Aktuelles


+++ Thailand: Dunstglocke im Norden +++
06.02.2017 12:22:40

Im Norden des Landes ist momentan die Luftverschmutzung wieder extrem hoch. Eine Dunstglocke zieht sich über weite Gebiete und Anwohner beklagen sich über die schlechte Luft. Grund für die Luftverschmutzungen sind die zahlreichen Brandrodungen der Landwirte, sowie die Rauchentwicklung durch Müllverbrennung. Laut Behörden liegt die Grenze der Feinstaubbelastung jedoch noch im Rahmen. Doch wie in jedem Jahr wird diese Belastung Anfang des Jahres noch extremer werden. Daher bereiten sich sowohl das Gesundheitsministerium als auch die Behörden auf den dichten Smog vor. Um möglichst gezielte und schnelle Hilfe zu schaffen sind nun Ärzte und Sanitäter rechtzeitig gewarnt. Besonders von den schlechten Luftverhältnissen betroffen sind Schwangere, Senioren, Kinder und Menschen mit chronischen Krankheiten.

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+++ Thailand: Investition in Straßenbau +++
01.02.2017 15:49:13

Um den thailändisch-kambodschanischen Grenzübergang in der Provinz Sakaeo zu entlasten ist nun der Bau einer neuen Straße geplant. Dazu hat das Amt für Landstraßen ein Budget von 930 Millionen Baht freigegeben. Ab dem Unterbezirk Ban Dan in Aranyaprathet soll dann die rund 15,4 Kilometer lange Strecke auf vier Spuren ausgebaut werden. Zudem sollen In Aranyaprathet und am Wat Khlong Yang zwei Überführungen zur Verkehrsentlastung entstehen. Baubeginn ist Mitte des Jahres und bereits im April 2018 sollen die Bautätigkeiten abgeschlossen sein.

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+++ Thailand: Die Welt auf einen Blick +++
30.01.2017 09:45:51

Alle Fans von Miniaturwelten können sich jetzt freuen, denn seit kurzem hat im Bangkoker Einkaufszentrum Gateway Ekamai die Stanley MiniVenture Ausstellung eröffnet. In der Ausstellung kann man ohne um den Globus fliegen zu müssen auf Weltreise gehen. Auf rund 1.000 Quadratmetern zeigt Stanley MiniVenture die verschiedensten Schauplätze der Welt. Ob Eisenbahnen, Schiffe, Häfen, Strände, Metropolen, Flughäfen, Kohleminen oder Wüstenlandschaften findet man alles im Maßstab 1:87. Geöffnet ist die Ausstellung täglich zwischen 10 und 20 Uhr.

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+++ Vietnam: TET-Fest mit Toten +++
30.01.2017 09:44:55

Das sogenannte Tet-Fest, oder auch Vietnamesischen Neujahrsfest genannt, wir jedes Jahr mit großen Festivitäten begangen. Auch in diesem Jahr dauern die Feierlichkeiten über sieben Tage hinweg an. Bereits in den ersten Tagen kam es jedoch zu rund 14 Todesfällen auf Grund von Auseinandersetzungen und über 2.000 Menschen erlitten Verletzungen und mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Laut Regierungsangaben kommt es zu den meisten Gewalttaten auf Grund von Alkoholeinfluss. Das Tet-Fest findet zeitgleich mit den Chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten statt und läutet das „Jahr des Hahnes“ ein.

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+++ Thailand: Erneut schweres Busunglück +++
30.01.2017 09:44:18

Ein Betriebsausflug der Genossenschaft Phatthalung endete am vergangenen Wochenende tragisch. Der Bus der die Gruppen nach Chiang Rai gebracht hatte ist auf dem Rückweg auf dem Asian Highway außer Kontrolle geraten, als ein Reifen des Fahrzeuges platzte. Daraufhin kippte der Bus um und 18 Insassen wurden verletzt und 4 getötet.

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+++ Myanmar: Schutz der Pagoden +++
27.01.2017 14:41:49

Um die jahrhundertealten Bauten der ehemaligen Königsstadt Bagan auch in Zukunft zu schützen ist die burmesische Regierung am Überlegen das Besteigen der Tempel und Pagoden zu untersagen. Jeden Tag werden die rund 2.000 Tempel und Pagoden von hunderten Touristen bestiegen um von dort das Panorama über das Tempelfeld zu bestaunen. Besonders beliebt ist das bei Touristen um Sonnenauf- und Sonnenuntergänge zu sehen. Bislang hat die Regierung kein Verbot eingeführt, da es zu Protesten aus der Tourismusindustrie kam. Jedoch leiden die Bauten unter den Touristenströmen und daher ist die Regierung am Überlegen ein Verbot für das Besteigen zu erheben. Um den Touristen jedoch eine Alternative zu bieten, ist nun der Bau einer Aussichtsplattform im Gespräch.

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+++ Thailand: Starke Erosionen an Phukets Stränden +++
27.01.2017 14:39:43

An den beliebten Stränden Nai Yang, Rawai und Sai Kaew auf der Ferieninsel Phuket wurde bereits seit einiger Zeit, von der Nationalparkbehörde, starke Erosionen festgestellt. Laut Satellitenbildern haben alle drei Strände bereits mehrere Meter Strand eingebüßt. Grund für die Erosion ist das Sterben von Korallenriffen vor der Küste, die bislang den Wellengang eingedämmt haben. Am Nai Yang Strand ist zudem die, durch Bebauung, veränderte Fließrichtung des eingeleiteten Süßwassers für das Absterben der Riffe verantwortlich. Um der Erosion nun Einhalt zu gebieten haben Behörden beschlossen mehr zum Schutz der Riffe zu unternehmen. Im Falle vom Nai Yang Strand soll zukünftig die alte Fließrichtung des Süßwassers über Rohrleitungen wieder hergestellt werden.

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+++ Thailand plant die Einführung eines E-Visa +++
27.01.2017 14:38:15

Um die Einreise für den internationalen Tourismus zu erleichtern sind die thailändischen Behörden nun dabei ein E-Visum Service einzuführen. Da es sich laut der Ministerin für Sport und Tourismus, Frau Kobkarn Wattanavrangkul, um einen langwierigen Prozess handelt, wird dieser neue Service frühestens 2018 nutzbar sein. Durch das E-Visa erhoffen sich die thailändischen Behörden, die Besucherzahlen im Land zu steigern.

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+++ Neuer Grenzübergang +++
23.01.2017 18:24:21

Zwischen Kambodscha und Laos gibt es seit kurzem einen neuen Grenzübergang. Dieser verbindet die Region Stung Treng mit der laotischen Provinz Champasak. Durch den neuen Grenzübergang erhofft sich Laos den Tourismus im Land steigern zu können. Denn besonders im Vergangen Jahr machte die schlechte Infrastruktur, teure Flugverbindungen sowie die Hohen Visagebühren dem Tourismus zu schaffen und sorgten für Rückläufige Zahlen. Zur feierlichen Eröffnung des neuen Grenzüberganges war neben dem Laotischen Premierminister auch der Kambodschanische Amtskollege anwesend.

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+++ Malaysia: Bootsunglück +++
23.01.2017 18:23:39

Vor der Küste Malaysias kam es heute zu einem schweren Bootsunglück. Bislang gehen die Behörden von bis zu 40 Opfern aus, jedoch sind genaue Zahlen noch unklar, da die Suche nach Vermissten immer noch andauert. Behörden gehen davon aus, dass auf dem gekenterten Boot, zu viele Passagiere waren, unter denen sich auch viele illegale Einwanderer befanden. Das Boot war von Indonesien auf dem Weg nach Malaysia, als das Unglück geschah.

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