Aktuelles


+++ Update - Bedrohung durch russische Marschflugkörper, die Routen der Airlines +++
13.10.2015 12:46:20

Bedrohung durch russische Marschflugkörper - die Routen der Airlines

Huete folgt der erste Zwischenbericht, wie die Airlines auf die Bedrohung durch russische Marschflugkörper aus dem Kaspischen Meer reagieren:

- Thai Airways umfliegt das betroffene Gebiet, vom südlichen Kaspischen Meer, dem Irak, dem Nordwestiran und der Südosttürkei und hält sich mit den Flugnummern TG921  / TG920 / TG 925 / TG 924 (alle Flüge ab Deutschland) nördlich des gefährdeten Korridors und südlich des gefährdeten Gebietes in der Ostukraine

- Singapore Airlines nimmt eine ähnliche Flugroute. Singapore Airlines weist zusätzlich darauf hin, dass die Fluggesellschaft "...ausschließlich Flugrouten (benutzt), die von den dafür zuständigen Behörden auch freigegeben wurden. Vergangene Woche nahmen an einem Tag sämtliche Singapore Airlines Flüge eine alternative Route, weil der Luftraum über dem Kaspischen Meer gesperrt war...." Damit benutzt auch Singapore Airlines nur sichere Flugrouten, nach dem jeweils aktuellen Wissensstand.

- China Airlines gilt Ähnliches,

Von anderen Partnern liegen uns aktuell noch nicht so klare und eindeutige Statements vor, bzw. benutzen zumindest heute (Stand 13.10.15) einige Fluggesellschaften weiterhin den Korridor zwischen Kaspischem Meer und Syrien. Bei einigen Fluggesellschaften stehen Entscheidungen noch aus.

 

 

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+++ Russische Marschflugkörper könnten zivile Luftfahrt bedrohen +++
12.10.2015 12:49:37

Die Europäische Agentur für Luftfahrtsicherheit Easa hat in einer Mitteilung, Fluggesellschaften darüber informiert, dass die vom russischen Militär eingesetzten Marschflugkörper, die von Kriegsschiffen im Kaspischen Meer abgeschossen und nach Syrien gelenkt werden, eine viel beflogene Route der zivilen Luftfahrt kreuzen.
Eine Warnung h...at die Easa aber nicht ausgesprochen.
Nach unseren Informationen fliegen die Marschflugkörper zwar in deutlich geringeren Höhen als zivile Passagierflugzeuge, jedoch sind diese Gefechtsraketen mit bis zu 880 km/h genauso schnell oder schneller als ein Passagierflugzeug. Bei unvorhergesehenen Flugmanövern, verursacht z.B bei Druckverlust an Bord oder in einem anderen Notfall, bei dem Passagierflugzeuge schnell sinken müssten, könnten sie diese jedoch bedrohen.
Wir haben alle unsere Airline Partner zu ihrer aktuellen Reaktion auf diese Situation befragt und werden über die Antworten auf unserer Facebook Seite später informieren

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+++ Informationsblatt zu Quallen und Seewespen
09.10.2015 12:54:37

Nach mehr als 15 Jahren kam im Oktober 2015 eine junge deutsche Touristin auf der Insel Koh Samui durch den Kontakt zu einer Seewespe ums Leben. Auf Grund von Wetterphänomenen wie El Nino und sich verändernder Meeresströmungen und Lebensräume treten auch in der Meeresflora & -fauna Veränderungen auf. Wir haben hier alle wichtigen Informationen für Sie zusammengestellt, um mit dem Thema Würfelquallen & Seewespen angemessen umgehen zu können und bitten um Beachtung

Übersicht:

  1. Was sind Würfelquallen
  2. Ursprüngliches Vorkommen
  3. Verbreitung über das Ursprungsgebiet hinaus
  4. Schutz vor Verletzungen
  5. Anzeichen auf Kontakt mit Seewespen
  6. Erste Hilfe & Gegenmittel
  7. Räumliche und zeitliche Quallensaison in Asien

1)   Was sind Würfelquallen

Würfelquallen,  (engl. Box Jellyfish) gehören zum Stamm der Nesseltiere. Insgesamt gehören etwa 50 Arten verschiedene Quallenarten zur Gattung der Würfelquallen, von denen nur sehr wenige wirklich gefährlich sind. Die meisten verursachen lediglich ein leichtes Jucken oder Brennen auf der Haut.
Für den Menschen gefährlich ist die so genannte Seewespe, deren Nesselgift zu stärksten Giften im Tierreich zählt. Ihre Meduse (Schirm) kann bis zu 30cm im Durchmesser groß werden und sie bilden Tentakel bis zu einer Länge von 3m aus. Sowohl die Meduse als auch die  Tentakel sind nahezu farblos, so dass sie im Wasser und auch angespült am Strand schwer ausgemacht werden können. Bei Berührung der Tentakel wird das Gift in einem Bruchteil einer Sekunde freigesetzt und wie ein Pfeilgift auf den vermeintlichen Angreifer oder die Beute „abgeschossen“. Diese abgeschossenen Nesselzellen dringen  durch die Hautschichten ein, sodass das Gift in die Nervenbahnen gelangen kann. Das sehr schnell wirkende Gift ruft starke Lähmungen der Skelett- und Herzmuskulatur vor und führt zu Atemlähmung.  

2)   Ursprüngliches Vorkommen der Seewespe

Insbesondere die Seewesepe aber auch andere Würfelquallenarten besiedeln zeitweise Küstengebiete tropischer und subtropischer Gewässer. Ihr Hauptvorkommen haben sie an den Küsten Australiens im Norden und Nordosten von den Küstenstädten Broome oder Cairns und im Osten im Great Barrier Reef.

3)   Verbreitung über das Ursprungsgebiet hinaus

Durch veränderte  Meeresströmungen, ausgelöst durch Klimawandel und das El Nino Phänomen, werden einige dieser gefährlichen Exemplare von den Küsten Australiens, entlang der indonesischen Küste, bis durch die Straße von Sumatra und die Sulu See ab und an von Süd Thailand bis zu den Philippinen gesichtet, wo sie zumindest zeitweise und unregelmäßig einen neuen Lebensraum finden.

 

4)  Schutz vor Verletzungen

      Zum persönlichen Schutz sollte in gefährdeten Regionen, die meist mit Warnschildern gekennzeichnet sind, niemals im Dunkeln im Meer gebadet oder geschwommen werden. Auch der Kontakt mit toten Exemplaren sollte gemieden werden, da die Nesselzellen auch nach dem Tod des Tieres noch ihr Gift abgeben können. In einigen Hotels gibt es sogenannte Quallenanzüge, Schutzanzüge aus Lycra, durch die die Nesselzellen nicht durchdringen können. In anderen Regionen versucht man mit Quallennetzen im Wasser zu verhindern, dass die Tiere überhaupt erst in Ufernähe gelangen.  Zusätzlich werden an einigen der gefährdeten Strandabschnitte bereits Essigdepots eingerichtet.

      Die oberste Grundregel zum Schutz lautet, Hautkontakt vermeiden. Da die Tiere im Wasser schwer auszumachen sind, muss aufgestellten Warnschildern unbedingt Beachtung geschenkt werden. Darüber hinaus ist es immer sinnvoll, sich am Verhalten der einheimischen Bevölkerung zu orientieren und gerade beim Besuch von unberührten Strandregionen / Inseln zu vorher Erkundigungen einzuholen und besondere Vorsicht walten zu lassen.

      Ein oft genanntes „Hausmittel“, wie das Tragen von Shirts & Shorts gibt nur sehr eingeschränkten Schutz. Lediglich das Tragen eines Neoprenanzuges würde hier Sicherheit geben.

      In manchen Regionen werden z.B. nachts Badeverbote ausgesprochen. Die Tiere sind nachts genauso aktiv wie tagsüber und auf Grund Ihrer nahezu farblosen Gestalt auch tagsüber schwer zu erkennen. Ein nächtliches Badeverbot ist KEIN Indiz für eine erhöhte Sicherheit tagsüber.

5)  Anzeichen auf Kontakt mit Seewespen

      Der erste Kontakt wird oft wie ein Wespenstich empfunden. Jedoch nimmt das extreme Brennen sehr schnell stark zu. Innerhalb von 4-5 min kann es zum Kreislaufkollaps kommen. Auf den betroffenen Hautstellen zeigt sich ein so genanntes Strickleitermuster.

6)   Erste Hilfe und Gegenmittel

      Es existiert ein wirksames Gegengift, was Betroffenen unter ärztlicher Aufsicht verabreicht werden kann.  Auf Grund der schnellen Wirkung des Gifts und oft schwieriger Transportmöglichkeiten, wird dies nicht immer sofort möglich sein.
Betroffenen kann dennoch geholfen werden. Durch die schnelle Wirkung des Gifts treten körperliche Lähmungserscheinungen sehr schnell auf, sodass viele Opfer ohne Hilfe ertrinken. Zunächst müssen Verletzte aus dem Wasser geborgen werden. Betroffene sollten möglichst total ruhig gestellt werden, da die Nesselzellen bei Bewegung auch weiterhin ihr Gift abgeben. Die Nesselzellen können schnell und einfach mithilfe von Essig deaktiviert werden. Durch Kühlen der Wunde verteilt sich das Gift im Blutkreislauf langsamer. Auf keinen Fall zum Abwaschen Meereswasser, Alkohol o.ä. verwenden. Im Übrigen gelten für Bewusstlose auch hier die allgemeinen Erste-Hilfe-Regeln. Bei einer schnellen Hilfe ist eine Rettung sehr wahrscheinlich. Die Reanimation sollte mind. 20 min durchgeführt werden, da das Gift etwa 15 min. wirksam ist. Die größte Gefahr geht vom Ertrinken aus.

7)   Räumliche und zeitliche Verbreitung in Asien

      In Ihren Ursprungsgebieten vor der australischen Küste kommt die Seewespe von Oktober bis April (Sommer der Südhalbkugel) vor.

      Im Indischen Ozean, d.h. vor den Küsten Südthailands, Myanmars, Indonesiens und Sri Lankas, in der Sulu See rund um die Philippinen gibt es keine genauen Zyklen für Ihr Vorkommen. In der Straße von Sumatra an der malaysischen Westküste treten sie in so genannten Jelly Box Jahren meist von September bis Dezember auf. Im Südchinesischen Meer kommen sie in dieser Zeit  ebenfalls vor. Im nördlichen Golf von Thailand sind sie eher selten zu finden, d.h. dass die Küstengebiete von Zentralthailand und Kambodscha weitestgehend verschont bleiben. 

     Andere – ungefährliche – Quallen kommen weltweit in allen warmen Meeren vor. In Südostasien  ist der nördliche Golf von Siam von Juni bis August besonders betroffen.

© ID Reisewelt GmbH - 2015

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+++ Ausfall Telefonanlage +++
08.10.2015 18:23:31

Leider kam es am Nachmittag des 08.10.15 zum Totalausfall unserer Telefonanlage. Deshalb sind wir derzeit telefonisch nicht erreichbar. Eingeschränkt werden wir ab Freitag, 09.10.15 ab 10 Uhr und normal ab Nachmittag des 09.10.15 wieder erreichbar sein.

 

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

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+++ Smog über Malaysia und Südthailand +++
07.10.2015 17:18:22

Smog - Feinstaubbelastung auf Phuket & in Hat Yai überschreiten Grenzwerte

Heute überschritten die Feinstaubgrenzwerte auf Phuket und an der Grenze zu Malaysia in Hat Yai den Grenzwert erheblich. Während in Khao Lak z.B. nur ein Wert von 26 gemessen wurden, betrug dieser im 24 Stunden Mittel in Hat Yai 152. Die thailändischen Behörden machen für diese Belastung der Luft die Waldbrände auf Sumatra verantwortlich, die wie in jedem Jahr im Herbst für Brandrodungen entfacht werden. In diesem Jahr wurden die Aschepartikel wegen des geringen Niederschlages weit nach Osten und Nordosten getragen, so dass eine Partikelwolke über die Halbinsel Malaysia gezogen ist. Mit der Drehung der Passatwinde ab Mitte Oktober und den jetzt vermehrt auftretenden Niederschlägen, werden diese Partikel aus der Luft gewaschen bzw.  auf den Indischen Ozean hinaus getrieben.

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+++ Emirates künftig dreimal täglich von München +++
05.10.2015 11:01:41

Ab 01.Februar 2016 wird Emirates dreimal am Tag von München aus in Richtung Dubai abheben. Damit werden die zwei bestehenden Verbindungen täglich um eine weitere ergänzt. Eingesetzt wird eine Boeing 777-300 ER der neuesten Generation mit insgesamt 354 Plätzen. Der Abflug ab München erfolgt um 10.10 Uhr, Ankunft in Dubai ist um 19.10 Uhr. Abflug in Dubai nach München ist um 03.20 Uhr, mit Ankunft um 07.10 Uhr in der bayerischen Landeshauptstadt.

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+++ Indonesien: Wütende Inselbewohner +++
02.10.2015 11:04:56

Durch die Brandrodungen entstandene Brände auf Sumatra und Borneo ist schon seit einigen Wochen die Luft im Inselstaat stark verschmutzt. Auch Malaysia und Singapur sind davon betroffen. Die Werte der Luftverschmutzung sind durch die Rauchentwicklung schon seit einiger Zeit im schädlichen Bereich. Gerade für Kinder kann diese schlechte Luft tödlich sein. In der Stadt Pekanbaru wurde daher bereits in einer Turnhalle ein Rettungszentrum für Babys eingerichtet.  Laut Behörden leiden ungefähr 40.000 Menschen bereits an Atemwegsinfektionen. Da die Regierung die Brandrodung nicht unterbindet sind viele Indonesier wütend.

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+++ Denguefieber Ausbruch in Taiwan +++
02.10.2015 11:03:18

Stark betroffen vom dem von Mücken übertragenen Denguefieber ist der Süden des Landes. Es sind bereits 18.000 Menschen erkrankt und 56 Menschen auf Grund der Krankheit ums Leben gekommen. Dies sind jedoch lediglich die Zahlen der bestätigten Fälle, den Behörden gehen davon aus das es weitaus mehr Fälle gibt, die jedoch nicht diagnostiziert wurden. Da sich die Krankheitssymptome ähnlich einer Grippe zeigen, wird die Krankheit in vielen Fällen nicht erkannt. Besonde betroffen sind ältere Menschen und kronisch Kranke Personen. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach Warnungen vor dem sich verbreitenden Dengue aus. Um der Mückenpopulation Einhalt zu gebieten ist nun die Armee dabei Brutstätten zu entfernen und mit Pestiziden gegen die Mückenplage vor zu gehen.

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+++ Taiwan: Wirbelsturm „Dujuan“ wütet +++
30.09.2015 10:54:23

Der Taifun hat am vergangen Montag dafür gesorgt, das etwa eine halbe Million Menschen ohne Strom war.  Der Sturm traf gestern auf den Nordosten der Insel und richtete dort starke Verwüstungen mit Erdrutschen und entwurzelten Bäumen an. Laut Notfallbehörde wurden ungefähr 324 Menschen von herumfliegenden Gegenständen und bei Verkehrsunfällen verletzt und zwei Menschen getötet. Von Meteorologen wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 227 Kilometer pro Stunde gemessen. Auf Grund des sintflutartigen Regens und der starken Winde mussten etwa 12 000 Bewohner evakuiert werden.

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+++ Neue Flugrouten von Air Asia +++
30.09.2015 10:53:49

Der Flughafen U-Tapao südlich von Pattaya kann sich freuen. Die Fluggesellschaft Air Asia hat beschlossen von dort drei neue Flugziele zu bedienen. Bald werden von U-Tapao die Städte Udon Thani, Macao und Singapur angeflogen werden. Der internationale Flughafen ist seit Jahren im Wachstum und befindet sich immer noch im Ausbau. Jährlich werden hier an die drei Millionen Passagiere befördert. Die drei neuen Ziele sollen bisher einmal am Tag angeflogen werden.

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