Indiens Sehenswürdigkeiten

Kaum ein anderes Land spaltet die Reisenden so wie Indien - entweder man liebt es oder man hasst es. Dazwischen gibt es kaum Abstufungen. Indien wird oft als laut, dreckig und überfüllt beschrieben.
Dabei ist das Land so bunt, vielfältig und voller kultureller Highlights, dass sich niemand das Erlebnis Indien entgehen lassen sollte. Tauchen Sie ein in eine Welt, die Ihnen sicher zuerst fremd erscheinen mag und gehen Sie unvoreingenommen in dieses Abenteuer, das Sie nie wieder vergessen werden und vielleicht verlieben Sie sich genauso wie wir in den Subkontinent, der unzählige Überraschungen bereithält. Um Ihnen die Reiseplanung etwas zu erleichtern, finden Sie nachfolgend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes.

Das märchenhafte Nordindien

Imposante Forts und Paläste, die aus einem Märchenbuch stammen könnten, prägen das Bild Nordindiens so wie Mahatma Gandhi das Land geprägt hat. Aber nicht nur diese beeindruckenden Monumente werden näher beschrieben. Denn der Norden hat noch vieles mehr zu bieten, schließlich gehören auch die Bergregionen, die vor allem buddhistisch geprägt sind, zum nördlichen Teil des Landes.

Agra

Das Taj Mahal

Wenn sich das atemberaubende Monument der Liebe, wie das Taj Mahal auch genannt wird, in seiner vollen Pracht zeigt, gerät alles um einen herum in Vergessenheit und die Gedanken kreisen unwillkürlich um die Liebesgeschichte Shah Jahans und seiner Lieblingsfrau Mumtaz Mahal, die bei der Geburt Ihres 14. Kindes im Alter von 38 Jahren ums Leben kam. 20.000 Arbeiter, tausende Elefanten, Ochsen und Kamele, die als Lasttiere genutzt wurden, waren an dem Bau des Mausoleums beteiligt. Der Marmor wurde aus dem etwa 300 Kilometer entfernten Makrana nach Agra befördert und Edel- und Halbedelsteine wurden allein für dieses Gebäude aus dem Orient nach Indien gebracht. Der 58 Meter hohe Prachtbau steht in der Mitte der Anlage, die beiden Moscheen darum, das Eingangstor und die Gartenanlage stehen in perfekter Symmetrie zueinander und das Farbenspiel des Marmors zum Sonnenaufgang taucht die Umgebung in eine ruhige, romantische Stimmung.
20 Jahre dauerte der Bau der Anlage, die im Jahr 1653 - 22 Jahre nach dem Tod Shah Jahans geliebter Frau - fertig gestellt war.
das Taj Mahal in Agra

Neben dem Taj Mahal, das wie kein anderes Denkmal für Indien steht, gibt es in und um Agra noch weitere Sehenswürdigkeiten, die Sie entdecken können …mehr

Amritsar

Der Goldene Tempel

Der Hari Mandir, aufgrund der mit etwa 400 Kilogramm Blattgold veredelten Kuppel auch Goldener Tempel genannt, ist das wichtigste Heiligtum der Sikhs. Der Tempel wurde im 16. bis 19. Jahrhundert erbaut und ist von heiligem Wasser, dem „Nektarteich“ umgeben. Im Jahr 1984 wurde der Goldene Tempel fast vollständig von indischen Truppen zerstört, da er von Sikh-Separatisten besetzt war. Die Separatisten kämpften für einen von Indien und Pakistan unabhängigen Staat.
Der Tempel wird barfuß (auch ohne Strümpfe) und mit einer Kopfbedeckung, die vor Ort ausgeliehen wird, betreten. Der Tempel ist über einen Steg zu erreichen, hat vier Eingangstore und zahlreiche Säle, in denen die „Bibel“ der Sikhs, das Granth Sahib, aufbewahrt wird.

der Goldene Tempel in Amritsar

Darjeeling

Auf 2.134 Meter Höhe befindet sich die Hillstation Darjeeling, die von den Kolonialherren als beliebte Sommerresidenz genutzt wurde, als es in den Ebenen Indiens nahezu unerträglich heiß wurde. Von hier aus eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf die Himalayagebirge und den dritthöchsten Berg der Welt, den Kanchenjunga (8.586 Meter). Doch Darjeeling ist nicht nur für die hohen Pässe bekannt, sondern auch für einen der besten Tees der Welt, den gleichnamigen Darjeeling Tee. Unzählige Teeplantagen säumen die Stadt, wodurch es nicht verwundert, dass viele Teehäuser zu einer frisch gebrühten Tasse einladen ...mehr

Delhi

Delhi, die Hauptstadt Indiens ist meistens das Tor in die bunte Welt des Landes, das nur so vor Gegensätzen strotzt. So auch Delhi, die sich in die zwei Teile Old und New Delhi teilt.
Old Delhi war vom 12. bis 18. Jahrhundert die Hauptstadt der Mogulherrscher und ist deshalb stark von der Zeit geprägt. Zwei Hinterlassenschaften der Moguln sind das imposante Red Fort und die den Stadtteil überblickende Jama Masjid. Die schmalen Gassen der Altstadt sind auf beiden Seiten von unzähligen Geschäften gesäumt und zudem voll mit Menschen. Damit ist das Alte Delhi eine typisch indische Stadt, die im kompletten Gegensatz zum Neuen Delhi steht. Der neue Stadtteil wurde von den Briten streng nach Plan entworfen und besteht aus weitläufige Alleen, schönen Parkanlagen und modernen Gebäuden, womit New Delhi eine typische Großstadt nach westlichem Vorbild ist.
Und genau in diesen Unterschieden liegt der Reiz der Millionenmetropole, die einen sanften Einstieg in das Abenteuer Indien ermöglicht ...mehr

Jaipur

Die Hauptstadt Rajasthans wurde im Jahr 1727 vom Raja Jai Singh II. gegründet. Über ein Jahrhundert später bekam Jaipur die für die Stadt so bekannte Farbe - rosa. Zu Ehren des Besuchs des Prinzen von Wales wurden die Gebäude in einem rosaroten Ton gestrichen, um den hohen Besuch willkommen zu heißen. Noch heute trägt die Stadt deshalb den Spitznamen „Rosarote Stadt“ ...mehr

Jodhpur

Mitten in der Wüste Thar befindet sich Jodhpur, die wegen der interessanten Farb- und Lichtspiele der Sonne und der Wüste auch den Beinamen „Stadt des Lichts“ trägt. Jodhpur gehört mit einer hübschen kleinen Altstadt, einen schönen Markt und dem über alles thronende Fort zu den sehenswertesten Städten des Bundesstaates Rajasthan …mehr

Ladakh

Die Bergregion Ladakh ist dank ihrer einzigartigen Landschaft nicht nur ideal zum Wandern und Trekken geeignet, sondern auch als Tibet von Indien bekannt. Über 400 Klöster befinden sich in Ladakh, die alle dem tibetischen Buddhismus angehören. Hier ist der Buddhismus so nah, dass einem das Gefühl überkommt, selbst die Religion zu leben. Zudem liegen die Klöster meist in malerischer Hanglage an einem Berg, was die friedliche Stimmung noch verstärkt. Nachfolgend werden einige Klöster näher beschrieben, um zumindest einen kleinen Überblick über die Vielfalt der Klöster zu geben ...mehr

Thiksey Kloster in Ladakh

Stadtpalast in Udaipur

Mönche im Thiksey Kloster

Udaipur

Viele Reisende erklärten bereits ihre Liebe zur wohl romantischsten Stadt Indiens. Udaipur, die auch „Venedig des Ostens“ genannt wird, strahlt durch die weiß leuchtenden Häuser, die dahinter gelegenen Berge und den malerischen Pichola See eine besondere Eleganz aus. Die Rajputen Udaipurs gehörten der Sisodia-Dynastie des Reiches Mewar an, einem sehr stolzen Herrschergeschlecht, dessen Geschichte bis ins Jahr 734 zurückreicht und damit als älteste Dynastie Rajasthans gilt …mehr

Varanasi

Die heiligste unter allen indischen Städten ist ganz sicher Varanasi. Kein anderer Ort ist so spirituell, wie die Stadt am Ganges. Schon der von den Hindus genutzte, mythologische Name Kashi, das übersetzt die ewig brennende Flamme der Erkenntnis bedeutet, lässt auf die Bedeutung Varanasis in der hinduistischen Religion schließen ...mehr

Indiens goldene Mitte

Kalkutta

Einige der extremsten Erfahrungen und wohl grenzwertigsten Erlebnisse auf einer Indienreise werden in Kalkutta gesammelt, der Stadt am Fluss Hooghly, die einst Hauptstadt Britisch-Indiens war und heute die Hauptstadt der Bundesstaates Westbengalen ist. Als dreckig, voller Armut und Elend beschrieben, ist Kolkata, wie die Stadt auch genannt wird, dennoch - oder gerade deswegen - voller Lebensfreude. Die Millionenmetropole ist Heimat des ersten indischen Nobelpreisträgers, Stadt der Philosophen sowie eine angesehene Kultur- und Kunstmetropole des Landes. Der Schmelztiegel Kalkutta kann zudem auf eine lange Geschichte zurückblicken, die sich nicht zuletzt in den viktorianisch-neogotischen Gebäuden der britischen Kolonialzeit widerspiegelt …mehr

Kalkutta Jain Tempel

Orissa Dongria Kondh Stamm

Taj Intercontinental Hotel in Mumbai

Konarak

Im Bundesstaat Orissa gelegenen Ort Konarak befindet sich der Sonnentempel, der dem Sonnengott Surya geweiht wurde. Er wurde 1238 n. Chr. gebaut und ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Zwölf Jahre soll der Bau der prächtigen Anlage gedauert haben und 1.200 Bildhauer und Steinmetze waren dafür nötig. Der kunstvolle Tempel hat die Form des Himmelswagens der Gottheit, der von sieben Pferden gezogen wird. Dabei symbolisieren die sieben Pferde die Einteilung der Woche in die einzelnen Tage. Der Wagen hat insgesamt 24 Räder, zwölf an jeder Seite des Wagens, wodurch die Monate des Jahres dargestellt werden.  

Mumbai

Die Stadt von der es heißt, dass ihre Straßen mit Gold gepflastert wären ist die reichste und am schnellsten wachsende Stadt Indiens. Mumbai, die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra, hat es unter den Briten vom kleinen Fischerdorf zur aufsteigenden Handels- und Finanzmetropole des Landes geschafft. Heute lässt sie sich gut in drei Stadtteile gliedern, die alle ihren eigenen Charakter haben. Back Beach wurde erst durch Landaufschüttung neu gewonnen und ist geprägt von modernen Wolkenkratzern. Im Stadtteil Fort stehen die meisten Gebäude aus der Kolonialzeit, während sich in Colaba mit dem Gateway of India und dem Taj Mahal Intercontinental Hotel die Wahrzeichen der Metropole befinden. Das Gateway of India, das Tor nach Indien, wie es von den britischen Kolonialmächten genannt wurde, ist auch Standort der Filmstudios, in denen die weltweit bekannten Bollywood-Filme gedreht werden …mehr

Jain Tempel in Palitana Palitana

Im Bundesstaat Gujarat befindet sich ein ganz besonderer, religiöser Ort - Palitana. Der 602 Meter hohe Shatrunjaya Hill, was so viel bedeutet wie der Sieg über den Feind, ist einer der vier heiligsten Berge der Jains.
In den frühen Morgenstunden beginnt der etwa eineinhalbstündige Aufstieg über 3.200 Stufen. Doch die Mühe lohnt sich. Belohnt wird man nicht nur mit einem atemberaubenden Blick über die Landschaft, sondern auch mit dem Anblick der insgesamt 863 Marmortempel der Jains, wobei der älteste aus dem 11. Jahrhundert stammen soll. Das bedeutendste Monument ist der Adishvarnath Tempel, der dem ersten Tirthankar, dem geistigen Führer der Jains, gewidmet ist. Gläubige jains sollen mindestens einmal im Leben Palitana erklimmen und dürfen bei dem Auf- und Abstieg weder essen noch trinken. Adinath, der erste Tirthankar, besuchte die Tempelstadt auf dem Shatrunjaya insgesamt 93 mal.

Sanchi

Die archäologische Stätte von Sanchi ist Teil des UNESCO Weltkulturerbes und verfügt über die ältesten erhaltenen Baudenkmäler des Buddhismus. Diese religiösen Heiligtümer sind teilweise mit 2.000 Jahre alten Steinmetzarbeiten versehen. Der Große Stupa stammt aus dem 3. Jahrhundert vor Christi, hat einen Durchmesser von 37 Metern und eine Höhe von 17 Metern. Sie wird von einem Steinzaun mit vier Eingangstoren, die jeweils über zehn Meter hoch sind, umgeben. Auf den Toren befinden sich Abbildungen mit den Ereignissen aus Buddhas Leben. So ist das Südtor mit Bildenr von der Geburt Buddhas verziert, das Westtor zeigt die Versuchungen Buddhas, während am Nordttor Szenen aus seinem Leben und am Osttor Mayas Traum dargestellt sind.

Natur- und Kulturparadies Südindien

Ganz unabhängig von den Moguln im Norden Indiens konnte sich im Süden eine eigene Kultur entwickeln, was diese Region besonders reizvoll macht. Südindien zeichnen eine unbeschreiblich schöne Landschaft mit grünen Palmenhainen, langen Sandstränden und den Seen- und Flusssystem der Backwaters aus. Kulturell locken legendäre Tempel, Kolonialgut und imposante, traditionelle Tänze. Die idyllische Atmosphäre, das tropische Klima und die Vielfalt, die der Süden bereithält, haben einen ganz besonderen Reiz.

Madurai

Oft als heimliche Hauptstadt des Südens bezeichnet bietet Madurai eine unglaubliche spirituelle Aura, was die Stadt um den Vaigai Fluss zu einem Muss auf jeder Südindienreise macht. Der Fluss teilt die Stadt in zwei Bereiche, in die nördlich gelegene Neustadt, die von den Briten erbaut wurde und so weitläufig und modern erscheint als auch in die traditionelle Altstadt im Süden. Sie dehnt sich um den Sri-Meenakshi Tempel aus, der der Schutzgöttin Meenakshi geweiht ist und von vielen Gassen und bunten Märkten umgeben ist.

Der Meenakshi Tempel

Der typisch südindische Tempelbau wurde nach dem drawidischen Architekturstil erbaut. Die ältesten Teile des Hindutempels sollen auf das 12./13. Jahrhundert zurückgehen. Seine heute bekannte Form erhielt der Komplex allerdings im 16./17. Jahrhundert. Jährlich strömen riesige Pilgerscharen zum Tempel, der Meenakshi und ihrem Gatten Shiva geweiht ist. Der etwa sechs Hektar große Komplex ist sehr verwinkelt gebaut und beherbergt Teiche, neben einen Hauptschrein viele weitere Schreine, Säulenhallen und zwölf riesige Gopurams, Eingangstürme, die an jeder der vier Seiten zu finden sind. Die komplette Anlage ist von einer sechs Meter hohen Mauer umgeben. Über 1.000 farbenfrohe Götterfiguren und Fabelwesen zieren den Tempel, während an den Ghats, die in den Teich führen, rituelle Waschungen durchgeführt werden.
Meenakshi Tempel von Madurai

Kumarakom - Die Backwaters

Das kleine, verschlafene Dorf Kumarakom liegt am östlichen Ufer des Vembanad Sees im Bundesstaat Kerala und ist der Ausgangspunkt zu Reisen in die Backwaters. Die idyllische Landschaft des Seen-, Fluss- und Kanalsystems ist der ideale Ort, um einmal richtig abzuschalten. Für die Fortbewegung zwischen den zahlreichen kleinen Inselchen wird ein Boot benötigt. Während einer Bootsfahrt, oder gar einer mehrtägigen Kreuzfahrt, lassen sich die Natur und das alltägliche Leben der Bevölkerung an den Ufern besonders gut entdecken. Zudem sind die Backwaters auch Heimat für unzählige Vogelarten.

Cochin

Die malerische Lage Cochins auf mehreren der Malabarküste vorgelagerten Inseln und Halbinseln sowie die lange koloniale Vergangenheit machen die Hafenstadt zu einem Highlight auf einer Südindienreise. Das geschichtliche Zentrum ist Fort Cochin, auf der Halbinsel  Mattancherry gelegen. Hier befinden sich prächtige Kolonialbauten, Kirchen, viele Geschäfte und Fischrestaurants. Was bei keinem Cochin Aufenthalt fehlen sollte, ist der Besuch einer traditionellen Kathakali Tanzvorführung. Eine kleine jüdische Gemeinde lebt im Stadtteil Mattancherry und das Viertel mit Synagoge und unzähligen Shops lädt zum Bummeln ein …mehr

Hampi

Einst Hauptstadt des Vijayanagar-Reichs zieht die heutige Ruinenstätte, die zum UNESCO Welterbe gehört, zahlreiche Besucher in ihren Bann. Die Überreste der einst prächtigen Stadt sind auf einer Fläche von 26 km² verteilt, die Ausmaße lassen sich vom Matanga Hill aus überblicken. Reichtum erlangte  das Reich durch den Handel Gewürzen und Edelsteinen, der den Bau von imposanten Tempeln und Palastanlagen ermöglichte. Interessante Überreste sind unter anderem der Shiva und der Göttin Pampadevi gewidmete Virupaksha Tempel aus dem 9. Jahrhundert, der bis heute ein Wallfahrtsort ist und der Vittala Tempel, der ein wunderbares Beispiel für die Baukunst des Vijayanagar-Reiches ist. Weiteres Highlight ist ein Tempelwagen, der eine Statue von Garuda, dem Reittier Vishnus, beherbergt.

Mahabalipuram

Im südostindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich mit Mahabalipuram eine Stadt, die mit einer reichen Kultur, einer gut ausgebauten Infrastruktur und einem breiten Sandstrand aufwarten kann. Der heutige Badeort mit beeindruckenden Baudenkmälern war einst wichtiges Handelszentrum mit südostasiatischen Ländern und sogar mit dem Römischen Reich.  In der Stadt wurde während der Pallava Dynastie  vom 6. bis 9. Jahrhundert die drawidische Tempelarchitektur so weit perfektioniert, das sie als Vorbild für weitere Bauten in Südindien dienten. 1984 wurden die Reliefs, Tempel und Höhlen Mahabalipurams zum Weltkulturerbe erklärt …mehr

Gläubige in Madurai

Backwaters

Vittala Tempel in Hampi

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