Aktuelles


+++ Thailand: Flugzeugverspätung durch Bombenalarm +++
22.02.2016 12:58:12

Missverständnis sorgt für erhebliche Flugverspätung. Eine Maschine der Fluggesellschaft Bangkok Airways, die sich auf den Flug nach Phuket begeben wollte, musst notgedrungen längere Zeit in Bangkok verharren. Grund war ein Passagier der mit seiner Trommel reiste und beim Verstauen dieser zu einem Freund sagte    „Sei vorsichtig, es könnte explodieren“. Eine Flugbegleiterin verständigte daraufhin den Kapitän und der Start der Maschine wurde gestoppt. Die ganze Maschine, sowie alle Passagiere wurden auf Sprengstoff kontrolliert. Nach einigen Stunden konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Der Fluggast mit der Trommel und seine Freunde mussten jedoch für weitere Untersuchungen am Flughafen in Bangkok bleiben.

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+++ Indonesien: App für Motorroller-Taxis +++
15.02.2016 11:15:30

Indonesien zählt zu dem Bevölkerungsreichsten Ländern der Erde und das spiegelt sich auch manchen Orts im Verkehr wieder. Um schnell und sicher durch den gerade in Großstädten sehr dichten Verkehr zu kommen, sprießen nun immer mehr Taxi-Unternehmen aus dem Boden die Ihre Dienste per App anbieten. Die Fahrten werden mit dem Roller durchgeführt, da man damit besser durch die überfüllten Straßen kommt. Um sich gegenseitig voneinander abzuheben, werben einige Firmen mit sicheren Fahrern, Fahrten nur für Frauen oder garantiert geruchsfreie Fahrer. Gerade in den Großstädten Südostasiens sind die Roller-Taxis sehr beliebt, gerade zur Rush-Hour wenn der Verkehr besonders stark ist.

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+++ Singapur/Manila: Möglicher Großauftrag für Airbus +++
15.02.2016 11:14:29

Die Asiatische Fluggesellschaft Philippine Airlines ist laut Insider-Berichten, in Verhandlungen mit dem Flugzeugbauer Airbus. Dabei geht es um einen Großauftrag für Langstreckenmaschinen des Typs A350-900. Die Fluggesellschaft plant ein Dutzend der Maschinen zu bestellen. Der rund 1,8 Milliarden Dollar schwere Deal soll womöglich noch in dieser Woche über die Bühne gehen. Ob die Großraumflugzeuge jedoch direkt gekauft oder es lediglich ein Leasing-Abkommen dafür geben wird, steht noch nicht fest.

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+++ Thailand: Piloten Streik führte zu Flugausfällen +++
15.02.2016 11:13:05

Bei der Fluggesellschaft Nok Air kam es am vergangen Wochenende zu Streiks mehrerer Piloten. Daraufhin musste die Fluggesellschaft neun Flüge streichen. Die etwa 1500 betroffenen Passagiere wurden auf andere Airlines verteilt oder es wurde Ihnen die Rückerstattung des Ticketpreises angeboten. Verärgerung unter den Fluggästen kam lediglich zustande, da die Airline die Ausfälle zunächst als technische Probleme verschleiert hat. Grund des Streikes seien die angehobenen Sicherheitsstandards, für die einige der Piloten jedoch nicht qualifiziert sind. Die geänderten Sicherheitsbestimmungen sind jedoch laut Fluggesellschaft notwendig um die Vorschriften der European Aviation Safety Agenca (EASA) zu erfüllen.

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+++ Überflutungen in Malaysia +++
12.02.2016 13:44:05

Tausende Menschen auf der Insel Borneo mussten vergangen Mittwoch unerwartet vor den Wassermassen fliehen. Auf Grund von starken, anhaltenden Regenfällen sind viele Flüsse über die Ufer getreten. Bislang ist das Ausmaß noch nicht bekannt, jedoch wurden laut Behördenangaben zwei Menschen von den Fluten mitgerissen und gelten seither als vermisst. Laut einer Sprecherin des malayischen Zivilschutzes sind rund 5.600 Menschen in Notunterkünften untergebracht worden. Doch nicht nur die Insel Borneo ist von den Unwettern betroffen auch das Festland Malaysias hat seit Anfang der Woche mit Überflutungen zu kämpfen.

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+++ Hongkong: Anklagen gegen Aufständische +++
12.02.2016 13:39:29

Bei den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Aktivisten am vergangen Mittwoch kam es zu 64 Festnahmen, 80 Beamten sind verletzt worden  sowie 4 Journalisten. Grund der gewalttätigen Ausseinandersetzungen waren die nicht angekündigten Schließungen von einigen Straßenständen im beliebten Einkaufsviertel Mong Kok. Von den 64 festgenommenen Verdächtigen sind nun bereits 38 angeklagt worden. Medien zufolge drohen den Angeklagten nun Haftstrafen von bis zu 10 Jahren.

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+++ Indonesien lässt Emojis löschen +++
12.02.2016 13:37:22

Die indonesische Regierung hat nun veranlasst, dass nun keine Emojis von gleichgeschlechtlichen Paaren auf indonesischen Smartphone-Bildschirmen mehr auftauchen. Laut Regierung müsse die Kultur der Länder von den Sozialen Medien respektiert werden. Indonesien zählt als bevölkerungsreichstes Land weltweit und ist überwiegend Muslimisch. Viele Bewohner haben eine sehr konservative Einstellung, wobei jedoch die Homosexualität nicht unter Strafe steht. Da sich eine Vielzahl von Nutzer über einige der bunten Figuren beschwert hatten ist nun das Nachrichten-Portal Line der Aufforderung der Regierung gefolgt und hatte die Bildchen für den Indonesischen Markt gelöscht.

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+++ Myanmar & Indonesien: Tode nach Absturz von Militärflugzeugen +++
10.02.2016 13:16:46

Sowohl in Myanmar als auch in Indonesien kam es heute zu zwei Abstürzen von Militärjets. Bei dem Unglück in Myanmar kamen sieben Menschen ums Leben. Die Maschine ist kurz nach dem Start in der Hauptstadt Naypyidaw aus noch ungeklärten Gründen abgestürzt. Der Absturz der zweiten Maschine in Indonesien ereignete sich auf der Insel Java. Das Flugzeug stürzte in ein Wohngebiet in der Stadt Malang. Dabei kamen der Pilot sowie zwei Anwohner ums Leben.

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+++ Thailand: Aufklärung gegen Brandrodung +++
10.02.2016 13:14:54

In Thailands Norden ist die Brandrodung immer noch sehr beliebt bei Farmern. Dadurch entstehen aber oft ganze Waldbrände, die außer Kontrolle geraten und für starke Luftverschmutzung sorgen. Bei der Bevölkerung ruft das oft Atemwegserkrankungen hervor und auch im Luftverkehr kommt es durch den Dunst zu Beeinträchtigungen. Um gegen die Brandrodungen vorzugehen und Aufklärung in der Bevölkerung zu leisten, werden nun 2.500 Beamte fortgebildet. So sollen von den Beamten auch alternative Methoden zur Brandrodung vermittelt werden.

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+++ Hongkong: Unzufriedenheit mit Peking +++
10.02.2016 13:13:34

Zum Start des Chinesischen Neujahrs kam es in der Metropole Hongkong zu Demonstrationen und Krawallen. Grund war die Schließung von nicht legalen Straßenständen. An den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten waren ungefähr 300 Menschen beteiligt. Es kam zu 50 Verletzen und mehreren Festnahmen. Hauptinitiator des Aufstandes war die Bewegung „Hong Kong Indigenous“, daher wird auch davon ausgegangen, dass der eigentliche Grund der Ausschreitungen nicht die Schließung der Straßenstände war. Sondern der Unzufriedenheit mit der Regierung in Peking zu tun hat, die für die Sonderverwaltungszone Hongkong verantwortlich ist.  „Hong Kong Indigenous“ versucht den Einfluss Pekings zu reduzieren und strebt die Unabhängigkeit vom chinesischen Festland an.

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