhismus und auch der Konfuzianismus konnte nur wenige Anhänger unter dem indonesischen Volk finden. Doch auch wenn ein Teil der Bevölkerung sich offiziell zu einer dieser Religionen bekennen, kommt es oft vor, dass ein anderer Glaube praktiziert wird. Ohne dass dies offiziell ausgesprochen wird, gibt es beispielsweise viele Anhänger des Animismus, der von Spiritualität und der unmittelbaren Verbindung mit der Natur lebt. Doch gerade die damit verbundenen kulturellen Aspekte und teilweise mystische Rituale, geben einzelnen Regionen Indonesiens ihr besonderes und einmaliges Gesicht.

Tempelzeremonie am Muttertempel Besakhi

Reinigungszeremonie auf Bali

Balinesische Frauen bei einer Zeremonie am Tanah Lot Meerestempel

Indonesiens sprache

Durch die geografische Gestalt Indonesiens, ist es nur logisch, dass sich diverse unterschiedliche Religionen und Glaubensgemeinschaften, aber auch Sprachgruppen entwickelt haben. Die allgemeine Landessprache ist Bahasa Indonesia, welche nach der Unabhängigkeitserklärung eingeführt wurde, sich aber auch in verschiedenen Regionalsprachen unterscheidet. Durch die geschichtliche EntwicklungIndonesiens sprechen viele ältere Einwohner auch niederländisch. Die Handels- und Geschäftssprache ist hingegen Englisch.

Währung/ Zahlungsmittel/ Umtausch in Indonesien

Die Währung im Inselstaat sind indonesische Rupiah (IDR). Es gibt Münzen bis zu einem Wert von 1000 Rupiah und Scheine bis zu 100 000 Rupiah. Die Einfuhr von Fremdwährung ist unbeschränkt. Die Scheine sollten allerdings unbeschädigt und nicht älter als von 1999 sein. Das Einwechseln der mitgebrachten Währung empfiehlt sich in Banken oder in Wechselstuben, da hier der Kurs meist höher ist. Der Rücktausch von indonesischen Rupiah in EURO ist allerdings nur möglich, wenn eine Umtauschbescheinigung einer indonesischen Bank oder Wechselstelle vorgelegt wird.
In den touristisch perfekt entwickelten Regionen, wie z.B. Bali, Java und Lombok sind Geldautomaten (ATM) vorhanden, an denen man mit der EC-Karte (gegen Gebühr) problemlos Bargeld abheben kann. Außerdem besteht die Möglichkeit in den verschiedenen Banken, gegen Vorlage der Kreditkarte Bargeld ausgezahlt zu bekommen. Internationale Kreditkarten wie Visa, Mastercard, American Express und Diner's Club werden akzeptiert. Ein Tipp für unterwegs: Haben Sie vor allem außerhalb der Touristenzentren immer genügen Bargeld bei sich, da es gegebenenfalls keine Banken oder Geldautomaten in näherer Umgebung gibt.

Stromversorgung in Indonesien

In den großen Städten und touristischen Orten auf Bali, Lombok, Sulawesi aber auch Java, liegt Wechselstrom mit einer Spannung von  220 Volt/ 50 Hertz vor, in ländlichen Regionen sind es oft nur 110 Volt. Mit gelegentlichen Stromausfällen oder Stromschwankungen, insbesondere in den Abendstunden, sollte insbesondere außerhalb der Touristenzentren gerechnet werden. Es empfiehlt sich auf jeden Fall einen Adapter für verschiedene Steckdosen dabei zu haben. Ein kleiner Tipp von uns: Legen Sie sich eine Taschenlampe in Ihr Gepäck, um bei möglichen Stromausfällen gewappnet zu sein. Aber auch für Erkundungen in der Dämmerung, erweist sich diese als nützlicher Reisebegleiter.

Infrastruktur in Indonesien

Auf Inseln wie Bali und Java gehört die gute Anbindung vom Flughafen zu den Touristenorten quasi zur Normalität. In weiter entfernten Gebieten, wie zum Beispiel in Kalimantan oder auch einigen Teilen Sumatras oder Flores, ist die Infrastruktur allerdings noch ausbaufähig. Vor allem hier muss man sich an eine andere Beschaffenheit der Straßen und Wege gewöhnen, die sich teilweise stark von der europäischen unterscheidet.

Becaks am straßenrand von Yogyarkarta

Durch die geographischen Bedingungen des Landes gibt es in Indonesien ein gut ausgebautes Binnenflugnetz und selbst auf kleinsten Inseln stehen Flugplätze oder Landebahnen bereit. Dabei wird ein Großteil der Flüge von den zwei staatlichen Fluggesellschaften übernommen. Wir empfehlen Ihnen nach Möglichkeit einen Flug mit Garuda Indonesia, da viele andere der dort verkehrenden Fluggesellschaften auf der EU-Blacklist stehen. Zwischen den indonesischen Eilanden verkehren Schnellboote, Fähren oder auch traditionelle Boote. An Land besteht neben der Nutzung von Bus und Bahn auch die Möglichkeit, sich mit dem Auto fortzubewegen.Eine Besonderheit auf Java und Bali ist es, sich auf kürzeren Strecken mit dem Becak von A nach B bringen zu lassen. Dieses Fahrradtaxi ähnelt der bekannten Rikscha, ist aber nur in diesen indonesischen Regionen zu finden.Durch westliche Einflüsse und die ständige Entwicklung des Landes, stehen Internetverbindungen fast überall zur Verfügung. Ausnahmen stellen entlegene Regionen wie einige Teile Kalimantans, Papua Barats, aber generell auch ländliche Gebiete auf den Inseln dar.

sicherheit/ reise mit kindern in indonesien

Generell ist Indonesien ein sicheres Reiseland. Wie überall, gibt es hier nicht nur andere Sitten und Bräuche, sondern auch unterschiedliche Ansichten von Sicherheitsstandards und Anforderungen, im Vergleich zu Europa. Jeder Gast sollte sich genauso rücksichtsvoll wie in der Heimat verhalten, sei es nun im Straßenverkehr oder  im Umgang mit anderen Menschen. Über die Sicherheitslage informiert Sie das Auswärtige Amt und steht Ihnen auch bei anderen Fragen zur Verfügung. Wertgegenstände wie Fotoapparate, Bargeld und wichtige Dokumente, sollten entweder im Safe des Hotels hinterlassen werden, oder immer dicht am Körper getragen werden.
Da die indonesische Bevölkerung sehr freundlich und kinderlieb ist, kann man die Inselwelt ohne Bedenken mit der ganzen Familie bereisen. Selbstverständlich sollte man jedoch die Kondition der Kinder genau kennen, da mögliche Transferzeiten oder auch die Beschaffenheit der Verkehrswege zu hohen Belastungen werden können. Ein Familien Urlaub mit Kleinkindern ist aber vor allem in den Touristenzentren bzw. Großstädten problemlos möglich, da hier für die medizinische Versorgung gesorgt ist und die Gegebenheiten in den Orten familienorientierter sind. Auf Inseln wie Kalimantan, Alor, Timor und Papua Barat  gibt es zudem nur wenige Hotels und Resort, die auf Familien ausgerichtet sind. Trotzdem muss der Nachwuchs nicht auf die Erkundung abenteuerlicher Pfade verzichten, wenn er bereit dafür ist.