Aktuelles


+++ Die Philippinen sichern sich neuen Weltrekord +++
10.07.2017 12:30:23

Am vergangen Wochenende fand in Taiwan die Internationale Drachenboot Meisterschaft statt. Dort sicherte sich die philippinische Herrenmannschaft im 20-Sitzer auf 200 Meter nicht nur den Sieg, sondern schaffte auch einen neuen Weltrekord. Mit knapp 40 Sekunden konnte die Mannschaft den Weltrekord der Weltmeisterschaft 2014, im polnischen Posen, unterbieten.

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+++ Thailand: Wochenende ohne Alkohol +++
07.07.2017 11:00:42

Mit den Feiertagen Asanha Bucha und Khao Phansa wird am kommenden Wochenende die buddhistische Fastenzeit eingeläutet. Die Fastenzeit dauert drei Monate und wird überwiegend von  Mönchen zelebriert. An beiden buddhistischen Feiertagen ist es verboten Alkohol auszuschenken. Eine Ausnahmeregelung besteht jedoch für Hotels. Verstöße gegen das Verbot können mit einer Haftstrafe und/oder mit einem Bußgeld geahndet werden. Der letzte Tag der Fastenzeit ist der 5.Oktober.

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+++ Thailands Elefanten +++
07.07.2017 10:58:43

Gestern veröffentlichte die internationale Tierschutzorganisation World Animal Protection einen erschreckenden Bericht. In diesem wurde deutlich, dass die Zahl der in Thailand in Gefangenschaft lebenden Elefanten um rund 30 Prozent, im Vergleich noch zu 2010, gestiegen sind. Die Tiere werden laut der Organisation oft ausgebeutet und leben unter unwürdigen Bedingungen. Angaben zufolge werden die meisten der rund 3.000 Elefanten für Vorführungen, Ausritte und Shows gehalten. Die Organisation möchte nun mit vermehrten Kampagnen auf die Missstände hinweisen.

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+++ Thailands beliebter Sport +++
05.07.2017 10:01:57

Nicht nur in Thailand auch über die Landesgrenzen hinaus wird die Sportart Muay Thai Boxen immer beliebter. Laut einer Auswertung durch die thailändische Tourismusbehörde (TAT) kommen auch immer mehr Ausländer nach Thailand um die Sportart zu erlernen. Überwiegend sind es Briten, Australier und Franzosen. Doch auch die Zahl der deutschen Muay-Thai-Trainings Absolventen steigt. Die beliebtesten Ziele um die thailändische Kunst des Boxens zu erlernen sind Phuket, gefolgt von Bangkok und Suratthani.

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+++ Vietnams Wasserbüffelkämpfe +++
05.07.2017 09:59:22

Traditionell zum Do-Son-Fest finden alljährlich rituelle Kämpfe mit Wasserbüffel statt. So auch in diesem Jahr wieder. Die Büffel werden in den Kämpfen aufeinander losgelassen und das siegreiche Tier dann am Ende geopfert. Das rituelle Opfertier soll für eine reiche Ernte sorgen. Das als nationales Kulturerbe geltende Fest findet immer in der Hafenstadt Haiphong statt. Doch in diesem Jahr kam es zu einem tragischen Unfall, bei dem ein Einpeitscher von einem der Büffel aufgespießt und kam zu Tode. Nach dem Unglück wurde das weitere Fest abgebrochen. Da schon seit langem Stimmen laut werden, gegen die brutalen, blutigen Opferrituale, erwägt nun auch Vietnams Vize-Kulturminister das Fest zu verbieten.

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+++ Indien: Monsun sorgt für Überschwemmungen +++
05.07.2017 09:57:30

Im indischen Assam kam es in den vergangen Tagen zu schweren Überschwemmungen, bei denen rund 400.000 Menschen betroffen waren. Laut Katastrophenschutzbehörde waren etwa 830 Dörfer von den Unwettern betroffen. Die starken Regenfälle sorgten auch für zahlreiche Todesopfer. Bislang wurden seit Beginn des Monsuns im Juni rund 17 Todesfälle gezählt.

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+++ Thailands Grusel Farmen +++
03.07.2017 12:42:55

Vielen Tierrechtsorganisationen sind Thailands Zuchtfarmen für Krokodile schon lange ein Dorn im Auge. Nicht artgerechte Haltung und Quälereien stehen oftmals auf der Tagesordnung. Rund 1,2 Millionen Krokodile werden in den etwa 1000 Zuchtfarmen gehalten, denn mit den Reptilien kann gutes Geld verdient werden. Nicht nur in den Tiershows, in denen bei Schaufütterungen wagemutige Angestellte auch mal ihren Kopf in das Maul eines Krokodiles stecken, auch der Handel mit Krokodilprodukten ist lukrativ. Aus der Haut der Tiere werden die verschiedensten Modeaccessoires hergestellt, das Fleisch und selbst die Gallenflüssigkeit wird verkauft, da Ihnen heilende Wirkung zugeschrieben wird. Auch die Tierschutzorganisation Peta versucht auf die Missstände in Zuchtfarmen auf der ganzen Welt aufmerksam zu machen, um dem oft grausamen Töten der Tiere ein Ende zu bereiten.

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+++ Thailand: Quallen Warnung +++
03.07.2017 12:38:48

In der Provinz Krabi wurden mehrere der sehr giftigen Portugiesischen Galeeren entdeckt. Die Quallen-Art hat bis zu zwei Meter lange Tentakel, in denen Gift enthalten ist. Bei Kontakt mit den Tieren  kann es zu schweren Verbrennungen der Haut kommen und gerade für geschwächte Menschen, Kinder oder Allergiker ist die Gefahr noch größer und kann in seltenen Fällen tödlich enden. Daher warnt nun die Nationalparkverwaltung immer aufmerksam beim Baden oder bei Bootsfahren zu sein und nach den Quallen Ausschau zu halten. Sollten Portugiesische Galeeren im Wasser sein wird davon abgeraten im Meer zu baden. Bislang wurden die Tiere vor Koh Lanta und Koh Ngai entdeckt.

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+++ Singapore Airlines und der Tierschutz +++
03.07.2017 12:36:45

Seit kurzem gehört Singapore Airlines zu den weltweit 38 Fluggesellschaften, welche sich gegen den Transport für Wildtierprodukte stark machen. Bei der „International Air Transport Associations’s“ Konferenz unterzeichnete die Airline die „United for Wildlife Transport Taskforce Buckingham Palace Declaration“. Die Deklaration besagt das Transportverbot von illegalen Wildtierprodukten. Alle an dieser Deklaration beteiligten Fluggesellschaften haben somit dem Handel mit gewilderten Tierprodukten den Kampf angesagt und verbieten sowohl den Versand als Frachtgut als auf für solche, die sich im Passagierbesitz befinden.

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+++ Indonesien: Hubschrauberabsturz nach Vulkanausbruch +++
03.07.2017 12:34:48

Auf der indonesischen Insel Java kam es am vergangenen Wochenende zu einem Vulkanausbruch. Der Vulkan Sileri liegt im Dieng-Plateau auf etwa 2.000 Meter Höhe und gilt als einer der aktivsten Vulkane der Insel. Das Plateau ist gerade bei Touristen auf Grund seiner hinduistischen Tempel und der Vulkane ein beliebtes Ausflugsziel. Der Sileri schleuderte Asche und kalte Lava rund 50 Meter in die Höhe. Bei der plötzlichen Eruption des Vulkanes  befanden sich auch einige Touristen in unmittelbarer Nähe. Daher startete auch ein Rettungshubschrauber um die Personen in Sicherheit zu bringen. Jedoch stürzte der Hubschrauber mit seinen 8 Insassen aus noch ungeklärter Ursache ab. Alle Besatzungsmitglieder kamen bei dem Absturz ums Leben. Rund 17 Touristen, die sich in Kraternähe befanden wurden verletzt, konnten aber gerettet werden.  

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