Aktuelles


+++ Indonesien: Geplünderter Schiffsfriedhof +++
16.11.2016 18:08:21

In den indonesischen Hoheitsgewässern gibt es noch zahlreiche Schiffswracks aus der Zeit des zweiten Weltkrieges. So bis vor kurzem auch noch drei Schiffe der Niederländer, die zum Ende des Krieges auf der Seite der Alliierten gegen die Japaner kämpften. Die drei Wracks sind auch Grab zahlreicher Matrosen und daher ist die Enttäuschung der Niederländer über das Fehlen der Schiffe auch extrem groß. Das Fehlen der Schiffe wurde bekannt, da Wissenschaftler die Wracks untersuchen wollten und diese jedoch nicht mehr vorgefunden haben. Man geht davon aus, dass man die Schiffe auf Grund des Altmetalls geplündert hat. Doch genau Untersuchungen dazu stehen noch aus.

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+++ Thailand: Supermond und Kerzenwache +++
14.11.2016 14:02:22

Der Supermond ist ein Phänomen, welches zuletzt vor rund 68 Jahren auftrat. Der Mond kommt dabei auf seiner Umlaufbahn der Erde extrem Nahe und erscheint daher als besonders mächtig. Da dieser Zeitpunkt heute auch mit dem Vollmond zusammenfällt ist ein äußerst seltenes Ereignis. Zu diesem speziellen Schauspiel werden nun einen Tag nach dem Ende der vierwöchigen Trauerphase zum Tode König Bhumibols zahlreiche Gedenkveranstaltungen mit Kerzenwachen stattfinden. Für viele Thailänder steht der Supermond als strahlender Neuanfang nach der Trauerphase für den Monarchen.

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+++ Neue Röntgengeräte für Thailands Flughäfen +++
14.11.2016 14:01:19

Für die größten Flughäfen des Landes wird es im kommenden Jahr neue Röntgengeräte geben, die dann bis spätestens 2018 ihren Betrieb aufnehmen werden.  Die neuen Geräte wurden von der Zollbehörde im Wert von rund 2 Milliarden Baht gekauft, um  damit noch besser Schmuggel aufdecken zu können. Die 29 Geräte werden auf den Flughäfen Suvarnabhumi und Don Mueang in Bangkok, Koh Samui, Chiang Mai und Phuket installiert. Zudem hat die Zollbehörde weitere Geldmittel zugesprochen bekommen um auch an Grenzübergängen für eine genauere Überwachung durch Röntgengeräte sorgen zu können.

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+++ Thailand: Flughafenausbau in Chiang Rai +++
14.11.2016 14:00:06

Ein neues Großprojekt zum Ausbau des internationalen Flughafens Mae Fah Luang in Chiang Rai wurde nun beschlossen. In den kommenden 15 Jahren sollen sowohl die Start- und Landebahn, das Frachtterminal sowie die Abflughalle modernisiert werden. Zudem sollen weitere Parkbuchten und zusätzliche Spuren der Flughafenstraße entstehen. Mit dem rund 6,2 Milliarden Baht teuren Ausbau sollen dann jährlich etwa 25.000 Flüge und 10.000 Tonnen Luftfracht bewältigt werden können. Bislang steigen die Passagierzahlen jährlich um etwa 20% und so geht man davon aus, dass 2030 etwa 3,7 Millionen Passagiere an Chiang Rais Flughafen abgefertigt werden.

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+++ Myanmar: Tote in Unruheregion Rakhine +++
14.11.2016 13:58:39

In der Region Rakhine herrschen bereits seit einigen Wochen starke Unruhen zwischen der muslimischen Minderheit Rohingya und Buddhistischen Anhängern. Grund für die Auseinandersetzungen ist die seitens der Behörden verweigerte Staatsangehörigkeit der Minderheit. Die Rohingya leben teilweise seit mehreren Generationen im Land, sind jedoch auf Grund ihrer Religionszugehörigkeit Unterdrückung und Gewaltätigkeit ausgesetzt. Das Militär hatte daher die Region Rakhine, in der die Mehrheit der Rohingya lebt abgeriegelt, doch kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen.  Bei diesen wurden in den vergangen Tagen mindestens 25 Menschen getötet.

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+++ Borneo: Anschlag auf Kirche +++
14.11.2016 13:57:59

Auf der indonesischen Insel Borneo kam es am vergangen Wochenende zu eine Anschlag auf ein Kirche, bei der mehrere Kinder verletzt wurden und eines starb. Die Behörden gehen von einem extremistisch motivierten Anschlag aus, doch die genauen Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen. Im Vorbeifahren hatte der muslimische Täter eine Benzinbombe in die Kirche geschmissen.  Der Täter konnte wenig später von der Polizei aufgegriffen werden.

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+++ Grenzüberschreitende Aktionen +++
11.11.2016 14:36:30

Am Donnerstag vereinbarten die Philippinen, Indonesien und Malaysia „Verfolgungsjagden“ in ihren Hoheitsgewässern zu ermöglichen und durchzuführen. Alle drei Länder möchten sich zukünftig dafür stark machen, dass es zu keinen weiteren Entführungen der islamistischen Abu Sayyaf-Rebellen kommt.  Nach einem Treffen mit dem Präsidenten der Philippinen (Rodrigo Duterte) machte der Premiermeister (Najib Razak) die Ankündigung. „Es ist uns erlaubt, die Verdächtigen zu verfolgen, wenn wir ihre Gewässer erreicht haben“, so Najib bei einer Pressekonferenz. Am 22. November soll es ein weiteres Treffen mit den drei Ländern, in Vientiane, geben.

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+++ Geldengpässe in Indien +++
11.11.2016 14:36:03

Neuer Hinweis des Auswärtigen Amtes zur aktuellen Geldsituation in Indien:
In kommenden Tagen kann es bei der Bargeldversorgung zu erheblichen Engpässen kommen.Mit sofortiger Wirkung hat die indische Regierung alle 500- und 1000-Rupien-Banknoten für „nicht gültig“ erklärt. " Reisende werden gebeten, dies bei ihren Planungen unbedingt zu beachten" Schwarzgeld und Korruptionen sind die Folge, weshalb zu diesen Maßnahmen gegriffen wird. Die neuen Scheine werden von der Notenbank ausgegeben. Es gibt noch keine eindeutigen Informationen für die Personen, die in Indien kein eigenes Bankkonto haben. Nach Angaben der indischen Regierung können Touristen bei der Ein- und Ausreise an internationalen Flughäfen bis zu 5000 Rupien (500 Rupien = rund 6,80 Euro) wechseln. 100 Rupien (1,35 Euro) ist vorübergehend der höchste gültige Nennwert der Banknoten. Trotz dessen soll die Zahlung per Kreditkarte uneingeschränkt möglich sein.

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+++Krokodil in Sri Lanka gerettet+++
11.11.2016 14:35:48

Ein rund 5 Meter langes und knapp eine Tonne schweres Krokodil musste auf Sri Lanka aus einer Zwangslage befreit werden. Das Tier ist es eines der größten Krokodile, das je auf Sri Lanka gesichtet wurde. Nach Medienangaben war das Tier im Süden des Inselstaates auf der Suche nach Nahrung, als es in einem Kanal in der Nähe einer Stadt stecken blieb. Das Krokodil konnte mit vereinten Kräften befreit werden. "Mit der Hilfe von der Polizei  und den  Dorfbewohnern haben wir es geschafft.“ Sie haben das Krokodil dahin geschickt, wo es herkam, ohne es zu verletzten. Das Reptil war zu groß und wäre dort selbst nicht rausgekommen. Das riesige Tier wurde mit sanfter Gewalt gezwungen, zurück in die Freiheit entlassen.

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+++ Vietnam: kein neues Atomkraftwerk +++
11.11.2016 14:35:25

2009 war der Bau eines Atomkraftwerkes genehmigt worden und 2014 sollte der Bau mit russischer Hilfe beginnen. Da aber kein Bedarf an Strom aus dem geplanten Objekt in der südlichen Provinz Ninh Thuan bestehe, wurden die Pläne aufgeben. Es kamen Sicherheitsbedenken nach der Reaktor-Katastrophe 2011 von Fukushima in Japan auf, daher hatte die vietnamesische Regierung das Projekt bereits mehrmals verschoben.  

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