Aktuelles


+++ Thailand: Touristenmetropole Pattaya wurde zum Katastrophengebiet erklärt +++
18.09.2015 11:51:02

Der Tropensturm „Vamco“ hat an der Infrastuktur und in Privathaushalten in Pattaya schwere Schäden hinterlassen. Daraufhin wurde nun Katastrophenalarm für Pattaya ausgerufen. Es verkehrt schon seit gestern auf Grund der 2-3 Meter hohen Wellen keine Schiffahrt mehr und es herrscht ein generelles Badeverbot an allen Stränden. Auf dem Highway 331 kam es zu schweren Erdrutschen und weitere Straßen wurde auf Grund von Überschwemmungen für den Verkehr gesperrt. Auch warnen Behörden Verkehrsteilnehmer vor dem Befahren einiger Straßen, da diese auf Grund der Schäden nicht Verkehrssicher sind. Zu den Schäden zahlreicher Straßen haben auch die schlechte Bauqualität sowie die  ohnehin schlechten Zuständen mancher Straßen geführt. Damit die Schäden schnellst möglich behoben werden können und wieder ein geregelter Verkehr stattfinden kann wird die Stadtverwaltung nun von der Zentralregierung in Bangkok und dem Militär unterstützt. Auch im Zentrum Pattayas kam es zu zahlreihen Straßenschäden, daher müssen gerade dort besonders Motorradfahrer  achtgeben. Der Bürgermeister der Stadt Ittipol Khunpluem ist aber zuversichtlich das die Schäden an der Infrastruktur schnell  behoben werden können.

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+++ Sturm Vamco zieht über Thailand +++
16.09.2015 13:17:34

Der Tropensturm „Vamco“ erreicht nun Thailand. In den vergangen Tagen war der Sturm bereits über Kambodscha und Vietnam gezogen und hat nun Zentralthailand, den Osten und den Golf von Thailand erreicht. Mit riesigen bis zu zwei Metern hohen Wellen und stürmischen Winden sorgte der Sturm dafür, dass in der Touristenregion Pattaya kein Schiffsverkehr mehr stattfinden konnte. In Pattaya kam es durch die Teils überschwemmten Straßen und anhaltenden Regenfällen zu Wetterbedingten Unfällen. Neben Pattaya sind zusätzlich 14 weitere Provinzen betroffen und es wurden Unwetterwarnungen ausgesprochen. Betroffene Regionen sind Sisaket, Surin, Ubon, Ratchathani, Buriram, Nakhon Ratchasima, Lop Buri, Nakhon Nayok, Chaiyaphum, Prachin Buri, Chachoengsao, Sakaew, Trat und Chanthaburi. Behörden gehen davon aus das das Unwetter noch bis zum Freitag anhalten wird. Gleichzeitig wurden auch Warnungen vor Erdrutschen und Überschwemmungen seitens der Behörden ausgesprochen.

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+++ Thailand: Stromversorgung +++
16.09.2015 13:15:15

Generell ist die Stromversorgung in Thailand gewährleistet und funktioniert einwandfrei.  Doch gibt es immer noch Ecken und Winkel die bisher noch nicht dauerhaft mit Strom versorgt wurden. So haben nun die Insel Koh Naka Yai und Coconut Island, die vor Phukets Küste liegen seit kurzem auch dauerhaft Strom. Grund ist die Verbesserung der Lebensumstände der Inselbewohner. Um die Stromversorgung zu gewährleisten wurde nun vom Festland ein Unterseekabel verlegt. Bisher hatten die Inselbewohner lediglich etwa 5 Stunden Strom am Tag.

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+++ Thailands Reisbauern +++
14.09.2015 16:39:03

Auf Grund der immer noch anhaltenden Wasserknappheit, wird das Kabinett morgen entscheiden,  ob die Bewässerungsanlagen für Reisbauern ausgeschalten werden oder nicht. Daher sollen nun sämtliche Farmer möglichst auf eine erneute Aussaat verzichten. Dies kommt besonders bei den bereits durch mehrere entgangene Ernten immens verschuldeten Farmern nicht gut an. Das Landwirtschaftsministerium geht davon aus, das auch nach der Regensaison die Ende November endet nicht genug Wasser vorhanden ist um die Felder zu bewässern. Um jedoch langfristig eine Lösung zu finden die auch den Reisbauern hilft, möchte nun das Landwirtschaftsministerium Hilfe auf nationaler Ebene holen. Auch fände der Landwirtschaftsminister Chatchai es sinnvoll die Stadtbevölkerung von Bangkok und anderen größeren Städten zum Wassersparen anzuhalten.   

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+++ Rauchwolken zur Formel 1 in Singapur +++
14.09.2015 16:37:07

Die immer noch Anhaltenden Brände auf Sumatra erzeugen bereits seit Wochen dichten Rauch und Dunst, der auf Grund des Wetters in Richtung Singapur zieht. Dadurch herrschen in dem Stadtstaat momentan zusätzlich zu den schlechten Sichtverhältnissen auch extrem schlechte Luftverhältnisse. So liegt laut der Nationalen Umwelt-Agentur NEA der Schadstoff-Wert in der Luft weit über der eigentlichen Norm. Sollte sich die Situation bis zum Formel 1 Rennen nicht bessern, müssen die Grand Prix Verantwortlichen sowie die zuständigen Behörden eine Entscheidung bezüglich des Stattfindens des Rennens treffen.

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+++ Singapur: Parlamentswahlen wurden vorgezogen +++
11.09.2015 13:01:29

Heute sind im Stadtstaat Singapur die Wahlen für die 89 Mandate des Parlaments gestartet. Zu den Wahlen wurden etwa 2,5 Millionen Bürger aufgerufen. Die Opposition hofft ausreichend Sitze für ein Zwei-Parteien-System zu ergattern und tritt daher zum ersten Mal in allen Wahlkreisen an. Bisher wurde der Stadtstaat von der PAP Partei beherrscht, wobei die Anzahl der Stimmen bereits bei der letzten Wahl wesentlich geringer ausfielen. Über Online-Netzwerke die nicht von der PAP Partei kontrolliert werden, versucht die Opposition ihre Wählerstimmen auszubauen. Vorgezogen wurden die Wahlen auf Grund der allgemein schlechten Wirtschaftslage. Bei der Wahl 2011 gewann die Opposition lediglich 7 Mandate der gesamten 89 Stück. Zusätzlich zur Wirtschaftslage sind Einwanderung, die immensen Lebenskosten sowie die notwendige Integration von Alten und Armen Menschen, große Themen im diesjährigen Wahlkampf.

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+++ Thailand: Gesundheitsminister warnt vor Giftpilzen +++
11.09.2015 13:00:01

Oft ist es schwierig Gift und Speisepilze zu unterscheiden. Daher warnte nun Thailands Gesundheitsminister Ratchatanawin vor dem Verzehr von selbst im Wald gesammelten Pilzen. Grund sind die vermehrten in Krankenhäusern registrierten Fällen von Pilzvergiftungen. Er appellierte an die Bevölkerung ausschließlich kultivierte Pilze zu konsumieren. Durch Giftpilze hervorgerufene Todesfälle gab es bereits mehrere im Bundesstaat Isaan zu beklagen. Je nach Art des Giftpilzes kann es von leichten Bauchschmerzen bis zum Versagen aller Organe kommen.  Gerade in der Regenzeit ist das Sammel von Pilzen in Thailands Wäldern sehr beliebt.

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+++ Myanmars Wahlkampf +++
09.09.2015 14:33:21

Etwa 30 Millionen Wahlberechtigte wurden nun zur ersten ernsthaften Wahl seit der Beendigung der Militärjunta 2011 gerufen. Die Wahl findet am 8. November statt. Es werden ca. 90 Parteien zur Wahl stehen und jede der Parteien stellt unzählige Kandidaten zur Wahl. Die Nationale Liga für Demokratie beispielsweise schickt über tausend Kandidaten an den Start. Damit versuchen die Parteien mehr Stimmen zu erhalten. Nach der Wahl des Parlamentes wird das neugewählte Parlament dann den Staatspräsidenten wählen.

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+++Thailand: Enttäuschte Tourismusverantwortliche +++
09.09.2015 14:25:47

Die staatlich Airline Thai Airways hatte bereits Anfang des Jahres einige wenige frequentierte Strecken gestrichen. Unter anderem betraf dies Flüge nach Moskau, Madrid, Johannesburg und Sapporo und es sollen noch weitere Strecken folgen. Zwar möchte die Fluggesellschaft dafür andere Ziele weiter auszubauen, jedoch stossen die gestrichen Strecken nicht unbedingt auf Wohlwollen bei den Tourismusverantworlichen des Landes. Der thailändische Tourismus-Präsident Ittirit Kinglake betrachtet die Lage mit Skepsis. Er geht davon aus das dies zu einem Einbruch in der Reisebranche führen wird. Gerade in der Hochsaision ist es laut Kinglake wichtig, genug Flugkapazitäten zu haben um die Wettbewerbsfähigkeit Thailands gegenüber anderen Reiseländern aufrecht zu erhalten. Er geht davon aus, dass die Touristenzahlen fallen werden, wenn die Zahl der Direktflüge sinkt. Damit dieses Problem umgangen werden kann, appelierte er an Thai Airways, Codeshare-Abkommen beziehungsweise Allianzen mit anderen Fluggesellschaften einzugehen, um die gestrichenen Routen weiter bedienen zu können. Zu Zielen wie London und Frankfurt möchte die Airline Ihre Frequenzen ausbauen, sowie zusätzliche neue Ziele in China mit aufnehmen.

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+++ Indonesien: Rückkehr zur Opec +++
09.09.2015 14:24:40

Bereits bis 2009 war Indonesien Mitglied in der Opec (Organisation Erdöl exportierender Länder). Damaliger Austrittsgrund war, dass die Ölimporte des Landes die Ölexporte überstiegen. Doch nun fördert das Land wieder ungefähr  159 Liter pro Tag und möchte somit wieder aktives Mitglied in der Opec werden. Ob Indonesien wieder mit aufgenommen wird entscheidet sich im Dezember durch die Ölminister. Die geförderten Mengen Öls entsprechen in etwa denen von Katar, Ecuador oder Libyen, welches jedoch eher kleinere Opec-Produzenten sind.

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