Ladakh - Zwischen tibetanischen Tempelklöstern und indischem Himalaya

Nordindienrundreise über den Khardungla Pass ins Nubra Valley

Ladakh - Zwischen tibetanischen Tempelklöstern und indischem Himalaya

Produktcode: DELR2011
Dauer: 12 Tage / 11 Nächte
p.P. schon ab 1.469,-€

Der feine Unterschied

  • Reisen auf 3.500 bis 5.350 m über dem Meeresspiegel
  •  Khardungla Pass - einer der am höchsten befahrbaren Gebirgspässe der Welt
  • Kamelritt durch die Oase des Nubra Valley
  • Übernachtung in komfortablen Zeltcamps unter dem Sternenhimmel
  • Schulbesuch in Leh
  • schnee- und eisbedeckte Himalayaberge
  • Besuch der Königspaläste in Leh und Stok
  • Morgendliche Mönchzeremonie im Thiksay Kloster
  • Rikschafahrt durch Delhi
  • Besuch verschiedener tibetischer Felsklöster

Detailbeschreibung

Tag
1

Ankunft in Delhi und erste Erkundungstour

Bereits am sehr frühen Morgen erreichen Sie die Hauptstadt Indiens und können sich auf ein einen entspannten und erlebnisreichen Tag in Delhi freuen. Zunächst werden Sie am Flughafen auf Ihren Reiseleiter treffen, mit dem es gemeinsam zum gebuchten Hotel in Neu Delhi geht. Erholen Sie sich auf dem Zimmer noch ein wenig, bevor es Zeit für das Frühstück ist und Sie sich stärken können.

Indien ist bekannt für seine vielseitige Küche, die durch eine Vielzahl an wohlriechenden Gewürzen einmalig ist. Bei der heutigen Stadtbesichtigung werden Sie zahlreiche Straßenstände sehen können, in denen traditionelle Köstlichkeiten und kleine Snacks auf die traditionell indische Art und Weise zubereitet werden. Lernen Sie das alltägliche Leben der indischen Bevölkerung bei Ihrem Spaziergang hautnah kennen und probieren Sie vielleicht die eine oder andere Köstlichkeit. So steht unter anderem der Chandni Chowk auf Ihrem Besichtigungsprogramm für heute – einer der ältesten und geschäftigsten Märkte  in Old Delhi. Nahe des Old Delhi Bahnhofs treffen sich hier täglich zahlreiche Händler, um ihre Waren und Lebensmittel zu verkaufen. Besuchen Sie gemeinsam mit dem Reisleiter charmante Straßenshops, in denen neben Süßwaren, Brote und Kebabs auch nicht-alkoholische Milchgetränke angeboten werden. Lassen Sie das bunte Gewirr der Marktgassen auf sich wirken, machen Sie Fotos und halten Sie diese scheinbar völlig andere Welt auf Bildern fest. Teil des Chandni Chowk ist das Red Fort, das im 17. Jahrhundert für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet und von seiner Tochter Jahanara entworfen wurde. Der rote Sandstein, aus dem es einst geschaffen wurde, verlieh der Palastanlage seinen Namen. Wunderschön gestaltet ist das mächtige Fort eine kleine Oase der Ruhe inmitten der sehr turbulenten Millionenstadt Delhis. Der Spaziergang führt Sie vom Chandni Chowk zur Jama Moschee, deren offizieller Name Masjid-i Jahan Numa lautet. 5000 Handwerker erbauten hier Mitte des 17. Jahrhunderts die noch heute größte Moschee Indiens und gleichzeitig eine der größten der Welt. Zur Zeit des Mogulkaisers Shah Jahan wurde Sie nahezu zeitgleich mit dem Roten Fort errichtet. Jeden Freitag pilgerte der Mogul gemeinsam mit seinem gesamten Hofstaat die etwa 1000 Meter vom Fort zur Moschee in Form einer prunkvollen Prozession – ein wöchentliches Spektakel, das zeitgleich seine Macht über den Staat (Rotes Fort) und die Kirche (Masjid-i Jahan Numa) demonstrierte. Wandeln Sie auf seinen Fußspuren und genießen Sie die besondere Atmosphäre, die man in der überdimensional großen Moschee spürt, sowie den Zauber, der von der aufwendigen Gestaltung ausgeht.

Mit dem Fahrzeug werden Sie anschließend wieder zu Ihrem gebuchten Hotel gefahren. Selbstverständlich können Sie sich auch am Abend noch ein wenig in Delhi umschauen, bevor es am Folgetag in den hohen, gebirgigen Norden geht. Spazieren Sie auf eigene Faust vielleicht noch ein wenig durch das abendliche Delhi und genießen Sie in einem lokalen Restaurant das erste typisch indische Abendessen während Ihrer Reise. Übernachtung in Delhi. (F)

Tag
2

Delhi – Leh

Am frühen Morgen werden Sie aus Ihrem Hotel in Delhi abgeholt und zum Flughafen begleitet. Beobachten Sie schon auf der Fahrt das erwachende Leben auf Delhis Straßen und genießen Sie anschließend die Aussicht während dem Flug nach Leh. Auf einer Höhe von etwa 10.000 Meter überfliegen Sie einen Teil der indischen Himalaya Berge und können bei gutem Wetter eine atemberaubende Sicht auf die schnee- und eisbedeckten Gipfel werfen. Inmitten dieser wunderschönen Kulisse landen Sie nach dem etwa 90-minütigen Flug nahe dem Indus River in Leh, der Hauptstadt der Ladakh-Region. Auf ca. 3500 m gelegen, ist Leh auch als „Klein-Tibet“ bekannt. An einen Berghang gebaut, besticht die Stadt mit einer wunderschönen Kulisse aus schneebedeckten Bergen oberhalb und schroffem Geröll und Sandebenen unterhalb der Stadt. Die Region Ladakh liegt in einer Hochgebirgswüste, das aride Klima mit sehr wenig Niederschlag resultiert aus den regenschwangeren Monsunwolken, die es nicht über die hohen Bergketten, in deren Mitte die Region liegt, schaffen und sich somit auf der anderen Seite der Berge abregnen. Nur etwa 103 mm Niederschlag gibt es pro Jahr, daher ist besonders das Schmelzwasser der Berge wichtig für die Bewohner der Region.

Diese klimatischen Besonderheiten, die hohen Temperaturschwankungen zwischen Tag/Nacht und Sommer/Winter sowie die Luftqualität auf einer Höhe von 3500 m verlangen Besuchern in der ersten Zeit viel ab. Daher steht Ihnen der heutige Tag nach der Ankunft in zur freien Verfügung. Gehen Sie es langsam an und nutzen Sie die Zeit, sich an die Wetterbedingungen zu gewöhnen, bevor Sie am kommenden Tag zu der interessanten Reise durch die Himalaya-Region Indiens starten. Verbringen Sie den Tag am besten in Ihrem Hotel und lassen Sie Ihrem Körper Zeit sich mit den teils stündlich wechselnden Wind- und Luftverhältnissen vertraut zu werden. Ein solcher Erholungstag nach der Ankunft in der Ladakh-Region ist ein Muss für alle Reisende. Nach dem Abendessen sollten Sie es nicht versäumen, den wunderschönen Sternenhimmel über Leh zu bestaunen, bevor Sie anschließend die erste Nacht auf 3500 Meter Höhe verbringen werden. Übernachtung in Leh. (F/A)

** Tipps zum Vermeiden der Höhenkrankheit finden Sie nachstehend.

Tag
3

Leh

Am frühen Morgen werden Sie das Hotel bereits verlassen, um bei einem ganz besonderen Augenblick des Tages im Thikse Kloster dabei zu sein. Dieses besondere Kloster wurde als Replikat des Potala Palastes in Lhasa/Tibet errichtet – und auch wenn es sicher viele kleine Unterschiede gibt, kann das Thikse mit seiner ganz besonderen Atmosphäre überzeugen. Legenden nach haben einige Mönche in Lhasa eine Zeichnung des originalen Potala Palastes angefertigt und dieses den ganzen Weg bis nach Ladakh gebracht, um hier eine exakte Nachbildung des Palastes zu errichten. Auf dem Weg der Mönche begann es zu regnen und Teile des Gemäldes verschmierten. Und so war die Optik des heutigen Thikse Klosters entstanden. Diese, Anfang des 15. Jahrhunderts errichtete, buddhistische Klosteranlage liegt auf einem etwa 3300 m hohen Hügel im Industal und erstreckt sich auf zwölf übereinander liegenden Terrassen. Kurz vor 6.00 Uhr treffen Sie bereits in dem heiligen Kloster ein, denn pünktlich beginnen die zahlreichen Mönche in ihren traditionellen Roben ihre Morgengebete. Mit dem Erklingen der Trompeten beginnen die morgendlichen Gebete, gefolgt von den Klängen der Gongs und Gesängen der Mönche. Im Zuge der Gebete werden alte Schriftstücke geöffnet, barfuß laufende Mönche verteilen Tee, der als belebendes Getränk für die älteren Mönche gilt, die sich sitzend auf einem kleinen Sockel um die jungen Mönche verteilt haben.

Nach etwa einer Stunde, in der Sie die besondere Zeremonie beobachten können, werden Sie weiterfahren zum Hemis Kloster, eines der reichsten der Ladakh Region. Beim Besuch des 1650 erbauten buddhistischen Klosters erhalten Sie einen Einblick in das Alltagsleben der Red Hats. In Deutschland wurde dieses Kloster vor allem durch die Berichte des russischen Journalisten Nikolai Notowitsch als Zielort einer Wanderung Jesu Christis bekannt. Auf 3300 m und etwa 40 km von Leh entfernt gelegen, ist das Kloster der letzte Stopp Ihres Vormittages. Wieder zurück im Hotel können Sie den Nachmittag nach Ihren persönlichen Vorstellungen genießen und entweder im Hotel entspannen oder bei einem Spaziergang mehr von Leh und seinen Menschen entdecken.
Am Abend erwartet Sie der Reiseleiter wieder in der Lobby des Hotels, denn bei einem spannenden Spaziergang über den Basar führt Sie der Weg zum Palast von Leh. Der ehemalige Königspalast thront auf dem Tsenmo Hügel über der Stadt und ist daher von nahezu allen Plätzen aus gut zu erkennen.

Die Ähnlichkeit zujm Potala Palast in Tibet ist auch an diesem im 17. Jahrhundert errichteten Bauwerk gut zu erkennen. Nachdem der sogenannte Löwenkönig seine Hauptstadt nach Leh verlegte, ließ er dieses mächtige neunstöckige Bauwerk mit etwa 100 Zimmern auf dem Felsen errichten. Nach der Entmachtung des Königs im Jahr 1843 zog die gesamte Familie in das benachbarte Örtchen Stok um. Seither ist der Palast unbewohnt und wacht wie ein Relikt aus vergangenen Jahrhunderten über die Stadt. Nach einer umfangreichen Restaurierung befinden sich heute mehrere Ausstellungsräume in den ehrwürdigen Räumen und auch ein kleiner Gebetsraum wurde eingerichtet. Erklimmen Sie die oberste Stufe des Palastes und genießen Sie den fantastischen Blick über die Himalaya-Berge und das Städtchen Leh selbst. Während bestimmter Feiertage wird der einstige Königspalast mit den bunten Gebetsfahnen ausgeschmückt, die vor der Kulisse der Berge und des Palastes ein wunderschönes Fotomotiv bilden. Nach der Rückfahrt zum Hotel serviert man Ihnen ein köstliches Abendessen. Übernachtung in Leh. (F/A)

Tag
4

Leh - Alchi

Immer tiefer tauchen Sie in das Leben der Ladakhis ein. Während man in Leh nur noch im alten Stadtteil den ganz besonderen Zauber des „echten“ Ladakhs genießen kann, stehen die Chancen bei der heutigen Weiterreise nach Alchi schon deutlich besser. Doch zunächst geht es mit dem Boot über den malerischen Indus River vorbei an kleinen Dörfern und auf Hügel gelegenen Klöstern in die Himalaya-Region Zanskar. Genießen Sie die wunderschöne Aussicht während der Fahrt, bevor Sie am frühen Nachmittag in Alchi selbst ankommen werden. Schauen Sie sich gemeinsam mit dem Reiseleiter im charmanten Dorf um und besuchen Sie das berühmte Alchi Kloster, das vor allem für die fabelhaften Wandmalereien aus dem 11. Jahrhundert bekannt ist. Erzählungen zufolge rammte der tibetanische Reformation Rinchen Zangpo seinen Wanderstock auf dem Weg nach Chiling in den Boden bei Alchi. Als er später zurückkehrte war eine Pappel daraus gewachsen – dieser besondere Umstand veranlasste ihn, an genau dieser Stelle das heutige Alchi Tempelkloster zu erbauen.

Das Kloster ist ein Muss bei jeder Ladakh Reise und darf daher auch bei Ihrem heutigen Halt nicht fehlen. Umgehen von scheinbar einsamen Bergen, teils mit schneebedeckten Kuppen, kann man in dem Baustil des Alchi Klosters die Einflüsse der kashmirischen Architektur sehr gut erkennen. Aufwendige Holzschnitzereien, überlebensgroße Buddha-Figuren und die teils sehr gut erhaltenen Wandmalereien können Sie während dem Rundgang bewundern. Erbaut wurde das Kloster, in dem heute nur drei Mönche leben, vom tibetischen Reformator Rinchen Zangpo (958 – 1055 n. chr.), der einst vom König nach Kashmir entsandt wurde, um die Kunst zu studieren und der nach seiner Rückkehr zahlreiche Klostertempel errichtete. Für die Verzierung der Wände, ließ Zangpo auserwählte Künstler aus Kashmir  in das Hochland kommen. Die Bilder Alchis sind heute einige der ältesten Wandmalereien in der gesamten Ladakh-Region – sie stellen die künstlerischen und spirituellen Elemente der buddhistischen und hinduistischen Kashmir-Könige der damaligen  Zeit detailliert dar. Übernachtung in Alchi. (F/A)

Tag
5

Alchi – Dah Village – Aryan Valley Camp

Beobachten Sie am Morgen das Leben in dem kleinen Dorf, in dem das Volk der Aryan zuhause ist. Zu erkennen sind die Menschen zumeist an ihren kantigen Gesichtszügen, die sich von anderen Völkern in der Ladakh-Region deutlich unterscheiden. Beobachten Sie die Menschen bei deren täglichen Arbeiten, Einkäufen und Wegen – sicher werden sich hinter jeder Ecke neue Fotomotive ergeben. Wieder zurück im Hotel, stärken Sie sich bei einem Frühstück,. Bevor Sie Alchi verlassen und sich auf die circa dreistündige Fahrt in das Dah Village machen. Während der Fahrt werden Sie malerische Szenerien genießen können, immer wieder Fotostopps unternehmen, um die Bergwelten auf einem Erinnerungsbild einzufangen zu können. Die Fahrt in das Dah Village ist zauberhaft, zu großen Teilen geht es entlang des Indus River und auch der Besuch einiger kleiner Dörfer entlang des Weges ist geplant.

Gegen Mittag erreichen Sie das Aryan Valley Camp, in dem Sie die kommende Nacht verbringen werden. Lassen Sie sich nach dem Beziehen Ihres Zeltes das Mittagessen schmecken und brechen Sie anschließend zu einer Besichtigung im etwa 15 Minuten entfernten Dah Village auf. Verbringen Sie hier gemeinsam mit dem Reiseleiter den gesamten Nachmittag und Abend, schauen Sie sich um und beobachten Sie das besondere Leben der Aryan Menschen. Da das Dorf im gleichnamigen Tal liegt und somit um einiges niedriger als Leh, sind die Temperaturen hier höher und auch beständiger als im 3500 m hoch gelegenen Städtchen Leh. Angebaut werden unter anderem Aprikosen, Weintrauben, Kirschen und Walnüsse. Einfache Häuser und kleine Shops reihen sich aneinander, die ursprüngliche und einzigartige Atmosphäre  ist wunderschön. Anschließend kehren Sie zum Camp zurück, und können am Abend vor Ihrem Zelt die Sterne beobachten. Übernachtung im Zelt im Aryan Valley Camp. (F/A)

Tag
6

Aryan Valley Camp – Lamayuru

Checken Sie nach dem Frühstück aus dem Zeltcamp aus und starten Sie zur etwa 90 km langen Fahrt nach Lamayuru auf. Am Ende der Fahrt werden Sie das schon aus einiger Entfernung sichtbare Kloster wie einen Wachposten inmitten der scheinbar verlassenen Bergwildnis erkennen können. Doch zunächst checken Sie in Ihrem Hotel in Lamayuru ein und können zu Mittag essen. Da das Kloster in der Dämmerung am schönsten erstrahlt, werden Sie sich erst am späten Nachmittag auf den Weg machen. Nutzen Sie den Tag für einen Spaziergang durch das charmante Dörfchen und kommen Sie vielleicht mit den Einheimischen in Kontakt, die hier recht isoliert leben.

Hinter dem Fatu-Pass versteckt ist das Lamayuru Kloster oberhalb des gleichnamigen, verschlafenen Dörfchens und bietet einen unvergesslichen Anblick. Gewaltige Felslandschaften säumen den Weg hinauf zum Kloster, teils wie verwunschene Mondlandschaften aussehend, werden Sie sicher auch Sie begeistern. Die Fahrt vom Dorf bis zum Kloster sind etwa 15 km, die Sie entlang von Serpentinen zurücklegen werden – dank der kurvenreichen Straße können Sie das wunderschöne Kloster aus zahlreichen perspektiven fotografieren, bevor Sie oben angekommen sind. An und auf einem Fels errichtet erscheinen die vielen einzelnen Gebäude wie ein perfektes Postkartenmotiv in den Bergen Ladakhs. Auf 3800 m Höhe liegt das Kloster, eines der ältesten Nordindiens, abgeschieden im indischen Himalaya und bietet viel zu sehen. Unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter einen Rundgang und bestaunen Sie das Kloster während es die Abenddämmerung in ein mystisches Licht taucht. Übernachtung in Lamayuru. (F/M)

Tag
7

Lamayuru – Leh

Etwa 125 km trennen Lamayuru von Leh – doch wie der chinesische Philosoph Konfuzius schon wusste: „Der Weg ist das Ziel.“ In den Bergregionen Nordindiens geht es nicht um das schnelle Vorankommen, um Zeitersparnisse oder Abkürzungen – wunderschöne Klöster, malerische Landschaften und sympathische Dörfer warten hinter jeder Ecke darauf, entdeckt zu werden. Halten Sie während der Fahrt unter anderem am buddhistischen Phyang Kloster aus dem 16. Jahrhundert. Nur etwa 15 km vor dem Zielort Leh gelegen, befindet es sich idyllisch in dem Dorf Fiang. Zum Kloster gehört ein 900 Jahre altes Museum, in dem  eine große Sammlung von Götterabbildern bestaunt werden kann, darunter auch wunderschöne Bronzefiguren aus Kashmir sowie fein gearbeitete Thankas aus dem 14. Jahrhundert. Thankas sind traditionell buddhistische Rollbilder, die häufig zur Meditation in den Tempelstätten oder in den Privathäusern der Menschen genutzt werden.

Fahren Sie nach diesem Stopp die letzten Kilometer bis nach Leh, wo Sie in Ihr gebuchtes Hotel einchecken werden, und den restlichen Tag nach Ihren ganz eigenen Vorstellungen gestalten können. Einst war Leh ein bekannter Handelsplatz, und so finden Sie auch heute noch traditionelle Shops, in denen Sie nicht nur zauberhafte Erinnerungsstücke finden können. Spazieren Sie durch den kleinen Ort, in dem nur etwa 30.000 Menschen dauerhaft leben, und erfreuen Sie sich an dem einmaligen Bergpanorama, das den auf ca. 3500 m hoch gelegenen Ort so sehr auszeichnet.

In Leh befindet sich auch der höchstgelegene Golfplatz der Welt – betreut wird diese 9-Loch-Anlage heute von der indischen Armee. Suchen Sie sich am Abend vielleicht ein gemütliches Restaurant und genießen Sie erneut ein köstliches Essen in einer der wohl faszinierendsten Gegenden Asiens. Übernachtung in Leh. (F/A)

Tag
8

Leh – Nubra Valley

Sie werden heute den zweithöchst gelegenen Punkt Ihrer Reise erreichen – auf mehr als 5.000 Metern über dem Meeresspiegel erwartet Sie der Wari-La Pass. Doch zunächst brechen Sie von Leh auf und fahren vorbei an dem  Örtchen Karu immer tiefer in die unglaublich beeindruckende Bergwelt des Nubra Valley. Erreichen Sie den Wari La Pass, der zu einer der höchsten Bergstraßen Indiens zählt. Langsam windet sich das Allradfahrzeug die teils steilen Passagen nach oben – vorbei an Geröll, aber auch unglaublich eindrucksvollen Panoramen. Das Nubra Valley lebt von den imposanten Bergen, grünen Oasen und sich windenden Flüssen – eine Landschaft, die begeistert und fasziniert. Ein Teil des Tales gehört noch heute zu China und Pakistan. Nachdem Sie den höchsten Punkt der heutigen Tour erreicht haben, geht es wieder bergab in das Nubra Valley (3000 Meter ü NN). Übersetzt bedeutet der Name Nubra „Grün“ – und schon während der Fahrt werden Sie verstehen, woher der Name kommt. Zu beiden Seiten der Flüsse Shyok und Nubra erstrecken sich fruchtbare Ebenen, in denen sich kleine Döerfer angesiedelt haben, in denen neben Weizen und Mandeln auch Obst und Erbsen angebaut werden. Auf Ihrem Weg durch das Nubra Valley besuchen Sie das Tangyar Kloster, bevor es weiter nach Nubra geht. Im komfortablen Wüstencamp werden Sie einchecken können, denn die folgende Nacht übernachten Sie in Zelten direkt unter den Sternen. Inmitten der mächtigen und teils sicher einschüchternden Bergwelten befindet sich hier das kleine Paradies – Nubra Ethinic Camp. In sehr komfortablen, mit Doppelbett und Sitzecke eingerichteten Zelten können Sie Ihre Koffer für die kommende Nacht auspacken und ein wenig entspannen.

Am späten Nachmittag steht ein besonderer Halt auf dem Programm – die Sanddünen von Hundar. Nach einer nur 15-minütigen Fahrt erreichen Sie diese idyllische Landschaft und können zwischen den Höckern eines Kamels Platz nehmen. Das lebendige „Wüstenschiff“, wie die Kamele gern genannt werden, wiegt Sie durch die Dünen und ermöglicht Ihnen eine tolle Aussicht. Die heutige Fahrzeit beträgt insgesamt sechs bis sieben Stunden. Übernachtung im Nubra Ethinic Camp. (F/A)

Tag
9

Nubra Valley – Turtuk Valley

Wenn die Sonne sich hinter den hohen Bergen durchkämpft und die ersten Strahlen ein wenig Licht durch die Zeltplanen lassen, dann wird es Zeit zum Aufstehen. Denn auch heute erwartet Sie ein spannender Tag, der Sie zu einem der Dörfer führt, die lange Zeit zu Pakistan gehörten und zum Teil auch heute noch deren Kultur ausleben. Frühstücken Sie in aller Ruhe im Camp des Nubra Valley und genießen Sie die zauberhafte Umgebung. Setzen Sie Ihre Reise durch das Nubra Valley fort bis Sie am frühen Nachmittag nahc einer etwa dreistündigen Fahrt am Shyok River ankommen – hier, inmitten der fast schon unerwartet grünen Landschaft befindet sich das idyllische Dörfchen Turtuk. Beziehen Sie das Camp, in dem Sie auch die Nacht die Gelegenheit haben werden, inmitten der idyllischen Landschaften unter den Sternen zu schlafen. Auf einer Höhe von etwa 2700 Metern befindet sich das Zelt Camp inmitten grüner Vegetation und sich aufbäumenden Himalaya-Bergen. Der süße Duft der Apfel-, Kirsch- und Aprikosenbäume liegt in der Luft.

Später am Nachmittag, nachdem Sie sich in Ihren großzügigen Zelten eingerichtet haben, werden Sie sich im Dorf Turtuk umsehen. Bis 1971 gehörte es zu Pakistan, noch heute ist der Großteil der Bewohner muslimischen Glaubens. Das wohl größte Überbleibsel aus der Zeit der pakistanischen Besetzung ist die Balti Kultur, die auch heute noch in Turtuk beobachtet werden kann. Die Balti sind eine ethnische Gruppe tibetischer Abstammung mit leicht dardischen Einflüssen. Sie leben hauptsächlich in Pakistan, nur wenige sind im Norden Indiens zu finden – daher ist diese Begegnung des heutigen Tages etwas ganz Besonderes. Unternehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter einen Rundgang durch das kleine Dorf und erfahren Sie allerhand Besonderheiten über das alltägliche Leben der Balti in Turtuk. Übernachtung im Turtuk Holiday Camp. (F/A)

Tag
10

Turtuk Valley – Leh

Auf einer unglaublichen Höhe von 5350 m über dem Meeresspiegel werden Sie heute mit dem Khardungla Pass den höchstgelegenen Punkt Ihrer Reise erreichen. Es ist der höchste, mit Autos befahrbare Pass der Welt – ein echtes Erlebnis also. Nutzen Sie den heutigen Tag für die Rückfahrt nach Leh, unterwegs – vor allem am höchsten Punkt des Passes – können Sie faszinierende Aussichten genießen, die Sie sicher bei dem einen oder anderen Fotostopp für die Ewigkeit festhalten wollen. Der Khardungla Pass verbindet das vom Shyok River durchflossene Nubra Valley mit dem Industal, in dem sich auch Ihr Zielort Leh befindet. Die Aussicht auf die stolzen Berge, die zum Teil mit Schnee bedeckt in den Himmel ragen, werden sicher auch Sie in ihren Bann ziehen. Auf dem höchsten Punkt des Passes angekommen, blicken Sie hinab auf das fruchtbare Nubra Tal und die malerische Ladakh Region. Der Weg führt Sie anschließend wieder bergab in das Tal, und weiter bis Leh. Nach der etwa achtstündigen Fahrt steht Ihnen der restliche Abend in Leh zur freien Verfügung. Übernachtung in Leh. (F/A)

Tag
11

Leh

Haben Sie schon einmal Esel gefüttert oder mit indischen Kindern English gelernt? Dann ist dies Ihr Tag, denn Sie werden heute Leh von einer anderen Seite kennenlernen. Es geht heute nicht nur um die prächtigen Klöster, Paläste und Bergwelten, sondern um das tägliche Leben in der 3.500 m hoch gelegenen Stadt. Besuchen Sie am Morgen eine der lokalen Schulen, in denen die Kinder neben Urdu und Ladakhi auch die englische Sprache lernen. Unterhalten Sie sich mit den Kleinsten und lauschen Sie je nach Lehrstunde den Lehrern beim Unterrichten von Mathe, Geschichte oder auch wissenschaftlichen Fächern.

Der Reiseleiter wird Ihnen vor dem Besuch der Schule dabei helfen, einige Bleistifte, Notizblöcke und weitere Schulmaterialien in Leh zu besorgen, die Sie dann an die Kinder in der Schule verteilen können – so ist das Eis schnell gebrochen.
Anschließend geht es weiter zu einem Schutzgebiet für Esel – was im ersten Moment unglaublich klingt, ist hier in der Region um Leh eine echte Innovation. Jahrhunderte lang war es normal, dass die Esel durch die Straßen von Leh spazierten – ohne Futter und ohne Besitzer. Erst als eine Südafrikanerin sich diesem Problem annahm und den Eseln mit dem Schutzgebiet ein Zuhause gab, war dieses Problem im Ortszentrum ein für alle Mal gebannt. Schnappen Sie sich bei dem Besuch einige Karotten und spazieren Sie durch das Reservat – schnell werden Sie erste Kontakte zu den genügsamen Eseln knüpfen können. Nach diesem besonderen Stopp geht es zum Stok Palast, in den die Königsfamilie einst zog, nachdem Sie in Leh entmachtet wurde. Noch heute leben hier, etwa 15 km von Leh entfernt, die Angehörigen der Königsfamilie Ladakhs. Aktuell residiert die Witwe des 1974 verstorbenen Königs Singe Namgyal.  Besuchen Sie unter anderem das Museum, welches sich im fünfstöckigen Hauptgebäude befindet, und schauen Sie sich hier die originalen Exponate aus den vergangenen Zeiten an. So können hier Waffen, Kleidung, Gemälde und viele religiöse Ausstellungsstücke bewundert werden.

Nachdem Sie sich gemeinsam mit dem Reiseleiter umgesehen haben setzen Sie Ihr Tagesprogramm fort und fahren zu einer lokalen Familie. In deren Wohnhaus werden Sie zu einer Tasse Tee und kleinen Köstlichkeiten eingeladen während Sie hautnah alles über deren tägliches Leben erfahren.
Fahren Sie anschließend zurück zum Hotel und genießen Sie ein wenig Zeit für sich, bevor Sie am Abend zu einem lokalen Ladakhi Restaurant geführt werden, in dem Sie den letzten Abend bei einem wohlschmeckenden traditionell zubereiteten, indischen Essen ausklingen lassen können. Übernachtung in Leh. (F/A)

Tag
12

Leh - Delhi

Nach diesen erlebnisreichen Tagen in der indischen Himalaya-Region heißt es heute schon wieder Abschied nehmen. An Bord eines Flugzeuges haben Sie in luftiger Höhe noch einmal die Gelegenheit, den Blick über die schnee- und eisbedeckten Himalaya-Berge schweifen zu lassen. Nach der Landung in Delhi werden Sie gemeinsam mit dem Reiseleiter den Qutab Minar besuchen. Seit 1993 zählt dieser ca. 73 m hohe Wachturm, der auch als Minarett genutzt wird, zum UNESCO Weltkulturerbe. Er wurde als eines der frühen Meisterwerke der indo-islamischen Architektur vermutlich im 12. oder 13. Jahrhundert errichtet. Der aus rotem Sandstein erbaute Turm ragt ganze fünf Stockwerke in den Himmel und wird nach oben hin immer schmaler. Nach dieser Besichtigung werden Sie zum Hotel gefahren, in dem Sie sich frisch machen können. Später am Tag werden Sie abgeholt und zum Abendessen in ein typisch indisches Restaurant gefahren. Genießen Sie noch einmal die gewürzreichen Köstlichkeiten, bevor Sie zum Flughafen gefahren  werden für Ihren Heimflug. (F/A)

Vorbehaltlich Routen- und Tourenänderungen. Geringfügige Änderungen aufgrund von nicht beeinflussbaren Ereignissen (hoher Gewalt, ordnungsrelevanten Maßnahmen), die den Gesamtinhalt der Reise nicht maßgeblich verändern, sind vorbehalten.

Tourplan

Karte zur Rundreise Ladakh - Zwischen tibetanischen Tempelklöstern und indischem Himalaya
Sina Rathmann
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20

Ladakh - Zwischen tibetanischen Tempelklöstern und indischem Himalaya

Produktcode: DELR2011
Dauer: 12 Tage / 11 Nächte
p.P. schon ab 1.469,-€

Art der Durchführung

Buchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Preise für Alleinreisende sind separat ausgewiesen.

Hotels während der Reise

Hotel während der Rundreise 2019:

New Delhi: Atrio Hotel
Leh: Royal Palace Hotel
Alchi: Alchi Resort
Dah Village: Aryan Valley Camp
Lamayuru: Mooland Guest House
Nubra Valley: Nubra Ethinic Camp
Turutk: Turtuk Holiday Camp

Hotel während der Rundreise 2020:

New Delhi: Red Fox
Leh: Royal Palace
Alchi: New Zimskhang
Dah Village: Aryan Valley Camp
Lamayuru: Grand Moonland
Nubra Valley: Nubra Ethinic Camp
Turtuk: Turtuk Holiday Camp
Delhi: Ashok Country Resort (keine Übernachtung)

Die Hotels können sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten geringfügig und kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.

Eingeschlossene Leistungen

  • Programm wie beschrieben
  • 12 Übernachtungen in den aufgeführten Hotels, Gästehäusern und Zeltcamps
  • Verpflegung wie beschreiben (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • alle Eintritte und Abgaben laut Programm
  • lokale, Englisch sprechende Reiseleitung
  • separater lokaler Reiseleiter an den Sehenswürdigkeiten
  • erfahrener Fahrer mit Allradfahrzeug
  • Einreiseerlaubnis für Ladakh
  • Tageszimmer am An- und Abreisetag inkl. Early-Check in und Late Check-out
  • alle Steuern und Abgaben

Asiamar by ID Reisewelt Plus

  • ein Reiseführer Nordindien bei Buchung im Rahmen einer Pauschalreise

Bitte beachten Sie, dass die Inlandsflüge zwischen New Delhi und Leh separat hinzugebucht werden. Hier finden im Falle einer Buchung die tagesaktuellen Preise Anwendung, geschätzter Preis pro Flug 150,- EUR p.P.. Tagesaktuelle Flugpreise erhalten Sie auf Anfrage.

Bemerkungen

Wichtig zu beachten bei Reisen nach Ladakh:
•    Plastiktüten sind verboten in Ladakh. Werfen Sie daher keine der Plastiktüten in den Müll oder auf die Straße.
     Nehmen Sie jegliche Tüten wieder mit zurück bis Delhi.
•    Röcke, Hotpants und ärmellose Oberteile sind nicht gern gesehen.
     Vermeiden Sie daher solche Kleidungsstücke.
•    Alkoholtrinken und Rauchen sollten während der Tage in Ladakh vermieden werden, soweit dies möglich ist.
•    In Ladakh, vor allem in Leh und abgeschiedenen Orten kann es zu Elektrizitätsproblemen kommen. Bringen
     Sie daher ausreichend Batterien für Ihre Kameras mit, da ein Aufladen nicht täglich möglich sein kann.
•    Bringen Sie bequeme Wanderschuhe, Sonnenbrillen, Sonnencreme und Kopfbedeckung mit.
     Auch ein Rucksack kann von Vorteil sein.
•    Die Temperaturen in Ladakh sind den Großteil des Jahres sehr niedrig. Vor allem in den Nächten kann es sehr
     kalt werden. Aufgrund der Höhenlage können hier extreme klimatische Bedingungen beobachtet werden.

Klima in Ladakh:
Das halbwüstenhafte Klima ist vor allem durch den Wechsel von extremer Hitze zu extremer Kälte geprägt. Die kurzen Sommer sind sehr heiß, während die Winter Temperaturen von bis zu -30°C verursachen können. Durch die sehr hohen Berge, die Ladakh umgeben, gibt es einen sehr geringen Niederschlag in der gesamten Region. Die Monsunwolken regnen sich noch vor den hohen Bergen ab und schaffen es nicht bis nach Ladakh, sodass der jährliche Durchschnittsniederschlag bei 103 mm liegt. Die Luft kann daher sehr trocken sein, was durch viel Trinken allerdings problemlos ausgeglichen werden kann.
Eine Übersicht über die Durchschnittstemperaturen der einzelnen Monate finden Sie nachstehend:

     JAN FEB MAR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ
Tagestemperatur   -2,8°C 0,8°C    6,4°C 12,4°C   17,1°C 21,1°C  24,7°C  24,2°C  20,9°C  14,2°C 7,8°C

1,6°C

Nachttemperatur -14°C   -11,8°C   -6,3°C  -1,2°C   2,8°C     6,7°C  10,2°C  9,6°C  5,4°C    -0,9°C  -6,6°C

-11,1°C

Niederschlagsmenge 6 mm   4 mm   4 mm    3 mm   3 mm   2 mm   4 mm 5 mm  3 mm   2mm 1mm

5 mm


Höhenkrankheit:
Der abnehmende Sauerstoffgehalt bei zunehmender Höhe wird vom Körper zumeist durch mehr Atemzüge kompensier, um auch bei normaler Bewegung dem Körper genügen Sauerstoff zuzuführen. Bitte beachten Sie, dass die Höhenkrankheit nicht zu unterschätzen ist, dennoch aber keinesfalls ein Grund zur Sorge sein sollte, denn durch eine gezielte Vorbereitung und einige Tipps, die Sie während der Reise auf 3.500 – 5.350 Metern Höhe beachten sollten, kann diese vermieden werden.
 
Nachstehend einige Tipps zur Höhenkrankheit:
•    es empfiehlt sich eine vorherige Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt
•    auf Höhen über 2.500 Meter sollten Ruhe und Erholung den Ankunftstag bestimmen,
     um den Körper Zeit zu geben sich langsam umzustellen
•    viel trinken: pro 1000 Höhenmetern empfiehlt man täglich 1 Liter
•    keine Panik, denn der Körper merkt dies und es kann zu Anpassungsschwierigkeiten kommen
•    kein Alkohol und keine Medikamente, da dieser die Akklimatisierung verzögert
•    Schlafen im erhöhtem Oberkörper, um das Atmen zu erleichtern
•    Übernachten in gut gelüfteten Zimmern oder Zelten
•    Kohlenhydratreich essen, da der Körper sehr viel Kalorien verbraucht auf solchen Höhen


Für die Begleitung durch einen deutschsprachigen Reiseleiter fällt ein Zuschlag von 630,- EUR pro Person bei zwei gemeinsam Reisenden an. Verfügbarkeiten werden tagesaktuell geprüft.

Tourverlauf

Start/Ende: Neu Delhi

Preisinformationen

Preistabelle

Standard Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.07.2020 - 10.10.2020
1469,- EUR
1885,- EUR
-
-
Erläuertung Preistabelle: Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Person ber der jeweiligen Belegung des Zimmers / der Villa / der Wohneinheit. Die Höhe der Kinderermäßigung wird im individuellen Angebot mitgeteilt.
* Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Sollten Sie alleine reisen, gilt der Preis für Alleinreisende, den Sie entweder extra ausgewiesen in der Preistabelle finden, oder den wir Ihnen gerne individuell im Expertenangebot mitteilen.

Start- & Endtage der Privattour

jeweils täglich:
  • Montag bis Freitag
  • Dienstag bis Samstag
  • Mittwoch bis Sonntag
  • Donnerstag bis Montag
  • Freitag bis Dienstag
  • Samstag bis Mittwoch
  • Sonntag bis Donnerstag

Die Einreise erfolgt in folgendes Land

  • Indien

Informationen zur Barrierefreiheit

Dieses Produkt ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.