Aktuelles


+++ Indien: Fischsterben im Ulsoorsee in Bangalore +++
08.03.2016 12:09:53

Mehrere tausende Fische sind nun auf Grund der schlechten Wasserqualität i Ulsoorsee gestorben und an die Oberfläche gespült worden. Grund ist die Verschmutzung des Wassers, was zu einer geringeren Sauerstoff Menge im Wasser führt. Die Stadt Verwaltung geht davon aus dass der Grund in den eingeleiteten industriellen Abwässern und ungeklärtem Kanalisationswasser der Millionenstadt Bangalore liegt. Bangalore ist auch bekannt als die indische IT-Metropole. Bislang ist noch nicht klar wie das Problem behoben werden soll.

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+++ Laos: Verschärfte Grenzkontrollen +++
08.03.2016 12:08:48

Da es in der Vergangenheit zu vermehrten Gewaltverbrechen kam, die durch Ausländer verübt wurden, hat die Regierung des Binnenlandes nun beschlossen die Grenzkontrollen zu verschärfen.  So werden nun Fahrzeuge die nach Laos fahren nun von der Grenzpolizei genau durchsucht, bevor Sie ins Land fahren dürfen, sowie Personen generell genauer unter die Lupe genommen.

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+++ Thailand: Shoppingfans aufgepasst +++
04.03.2016 12:48:39

Wie jedes Jahr startet im Juni der große Schlussverkauf „Thailand Grand Sale“. In dem beliebten Badeort Pattaya soll die Rabattkampagne sogar noch sechs Wochen länger stattfinden wie im restlichen Thailand, wo die Aktion am 31.September endet. Es beteiligen sich etwa 100 Unternehmen an der Aktion, wie beispielsweise Einkaufszentren, Fachgeschäfte, Restaurants, Hotels und Golfclubs. So soll in Pattaya als großer Abschluss des „Pattaya Grand Sale“ wieder das begehrte Meeresfrüchte-Festival stattfinden.

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+++ Thailand: Fehlende finanzielle Mittel für Klärsystem +++
04.03.2016 12:46:51

Auf der Insel Phi Phi Don in der Region Krabi fließt immer noch Abwasser direkt ins Meer.  Dadurch werden zwischenzeitlich auch die vor der Küste liegenden Korallenriffe in Mitleidenschaft gezogen. Laut eines Beraters des Nationalpark Hat Noppharat Thara ist das Klärsystem der Insel, veraltet und kann lediglich einen Bruchteil der anfallenden Abwässer reinigen. Daher werden weiterhin Abwässer ins Meer geleitet. Die Kosten für ein neues Klärsystem sind jedoch zu hoch, dass die regionale Verwaltung diese tragen könnte. Es wird davon ausgegangen das ein neues Klärwerk rund 300 Millionen Baht kosten würde. Nun wurde bereits die Provinzregierung Krabi um finanzielle Unterstützung gebeten. Eine Zusage steht jedoch noch aus.  

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+++ Indonesien: Nach starkem Erdbeben Tsunami-Warnung +++
02.03.2016 15:54:01

Heute kam es vor der Küste des Inselstaates zu einem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala. Circa 800 Kilometer südwestlich von Padang auf Sumatra, in einer Tiefe von rund 10 Kilometern, wurde das Zentrum des Bebens lokalisiert. Von den Beben betroffen sind besonders die westlichen Regionen Sumatras. Dort sind laut Behörden auch einige Todesopfer zu beklagen. Genaue Zahlen sind aber bislang noch nicht bekannt, da die Rettungsarbeiten noch andauern. Von Seiten der Behörden wurde nun auch eine Tsunami Warnung für die Region, sowie Aceh, Bengkulu, Nordsumatra und Lampung ausgesprochen. Zu Erdbeben kommt es in der Regel durch die Verschiebung von Erdplatten und gerade die indonesichen Inseln, die auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring liegen, sind des öfteren von Beben und Vulkanausbrüchen betroffen. Sobald sich bei einem Beben die Erdplatten in vertikale Richtung verschieben, besteht die Gefahr eines Tsunamis. Jedoch gehen Spezialisten davon aus, dass bei dem aktuellen Beben nur horizontale Verschiebungen des Meeresbodens stattgefunden haben und daher das Risiko eines Tsunamis eher gering ist.

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+++ Indien: Elefant wütet bei Tempelfest +++
02.03.2016 11:48:53

Bei einer Zeremonie am Bhagavathi-Tempel im Südindischen Kerala kam es zu eine “Amoklauf“ eines Elefanten. Der Elefant ging durch, rannte auf die Straße und zerstörte dabei mehrere Rikschas, Roller und Fahrzeuge. Nach einigen Stunden hatte sich der ansonsten sehr friedliebende Elefant wieder beruhigt. Glücklicherweise wurden bei der Zerstörungswut des Dickhäuters keine Menschen verletzt. Warum der Elefant jedoch plötzlich die Kontrolle verlor ist bislang nicht bekannt.

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+++ Thailand: Fischfabrik zahlt Entschädigung an Mitarbeiter +++
02.03.2016 11:46:27

Bereits in den vergangen Monaten kam es zu Forderungen der Belegschaft einer international tätigen Fischfabrik. Hunderte Arbeiter aus Myanmar hatten sich über die ausbeuterische Beschäftigung beschwert und Entschädigungen gefordert.  Bei einem Streik von über tausenden Mitarbeitern in der vergangenen Woche und den Androhungen der Militärregierung mit Sanktionen gab das Unternehmen den Forderungen nun nach. Laut eines britischen Arbeitsrechtlers sei die Summe die vom Unternehmen gezahlt wird, die bislang höchste in Thailand. Thailand gilt weltweit als drittgrößter Produzent von Meeresprodukten. Jedoch sind laut Menschenrechtsorganisationen die Arbeitsbedingungen oft katastrophal. So hatte die Europäische Union dem Land bereits im vergangen Jahr mit Sanktionen gedroht, sollte sich die Zwangsarbeit, sowie die illegale Fischerei in der Branche nicht verbessern.

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+++ Kambodscha: Erste Erfolge im Elefantenschutz +++
02.03.2016 11:44:38

Mit Hilfe der Umweltschutzorganisation Conservation International (CI) hat die Regierung Kambodschas bereits vor über 13 Jahren das Central Cardamom Protected Forest Projekt ins Leben gerufen. Das etwa 400.000 Hektar große Waldgebiet in den Kardamom-Bergen wurde zum Schutzgebiet erklärt, sodass sich der Bestand der zu den bedrohten Spezies gehörende Asiatische Elefant erholen kann. Die Bestätigung das, dass Naturschutzprojekt Wirkung zeigt ist nun gegeben. Auswertungen von Kamerafallen haben gezeigt, das im Schutzgebiet eine sich vermehrende Herde Elefanten angesiedelt hat, in der sich auch mehrere Jungtiere befinden.

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+++ Thailand: Segler gerettet +++
02.03.2016 11:43:16

In der Nähe der beliebten Ferieninsel Phuket wurden vier Segler von einem Cargoschiff gerettet. Die Besatzung des Segelschiffs waren unter malaiischer Flagge unterwegs, stammen aber aus Kanada und England. Die Segler trieben vor Ihrer Rettung bereits fünf Tage auf Hoher See, da durch Mastbruch und gerissenem Segel das Boot nicht mehr manövrierfähig war. Die drei Männern und die Frau im Alter zwischen 37 und 73 wurden wohlbehalten nach Phuket gebracht.

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+++ Myanmar: Präsidentschaftswahlen im März +++
02.03.2016 11:41:07

Bereits im vergangen Jahr hatte die Nationalliga für Demokratie (NLD) einen Wahlsieg eingefahren und sich damit die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament gesichert. Jedoch kann die für den Wahlsieg ausschlaggebende Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi nicht bei den am 10.März stattfinden Wahlen zur Präsidentschaft als Kandidatin aufgestellt werden. Sie hätte als NLD Parteivorsitzende zwar Anspruch auf den Posten, jedoch verbietet die Verfassung dies, da ihre Söhne die Britische Staatsbürgerschaft besitzen. Intern wurde bereits ein anderer Kandidat für die Wahl bestimmt, jedoch wird dieser bis zur Wahl geheim gehalten.

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