Aktuelles


+++ Erdbeben in Myanmar +++
24.08.2016 17:57:25

Ein starkes Erdbeben erschütterte das Zentrum Myanmars. Das Beben hatte laut Erdbebenwarte eine Stärke von 6,8 auf der Richterskala. Das Beben Zentrum lag westlich der Stadt Chauk in etwa 90 Kilometern tiefe. Die Ausläufer waren sogar in den Nachbarländern Thailand, Indien und Bagladesh zu spüren. Bislang ist noch nicht bekannt, ob es Opfer gibt. Berichten zufolge sollen unter anderem an den berühmten Tempelanlagen in Bagan Schäden festgestellt worden sein, die auf das Beben zurückzuführen sind.

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+++ Thailand: Keine Ruhe im Süden Thailands +++
24.08.2016 17:44:57

Erneut kam es zu einem Bombenanschlag in Thailand. Diesesmal in der südlichen Provinz Pattani. Zwei Bomben detonierten. Jedoch richtet nur eine von Ihnen großen Schaden an, bei dem mindestens 30 verletzt wurden und ein Todesopfer zu beklagen ist.  Eine Verbindung zu den bisherigen Anschlägen schließen die zuständigen Behörden aus. In den südlichen Regionen an der Grenze zu Malaysia  kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Aufständischen. So hat die Regierung nun beschlossen, ein Kommandozentrum direkt vor Ort zu errichten, um schneller auf Situationen reagieren und eingreifen zu können. Die Leitung des Zentrums wird ein Vertreter oder ein Mitglied der Regierung innehaben.

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+++ Thailand: Geschmuggelte Schlangen +++
24.08.2016 17:43:53

Durch ein Schlagenfoto, welches momentan durch das Internet kursiert, sind die Behörden auf eine Schlange aufmerksam geworden. Diese wurde in der Region Pathum Thani in einer Tierklinik am Herzen operiert. Da Anakondas in Thailand nicht heimisch sind, prüfen die Behörden nun ob die Schlange illegal nach Thailand gekommen ist. Denn bislang ist es gesetzlich so geregelt, dass der Handel mit den Tieren genehmigungspflichtig ist. Da jedoch seit 10 Jahren keine Genehmigungen mehr erteilt wurden, besteht nun der Verdacht des Schmuggels. Behörden gehen generell davon aus, dass mindestens 100 geschmuggelte südamerikanische Anakondas in Thailand sind. Wie Sie jedoch auf diese Zahl kommen ist nicht bekannt.

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+++ Vereitelter Dienstantritt eines betrunkenen Piloten +++
22.08.2016 15:32:35

Vergangenen Freitag erschien ein Pilot der Sri Lankan Airlines sturzbetrunken zur Arbeit. Er wollte trotz seines Zustandes seinen Dienst antreten und mit dem Airbus A330 von Frankfurt nach Colombo fliegen. An Bord warteten bereits rund 270 Passagiere. Doch das Bordpersonal griff rechtzeitig ein und meldete den Vorfall. Durch den Ausfall des Piloten mussten die Passagier jedoch 15 Stunden am Flughafen warten, da so schnell keine Abhilfe geschaffen werden konnte. Um den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten wurden die Fluggäste in Hotels untergebracht. Laut eines Airline Sprechers erhalten die Passagiere zudem auch eine Entschädigung für den „verpatzten“ Flug. Der angetrunkene Pilot wurde bereits vom Dienst beurlaubt und interne Ermittlungen zum Fall eingeleitet.

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+++ Thailand: Ein Weg durch die Baumkronen +++
22.08.2016 13:28:02

In der nördlichen Provinz Chiang Rai gibt es seit kurzem eine neue Attraktion. In einem Entwicklungsprojekt entstand nun in den königlichen Gärten Mae Fah Luang ein rund 300 Meter langer Baumwipfelpfad. Inmitten der Baumwipfel genießen Besucher des „Doi Tung Tree Top Walk“ in etwa 30 Metern Höhe einen grandiosen Ausblick über die Umgebung. Zum Betreten des Pfades in luftiger Höhe gibt es eine Sicherheitsausrüstung die jeder Gast am Eingang erhält. Die Anlage hat täglich geöffnet und kann von Kinder und Erwachsenen, die über 120 cm groß sind bestiegen werden. Die Dauer der Tour ist mit etwa 30 Minuten angegeben.

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+++ Thailand: Boykott des Königreichs +++
22.08.2016 13:25:23

Thailand war bislang immer ein beliebtes Reiseziel für Chinesen, doch seit kurzem boykottieren diese die beliebte Destination. Grund sind die zahlreichen Beiträge und Kommentare in lokalen Zeitungen und Sendern, die kritisch das Verhalten der chinesischen Touristen beäugen. Laut den Berichten sollen diese teilweise ein sehr schlechtes Benehmen haben. Da chinesische Touristen eine große Einnahmequelle für den Tourismus bedeuten, sieht die Tourismusbehörde nun Handlungsbedarf. Das thailändische Fremdenverkehrsamt versucht dem Boykott nun entgegenzuwirken und lädt führende Medienvertreter aus China ein, um ein positives Bild von Thailand zu zeigen. Denn laut eines Sprechers, sei die thailändische Bevölkerung den chinesischen Gästen gegenüber sehr aufgeschlossen. Jedoch zeigt sich momentan in den sozialen Netzwerken in Thailand ein eher anderes Bild.

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+++ Taifun trifft den Norden Vietnams +++
22.08.2016 13:24:16

Am vergangen Wochenende wurde der Norden Vietnams von dem Taifun „Dianmu“ heimgesucht. Starkregen und extreme Winde sorgten für Überschwemmungen, beschädigten tausende von Häusern, forderte zahlreiche Verletzte und kosteten mindestens 11 Menschen das Leben. Laut Katastrophenschutz gingen vielerorts auch Erdrutsche nieder, Bäume wurden entwurzelt und Ernten zerstört. Auch der Flug- und Zugverkehr war durch das Unwetter stark eingeschränkt und zahlreiche Verbindungen mussten komplett gestrichen werden.

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+++ Philippinen droht mit UN Austritt +++
22.08.2016 13:22:41

Da der neue Präsident auf den Philippinen einen harten Kurs bei der Drogen und Korruptionsbekämpfung im Land fährt, wurde er nun sowohl von Menschenrechtlern als auch seitens der UN angegangen. Angeblich solle der Präsident „ungesetzlichen Tötungen“ hingenommen haben, sowie „Todesschwadronen“ gegen Kriminelle fördern. Um sich gegen die Anschuldigungen zu wehren unterstellte er der UN im Gegenzug „versagen in der Hunger- und Terrorismusbekämpfung in Syrien und dem Irak“. Zudem drohte er mit dem Austritt der Philippinen aus der UN.

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+++ Indonesien: Bootsunglück mit zahlreichen Toten +++
22.08.2016 13:20:25

Vor der Insel Penyengat ist es am vergangen Sonntag zu einem schweren Bootsunglück gekommen. Ein Touristenboot kenterte auf Grund des extremen Wellengangs und starken Windes. An Bord befanden sich laut Behördenangaben 17 Passagiere. Davon konnten 10 Passagiere leider nur tot geborgen werden. Zwei Passagiere waren abgetrieben, wurden aus dem Wasser gerettet und haben nur leichte Verletzungen davongetragen. Die Suche nach den überigen Personen dauert noch an. Jedoch gestaltet sich laut Katastrophenschutz die Suche mit den rund 70 Booten schwierig, denn die starken Strömungen können die Passagiere weit abgetrieben haben.

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+++ Monsun trifft Indien hart +++
22.08.2016 13:18:36

Im zentralindischen Bundesstaat Madhya Pradesh ist es momentan besonders schlimm. Wassermassen brachten dort zahlreiche Häuser zum Einsturz und sorgten für Überschwemmungen entlang der Flüsse. Teilweise wurden komplette Dörfer überflutet und von der Außenwelt abgeschnitten. Die Bewohner wurden evakuiert und in Notlager gebracht. Jedoch kam für rund 30 Menschen jede Hilfe zu spät, die Fluten rissen Sie mit oder begruben Sie unter den Häusern. Die indische Regierung hat nun die Armee sowie die Luftwaffe in die betroffenen Regionen entsandt, um dort bei den Rettungsmaßnahmen zu helfen und Menschen mit Essen und Trinken zu versorgen. Laut Wetteramt ist vorerst mit keiner Besserung der Situation zu rechnen, denn es soll in den kommenden Tagen weiterhin stark Regnen.

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