Vietnam  Informationen, Reiseinformationen über Vietnam, Urlaubsinformationen zu Vietnam, Allgemeine Vietnam Informationen

Das Land der Cham, ein Land mit jahrtausendealter Geschichte, mit der alten Kaiserstadt Hue, den Unesco Welterbestätten Hoi An und der Halong Bucht, dem unvergleichlichen Mekong Delta und dem berühmten Wolkenpass. Vietnam ist wegen seiner jüngeren Geschichte aber noch nicht lange wieder ein Reiseland und gilt bis heute als Geheimtipp, wenn auch die Entwicklung was Hotels in Vietnam, Rundreisen durch Vietnam, Kreuzfahrten in Vietnam, ein rasantes Tempo angenommen hat und sich überall Hotels in Vietnam entwickeln. Rundreisen in und durch Vietnam gibt es als Rundreisen durch Vietnam von Nord nach Süd, als Rundreisen mit dem Wiedervereinigungsexpress, als Rundreisen mit dem Victoria Express Zug oder als Kreuzfahrten auf dem Mekong und Kreuzfahrten im Mekongdelta oder Kreuzfahrten in der Halong Bucht zählen mittlerweile genauso zu den touristischen Attraktionen Vietnams, wie Bergwanderungen und Besuch von Bergvölkern und Minderheiten in Nordvietnam, so zum Beispiel in und um Sapa. Und während es noch vor 10 Jahren eigentlich nur einen Badeort im Land gab, der für Ausländer brauchbar schien, so sind neben Hotels in Phan Thiet ( Hotels in Mui Ne), mittlerweile Hotels in Hue, Hotels in Hoi An, Hotels in Nha Trang, Hotels in Con Dao, Hotels auf Cat Ba und nicht zuletzt Hotels auf Phu Quoc. Aber insgesamt ist Vietnam bis heute ein Reiseland in dem ein ruhigeres Umfeld gefunden und dennoch perfekter und abwechslungsreicher Strandurlaub gemacht werden kann. Vietnam Reisen, Specials nach Vietnam, Pauschalreisen nach Vietnam aber auch Sonderangebote, Last Minute Reisen nach Vietnam bieten den Mix zwischen Ursprünglichkeit, asiatischen Traditionen, asiatischer Kultur, Geschichte und Natur und dazu endlose Strände. Die besondere und offene Art der Vietnamesen macht die Eingewöhnung in diese Kultur sehr leicht. Die Menschen in Vietnam sind außerdem sehr freundlich. Landschaftlich bietet Vietnam sich auf Vietnam Reisen ein vielfältiges Panorama, angefangen von Dien Ben Phu Plateau über die Halong Bucht, die alte Kaiserstadt Hue, den Wolkenpass in Vietnam, der lange Zeit nicht nur die Klimazonen, sondern das Land trennte, die Weltkulturerbestadt Hoin An, den mondänen Badeort Nha Trang, das beliebte Phan Thiet, das einzigartige Mekong Delta, die Inseln wie Phu Quoc und Con Dao, Cat Ba, aber auch solche Geheimtipps wie Dalat, den Parfümfluss, Con Dao, Vin Long und vieles mehr . Von Norden bis Süden erstrecken sich sattgrüne Reisfelder durch Vietnam. Im Landesinneren liegen Berge und darüber hinaus bedeckt noch ursprünglicher Dschungel das Land zu weiten Teilen.

 

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Mit ID Reisewelt Asiamar kann man Vietnam auf ganz individuelle Art bereisen. Aufgrund einer Küstenlänge von über 3.400 Kilometern bietet Vietnam ganz unterschiedliche Baderegionen, die einfach mit Kultur, Geschichte, Land & Leuten sowie Natur kombinierbar sind. Aber auch Vietnam kein echtes Tauchziel ist, so ist auch das möglich. Die schönsten Tauchregionen in Vietnam befinden sich in der Nähe der Korallenriffe vor Nha Trang.

Aber auch Segler und Surfer finden in der Region südlich von Nha Trang und in der Nähe der vietnamesischen Stadt Phan Thiet, am Strand von Mui Ne, wo sich auch die berühmten Sanddünen von Mui Ne befinden  ein geeignetes Revier. Darüber hinaus entwickelt sich Golfen in Vietnam zu einem immer beliebteren Reisebestandteil und es entstehen überall sehr gute Golfplätze und Golfanlagen. Bisher gilt dies noch als Geheimtipp in Vietnam aber speziell in den Wintermonaten bieten die Golfplätze in der Umgebung von Hanoi und Saigon perfekte Bedingungen um einen schönen Golfurlaub in Vietnam zu verbringen. Wer einen traumhaften Badeurlaub in Vietnam verbringen will, der findet am beliebten Mui-Ne-Strand die besten Bedingungen. Für viele Vietnam Interessierte und Vietnam Kenner und sogar für Vietnam Spezialisten ist und bleibt Vietnam aber ein Land zum aktiv reisen. Rundreisen in Vietnam und Rundreisen durch Vietnam, aber auch Indochina Rundreisen oder Indochina Reisekombinationen, bestehend aus Rundreisen durch Vietnam – Kambodscha – Laos oder nur zwei der Länder, die als Indochina bezeichnet werden und auf die französische Kolonialvergangenheit hinweisen. Darüber hinaus werden Flusskreuzfahrten auf dem Mekong und Kreuzfahrten im Mekong Delta, z.B. auf der Mekong Eyes oder der Mekong Dragon oder traditionellen Sampan Schiffen. Die Flusskreuzfahrten führen mittlerweile nicht nur durch den vietnamesischen Teil, sondern es sind auch Mekong Kreuzfahrten (Mekong Cruises) von Kambodscha oder Laos nach Vietnam möglich. Dasselbe gilt für Kreuzfahrten oder Dschunkenfahrten in der Halong Bucht, die zum Weltnaturerbe zählt. Diese können mit Kayaktouren in die bizarren Felshöhlen kombiniert werden.

Zu den Höhepunkten einer Rundreise durch Vietnam zählt für viele aber auch eine Reise mit dem Zug durch Vietnam, entweder eine Fahrt mit dem Wiedervereinigungsexpress auf der Strecke von Hanoi nach Saigon (Ho Chi Minh Stadt) oder mit dem vergleichsweise komfortablen Victoria Express (Viktoria Express) in den Norden Vietnams nach Sapa. Eine Zugfahrt durch Vietnam ist ein ganz besonderes Erlebnis, ebenso wie Radtouren in Vietnam und Touren im Mekong Delta, auf dem Parfümfluss oder Wanderungen bzw. Trekking Touren in Nordvietnam.

Waren annehmbare Hotels in den 1990er Jahren noch Mangelware, so ist die Auswahl an Hotels in Vietnam mittlerweile riesig. Die grösste Auswahl an Hotels findet sich in den Metropolen und grossen Städten, so in Hotels in Hanoi, Hotels in Saigon (Hotels in Ho Chi Minh City), Hotels in Hue so zahlreich und vielfältig, dass sich von der einfachen Unterkunft bis zum Luxushotel alles findet und für jeden Geschmack und Geldbeutel ein Angebot an Hotels in Vietnam existiert. Aber auch in den Baderegionen ist in der Vergangenheit eine gut ausgebauten Hotelinfrastruktur in Vietnam entstanden und so findet sich eine riesige Auswahl an Hotels in Phan Thiet (Hotels in Mui Ne), aber auch Hotels auf Phu Quoc, Hotels in Nha Trang, Hotel in Vung Tao, Hotels auf Whale Island, Hotels in Tam Hai und Hotels selbst in Chau Doc und Hotels in Can To sowie Hotels in Sapa, Hotels in Dalat und Hotels in Halong.

Besonders bemerkenswert sind die Hotels Six Senses Hideaway & Spa in Nha Trang und Six Senses Hideaway & Spa auf Cat Ba Island. Beides sind exemplarische Hotels für unvergessliche Hochzeitsreisen nach Vietnam, wovon es mittlerweile unzählige Möglichkeiten gibt.

 

Sehenswürdigkeiten in Vietnam

Im Norden Vietnams gilt vor allem die Hauptstadt Vietnams Hanoi als Sehenswürdigkeit. Der alte Stadtkern von Hanoi und die Halongbucht sind Highlights in der Region. Besondere Sehenswürdigkeiten und echte Highlights in Hanoi sind der Literaturtempel, das Wasserpuppentheater, das Ho Chi Minh Muasoleum, der Kiem See (Kiem Lake) und generell ist die Altstadt von Hanoi mit Ihren 36 Distrikten eine Attraktion für sich und kann bequem mit einer Fahrradrikscha erkundet werden.

Sehenswürdigkeiten in Hanoi und Tipps

Ba Dinh Platz
Der Platz war der Ort, wo Ho Chi Minh am 2. September 1945 die vietnamesische Unabhängigkeitserklärung verlesen hat. Sein Mausoleum steht in unmittelbarer Nähe. Gleich neben dem Platz breitet sich ein kleiner, aber sehr schöner Park aus.
 

Flaggen-Turm 
Der 33,4 Meter hohe Flaggen-Turm - mit den Flaggen sogar 41 Meter hoch - gilt als eines der Wahrzeichen Hanois. Gebaut wurde er im Jahre 1812. Er besteht aus drei Etagen und dem eigentlichen Turm, welcher in der Form einer Pyramide gestaltet wurde. Eine Wendeltreppe führt zur inneren Spitze. 36 wie Blumen geformte und 6 fächerförmige Fenster beleuchten das Innere des Turms. Auf seiner Spitze thront die vietnamesische Flagge.
 

Ho Chi  Minh Mausoleum
Das Mausoleum von "Bac Ho" ("Onkel Ho") steht am Ba Dinh Platz. Hier können Besucher und Verehrer den einbalsamierten Leichnam des ersten vietnamesischen Staatsoberhauptes sehen. Während diese ewig anstehen müssen, werden Touristen gewöhnlich einfach an der Schlange vorbeigeführt.
In der Zeit vom 5. September bis zum Anfang Dezember ist das Mausoleum geschlossen. In diesem Zeitraum bringt man die sterblichen Überreste Ho Chi Minhs nach Russland zur Restauration.
Das Mausoleum hat einen tragischen Beigeschmack, denn es stellt den Körper eines Mannes zur Schau, der einen einfachen Lebensstil und Bescheidenheit einem übertriebenen Personenkult vorzog. Zudem hat sich sein Volk gegen seine ausdrücklichen Wünsche gerichtet, nach seinem Tode verbrannt zu werden. Seine Asche sollte sowohl in Nord- als auch Südvietnam verteilt werden.
 

Ho Chi Minh Wohnhaus
Im Park nahe des Ba Dinh Platzes liegt das einstige Wohnhaus von Bac Ho. Es handelt sich dabei lediglich um ein bescheidenes Holzhaus, das auf Pfeilern ruht. Es steht gleich neben seinem privaten Luftschutzbunker und demonstriert Bac Hos einfache Lebensweise. Ho Chi Minh lebte hier von 1958 bis zu seinem Tode im Jahre 1969.
 

Schildkröten-Turm (Thap Rua)
Am südwestlichen Ende des Koan-Hiem-Sees steht dieser Turm. König Le Thanh Tong soll hier einst gefischt und Lord Trinh soll am Turm gebaut haben, um Gefolgsleute zu beherbergen, wenn er den See besuchte.
Der Name des Turms geh, wie oben bereits beschrieben, auf die Legende um den armen Fischer Le Loi zurück, der im 15. Jahrhundert während der chinesischen Besatzung von einer im See lebenden Schildkröte ein magisches Schwert erhielt, das seine Unbesiegbarkeit herbeiführte. Er schlug die Soldaten der chinesischen Ming-Dynastie und wurde 1428 König. Als er wieder zum See ging, löste sich das Schwert aus der Scheide, schwebte zum Himmel, verwandelte sich in einen großen Drachen und stürzte in den See. Aus Dankbarkeit ließ Le Loi in der See-Mitte den Schildkröten-Turm erbauen, eines der Wahrzeichen Hanois.
 

Chuong Duong Brücke
Diese Brücke hat die Long-Bien-Brücke entlastet und ist nur für den Autoverkehr reserviert und freigegeben. Sie befindet sich gerade einmal 600 Meter von der Long-Bien-Brücke entfernt.
 

The-Huc-Brücke
Sicherlich eines der am meisten fotografierten Bauwerke von Hanoi ist die The-Huc-Brücke, eine malerisch im Hoan-Kiem-See gelegene Verbindung zwischen dem städtischen Festland und dem Jade-Tempel. Sie wird auch die "Rote Brücke der aufgehenden Sonne" genannt, was auf ihre charakteristische Farbe und ihre Schönheit zurückgeht.
 

Long-Bien-Brücke
Über mehr als 1,5 km führt die Long-Bien-Brücke über den Roten Fluss. Sie besitzt eine Hauptspannweite von mehr als 100 m m. Heutzutage wird sie nur noch von Zügen, Fußgängern und Fahrradfahrern benutzt. Der Autoverkehr läuft jetzt über die Chuong Duong Brücke, welche in einer Entfernung von etwa 600 Metern parallel zur Long-Bien-Brücke verläuft. 1898 wurde mit dem Bau der Eisenbahnbrücke begonnen, und 1902 wurde sie als "Paul-Doumer-Brücke" eingeweiht. Mithin erinnerte sie an den französischen Generalgouverneur Indochinas, Paul Douer (1857-1932). Als strategisch sehr wichtige Verbindungsstraße während des Vietnam-Kriegs wurde die Brücke mehrfach von US-amerikanischen Bombern beschädigt. Doch jedesmal wurde sie von den Vietnamesen behälfsmäßig ausgebessert und hielt so Stand. Angeblich endeten die Bombardements erst, als US-amerikanische Kriegsgefangene.

Altstadt von Hanoi
Die Altstadt Hanois, im Norden vom Hoan-Kiem-See gelegen, ist ein buntes Sammelsurium aus schmalen Häusern, lebendigen Restaurants, anheimelnden Cafés und natürlich den berühmten engen Gassen der Stadt, welche mit Souvenirshops und Garküchen gesäumt sind. Zentrum der Altstadt ist das Handwerkerviertel. Dieses hatte sich im 11. Jahrhundert gebildet.
Ähnlich der Gilden im mittelalterlichen Europa, wurden Hanois "36 Distrikte" angelegt. Zu der Zeit, als sich Künstler und Handwerker nach Hanoi wandten, um dort ihrem Gewerbe nachzugehen, sammelten sie sich in ein und derselben Gegend, um gegenseitig Materialien und Hilfe zu gewährleisten. Resultat waren die "36 Straßen", welche nach ihrem Gewerbe benannt sind, welche dort einst verkauft wurden. Bspw. bedeutet "Hang Ca" "Ware Fisch", "Pho Hang Bun" "Fadennudeln", Pho Hang Ma "Papierprodukt" oder "Pho Hang Bac" "Juwelier".

Zitadelle
In den Jahren zwischen 1802 und 1812 ließ Kaiser Gia Long eine Zitadelle erbauen, welche in ihrer Gestaltung Plänen französischer Festungsbaumeister folgte. 1872 eroberten die Franzosen die Festung und zerstörten weite Teile. Nach fünfzig Jahren als militärisches Sperrgebiet steht sie nun teilweise Besuchern wieder offen. Man erreicht ihr Inneres über das Nordtor (Cua Bac) oder das Zentraltor (Doan Mon).

 

In Zentralvietnam befindet sich die alte Kaiserstadt Hue am berühmten Parfümfluss.

Hier begründeten die vietnamesischen Kaiser das Reich der Cham, dem historischen Vorläufer des heutigen Vietnam, die Cham  werden bis heute als die „wahren“ Vietnamesen verehrt.

Sehenswürdigkeiten in Hue

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Hue und Umgebung sind: Zitadelle und verbotene Stadt (19. Jahrhundert), Thien Mu Pagode oder Linh Mụ-Pagode (17. Jahrhundert), die Kaisergräber, mit dem Grabmal des Nguyen-Königs Minh Mang, dem Grabmal des Tu Duc und dem Grabmal des Khai Dinh. Im Stadtzentrum sind ein absolutes Muss die Kathedrale Notre Dame von Hue und das Ho Chi Minh Museum. Gern besucht wird der Nationalpark Bach-Ma und nicht nur für Kriegsveteranen bedeutsam ist die entmilitarisierte Zone (DMZ) - 60 km nördlich von Hue. Im Park Cong Vien Thuong Bac am Ufer des Parfüm-Flusses betreiben der kommunale Dinh Tempel und Mönche der Pagoden einen kleinen Garten der Kalligraphie.

 

Zum UNESCO Weltkulturerbe zählt die pittoreske Altstadt von Hoi An. Mit seinen farbigen Handelshäusern, die auf einer etwa 800 mal 900 m grossen Insel in der Mündung des Song Thu Bon Flusses. Das im 4. Jahrhundert gegründete Hoi An, erreichte seine grösste Blüte im 15. / 16. Jahrhundert. Aus dieser Zeit stammen die heut liebevoll restaurierten Brücken und Gebäude. Aber auch die Strände um Hoi An bieten eine Vielzahl von Hotels und so kann das klimatisch sehr interessante Zentralvietnam hervorragend als Bade- und Kultururlaub erkundet werden, ohne dass eine Rundreise nötig ist. ID Reisewelt bietet deshalb auch in Zentralvietnam ein grosses Hotelangebot.

Südvietnam ist für das einzigartige Mekong Delta berühmt. Aber auch die ehemalige Hauptstsadt Südvietnams, Saigon (heutiges Ho Chi Minh City oder kurz HCMC), ist die heimliche Hauptstadt Vietnams. Saigon (Ho Chi Minh Stadt) ist lebendig, pulsierend und wächst mit jeder Minute.

Sehenswürdigkeiten in und im Saigon (Ho Chi Minh Stadt)

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Saigon (Ho Chi Minh City) zählen das Hauptpostamt
Das zwischen 1886 und 1891 gebaute Hauptpostamt der Stadt steht östlich von der Notre Dame an der Dong Koi. Es wurde in jüngerer Zeit liebevoll restauriert und stellt eine bedeutende Sehenswürdigkeit dar. Man sollte es nicht versäumen, den Innenbereich zu besichtigen, in der eine gigantische Schalterhalle an alte Zeiten und ein riesiges Porträt von Bac Hô an neuere erinnert. Übrigens: Kein geringerer als Gustave Eiffel entwarf die Stahlkonstruktion für das Postamt.

Das historische Rathaus
In der Nguyen Hue steht das frühere Rathaus von Saigon, das "Hotel de Ville", ein 1906 im französischen Kolonialstil errichteter Bau. Eintritt ist zwar verboten, doch das Gebäude stellt vor allem nachts eines der beliebtesten Fotomotive dar, insbesondere mit der Statue von Ho Chi Minh davor.

Stadttheater
Das wunderschöne Stadttheater in der Le Loi stellt neben dem Rathaus ein zweites gutes Beispiel dafür dar, wie sehr Ho Chi Minh Stadt vom alten farnzösischen Kolonialstil geprägt worden ist. 1899 wurde das Theater eröffnet, wobei 1955 für kurze Zeit hier die Nationalversammlung ihren Sitz hatte. Heutzutage hat das Gebäude die alte Funktion zurückerhalten und richtet Theateraufführungen, Tänze, aber auch Modeschauen aus.

Platz der Pariser Kommune
Der Platz der Pariser Kommune liegt wie eine friedliche Insel in einer stark befahrenen Gegend. Markiert wird der Platz von der römisch-katholischen Kirche Notre Dame und vom alt-kolonialen Postamt. Der Platz ist sehr beliebt für die schönen Fotomotive, die er bietet. Inmitten des Platzes steht eine Statue Mariens, der Mutter Gottes.

Saigon-Square
An der Ecke Hai Ba Trung/Nguyen Du, also hinter dem Postgebäude, liegt ein Platz, der mit seinem Markt sehr beliebt bei jüngerem Publikum ist. Neben billigen Uhren, DVDs, Jeans oder Schuhen kann man in der Mitte des Platzes auch einen guten Supermarkt finden.
 

Cholon (auch Cho Lon)
Cholon ist das qurilige Chinatown von Saigon ( Ho Chi Min Stadt). Einst eine eigenständige Stadt, fungiert Cholon heute als Stadtteil Saigons, der die höchste Dichte an chinesischer Besiedelung aufweist. Das gesamte Viertel ist rein chinesisch gefärbt und wird von verschiedenen Traditionen sowie Bauwerken (bspw. Quan-Am-Pagode und Thien-Hau-Tempel) geprägt.

Notre Dame von Saigon
Die römisch-katholische Kathedrale "Notre Dame" wurde zwischen 1877 und 1883 im neoromanischen Stil erbaut und steht auf dem Platz der Pariser Kommune, wo auch eine Statue Mariens platziert worden ist. Sie markiert das Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam und gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Ihre Türme sind 40 Meter hoch und aus Ziegelstein gefertigt. Messen in englischer Sprache finden immer sonntags statt.
 

Zentralmoschee in Saigon
In den 1930er Jahren wurde in Saigon diese Zentralmoschee erbaut. Ihre vier Minarette und die weiß-blau gestaltete Mauer bilden einen Ort der Ruhe in der hektischen Stadt.

Sehenswürdigkeiten im Umland von Saigon (Ho Chi Minh Stadt)

Cu Chi
Nur gut 2 Stunden von Saigon entfernt, befinden sich die berühmten Tunnel von Cu Chi. Dort hatten sich einst nordvietnamesische Partisanen vor den US-Amerikanern versteckt gehalten. Das Tunnelsystem hatte eine Länge von etwa 200 Kilometern und stellte fast eine ganze Stadt dar. Schulen, Büros, Lazarette etc. - alles entstand unterirdisch, wobei heutzutage die meisten Tunnelsysteme leider verfallen sind. Der Besucher kann sich aber noch einige Gänge anschauen und ein unterirdisches Museum besuchen.

Mekong Delta
Das Mekong Delta in Südvietnam ist eines der absoluten Highlights auf einer Reise durch Vietnam. Sie fahren in einem Longtailboot durch schmale Kanäle und lernen so das Mekong Delta in Vietnam besonders gut kennen. Besonders die schwimmenden Märkte, das ursprüngliche Leben an den Flussufern und Kanälen, die Fruchtbarkeit des Bodens und die üppige Natur sind ein Schauspiel, dass nicht nur zu jeder Vietnam Reise gehört, sondern auch unendlich oft wiederholt werden kann. Besonders intensiv erlebt man das Mekong Delta auf ein ID Reisewelt Sampan Cruise, einer ganz individuellen Flusskreuzfahrt auf einem traditionellen Flussschiff, das in jeden Kanal passt und Komfort für 4-6 Gäste bietet. So erlebt man das Leben hautnah und hat sein Mini Hotel inkl. Besatzung und Verpflegung mit dabei.

 

Klima in Vietnam und beste Reisezeit in Vietnam

Das Klima in Vietnam ist von großen Temperaturunterschieden geprägt. Im Norden von Vietnam sinken die Temperaturen im Winter (Januar) bis auf etwa 10°C, wobe es in den Bergen um Sapa und auf den Hochplateaus sogar noch kühler werden kann. Das Klima in Südvietnam ist dagegen tropisch. Das Klima in Zentralvietnam unterscheidet sich zwischen den beiden Hauptregionen.

Klima in Nordvietnam
Das Klima in Nordvietnam teilt sich in zwei Jahreszeiten, die kühle, trockene mit Temperaturen um 20 Grad von November bis April, wobei es im März und April tagsüber deutlich wärmer wird. Die zweite Saison ist die warme Saison, von Mai bis Oktober, mit Tagestemperaturen über 30 Grad und mit einer zunehmenden Schwüle ab Juni. Von Juni bis Oktober können schwere Gewitter und Taifune auftreten

 

Klima in Zentralvietnam
Das Klima in Zentralvietnam unterscheidet sich von dem in Nordvietnam insbesondere durch die ganzjährig höheren, angenehmen Temperaturen und eine etwas verschobene Regenzeit, die hier im Dezember und Januar auftritt. In diesen beiden Monaten kann es heftig regnen, Taifune sind dagegen selten und auch in der Haupttaifunsaison des restlichen Landes, den Monaten August bis Oktober, kann Zentralvietnam in der Regel besucht werden.

Klima in Südvietnam
Das Klima in Südvietnam ist tropisch, die warme, trockene Reisezeit ist von November bis April, wobei es ab April deutlich wärmer wird. Ab Ende Mai kommen eine immer höher werdende Luftfeuchtigkeit und kräftige Schauer hinzu, es wird schwülwarm und von Juli bis Oktober können Taifune an Land auftreffen. Der Mekong erreicht Ende September seine Höchststände und überflutet das Schwemmland meist bis Ende Oktober.

 

Einreise Vietnam

Für die Einreise nach Vietnam wird allgemein ein Visum benötigt. Die Visavorschriften für Vietnam unterliegen häufigen Änderungen und deshalb ist es sinnvoll, den aktuellen Stand vor jeder Reise zu erfragen. Gäste von ID Reisewelt haben unterschiedliche Möglichkeiten, ein Visum für Vietnam zu erhalten. Grundsätzlich wird zwischen Touristenvisa für Vietnam und Geschäftsvisa für Vietnam unterscheiden. Darüber hinaus gibt es Visa für Vietnam mit einmaliger und mehrmaliger Einreise. Auch ist bei einem Visum für Vietnam zu beachten, ob die Einreise oder die Ausreise aus Vietnam auf dem Landweg, dem Seeweg oder über einen internationalen Flughafen erfolgt.

 

Anreise und Verkehr in Vietnam

Das beliebteste Verkehrsmittel in Vietnam ist neben dem Moped, von denen es täglich tausende neue gibt. Das Taxi stellt eine preiswerte Alternative für Individualisten in dem Großstädten von Vietnam, wie Saigon oder Hanoi dar. Wer ein Abenteuer sucht kann die Nord-Süd Bahnverbindung durch Vietnam nutzen und mit dem Wiedervereinigungsexpress auf einer Zugfahrt durch das Vietnam das Land kennen lernen. Für wirklich hart gesottene Zeitgenossen bieten sich in Vietnam Busse an. Autos können bis heute noch nicht wie in Europa gemietet werden, sondern Autos müssen in Vietnam mit Fahrer gemietet werden. Die bekannteste Airline in Vietnam in Vietnam Airlines die mehrmals in der Woche von Deutschland nach Hanoi und Saigon fliegt. Vietnam Airlines bietet ein dichtes Streckennetz in Vietnam und Indochina.Mit dem Flugzeug kann so das Land, aber auch die Nachbarländer Kambodscha und Laos bereist werden.