Aktuelle Informationen zum Coronavirus (Covid-19) | Aktuelle Informationen zum Coronavirus (Covid-19) | Sonderregelungen für aktuelle Reisen | Stornierungsregeln | Umbuchungsmöglichkeiten

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Unter folgendem Link finden Sie unseren Newsticker und weiterführende Links, um sich umfassend zum Coronavirus informieren zu können:

https://www.id-reisewelt.de/Informationen-zum-Coronavirus/

Unter dem Link erfahren Sie auch, welche aktuellen Erkenntnisse es zur Pandemie gibt und wie wir von Asiamar damit umgehen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unsere Bemühungen, eine Lösung im Sinne aller Reisenden und der Tourismuswirtschaft zu finden, unterstützen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität.

Damit Sie die Hintergründe kennen, hier eine offizielle Mitteilung des Deutschen Reise Verbandes:

Berlin, 26. März 2020 – Gemeinsam mit 28 weiteren Branchenverbänden hat sich der Deutsche Reiseverband (DRV) mit einem energischen Appell an die Bundeskanzlerin, die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, den Bundesminister für Arbeit und Soziales, den Bundesminister für Wirtschaft und Energie und den Bundesfinanzminister gewandt, um für die Reisewirtschaft notwendige Nachbesserungen am Nothilfefonds der Bundesregierung zu fordern.


In dem Schreiben werden zwar die bisher verabschiedeten Maßnahmen der Bundesregierung begrüßt. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, nach dem aufgrund der Coronakrise nach Möglichkeit keine Unternehmen und Arbeitsplätze verloren gehen sollen, müssen weitere Maßnahmen schnellstmöglich getroffen werden.


In dem Schreiben an die Bundeskanzlerin mahnt die Branche an, dass insbesondere der touristische Mittelstand mit zwischen 11 und 249 Mitarbeitern von keiner der Hilfsmaßnahmen ausgenommen werden darf. Denn gerade diese Unternehmen würden im Nachgang der Krise gebraucht und maßgeblich helfen, schnellstmöglich wieder zum Normalzustand zurückzukehren. Diese „Regelungslücke“ im Nothilfepaket für Unternehmen mit 11 – 249 Arbeitnehmern muss dringend geschlossen werden.


„Wenn die Bundesregierung die Reisewirtschaft in ihrer bestehenden Form erhalten will, brauchen wir Lösungen, die auf die Branche zugeschnitten sind", sagte DRV-Präsident Norbert Fiebig. Die Aufwendungen für Stornierungen von Reisen wegen der weltweiten Reisewarnung sollten mit einer schnellen und unbürokratischen Beihilfe ausgeglichen werden.
Außerdem müssen Liquiditätshilfemaßnahmen, die mit Hilfe der KFW-Kredite erfolgen sollen, auf eine staatliche Haftungsfreistellung von nahezu 100% gehoben werden. Denn häufig scheitert die Kreditvergabe an schlechten Branchenratings und der unsicheren Fortführungsaussichten der Branche und damit an der mangelnden Bereitschaft der Banken anteilig Kreditrisiken zu übernehmen.
Aufgrund der erhebliche Engpässe in der Bearbeitung der Anträge und um die Auswirkungen auf die massiv angespannte Liquiditätslage abzumildern, sollten umgehend unbürokratische Abschlagzahlungen schon Ende März/Anfang April geleistet werden.


Letztlich hält es die Branche darüber hinaus für zwingend notwendig, den Barauszahlungsanspruch der Kundengelder bei gebuchten Reisen in eine Gutscheinlösung oder eine Notfonds-Lösung zu ersetzen, um Liquidität in den durch die Krise angeschlagenen Unternehmen zu halten.

 


Über den DRV:
Der Deutsche Reiseverband (DRV) repräsentiert die Reisewirtschaft in Deutschland. Als Spitzenverband bündelt der DRV eine bedeutende Wirtschaftskraft. Seine Mitglieder stehen für den größten Teil des Umsatzes im Reiseveranstalter- und Reisemittlermarkt. Die Tourismusbranche bietet rund 3 Millionen Arbeitsplätze. Mehrere Tausend Mitgliedsunternehmen, darunter zahlreiche touristische Dienstleister, machen den DRV zu einer starken Gemeinschaft, die die vielfältigen Interessen vereint – nach dem Motto „Die Reisewirtschaft. Alle Ziele. Eine Stimme.“

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EU BLACKLIST

Liste der Luftfahrtunternehmen, gegen die in der EU eine Betriebsuntersagung ergangen ist

Hier finden Sie den offiziellen Text der so genannten EU Blacklist für Fluggesellschaften.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den bereit gestellten Informationen um eine fremde Quelle handelt, auf die wir keinen inhaltlichen und / oder rechtlichen Einfluss handelt. Die nachfolgenden, allgemeinen und speziellen Informationen (links) werden durch die Europäische Gemeinschaft bereitgestellt. Eine Haftung für externe Informationen wird ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten sie, dass neben der öffentlich-rechtlichen Bedeutung auch privatrechtliche Versicherungsverträge durch die Benutzung solcher Fluggesellschaften betroffen, also eingeschränkt oder nicht gültig sein können. Eine Haftung seitens der ID Reisewelt GmbH und aller mit ihr verbundenen Unternehmen für Schäden, die durch die Nutzung  der betroffenen Fluggesellschaften herrühren, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

Hier die offiziellen Informationen der Europäischen Gemeinschaft:
„Durch die effizienten Flugsicherheitsnormen in Europa gilt unser Sicherheitsstandard als einer der höchsten der Welt. Zwar arbeiten die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten gemeinsam mit den Behörden anderer Länder an der Erhöhung der Sicherheitsstandards weltweit, doch gibt es immer noch einige Luftfahrtunternehmen, deren Betrieb unter Bedingungen erfolgt, welche unter dem notwendigen Sicherheitsniveau liegen.
Zur weiteren Verbesserung der Sicherheit in Europa hat die Europäische Kommission in Abstimmung mit den Flugsicherheitsbehörden der Mitgliedstaaten beschlossen, Luftfahrtunternehmen, die für unsicher befunden werden, den Betrieb im europäischen Luftraum zu untersagen.
Diese Luftfahrtunternehmen sind im unten stehenden Dokument aufgelistet. Die erste Liste umfasst alle Luftfahrtunternehmen, gegen die in Europa eine Betriebsuntersagung ergangen ist. In der zweiten Liste sind alle Luftfahrtunternehmen aufgeführt, deren Betrieb in Europa gewissen Bedingungen unterworfen wurde.

Die Listen werden regelmäßig aktualisiert und im Amtsblatt der Europäischen Union
veröffentlicht. Dort werden sie als Anlagen A und B zur Verordnung der Kommission aufgeführt. Benutzer sollten sich vergewissern, dass sie über die aktuelle Fassung verfügen, bevor sie irgendwelche Schritte auf der Grundlage der in diesen Listen enthaltenen Informationen unternehmen.

Liste der Luftfahrtunternehmen, gegen die in der EU eine Betriebsuntersagung ergangen ist 
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RECHTLICHER HINWEIS
Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der Europäischen Union können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen in der Union anfliegen oder von ihnen abfliegen. In Anbetracht des Zufallscharakters solcher Inspektionen können unmöglich alle Luftfahrzeuge untersucht werden, die auf Flughäfen in der Union landen. Ist ein Luftfahrtunternehmen nicht in der gemeinschaftlichen Liste aufgeführt, bedeutet dies also nicht zwangsläufig, dass es die einschlägigen Sicherheitsnormen erfüllt.
Ist ein Luftfahrtunternehmen, das derzeit in der gemeinschaftlichen Liste enthalten ist, überzeugt, im Einklang mit den in den einschlägigen internationalen Sicherheitsnormen geregelten notwendigen technischen Elementen und Anforderungen zu stehen, so kann es bei der Kommission die Einleitung des Verfahrens zur Streichung aus der Liste beantragen.
Es wurden alle Möglichkeiten zur Überprüfung der genauen Identität aller in der gemeinschaftlichen Liste aufgeführten Luftfahrtunternehmen ausgeschöpft – insbesondere durch die Einbeziehung folgender Punkte: des von der ICAO zugewiesenen (nur einmal vergebenen) spezifischen Buchstabencodes für jedes Luftfahrtunternehmen, des Staates der Zulassung und der Nummer des Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (oder der Betriebsgenehmigung). Dennoch war nicht in allen Fällen eine vollständige Überprüfung möglich, da für manche Luftfahrtunternehmen, die an der Grenze oder ganz und gar außerhalb des anerkannten internationalen Luftfahrtsystems operieren, überhaupt keine Informationen vorliegen. Daher ist nicht auszuschließen, dass es redlich handelnde Unternehmen gibt, die unter demselben Handelsnamen betrieben werden wie ein in der gemeinschaftlichen Liste aufgeführtes Luftfahrtunternehmen.