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Sulawesi Rundreisen – Das Indonesien für Abenteuerlustige

 

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Der Name Celebes stand viele Jahrhunderte für Geheimnisse, Gold, Gewürze und unglaubliche Seeräuber- und Abenteuergeschichten. Mythen rankten sich um eine geheimnisvolle Insel, auf der Menschen in den Bergen archaische Totenkulte feierten und die auf die ersten europäischen Seefahrer wie ein Archipel wirkte, durch das sie einfach keine Durchfahrt auf ihrem Weg von den Molukken fanden. Heute heisst Celebes Sulawesi und Seeleute finden den Weg zwar ganz einfach um die riesige Insel, die fast zwei Drittel der Fläche Deutschlands einnimmt, aber ansonsten hat sich wenig verändert. Die archaischen Feste der Torajas, die ihre Toten nicht sofort begraben, sondern in den Bergen und im Dschungel verstecken, um dann in uralter Tradition in riesigen Totenfeiern Kontakt zur Welt der Vorfahren und Götter aufzunehmen, sind genauso Teil des heutigen Sulawesi wie die prähistorischen Steinfiguren im Hochland von Bada, die einer unbekannten Kultur entstammen und sich auf Sulawesi Rundreisen größter Beliebtheit erfreuen.

All das gepaart mit atemberaubenden Tauchgründen und Stränden von Wakatobi über die Togians bis zu den Inseln im Korallendreieck, wie Gangga, Siladen und Bunaken sind die Kulisse für unvergessliche Abenteuer in einer modernen Welt. Dabei ist die Insel nordöstlich von Bali und Java sowie östlich von Borneo und Singapur sehr gut mit den Inseln des indonesischen Archipels verbunden. Mit einer Fläche von rund 190.000 km² liegt die Insel eingebettet in die Celebes See, die Makassar Straße und die Java See. Die Form der Insel mit vulkanischem Ursprung ähnelt einem Kraken, mit zahlreichen Armen.   In Südsulawesi liegt die größte Stadt, Makassar, die mit non stop Flügen unter anderem  von Bali (Denpasar), Lombok, Jakarta und von Singapur erreicht angeflogen werden kann. Und auch Manado, die zweitgrößte Stadt und Ausgangspunkt zu den sagenhaften Tauchrevieren des Bunaken Nationalparks  und zu einzigartigen Vulkan & Dschungellandschaft des Tangkoko Nationalparks erreicht man von Singapur und von Jakarta non stop oder von Bali via Manado.

Die beste Zeit für eine Reise nach Sulawesi ist von Mai bis Oktober, jedoch herrschen das ganze Jahr über nahezu gleiche Temperaturen und Sulawesi wird auf Grund der Nähe zum Äquator nicht von tropischen Zyklonen heimgesucht. Die Zeit der europäischen Sommerferien ist auch die Zeit der mystischen Totenfeste der Torajas und somit für Sulawesi Rundreisen bestens geeignet.

So ist bei Sulawesi Rundreisen Abwechslungsreichtum vor spektakulärer Kulisse ganz sicher gegeben. Neben üppiger Vegetation mit dichten Hoch- und Regenwäldern verzaubert auf Sulawesi Reisen nicht nur die tropische Natur, sondern auch die vielfältige Kultur und Brauchtümer der Insel.
 

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HIGHLIGHTS:

Manado – ist die Hauptstadt der Provinz Sulawesi Utara im Norden der Insel. Es leben rund 600.000 Einwohner in der von gebirgigem Hinterland eingebetteten Stadt, die viel zu bieten hat und beliebter Ausgangspunkt für Sulawesi Rundreisen ist. So lohnt es bspw. neben dem Kienteng Ban Hian Kong Tempel, das Museum Negeri Propinsi Sulawesi Utara mit seinen traditionelle Gewänder sowie Alltagsgegenstände der verschiedenen Volksgruppen zu besuchen oder die Umgebung um Manado zu erkunden. Der Vulkan Gunung Lokon oder die Seen Danau Linwo oder Danau Tondano sind auf alle Fälle einen Besuch wert. Doch auch die Hochgräber  - die sogenannten Warugas, des Minahasa Volks, in Airmadidi sind interessant.                                                   

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Der Bunaken Nationalpark – schmiegt sich um die gleichnamige Insel Bunaken und liegt etwa 3 km vor dem nordöstlichsten Zipfel Sulawesis. Das 1997 zum Meeresnationalpark erklärte Gebiet ist vor allem bei Tauchern aus aller Welt sehr beliebt. Ob Einsteiger oder Profi die bunte Vielfalt mit rund 3.000 Fischarten und einer großen Anzahl verschiedener Korallen (über 300 Arten), Schwämme und anderen Arten in allen Farben, lassen das Taucherherz höher schlagen. Bei ausgezeichneten Sichtweiten kann man hier auf einer Sulawesi Rundreise in eine gar paradiesische Unterwasserwelt eintauchen und neben abenteuerlichen, bis zu  1.840 Meter tiefen Steilwänden, Schiffswracks aus dem 2.Weltkrieg mit etwas Glück auch Haie, Mantas und Riesenmuränen entdecken.

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Siladen Island – gehört zum Bunaken Nationalpark und berauscht nicht nur mit dem charmanten Siladen Resort & Spa sondern auch mit einem atemberaubenden Ausblick auf den Vulkan Manado Tua. Gleich einem Tropfen in der Celebes See liegt die Insel vor der nördlichen Küste Sulawesis und ist auf Sulawesi Rundreisen optimal von Manado aus zu erreichen. Und das Beste – die schönsten Tauchgründer dieser Welt liegen direkt vor der „Haustür“. Ausgezeichnete Sichtweiten von bis zu 30 Metern lassen hier Taucher Herzen höher schlagen. Rund um die Insel findet man die meisten Korallenfische Indonesiens und mit dem 1997 hier entdeckten Quastenflosser sogar einen prähistorischen Fisch, der als ausgestorben galt. So ist Tauchen und Schnorcheln rund um Siladen Island ein wahres Muss für alle Unterwasserweltbegeisterte.

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Wakatobi – hier finden Sie den Himmel auf Erden … oder vielleicht auch unter Wasser. Die Inseln Wakatobi und das Wakatobi Dive Resort gehören zu den schönsten Reisezielen der Welt und bestechen nicht nur durch paradiesischen Luxus über Wasser sondern auch durch ein einzigartiges Tauchgebiet. Kilometerlange, unberührte Riffe, die Abwechslungsreichtum und betörende Unterwasserlandschaften offenbaren und die größte maritime Artenvielfalt versprechen unvergessliche Momente. Fern ab und doch ganz nah liegt Wakatobi am südöstlichen Zipfel Sulawesis, ist nur etwa zwei Flugstunden von Bali entfernt und bietet idyllische Abgeschiedenheit. So ist man beim Tauchen auch nicht einer unter vielen, sondern kann genüsslich die Unterwasserwelten die sich direkt vor den Inseln  auftun, erkunden.                                                                

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Minahasa Highlands - wartet mit kühleren Temperaturen in luftiger Höhe auf. Auch die Übersetzung Minahasas, die so viel wie die Vereinigung der traditionellen Stämme bedeutet (Ableitung von vom Wort "esa" oder auch "eins"), kann man der liebenswerten Bevölkerung auf einem der Märkte oder beim Besuch einer Handwerkerstätte an der Nasenspitze ansehen. Zahlreiche Kirchen erwarten einen in dem kleinen Ort Tomohn, der zudem auch für seinen Markt bekannt ist. Dort können Wagemutige neben allerlei Gewürzen, exotischen Früchten auch Schlangen-, Ratten- oder Hundefleisch probieren. Zwischen den sanften Hügeln des Minahasa Hochlandes bietet der Linow See auch eine einzigartige Fotokulisse, denn der schwefelhaltige See kann in kürzester Zeit seine Farbe wechseln und schillert von braun über grün bis hin zu gelb in den verschiedensten Nuancen.
 

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Das Torajaland – mit dem gleichnamigen Volk, ist bekannt für seinen einzigartigen Totenkult und sollte auf Sulawesi Rundreisen nicht fehlen. Das Leben der Toraja ist geprägt vom überlieferten Glauben, den Geistern, Dämonen, Mythen und dem Ahnenkult. Ihre Dörfer errichten sie noch heute in der klassischen Toraja-Architektur. Die reichverzierten Häuser sind auf Holzpfählen gebaut und haben ein aus Bambus bestehendes, schiffsförmiges Dach. An den vorderen Stützbalken sind Büffelhörner befestigt, wobei die Anzahl den sozialen Stand der Familie wiederspiegelt. Die Torajas glauben, dass das Erdleben eines Menschen ein Übergang und nur das Jenseits von Bedeutung ist. Beim Tod verlässt die Seele zwar den Körper, verbleibt aber in der näheren Umgebung. Daher wird der Leichnam einbalsamiert und im hinteren Teil des Wohnhauses aufbewahrt, bis die Begräbniszeremonie vollzogen wird.                                                      

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Togian Inseln – das Paradies der Seenomaden. Von Vulkanen geformt und mit dichtem Tropendschungel überzogen, der teils bis ans felsige Ufer reicht, verteilen sich die 56 Inseln labyrinthartig in der Tomini-Bucht. Die Bucht ist umschlossen von den nördlichen und östlichen Festlandarmen Sulawesis und gerade bei Tauchern auf Grund der traumhaft beeindruckenden Unterwasserwelt bekannt. Denn die rund 120 km an verschiedenartigen, farbenfrohen und üppigen Riffen oder ein Flugzeugwrack aus dem 2.Weltkrieg, das im kristallklaren Wasser vor der Insel Kadiri liegt, wissen bei Sulawesi Rundreisen zu begeistern.  In den mehreren, kleinen Orten auf den Inseln leben Einheimische des Stammes der Bajo. Heute leben Sie hauptsächlich vom Fischfang und einst waren Sie Seenomaden, bis sie von den holländischen Kolonialherren zur Sesshaftigkeit angehalten wurden.

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Makassar – die fünftgrößte Stadt Indonesiens, ist beliebter Ausgangspunkt für Sulawesi Rundreisen. Die Stadt mit weit über 1 Million Einwohnern ist ein wichtiger Knotenpunkt für den See- und Luftverkehr und für seine Teakholz-, Gummi-, Gewürz- und Kaffeeexporte bekannt. Wenngleich sich inzwischen moderne Gebäude unter das Stadtbild gemischt haben, besitzt Makassar noch immer viel ursprüngliches Flair. Ein eindrucksvolles Relikt aus alter Zeit ist das „Fort Rotterdam“, das von Einheimischen im 16. Jahrhundert gebaut und immer wieder erweitert wurde. Ein Besuch sollte auch dem alten Fischereihafen „Paotere“ abgestattet werden, in dem alte Pinisi-Schiffe vor Anker liegen, die einen einzigartigen Anblick bieten. Dies lohnt sich besonders am Nachmittag oder in den frühen Morgenstunden, wenn die Fischer mit ihren Fängen heimkehren und  entladen.                    

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Südsulawesi - das Land der Bugis und Toraja – der größten Volksgruppe auf Sulawesi. Sie leben überwiegend im Südwesten der Insel und waren einst gefürchtete Piraten. In kleinen Dörfern an der Küste oder entlang der Flüsse lebend gelten sie auch heute noch als gerissen und fleißig.  Ihren Ruf als geschickte Händler und Entdecker bewahren sie sich bis heute und auch ihre ozeantauglichen Schiffe sind legendär. Sie bauten schon vor Jahrhunderten die sogenannten Pinisis, mit denen Sie sogar bis Nordaustralien und Papua auf Abenteuer gingen. Vielerorts leben die überwiegend als Fischer, Händler und Reisbauern tätigen Bugis noch in traditionellen Stelzenhäusern. Die Wohnräume hoch in den Lüften dienen als Schutz vor Hochwasser, wilden Tieren und Erdbeben.

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Bada Valley - eine Reise in die Steinzeit. Wie in eine andere Welt versetzt, fühlt man sich beim Besuch des „Steinzeit-Tals“, im Herzen der Insel Sulawesi. Ähnlich wie auf den Osterinseln ist das Tal mit zahlreichen, riesigen Steinfiguren gespickt. Die von den Einheimischen verehrten, steinernen Zeitzeugen sind von unzähligen Mythen umrankt. So ist das Eindringen von Außerirdischen nur eine der zahlreichen Geschichten, die zur Entstehung der Skulpturen kursieren. Bis heute ist unklar woher und aus welcher Zeit sie stammen. Nur grob kann man sagen, dass die Megalithen bereits 1000 – 5000 Jahre alt sein müssen. Die größte der Statuen trägt den Namen Palinda, ist in der Nähe des Dorfes Sepe gelegen und misst rund 4,5 Meter Höhe und etwa einen Meter Breite.

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