Aktuelles


+++ Indien: Tierische Behinderung bei Flügen +++
02.01.2016 11:35:39

Tiere auf der Fahrbahn und Ratten in Flugzeugen, kommen öfter vor als man denkt. So musste nun auf Grund eines Hundes auf der Fahrbahn ein Flugzeug den Start abbrechen. Die Passagiere des Fluges von Amritsar nach Dubai hatten daraufhin eine Flugverspätung von drei Stunden hinzunehmen. Doch nicht nur Vierbeiner auf der Landebahn auch Vierbeiner im Flugzeug halten den Flugverkehr auf Trab.  So ist eine Maschine der Fluggesellschaft Air India unfreiwillig umgekehrt, da eine Ratte im Passagierraum gesichtet wurde. Da die Nagetiere  Elektronische Kabel anfressen können ist es aus Sicherheitsgründen notwendig gewesen umzukehren. Man geht davon aus, das die Tiere durch die Catering-Wagen an Bord gekommen sind.

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+++ Thailand: Hochbetrieb zu den Feiertagen +++
30.12.2015 13:03:09

Der Airports of Thailand Betreiber lies nun verlauten, das durch die immens gestiegenen Passagierzahlen über die Neujahrsferientage, es zu längeren Wartezeiten kommen kann. An den sechs Flughäfen des Betreibers (AoT) sollen es bis einschließlich nächster Woche Montag rund 2,56 Millionen Reisende sein. Zu den Flughäfen gehören Suvarnabhumi & Don Mueang in Bangkok, Phuket, Chiang Mai, Chiang Rai und der Flughafen in Hat Yai. 

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+++ Indonesien: Neujahrsfeierverbot in Banda Aceh +++
30.12.2015 13:01:02

In der Region Aceh, gilt als einziger Region in Indonesien, das islamische Recht. Die Stadt Banda Aceh, als Hauptstadt, in der überwiegend Muslime wohnen, hat nun ein Verbot erlassen, das christliche Neujahr zu feiern. Initiator des Verbots war der Bürgermeister, der die Meinung vertritt, das Feuerwerke und Musik, die das neue Jahr einleiten, nicht der islamischen Kultur entsprechen.  Aus diesem Grund ist den Einwohnern der Stadt auch schon untersagt worden Weihnachten zu feiern.  

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+++ Philippinen: Kanlaon spuckt Asche +++
28.12.2015 12:49:02

Der zu den aktivsten Vulkanen der Philippinen zählende Kanlaon hat am vergangenen Sonntag wieder kräftig rumort. Der Vulkan der sich in der Provinz Negros Oriental befindet hatte eine bis zu 1000 Meter hohe Aschewolke ausgespuckt. Von Behörden wurde zur erhöhten Vorsicht in der näheren Umgebung des Vulkans gemahnt und dazu aufgerufen mehr als vier Kilometer Abstand zum Vulkan zu halten. Auch der Luftraum über dem Vulkan muss momentan umflogen werden.

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+++ Myanmar: Geschlossener Grenzübergang +++
28.12.2015 12:48:22

Also Protest gegen ein von Thailand verhängtes Todesurteil für zwei Wanderarbeiter aus Myanmar hat die Regierung nun kurzfristig den Grenzübergang am Drei-Pagoden-Pass in der Kanchanaburi Provinz gesperrt. Die zwei Arbeiter werden beschuldigt auf der Ferieninsel Koh Tao zwei britische Touristen ermordet zu haben. Daher kam es in den letzten Tagen auch immer wieder zu Protesten vor der thailändischen Botschaft in Rangun, woraufhin diese bis im neuen Jahre vorrübergehend geschlossen wurde.

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+++ Thailand: Neujahrsgeschenke der Regierung +++
28.12.2015 12:47:40

Die Thailändische Regierung hat sich zum Neujahr einige Überraschungen für die Bevölkerung und Touristen einfallen lassen. Hintergedanke der Aktionen ist die Ankurbelung des Tourismusgeschäftes über die Feiertage auf etwa 10,5 Milliarden Baht. Geplante Aktionen die allen zu guten kommen sind Gratis-WiFI-Internet von den Netzwerkbetreibern DTAC, True und AIS, längere Fahrzeiten der Skytrains, Gebührenaussetzung  an den Geldautomaten, sowie zur Entlastung des Verkehrs auf beliebten Routen, entfällt dort die Mautgebühr.

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+++ Kambodscha: Angkor-Monopol Auflösung +++
23.12.2015 10:16:38

Bisher gingen die Erlöse die, die berühmten Tempelanlagen von Angkor abwarfen zum Großteil an den Sokimex Konzern. Dieser wurde 1999 mit der Betreuung der Anlagen betraut und hatte seither die Einnahmen bezogen und nur einen geringen Teil an Behörden weitergeleitet. Dadurch flossen nur sehr wenig Geldmittel in die Restaurierung, Pflege und den Erhalt der Tempel. Dies wurde nun aber seitens der Regierung geändert und der Vertrag mit der Sokimex Group, welche eigentlich im Hotel und Tankstellen Geschäft beheimatet ist, wurde nun beendet. Zukünftig fließen nun alle Gewinne die durch die Eintrittsgelder in den Tempelanlagen entstehen an den Staat. Pro Jahr belaufen sich diese Gewinne auf rund 55 Millionen US-Dollar.

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+++ Indonesien: Glück im Unglück +++
23.12.2015 10:15:53

Drei Tage nach dem verheerenden Schiffsunglück vor Sulawesi  wurden nun drei Überlebende geborgen. Diese sind von Fischern im Wasser entdeckt worden, darunter auch der Kapitän der gesunkenen Fähre. Bislang werden noch immer über 70 Menschen vermisst, doch die Behörden sind davon überzeugt noch weitere Überlebende zu finden. Bisher gestalten sich die Bergungsarbeiten jedoch als schwierig, da hohe Wellen die Arbeiten beeinträchtigen.   

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+++ Thailands Gefährlichste Straßen +++
23.12.2015 10:14:12

Da es jedes Jahr zur Neujahrszeit auf Thailands Straßen zu vermehrten Unfällen kommt hat nun die zuständige Behörde die gefährlichsten Straßen aufgelistet und Fahrer dazu angehalten dort besonders Vorsichtig zu fahren.  Zwei der unfallträchtigsten Strecken liegen auf dem Highway 2331 von Khao Koh nach Lorn Kao und die Strecke zum Nationalpark Phu Hin Rong Kla in Petchabun. Die 101 gefährlichsten Straßen können auf http://bhs.doh.go.th/download2/101 eingesehen werden. Zudem fordert die No Drunk Driving Foundation die Regierung auf zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, wie beispielsweise alkoholisierte Fahrer an den Feiertagen für drei bis sieben Tagen in Haft zu nehmen.

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+++ Indonesien: Schiffsunglück vor Sulawesi +++
21.12.2015 09:44:47

Ein Schiff mit über 100 Menschen an Bord ist kurz nach dem Auslaufen aus dem Hafen der im Norden der Insel gelegenen Stadt Kolaka gesunken. Die Bootsbesatzung setzte einen Notruf ab als Sie bemerkten das Wasser ins Boot eindrang. Laut Behörden ist die Unglücksursache noch nicht bekannt, man geht aber davon aus, dass starke Winde und Strömungen die Ursache gewesen sein könnten. Die Bergung der Passagier gestaltet sich auf Grund der bis zu fünf Meter hohen Wellen als sehr schwierig und so sind bisher etwa 78 Menschen noch nicht geborgen worden.

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