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The Governors Residence Myanmar - Yangon
The Governors Residence ist ein Haus mit Stil und Eleganz, man fühlt sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt und spürt den Hauch von Luxus.
ab 73,00 €
HRGNARC
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Amarapura, Ava, Sagaing Myanmar - Mandalay
Die Tagestour führt in drei ehemalige königliche Hauptstädte, eine jede mit einzigartiger Atmosphäre. Am Morgen fahren Sie nach Amarapura und besichtigen den MAahagandayon Tempel. Jeden Vormittag stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen und ihr Essen von gläubigen Buddhisten in Empfang zu nehmen. Als nächstes geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myramars. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing Hügel, der auch als lebendes Bagan bezeichnet wird. Tausende von Mönchen und Nonnen ziehen sich hier zur Meditation und Einkehr zurück. Stoppen Sie an einigen der berühmtesten Tempel wie dem Tupayon Paya und dem Hsinmyashin Paya (Pagode der vielen Elefanten) und Überqueren Sie anschließend den Fluß mit der Fähre nach Inwa, ebenfalls einst königliche Hauptstadt. Heute ist Inwa eine Oase der Ruhe, genießen Sie eine entspannte Fahrt mit dem Pferdewagen durch die friedliche Landschaft.     Ein kurzer Halt gilt Bagaya Kyaung, einem Kloster aus Teakholz, sowie dem Nan Myint Turm und der Maha Auingme Bozan Kyang. Unterwegs können Sie halten und einheimische Kunsthandwerker beobachten, die die berühmten Almosenschalen aus Eisen herstellen. Zum Ende des Tages geht es zurück nach Amarapura auf die berühmte U BEIN'S Brücke, einer malerischen Teakholzbrücke, die sich mehr als einen Kilometer über den Taungthaman See spannt. In der Abenddämmerung füllt sich die Brücke mit Mönchen und Einheimischen , die dort verweilen, um den Sonnenuntergang zu genießen. 
ab 50,00 €
TAMDLAAD002
Bootsausflug nach Tant Kyi Taung und Kyauk Umin Myanmar - Bagan
Fahren Sie mit einer Pferdekutsche zum Pier in Old Bagan, überqueren Sie den Fluss per Boot und fahren Sie weiter mit einem Pick-up nach Tant Kyi Taung. Diese Pagode wurde 1059 erbaut, befindet sich auf einem Hügel und ist von 32 Elefantenstatuen umgeben, die in jede Richtung blicken. Erforschen Sie auch die Umgebung einschließlich des Glasklosters und sprechen Sie mit den dort ansässigen Mönchen. Danach fahren Sie mit dem Boot weiter und erkunden einige der Sandbänke und Bauernhöfe. Fahren Sie mit dem Auto weiter zum Kyauku Umin, einem Höhlentempel am Ufer des Irrawaddy, in dem sich eindrucksvolle Sandsteinschnitzereien und ein riesiges Buddha Bild befinden. Im Anschluss fahren Sie mit dem Boot flussabwärts in Richtung Bagan. Beobachten Sie das Leben entlang des Ufers und genießen Sie den Sonnenuntergang am Irrawaddy.
ab 64,00 €
TABPEAAD004
Klarblick - Auf dem Weg zum Buddhismus
28 Tage / 27 Nächte
RRGNAAD013
ab 426,00 €

Klarblick - Auf dem Weg zum Buddhismus
Leben in einem burmesischen Kloster
28 Tage / 27 Nächte ab 426 Euro

Auf dieser 28-tägigen Reise haben Sie die Möglichkeit, aktiv am Leben im Kloster teilzunehmen. Schalten Sie einfach einmal komplett von Ihrem Alltag ab, und lassen Sie den Stress hinter sich. Die Klosteranlage „Panditarama Schwe Taung Gon Sasana Yeiktha“ gibt Ihnen die Chance, am einfachen Klosteralltag mitzuwirken und eine der ältesten Meditationsmethoden des Buddhismus (Vipassana) zu praktizieren.
Erleben Sie den Buddhismus hautnah und erlangen Sie den „Klarblick“. Angesehene Lehrer des Buddhismus und der Meditation stehen Ihnen während des gesamten Aufenthalts und Ihrem Weg zur Erleuchtung an der Seite.


Das Kloster & seine Geschichte
Im Zentrum „Panditarama Shwe Taung Gon Sasana Yeiktha“ wird die Lehre des Theravada Buddhismus studiert und praktiziert, dies ist die älteste, noch existierende Schultradition des Buddhismus und stammt von den ersten Anhängern Buddhas. Der Abt des Klosters Sayadaw U Pandita, der das Zentrum im Oktober 1990 gründete, lernte die Vipassana-Meditation vom ehrwürdigen Mahasi Sayadaw, der maßgeblich zur Reform des Theravada in Myanmar beitrug. Sayadaw U Pandita, der ebenso Hauptabt der Schwesterklöster in Nepal, Australien, Großbritannien und den USA ist, lehrte diese Art des Buddhismus vielen burmesischen aber auch westlichen Lehrern. Daher versteht es sich von selbst, dass diese Form der Meditation auch hier angewandt wird. Während des Aufenthaltes werden Sie seinem Vortrag (Dhamma Talk) lauschen und im Anschluss an Ihren Aufenthalt können Sie eines seiner Bücher lesen, wie z.B. „In This Very Life/ Im Augenblick liegt alles Leben“.

Der Alltag im Kloster
Der Alltag im Kloster gestaltet sich nach einem strikten Tages- und Wochenplan, an den auch Sie sich halten werden. So ertönt täglich um 3 Uhr am Morgen die Glocke zum Wecken, woraufhin sich alle zur ersten Sitzmeditation des Tages in die Meditationssäle begeben. Die einzelnen Säle sind nach Geschlecht getrennt, somit meditieren Frauen und Männer nicht gemeinsam. Um 5 Uhr schlägt die Glocke zum Frühstück, dieses ist als Buffet aufgebaut. Um 6 Uhr findet eine weitere Sitzmeditation statt, der sich Geh- und erneut Sitzmeditation anschließen. Bevor um 10 Uhr die Glocke zum Mittag läutet, haben Sie eine Stunde zum Baden, Wäsche waschen oder weiteren Übungen. Nach dem Mittag können Sie sich ein wenig ausruhen, bevor Sie abermals erst im Sitzen und dann im Stehen meditieren. Um 14 Uhr findet dann je nach Wochentag eine Besprechung (So), ein Interview (Di / Do / Sa) oder ein Vortrag (Dhamma Talk/ Mo., Mi., Fr.) statt. In der Besprechung und den Interviews wird ein Lehrer Ihr Vorankommen im Prozess der Meditationen analysieren und Ihnen das weitere Vorgehen erläutern. Von 16 bis 21 Uhr wechseln sich dann stündlich Sitz- und Gehmeditation ab. Bis 23 Uhr haben Sie dann erneut etwas Zeit, zu ruhen, zu waschen oder zu üben, bevor Sie schlafen gehen und die Glocke am nächsten Morgen um 3 wieder erklingt.

Ziel des Aufenthalts
Auf den ersten Blick mag dieser Tagesablauf etwas streng klingen, allerdings dient dieser dem Erreichen Ihrer inneren Ruhe und Entspannung. Die Meditationen, auch Entwicklung genannt, haben einen klaren Verstand als Ziel. Dieser wiederum führt zu Ihrer Ausgeglichenheit  und somit zum dauerhaften Glücksempfinden. Sie verlieren jegliche Existenzangst und gewinnen dadurch an Freiheit. Im Buddhismus wird dies als Erleuchtung oder Erwachen bezeichnet. Um zur Erleuchtung zu gelangen, müssen Sie sich gedulden, denn die Dauer beträgt laut Buddha von 7 Tagen bis zu 7 Jahren (in einem Kloster liegt der Durchschnitt bei einem Monat), und den Prozess des Vipassana durchgehen. Vipassana bedeutet nichts anderes als „Entwicklung von Klarblick“. Der (Wieder-) Erkennungsprozess eines Menschen gleicht Sinneseindrücke mit dem bisher erlangten Wissen ab und ordnet diese denen zu. Dieser Prozess der Wahrnehmung soll durch die Meditationen abgeschaltet werden, so dass Sie fähig sind, das Wesentliche und Wirkliche zu erkennen. Durch Übung, Konzentration und Achtsamkeit werden Ihre bisherigen, fehlerhaften Ansichten, die Sie im Laufe Ihres Lebens erhalten haben, korrigiert, wobei die, die nicht falsch waren, bestehen bleiben.

Der Weg zum Ziel
Damit die Übungen effektiv sind und Sie Ihr Ziel erreichen, sollten täglich jeweils 6 Stunden Sitz- und Gehmeditationen durchgeführt werden. Diese finden im Wechsel aufeinander folgend statt, um inneres Gleichgewicht und Ausgleich zu finden. Während der Sitzmeditation konzentrieren Sie sich im Sitzen auf die Bewegung der Bauchdecke, die sich nach Ihrem gleichmäßigen Atmen hebt und senkt. Sie dürfen ihre Sitzposition verändern, allerdings sollte dies langsam und mit Bedacht geschehen. Während der Gehmeditation konzentrieren Sie sich auf die Bewegung Ihrer Füße. Ihr Blick ist auf den Boden gerichtet, um jegliche Ablenkung zu vermeiden. Weiteres zu den Meditationen werden Sie vor Ort von Ihren Lehrern erfahren, die diese speziell auf Sie ausrichten werden.

Jeder ist im Meditationszentrum willkommen, allerdings muss man zu einem solchen Aufenthalt auch bereit sein, dass eigene Leben und persönliche Bedürfnisse zu vernachlässigen und sich den Regeln des Klosterlebens anzupassen. Die 8 wichtigsten Regeln gelten auch für Ihren Aufenthalt und werden Ihnen bei der Ankunft im Kloster noch einmal genauer erklärt:

1. Kein Lebewesen darf getötet werden.
2. Lügen ist untersagt.
3. Stehlen ist untersagt.
4. Jegliche Drogen (auch Alkohol und Tabak) dürfen nicht konsumiert werden, da diese die Sinne beeinträchtigen.
5. Auf Musik, Tanz, Besucher, Bücher, Sex und jeglichen Luxus ist zu verzichten, da diese Dinge ebenfalls ablenken.
6. Lesen und Schreiben sollte unterlassen werden, nur kleine Notizen für die Interviews sind erlaubt.
7. Nach 12 Uhr wird nichts mehr gegessen.
8. Das Verlassen der Anlage sowie Telefonate sind nur in Notfällen gestattet.

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Stadtrundfahrt ganztags Myanmar - Yangon
Yangon, einst Hauptstadt von Myanmar, ist in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden des Landes gelegen. Die Stadt zeichnet sich durch schattige Boulevards und hoch über den Bäumen schimmernde Stupas aus. Während der Ganztagestour, die Ihnen die Satdt näher bringen soll, besuchen Sie die Sule Pagode im Zentrum der Stadt. BASnschließend geht es ins Nationalmuseum, um einen Einblick in die Geschichte Myanmars zu erhalten. Geniessen Sie beim Bummel über den Bagyoke Markt, auch Scott Market genannt, das geschäftige Leben und bewundern Sie die vielfältige  Handwerkskunst aus ganz Myanmar. Am Nachmittag besichtigen Sie weitere bekannte Pagoden, so die Botataung Pagode und die Ngadatkyi Paya - bekannt für die gigantische Darstellung vom sitzenden Buddha. Den Tagesabschluss bildet die berühmet Shwedagon Pagode - Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Die Pagodawurde einst gebaut, um acht Haare Buddhas aufzubewahren, was sie zum heiligsten Ort des Landes machte. Besonders schön ist der Anblick zum Sonnenuntergang, wenn die goldene Stupa die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert.Bitte beachten Sie, dass der Bagyoke Markt montags und an Feiertagen geschlossen ist.
ab 62,00 €
TARGNAAD001
Trekking zum Dorf Kyar Tun Myanmar - Inle Lake
Beginnen Sie Ihre Wanderung vom Dorf Indein zum Fuss des U Duang Thaung, der auf halbem Weg zum Ort Kyar Tunn liegt. Sie gehen für etwa eine Stunde bergauf. Legen Sie eine kurze Pause ein und geniessen Sie den Blick auf die Gegend rings um den See. Dann wandern Sie etwa 45 weitere Minuten bergauf zum Kloster am südlichen Teil des Sees. Danach geht es wieder zurück (ca. 25 Minuten) und wandern dann zum Dorf auf dem Gipfel des Berges, wo Angehörige der Ethnien Pa-O und Taung Yoe wohnen. Spazieren Sie durch das Dorf und beobachten Sie den Alltag der Bewohner. Die Rückkehr nach Indein geht immer bergab und dauert in etwa 1,5 Stunden. 
ab 53,00 €
TAHEHAAD002