Aktuelles


+++ Indonesien: Mit Ratten Geld verdienen +++
20.10.2016 14:05:22

Die indonesischen Behörden haben nun beschlossen, dem Rattenproblem in der Hauptstadt Jakarta an den Kragen zu gehen. So hat die Regierung nun Einwohner dazu aufgerufen Ratten zu fangen und diese dafür zu entlohnen. Rund 1,40 Euro werden Behörden für jede gefangen Ratte bezahlen. Mit der Aktion möchten Sie der Rattenplage, die auch als Überträger von Krankheiten gilt, Herr werden. Jedoch gibt es auch Skeptiker, die der Aktion nicht zugetan sind. Sie gehen davon aus, das um die Entlohnung zu kassieren, illegale Rattenzuchten entstehen könnten und somit mehr Ratten als vorher die Stadt bevölkern werden.

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+++ Taifun „Haima“ wütet auf den Philippinen +++
20.10.2016 14:04:26

Der Wirbelsturm „Haima“ traf am vergangenen Mittwoch im Norden des Inselstaates auf Land und sorgte dort für starke Verwüstungen, bei denen auch mindestens acht Menschen ihr Leben verloren haben. Rund 90.000 Menschen mussten Ihre Häuser verlassen und in Notunterkünften oder bei Verwandten Unterschlupf suchen. Besonders stark betroffen ist die ländliche Küstenprovinz Cagayan.

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+++ Myanmar: Jahrestag der „Safran-Revolution“+++
20.10.2016 14:03:07

Anlässlich des neunten Jahrestages der blutig endenden Massendemonstrationen gegen die einstige Militärjunta, haben nun angesehene Mönche, des damaligen Aufstandes, nun erneut die Regierung aufgefordert gegen die Armut im Land vorzugehen. Sie fordern einen „Masterplan“ der ersten demokratischen Regierung des Landes. Dieser soll eine aktive Menschenrechtspolitik, das Ende der Hasspropaganda gegen Angehörige anderer Religionen sowie die Entlassung politischer Gefangener mit einschließen.

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+++ Thailand: Lichterfest in Sukhothai fällt aus +++
20.10.2016 14:01:20

Auf Grund der Staatstrauer nach dem Tod des König Bhumibol fallen in diesem Jahr die Licht- und Kerzenshows im Historischen Park Sukhothais aus. Der Gouverneur Sukhothais rief jedoch die Bevölkerung auf, trotz Staatstrauer die Traditionen zu wahren und im Stillen Loy Krathong zu feiern. Auch Chiang Mais Gouverneur hatte kurzzeitig überlegt die geplanten Festivitäten abzusagen, entschied sich jedoch dagegen. Die Feierlichkeiten werden etwas ruhiger abgehalten. So wird es kein Feuerwerk, keine Konzerte und keine Schönheitswettbewerbe geben. Dafür wird jedoch einen Krathong-Wettbewerb stattfinden, bei dem allerdings alle Lanna-Laternen aus grauem oder weißem Papier gefertigt sein müssen.

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+++ Thailand: Gesperrte Strände durch giftige Quallen +++
20.10.2016 13:59:06

Erneut wurden aus Sicherheitsgründen einige Strände für Schwimmer gesperrt. Grund sind die giftigen Quallen die vor der Küste Südthailands von Nationalparkmitarbeitern entdeckt wurden. Von den Quallen betroffene Strände sind der Maya Bay auf der Insel Phi Phi, sowie alle Strände auf den Inseln Phi Phi Le, Pa Da und Phai. Die „Portugiesische Galeere“, hat bis zu zwei Meter lange Tentakeln, die Gift enthalten. Bei Kontakt mit den Tieren kann es zu starken Schmerzen, Verbrennungen oder allergischen Reaktionen kommen. Besonders gefährdet sind schon geschwächte Menschen, Kinder und Allergiker.

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Zum Tode von seiner Majestät, König Bhumibol
17.10.2016 15:49:52

Am 13. Oktober 2016 (des buddhistischen Jahres 2559) ist im Alter von 88 Jahren der thailändische Monarch, König Bhumibol  Adulyadej, Rama IX., verstorben. Thailand und die gesamte Welt trauern um einen König, der sein gesamtes Leben in den Dienst seines Landes gestellt hat und mit seinem Sein und Wirken für die Menschen in Thailand und weit darüber hinaus zum Vorbild wurde und für viele Generationen bleiben wird.

Asiamar trauert mit der Familie, den Angehörigen und dem gesamten thailändischen Volk und wünscht dem Land und seinen Menschen die Zukunft, für die König Bhumibol seine ganze Kraft und sein Leben gegeben hat. In tiefer Trauer erinnern wir hier an einen großen Menschen, der zutiefst verehrt wird . . .

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+++ Thailand: Mangelnde Königstrauer +++
17.10.2016 13:17:14

In den vergangenen Tagen ist es zu einigen Übergriffen auf Thailänder gekommen, die laut Landsleuten nicht gebührend um den kürzlich verstorbenen König Bhumibol getrauert haben. Die Regierung hat die Bevölkerung dazu angehalten aus Respekt vor seiner Majestät nur weiße, schwarze oder gedeckt farbige Kleidung zu tragen. Sollte diese strickte Trauerregelung nicht eingehalten werden muss teilweise sogar mit einer Anzeige gerechnet werden. Auch auf Majestätsbeleidigung stehen in Thailand Haftstrafen von bis zu 15 Jahren.

Für Touristen empfiehlt die thailändische Tourismusbehörde:

  • Wenn möglich dunkle oder respektvolle Kleidung zu tragen
  • Verzicht auf respektloses oder unangemessenes Verhalten
  • Verständnis und Respekt vor trauernder Bevölkerung
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+++ Vietnam: zahlreiche Unwettertote zu beklagen +++
17.10.2016 13:15:04

Ein schweres Unwetter hat in den vergangen Tagen das Zentrum Vietnams heimgesucht und für schwere Überschwemmungen gesorgt. Laut Katastrophenschutz sind die Schäden extrem. Momentan geht man davon aus, dass rund 240.000 Häuser beschädigt oder sogar zerstört wurden. Der Tropensturm „Sarika“, der vorher auf den Philippinen getobt hatte, sorgte auch für die zeitweilige Sperrung der Nord-Süd-Eisenbahnverbindung des Landes. Durch die Wassermassen kamen rund 25 Personen ums Leben und einige gelten immer noch als vermisst. Vom Zentrum Vietnams soll der Sturm nun Richtung Norden weiterziehen. Daher wurden die nördlichen Regionen Vietnams nun in Alarmzustand versetzt.

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+++ Hongkong: Tod einer alten Dame +++
17.10.2016 13:13:17

Die in einem Tierpark lebende Pandabärin Jia Jia ist am vergangen Sonntag gestorben. Jia Jia galt als die älteste in Gefangenschaft lebende Pandabärin und erreichte das stolze Alter von 38 Jahren. Die Bärendame brachte während Ihrer Zeit im Ocean-Park sechs Kinder zur Welt und im Alter von 37 Jahren erhielt Sie einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde. In den letzten Tagen war Sie jedoch von schwerer Krankheit gezeichnet und musst eingeschläfert werden.

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+++ Indonesien: Brückeneinsturz +++
17.10.2016 13:12:26

Eine schmale Hängebrücke, die die rund 100 Meter auseinanderliegenden Inseln Nusa Lembongan und Nusa Ceningan verbindet, ist auf Grund von zu viel Last eingestürzt.  Bei dem Unglück sind laut Behördenangaben acht Menschen ums Leben gekommen und 30 Personen verletzt worden. Der Katastrophenschutz geht davon aus, das die Holzbrücke eingestürzt ist, da sich zu viele Personen auf der Brücke befunden haben und diese dem extremen Gewicht nicht standhalten konnte.

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