Aktuelles


+++ Warnstreik an den Flughäfen Düsseldorf, Stuttgart und Köln - Bonn +++
09.01.2019 11:02:26

Am Donnerstag Warnstreiks an deutschen Flughäfen.

Für die Flughäfen in Düsseldorf, Stuttgart und Köln-Bonn hat die Gewerkschaft ver.di ihre Mitglieder und Beschäftigten im Sicherheitsbereich am Donnerstag, dem 10.01.2019 zu einem jeweils 24stündigen Warnstreik aufgerufen. Bestreikt werden sollen die Sicherheitskontrollen. Deshalb ist davon auszugehen, dass wie in Berlin zu Wochenbeginn, der Flugverkehr erheblich verzögert wird oder ganz zum Erliegen kommt.
In Stuttgart soll die Frühschicht um 03 Uhr mit dem Streik beginnen, an den anderen Flughäfen bereits um 00.00 Uhr.

Alle Asiamar Gäste mit einem gebuchten Zubringerflug von diesen Flughäfen nach Frankfurt oder München (Langstreckenflüge), sind aufgerufen, mit der Bahn nach Frankfurt oder München anzureisen.

Alle Asiamar Passagiere, mit Abflügen von diesen Flughäfen ins Ausland sind aufgerufen, sich in Düsseldorf, Stuttgart oder Köln Bonn an den Flughäfen an ihre Fluggesellschaft zu wenden oder diese telefonisch im Vorfeld zu kontaktieren. Es muss mit erheblichen Abflugverzögerungen gerechnet werden.

Wir bedauern diese Umstände aufs Äusserste.

https://www.tagesschau.de/wi…/warnstreiks-flughafen-115.html

 

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+++ Tropensturm Pabuk über Thailand und Malaysia +++
03.01.2019 18:29:28

Der Tropensturm Pabuk zieht aus dem Südchinesischen Meer in den Golf von Siam. Alle Informationen, Updates und Hionweise sowie nützlinke links gibt es hier:

https://www.facebook.com/asiamar.de/

 

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+++ Flutwellen in der Sunda Strasse +++
23.12.2018 13:18:56

Bitte beachten Sie, dass wir ganz aktuell in den sozialen medien hierzu informieren:

 

https://www.facebook.com/asiamar.de/

 

+++ Update Tsunami Sunda Strasse, 23.12.2018 | 12.54 MEZ +++

Die indonesischen Medien vermuten die Zahl der Todesopfer bei mindestens 222. Besonders tragisch: die Flutwellen waren zwar sehr flach und hätten vermutlich keine oder nur ganz wenige Opfer gefordert und minimale Schäden angerichtet, wenn nicht besonders unglückliche Umstände zusammen gekommen wären.
So brach der Anak Krakatau, der seit Monaten Feuer und Lava spuckt, gestern gegen 21 Uhr wieder stärker aus und ein grösseres, nicht erkaltetest Lava Feld am hang des Berges soll dann am Stück unterhalb der Wasseroberfläche abgerutscht sein und dieser Erdrutsch hat die Wassermengen in Bewegung gesetzt. Nur etwa 3 Minuten nach dem Erdrutsch sind die Flutwellen auf den in Sichtweite befindlichen Strand gegenüber des Vulkans getroffen, wo zur gleichen Zeit in einem Partyzelt eine Mitarbeitereranstaltung eines lokalen, indonesischen Unternehmens stattfand. Dieses Partyzelt war direkt im Strandbereich errichtet.
Hinzu kam ein durch den Vollmond hervorgerufener hoher Pegelestand des Ozeans, denn im selben Moment herrschte der Höhepunkt der Flut. Nur dadurch konnten die Flutwellen überhaupt bis zu 20 m in das Land vordringen.

Die durch deutsche Medien verwendeten Formulierungen, wie: "Flutwelle bricht über Urlaubsparadies herein", die im internationalen Kontext dazu geeignet sind, den Eindruck zu erwecken, dass hier ein (interantional) bedeutsames Reiseziel betroffen ist, sehen wir sehr kritisch, da sie bei Euch Ängste und Verunseicherungen Freunde und Verwandte, die momentan vielleicht auf Reisen sind, auszulösen. Wir halten es für wichtig, dass diese Tragödie nicht durch Verunsicherungen noch verschlimmert wird.

Die betroffene Region ist ein Naherholungsgebiet, was nahezu ausschliesslich von Menschen aus Westjava besucht wird. Lediglich wenige Expeditionen und Aktivreisende, die den Krakatau besichtigen und erwandern wollen, übernachten ab und an in der Region.
Da die Opfer aber nicht in den Orten selbst zu beklagen sind, sondern durch die Veranstaltungen zum langen Wochenende am Strand dem Meer zu Opfer fielen, ist nicht davon auszugehen, dass sich ausländische Urlauber unter den Opfern befinden.

+++ Eilmeldung Tsunami tötet mindestens 168 Menschen +++

Die Küsten von Westjava und Südsumatra sind am gestrigen Abend (Ortszeit) um 21.27 Uhr von einer Flutwelle heimgesucht worden, bei der mindestens 168 Menschen ums Leben kamen und 750 verletzt wurden.
Wir von Asiamar sind bestürzt und zutiefst traurig. Unsere Gedanken sind bei den Menschen vor Ort, den Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden und wir trauern.
Dabei hätte es für die Menschen an den besonders bei den Menschen aus der Region sehr beliebten Stränden in der Region Pandeglang (Tanjung Lesang Strand) in Wetsjava ein fröhliches und ausgelassenes Weihnachtswochenende werden sollen.
Die Tatsache, dass auch in Indonesien viele Menschen ein langes Wochenende geniessen und der hoho Wasserstand der Flut in der Vollmondphase, die vermutlich durch eine Erdrutsch unter Wasser verstärkt wurden,scheinen die traurige Kombination für das schlimme Unglück zu sein. Der Erdrutsch unter Wasser soll nach bisherigen Vermutungen durch den in der Sundastrasse befindlichen Vulkan "Anak Krakatau" (Kind des Krakatau) ausgelöst worden sein. Dieser junge Vulkan befindet sich auf einer Insel, die erst in den letzten Jahrzehnten aus dem Ozean gehoben wurde und als Ergebnis des verheerenden Ausbruchs des Muttervulkans Krakatau im Jahr 1883 gilt. Der "junge" Krakatau Vulkan ist - wie hunderte andere am Feuerring der Erde - hochaktiv und wächst und wächst. Er liegt in Sichtweite der betroffenen Strandregionen.
Experten halten es für möglich, dass riesige Mengen fricch asugestossener Lava in einem Stück abgerutscht sind und an den gegenüberliegenden Ufern die Wellen ausgelöst haben. Dafür spricht, dass die Flutwellen nur maximal 20 Meter in das Land vorgedrungen sind und nicht hoch waren.
Die dennoch so hohen Opferzahlen werden auf die Tatsache zurückgeführt, dass viele Menschen den abend direkt an den Stränden verbrachten, zum Beispiel bei einem Konzert der indonesischen Band "Seventeen", in einem Partyzelt, direkt am Strand.

Mehr Informationen aus der Region:

https://www.straitstimes.com/…/dramatic-footage-shows-tsuna…

http://www.metrotvnews.com/topic/12127

Dieses Video beinhaltet Szenen, die für Kinder und Jugendliche ungeeignet sind:

https://www.youtube.com/watch?v=YdhE64FTyI0

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+++ Flughafen Leipzig/Halle: Neuer Körperscanner +++
24.04.2018 15:14:47

Am Flughafen Leipzig/Halle kommt ab sofort ein Sicherheits- oder auch Körperscanner zum Einsatz. Wie die dpa berichtet, beruht die die Nutzung auf freiwilliger Basis. Die Bundespolizei setzt diese Scanner an anderen Flughäfen bereits seit 2012 ein.

Die Kontrolle in der entsprechenden Kabine ist freiwillig, erklärte die Bundespolizeiinspektion Leipzig. "Naturgetreue Körperaufnahmen" brauche niemand zu fürchten. "Nach dem Scanvorgang erscheint auf dem Bildschirm des Sicherheitsbeamten ein "Strichmännchen", an dem etwaige Funde farbig markiert sind", hieß es.

 

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die Kontrolle in der entsprechenden Kabine ist freiwillig, stellte die Bundespolizeiinspektion Leipzig klar. "Naturgetreue Körperaufnahmen" brauche niemand zu fürchten. "Nach dem Scanvorgang erscheint auf dem Bildschirm des Sicherheitsbeamten ein "Strichmännchen", an dem etwaige Funde farbig markiert sind", hieß es. Die Bundespolizei setzt bereits seit 2012 auf diese Kontrolltechnik.

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die Kontrolle in der entsprechenden Kabine ist freiwillig, stellte die Bundespolizeiinspektion Leipzig klar. "Naturgetreue Körperaufnahmen" brauche niemand zu fürchten. "Nach dem Scanvorgang erscheint auf dem Bildschirm des Sicherheitsbeamten ein "Strichmännchen", an dem etwaige Funde farbig markiert sind", hieß es. Die Bundespolizei setzt bereits seit 2012 auf diese Kontrolltechnik.

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die Kontrolle in der entsprechenden Kabine ist freiwillig, stellte die Bundespolizeiinspektion Leipzig klar. "Naturgetreue Körperaufnahmen" brauche niemand zu fürchten. "Nach dem Scanvorgang erscheint auf dem Bildschirm des Sicherheitsbeamten ein "Strichmännchen", an dem etwaige Funde farbig markiert sind", hieß es. Die Bundespolizei setzt bereits seit 2012 auf diese Kontrolltechnik.

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

Die Kontrolle in der entsprechenden Kabine ist freiwillig, stellte die Bundespolizeiinspektion Leipzig klar. "Naturgetreue Körperaufnahmen" brauche niemand zu fürchten. "Nach dem Scanvorgang erscheint auf dem Bildschirm des Sicherheitsbeamten ein "Strichmännchen", an dem etwaige Funde farbig markiert sind", hieß es. Die Bundespolizei setzt bereits seit 2012 auf diese Kontrolltechnik.

Die verwendeten Scanner arbeiten mit Millimeterwellentechnik und nutzen unter anderem die natürliche Wärmeabgabe des menschlichen Körpers. Sie erkennen sämtliche Gegenstände, auch nichtmetallische. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind sie für die Gesundheit unbedenklich, teilte die Bundespolizei mit. Eine über den Scanvorgang hinausgehende Speicherung erhobener Daten erfolge nicht. Jacken und Sakkos müssen vor der Kontrolle ausgezogen, Mützen und Hüte abgelegt werden. Auch größerer Schmuck und Gürtel sind vor Betreten der Kabine zu entfernen.


(Quelle: rtl.de)

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+++ Indien: Todesstrafe für Kinderschänder +++
23.04.2018 09:48:39

Jüngst publik gewordene Fälle von schwerer Vergewaltigung an Kindern sorgten in Indien dafür, dass auf dieses Delikt bald die Todesstrafe verhängt werden kann.

 

In Indien wird nach wie vor die Todesstrafe verhängt, auch wenn diese nur selten auch vollstreckt werden. Doch zwei jüngere Vergewaltigungsfälle von Minderjährigen sorgten dermaßen für Proteste und Empörung im Land, dass sich die Politik dazu gezwungen sieht, mit drastischen Strafandrohungen zu reagieren.

 

Premierminister Narendra Modi bestellte das Kabinett nach seiner Rückkehr vom Commonwealth-Gipfel ein um eine Verschärfung der Gesetze für Sexualverbrechen umzusetzen. Nun kann gegen Vergewaltiger von Kindern unter zwölf Jahren die Todesstrafe verhängt werden, aber auch bei den anderen Sexualdelikten wurden die Mindeststrafen erhöht. Nun wird das Dekret der Regierung dem Staatspräsidenten vorgelegt, dessen Zustimmung nur als Formsache gilt. Danach tritt es für ein halbes Jahr in Kraft und wird Gesetz, sobald des Parlament den Änderungen zustimmt.

 

In Indien werden jährlich rund 40.000 Sexualdelikte angezeigt, wobei die Dunkelziffer sehr viel höher liegt. Insbesondere die Angehörigen der unteren Kasten trauen sich oft nicht jene der oberen Kasten anzuzeigen, was auch auf das religiöse System in Indien zurückzuführen ist.

 

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+++ Thailand: Weitere Sommerstürme & Gewitter erwartet +++
21.04.2018 10:26:42

Das Meteorologische Wetteramt hat erneut für die kommende Woche starke Sommerstürme und schwere Gewitter angekündigt. Laut dem Amt werden von Dienstag bis Freitag in der nächsten Woche weitere starke Sommerstürme und schwere Gewitter im Nordosten des Landes erwartet.

Der Norden, die zentralen Ebenen und die östlichen Regionen sowie Bangkok und Umland werden dem Unwetter vermutlich von Mittwoch dem 25. bis zum Freitag den 27. April ausgesetzt sein. Laut weiteren Angaben der meteorologischen Abteilung wird erwartet, dass sich ein Hochdrucksystem aus China auf das obere Thailand ausdehnen wird, wo das heiße Wetter bisher schon in einigen Gebieten bereits zu Donner und Hagelstürmen geführt hat.

Es wird wie soft empfohlen, sich von ungesicherten Strukturen wie Bäumen und Reklametafeln fernzuhalten.

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+++ Indonesien: Erdbeben auf Java +++
18.04.2018 18:00:00

Ein Erdbeben der Stärke 4,4 hat weite Teile der indonesischen Provinz Zentraljava erschüttert. Herabfallende Trümmer verletzten mehrere Menschen, wie lokale Behörden mitteilten. Einige Häuser, darunter auch eine Schule und eine Moschee, wurden beschädigt. Das Zentrum des Bebens lag ca. 50 Kilometer nördlich des Distrikts Kebumen in einer Tiefe von nur vier Kilometern. Ein solches flaches Beben kann in einem dicht besiedelten Gebiet erhebliche Schäden verursachen.

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+++ Indonesien: Streit um Plastikabgabe +++
18.04.2018 10:22:53

In Indonesien ist ein Streit über die Absicht des Finanzministeriums entbrannt, zum Kampf gegen Plastikmüll eine Abgabe auf Produkte aus Plastik einzuführen. Die Abgabe soll ab Mai dieses Jahres eingeführt werden. Indonesien gilt als größter Umweltverschmutzer der Ozeane.

Von den geschätzten 1,2 Millionen Tonnen in Indonesien pro Jahr anfallenden Müll landen 80 % letztlich im Meer. Der Verband der Plastikhersteller „Inaplas“ lehnt die Plastikabgabe entschieden ab und weist jede Verantwortung für den enormen Plastikmüllhaufen zurück.

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+++ Thailand: 4 Millionen zu Songkran Festival erwartet +++
13.04.2018 12:50:31

Da an diesem Wochenende eine Vielzahl von Menschen in Thailand erwartet werden, haben die Behörden ihre Maßnahmen für die öffentliche Sicherheit verstärkt. Die Polizei hat bereits im Vorfeld versprochen, dass sie das diesjährige Songkran Festival durch den Einsatz von noch mehr Personal für alle Feiernden sicherer machen werden.

Behörden und Experten sagten jedoch auch, dass es in erster Linie in jedermanns Verantwortung liegt, um die eigene Sicherheit zu gewährleisten. Das gilt vor allem für die Unfälle während der geschäftigen Reisezeit und bei den zum Teil ausgelassenen Feiern.

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+++ Thailand: Unwetterwarnung für weite Teile des Landes +++
13.04.2018 08:00:00

Das Meteorologische Amt sagt für den Nordosten, Osten und Zentralthailand einschließlich Bangkok Unwetter in der Zeit vom 15. bis 18. April vor.

Ausgenommen von der Warnung ist der Süden. Besonders im Nordosten muss die Bevölkerung mit Gewitter, starken Sommerstürmen, heftigen Winden und Hagel rechnen. Das Wetter bestimmt eine aus China kommende Kaltfront, die über Thailand auf eine Warmfront stößt. Unwetter werden im Nordosten in folgenden Provinzen erwartet: Udon Thani, Nong Khai, Bueng Kan, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Mukdahan, Kalasin, Maha Sarakham, Roi Et, Yasothon, Amnat Charoen, Ubon Ratchathani, Sisaket, Surin und Buriram. Im Osten: Nakhon Nayok, Prachin Buri, Sa Kaeo, Chanthaburi und Trat.

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