Aktuelles


+++ Thailands Flughäfen sind überlastet +++
07.06.2017 09:38:58

Thailands Passagieraufkommen ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 24 Prozent gestiegen. Dies ist auch deutlich an den internationalen Flughäfen zu spüren. Denn die eigentlichen Kapazitäten einiger Flughäfen sind längst ausgeschöpft und eine Besserung ist nicht in Sicht. Dies kritisiert nun auch die International Air Transport Association (IATA). Sie bemängelt die andauernden Verzögerungen beim Ausbau des internationalen Flughafens Suvarnabhumi  in Bangkok. Der Bangkoker Flughafen hat eine Kapazität von 45 Millionen Passagieren die pro Jahr abgefertigt werden können. Jedoch lagen die Passagierzahlen im vergangen Jahr schon bei etwa 55,5 Millionen und die Zahlen sollen weiter steigen. Ein weiteres Terminal und eine zusätzliche Landebahn ist bereits in Planung, wird aber frühestens in vier Jahren abgeschlossen sein. Ähnlich sieht es auch an den Flughäfen Don Mueang (Bangkok), Phuket, Chiang Mai und auch am Flughafen Hat Yai aus.

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+++ Bombendrohung bei Malaysia Airlines +++
02.06.2017 13:04:04

Ein Flug der Malaysia Airlines vom australischen Melbourne nach Kuala Lumpur in Malaysia musste auf Grund einer Bombendrohung zum Ausgangsflughafen zurückkehren. Ein aus Sri Lanka stammender Passagier stand kurz nach dem Start der Maschine auf und drohte das Flugzeug in die Luft zu sprengen. Laut Augenzeugen hatte er auch einen bombenähnlichen Gegenstand in der Hand. Der 25-jährige Mann konnte von Passagieren und dem Flugpersonal überwältigt werden. Angaben der Polizei zufolge sei der junge Mann erst kurz vor dem Abflug aus einer psychiatrischen Behandlung entlassen worden.  Von den 337 Passagieren und Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt.

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+++ Philippinen: Anschlag in Casino +++
02.06.2017 13:02:52

Zu einem Anschlag in einem Spielkasino in der Hauptstadt Manila kam es am heutigen Freitag. Ein bewaffneter Angreifer setzte zahlreiche Spieltische in Brand und schoss wild in die Menge. Laut Angaben der Polizei wird bei dem Täter nicht von einem terroristischen Angriff ausgegangen, sondern von einer Einzeltat einer emotional gestörten Person. Durch die Feuer und den dichten Rauch seien einige Menschen erstickt. Rund 36 Tote und rund 50 Verletzte sind durch den Vorfall zu beklagen. Der Täter wurde kurz nach dem Anschlag tot in einem Hotelzimmer gefunden.

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+++ Indonesien: Javas Kult-Dorf +++
02.06.2017 13:00:37

Einst als Slum Dorf verschrien hat sich das kleine Dorf Kampung Pelangi auf Java, in den letzten Monaten zu einem wahren Touristenmagnet entwickelt. Grund dafür ist die finanzkräftige Unterstützung der Regierung. Mit rund 20.000 Euro haben die Bewohner des Dorfes sämtliche Häuser in bunte Kunstwerke verwandelt. Die rund 232 Häuser und Hütten sind nun seit kurzen auf zahlreichen Instagram und Facebook Bilder wiederzufinden, denn der Ort ist zu einem regelrechten Kult geworden. Selbst Treppen und Wege erstrahlen in sämtlichen Farben des Regenbogens. Daher hat der Ort auch den Beinnamen „Regenbogen-City“ erhalten.

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+++ Sri Lanka: Gestrandete Wale +++
02.06.2017 12:59:53

Durch die schweren Unwetter der vergangenen Tage sind auf Sri Lanka etwa 20 Grindwale gestrandet. Zahlreiche Helfer, Anwohner und Angestellte der Marine organisierten eine Rettungsaktion und halfen den Tieren wieder ins Meer hinaus. Sie schoben diese mit vereinten Kräften wieder in tieferes Gewässer.

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+++ Thailand: Raue See sorgt für Badeverbot +++
31.05.2017 14:15:00

Auf Grund des starken Monsuns kam es heute in einigen südlichen Regionen des Landes zu Badeverboten an Stränden. Davon betroffen waren zum einen die beliebten Strände in der Region Khao Lak sowie die Strände im Nationalpark Than Bokkoranee in der Provinz Krabi. Auch zahlreiche Boote konnten auf Grund des hohen Wellenganges nicht auslaufen. Das Badeverbot wird an den Stränden immer durch rote Flaggen signalisiert. Zudem warnen Hoteliers ihre Gäste davor im Meer zu schwimmen.

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+++ Thailand: „National Park 4.0“ +++
31.05.2017 14:14:14

Um genaue Zahlen über die ausländischen und thailändischen Taucher in den verschiedenen Seegebieten zu erhalten wurde nun das Projekt „National Park 4.0“ der Nationalparkbehörde ins Leben gerufen. So müssen sich alle Taucher vorher immer über einen Online-App-Service für das jeweilige Tauchgebiet anmelden. Dies soll auch Verbesserungen für die Teils überlaufenen Nationalparks bieten. Denn zahlreiche Meeresbewohner sind durch die oft hohe Zahl an Touristen gefährdet. Starten soll die App zu Beginn der Hochsaison im Oktober.  

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+++ Kambodscha: Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst +++
31.05.2017 14:12:46

Ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst findet man in Kampong Cham, denn dort steht eine rund zwei Kilometer lange Brücke aus Bambus. Diese kann sogar von Motorädern und Autos befahren werden. Die Brücke verbindet Kampong Cham mit Koh Paen, an der Mündung eines kleinen Flusses gelegen welcher in den Mekong fliest. Doch nun droht dieser Brücke das aus. Denn eine neue, moderne Brücke ist im Bau und somit können die jährlich anfallenden Bau- und Betriebskosten für die Brücke nicht mehr gestemmt werden. Die private Bambusbrücke wird jedes Jahr zur Trockenzeit neu erbaut und finanziert sich durch die Benutzungsgebühr.

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+++ „Bike on Board“ +++
29.05.2017 12:29:29

Wie auch schon im vergangen Jahr bietet die thailändische Fluggesellschaft Bangkok Airways bis zum 28. Oktober 2017 einen kostenfreien Transport von Fahrrädern an. So haben alle Passagiere die Möglichkeit ihr Fahrrad als zusätzliches Gepäckstück aufzugeben. Einzige Voraussetzung für die Mitnahme ist, dass das Fahrrad zusammenklappbar oder zerlegbar ist. Wer also Thailand per Rad erkunden möchte muss dies nur mindestens 24 Stunden vor Abflug anmelden. Mehr Informationen zur Aktion finden Sie unter: www.bangkokair.com/bikeonboard.

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+++ Thailand: Post-Service am Flughafen +++
29.05.2017 12:28:58

Am internationalen Flughafen Suvarnabhumi gibt es seit kurzem einen automatischen Post-Service. Fluggäste können dort Gegenstände bis zu einem halben Kilo versenden. Besonders nützlich ist dieser Service für Dinge die nicht im Flugzeug mitgenommen werden dürfen. Jedoch sind gefährliche Gegenstände, die unter Druck stehen, explosive, scharf oder brennbar sind sowie lebendige Tiere nicht gestattet. Die Automaten befinden sich in der Abflugzone der internationalen Abflüge. Zum Versenden benötigt man lediglich die Reisepassnummer sowie die Empfängeradresse. Je nach Ziel des Päckchens können Gebühren von bis zu 450 Baht an. Päckchens innerhalb Thailands kosten 50 Baht pro Sendung.

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