Sehenswürdigkeiten in Malaysia


Malaysia bietet seinen Besuchern die ganze Vielfalt zwischen Sehenswürdigkeiten, landschaftlich Reizvollem und zahlreiche Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung, ganz gleich ob kulturelle Aspekte oder eher Aktivitäten im Vordergrund stehen. Mit den Zwillingstürmen in Kuala Lumpur und den Batu Höhlen vor den Toren der Stadt hat man gleich zwei Highlights in bzw. nahe der Hauptstadt und wer eine Rundreise unternimmt, entdeckt vielleicht die Schönheit des Taman Negara Nationalparks oder der Cameron Highlands, bevor es zum Baden nach Lankawi im Indischen Ozean oder Tioman an der Ostküste Malaysias geht. Und wer den Fokus auf die Natur in Malaysia setzt, entscheidet sich ganz sicher für Sarawak oder Sabah und wird begeistert sein.

Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur

Petronas Twin Towers Kuala Lumpur – Wahrzeichen des modernen Malaysia


Eine Höhe von 452 Metern bei einem Gesamtgewicht von ca. 600.000 Tonnen, mehr als fünf Jahre Bauzeit sowie Verarbeitung von nahezu 37.000 Stahl, knapp 230.000 Tonnen Beton und mehr als 77.000 m² Glas - hinter diesen nüchternen, aber durchaus beeindruckenden Zahlen verbergen sich Kuala Lumpurs Zwillingstürme, die berühmten Petronas Twin Towers.

Das futuristische Design passt perfekt in die moderne, aufstrebende Hauptstadt und eine Besichtigung der Twin Towers ist ein Muss bei einem Aufenthalt in Kuala Lumpur. Die beiden Türme sind identisch und in 172 Metern Höhe durch die so genannte Skybridge miteinander verbunden. Sie wurde auf Kugellagern angebracht um Schwingungen der Gebäude aufzufangen. Die Skybridge diente übrigens schon als atemberaubende Filmkulisse im US amerikanischen Thriller „Verlockende  Falle“ mit den weltbekannten Schauspielern Sean Connery und Catherine Zeta-Jones.
Die Petronas Towers, die durch den gleichnamigen Mineralölkonzern in Auftrag gegeben wurden, werden überwiegend als Büroräumlichkeiten genutzt, es gibt aber auch verschiedene Einkaufszentren und Designershops, Restaurants, Galerien und einen riesigen Konzertsaal. Die Petronas Towers können täglich (außer montags und freitags am Nachmittag) besichtigt werden. Die limitierten Tickets sind begehrt und frühzeitiges Anstellen am Ticketschalter lohnt sich. Die Twin Towers können auch im Rahmen einer Tagestour in Kuala Lumpur gebucht werden (weitere Details).

 Kuala Lumpur: Malaysias Hauptstadt und ihre Sehenswürdigkeiten

Kuala Lumpur, kurz KL genannt, ist eine moderne Stadt, die im Vergleich mit anderen Metropolen in Asien, relativ überschaubar ist. Aufgrund der baumgesäumten Straßen, öffentlichen Blumenanlagen und wunderschönen Parks, welche nachts in einem Lichtermeer erstrahlen, erhielt KL den Beinamen „Gartenstadt der Lichter". Doch die Hauptstadt Malaysia besticht nicht nur durch ihre Grünanlagen und die Sauberkeit, vielfältige Sehenswürdigkeiten und andere Attraktionen erwarten den Besucher in Kuala Lumpur. Hier geht es zur Übersicht über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Kuala Lumpur.

Weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Westmalaysia

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Cameron Highlands

Die bis zu 2.000 Meter hohen Cameron Highlands liegen nur etwa dreieinhalb Fahrstunden von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur entfernt und wurden nach dem britischen Landvermesser William Cameron, der sie 1885 entdeckte, benannt. Aufgrund des sehr angenehmen Klimas (tagsüber um die 25 Grad, nachts zwischen 10-15 Grad) sind sie nicht nur bei Touristen, sondern auch bei den Einheimischen ein beliebtes Ausflugsziel. Das Klima hat aber noch einen weiteren Vorteil: es bietet beste Voraussetzungen für den Anbau von zahlreichen Obst- und Gemüsesorten, viele davon kennt man eher aus Europa, so z.B. Erdbeeren oder Rosen.
Weit verbreitet sind auch die Teeplantagen, welche die sanften Hügel in ein sattes Grün hüllen und das typische Bild der Cameron Highlands ausmachen. Charmante Hotels, die an englische Landsitze erinnern, lassen den Aufenthalt zum Erlebnis werden und wenn man sich abends am Kamin bei einer guten Tasse Earl Grey trifft, fühlt man sich ganz sicher nicht wie in Malaysia.

Wussten Sie übrigens, dass der bekannte Designer Jim Thompson, der in Thailand zu Ruhm gelangte und die Thai Silk Company gegründet hat (siehe auch Informationen zum Jim Thompson House in Bangkok), hier in den Cameron Highlands auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Viele Geschichten ranken sich darum, es wurde von Entführung gesprochen, dass er von einem Tiger gefressen wurde oder sogar dass er eine neue Identität angenommen hat. Bis heute wurde sein Verschwinden im Jahre 1967 nicht aufgeklärt.

Stadthuys in Malakka

Teeplantagen in den Cameron Highlands

Khoo Kongsi auf Penang

Malakka

Ein Abstecher von Kuala nach Malakka lässt sich auch für einen Tagesausflug unternehmen, zu empfehlen ist jedoch, wenigstens eine Übernachtung in der charmanten, wenn auch verschlafenen Stadt einzuplanen. Malakka befindet sich gut 100 Kilometer südlich von Kuala Lumpur an der gleichnamigen Straße von Malakka, einer der meist befahrenen Schifffahrtsrouten der Welt.
Seit 2008 steht Malakka auf der Liste des UNESCO Weltkulturerbes. Die geschichtsträchtige Stadt hatte ihre Blütezeit vom 16.-17. Jahrhundert als es hier einen der wichtigsten Handelshäfen gab.
Aus der Zeit der Portugiesen, die als Händler kamen und als Herrscher für ca. 130 Jahre blieben, stammen bedeutende Sehenswürdigkeiten, wie die Festung A Famosa, von der heute leider nur noch Ruinen übrig sind. Es folgten die Holländer, die 1641 die Macht in Malakka übernahmen und ebenfalls ihre Bauwerke hinterließen. So kann heute noch das holländische Stadthuys – eines der beliebtesten Fotomotive von Malakka, bewundert werden. Ebenfalls aus der holländischen Kolonialzeit stammt die Christ Church. Weitere Sehenswürdigkeiten in Malakka sind beispielsweise das Seefahrts- oder das Volksmuseum und der Nachbau des Sultanspalasts.
Nicht versäumt werden sollte die Besichtigung von Chinatown inklusive des Cheng Hoon Teng Tempels, einem der ältesten, chinesischen Tempel in ganz Malaysia. Beim Besuch des Baba Nonya Museums, welches in einem alten Handelshaus gelegen ist, spürt man mit jedem Schritt hautnah die Geschichte und erhält einen detailgetreuen Einblick in das Leben der Baba Nonya, auch Peranakan genannt


Penang

Nach Penang reist man vor allem, wenn man Interesse an Geschichte, Architektur und der Kultur der unterschiedlichsten Völker Malaysias hat. Die Inselhauptstadt Georgetown wurde nach dem britischen Monarchen George III benannt und ist eine Stadt voller Historie, ein Spaziergang durch Georgetown ist wie ein Wandel zwischen den Seiten eines Geschichtsbuches. Das koloniale Zentrum mit herrschaftlichen Häusern und Vorstadtvillen steht im Kontrast zu chinesischen Tempeln oder Moscheen und diese werden wiederum durch das dichte Gewühl auf Märkten und an Garküchen mit Leben erfüllt.Von Penang Hill bietet sich eine wunderschöne Aussicht auf die Insel und dies ist sicher ein guter Einstieg für eine Erkundungstour auf Penang. Im buddhistisch-taoistischen Kek Lok Si Tempel auf Penang staunt man über imposante Pagoden und den eindrucksvollen Schildkrötenteich, ein Zeichen für langes Leben im Taoismus.

Im kolonialen Viertel in Georgetown lassen sich bei einer Stadtrundfahrt der berühmte Uhrturm von Penang, das Fort Cornwallis, wo Francis Light und seine Crew 1786 an Land gingen, und zahlreiche koloniale Bauten aus der Zeit der Briten bewundern. Auch das berühmte Eastern & Oriental Hotel (zur Hotelbeschreibung), was sich an der Uferpromenade in Georgetown befindet, ist ein klassisches Beispiel aus dieser Zeit.
Sehenswert ist auch die Streets of Harmony in Penang, wo Moslems, Christen, Hindus und Buddhisten Tür an Tür friedlich nebeneinander leben und ihre Kultur und Religion pflegen. So stehen hier der taoistische Tempel der Gnade (Kuan Yin), der hinduistische Sri Mariamman Tempel und die moslemische Kapitan Keding Moschee dicht beieinander.

Das bekannteste und größte Clan Haus Penangs, Khoo Kongsi, darf auf einem Rundgang durch Georgetown keinesfalls fehlen. Hier herrschte eine reiche chinesische Händlerfamilie und neben den Ausstellungen im Inneren bietet es ein eindrucksvolles Fotomotiv. Ab hier starten auch Rikshawfahrten durch Georgetown. Im Khoo Kongsi wurden übrigens Teile des bekannten Films „Anna und der König“ gedreht, der die Geschichte von König Mongkut (Rama IV) im einstigen Königreich Siam zeigt.

Rikshaw auf Penang

Taman Negara
Der knapp 4500 km² große Taman Negara Nationalpark befindet sich im Zentralen Bergland der Halbinsel Malaysia. Einzigartig ist hier die Natur, der mehr als 130 Millionen Jahre alte Dschungel ist einer der ältesten unserer Erde. Dichtes, tropisches Grün, reißenden Flüsse und tosende Wasserfälle wechseln sich ab und sind Lebensraum für die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt.
Neben vom Aussterben bedrohten Tieren wie dem asiatischen Elefanten oder Tigern, gibt es hier noch Affen, Wildschweine und Hirsche. Unzählige Vogel- und Schmetterlingsarten sowie Insekten und eine farbenfrohe Fauna vervollständigen das Bild. Der Taman Negara beheimatet auch den höchsten Berg der Halbinsel Malaysia, den 2.187 Meter hohen Gunung Tahan.
Einen kurzen Einblick in die Welt des Taman Negara erhalten Sie während unserer dreitägigen Rundreise Taman Negara Discovery (weitere Details).

Weitere Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Ostmalaysia

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Sabah

Zwischen dem Gipfel des Mt. Kinabalu im gleichnamigen Nationalpark und den vor der Ostküste gelegenen Inseln mit wohlklingenden Namen wie Mabul, Sipadan oder Lankayan, die sofort Urlaubsträume in Malaysia hervorrufen, erleben Reisende die atemberaubende Natur Sabahs.
Wer nach Sabah reist, sucht in der Regel Wege abseits der üblichen Touristenpfade und will die einzigartige Flora und Fauna im „Land hinter dem Wind“, wie Sabah auch bezeichnet wird,  entdecken. Hier eine paar Anregungen:

Danum Valley
Das mehr als 400 km² große Waldreservat Danum Valley ist seit 1995 Naturschutzgebiet und fasziniert durch seinen Artenreichtum. Hier findet man noch intakten, tropischen Regenwald, in dem mehr als 120 Säugetierarten, darunter auch Elefanten, Sumatra Nashörner, Malaienbären und Orang Utans. Ergänzt wird die Tierwelt durch knapp 300 Vogel- und 70 Reptilienarten und die Pflanzen warten mit mehr als 1300 Arten auf. Es werden Touren ins Danum Valley angeboten und man kann in der Borneo Rainforest Lodge übernachten.

Kota Kinabalu
In Kota Kinabalu, der Hauptstadt des Bundesstaates, kurz KK genannt, starten oder enden die meisten Touren durch Sabah. Der internationale Flughafen von Kota Kinabalu bietet Anbindungen z.B. nach Kuala Lumpur oder nach Singapur, so dass man eine Naturrundreise durch Sabah auch ganz einfach mit anderen Zielen kombinieren kann.
Im charmanten Zentrum gibt es zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Straßencafés und einige Sehenswürdigkeiten, wie der Staatsmoschee oder das futuristische aus Stahl und Glas gebaute Gebäude der Sabah Foundation. Des Weiteren können verschiedenen Märkte und Museen besucht werden oder Ausflüge zu den vorgelagerten Inseln des Tunku Abdul Rahman Nationalparks unternommen werden. Und Gaya Island, eine vorgelagerte Insel mit Traumstränden, die in nur 15 Bootsminuten ab Kota Kinabalu erreicht wird, eignet sich perfekt für einen herrlichen Badeaufenthalt. Informationen zum Gaya Island Resort finden Sie hier.

Mt. Kinabalu Nationalpark
Auch im Kinabalu Nationalpark im Norden von Sabah erlebt man Natur pur. Es ist einer der ältesten Regenwälder unserer Erde und steht deshalb seit dem Jahr 2000 auf der Liste des UNESCO Weltnaturerbes und ist ein absolutes Muss für jede Sabah Rundreise. Auf einer Fläche von 754 km² staunt man nicht nur über den mit 4095 Metern höchsten Berg Malaysias, den Mt. Kinabalu, der dem Park seinen Namen gab, sondern auch über eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
Angefangen bei wunderschönen und teilweise seltenen Orchideen über die faszinierenden Kannenpflanzen bis hin zu Moosen und Flechten, die jedes Botaniker Herz höher schlagen lassen.
Die Tierwelt begeistert mit diversen Primaten, farbenfrohen Vögeln und Schmetterlingen sowie Reptilien und Insekten. Einige Säugetiere, die im Kinabalu Nationalpark vorkommen, sind sogar endemisch. Im Nationalpark können Wanderungen unternommen, Berge erklommen, Hängebrücken überquert werden und noch vieles mehr – Naturfreaks kommen hier auf ihre Kosten.

Nasenaffe im Nationalpark Sabah

Elefanten im Danum Valley Sabah

Nashornvogel im Regenwald Sabah

Selingan (Turtle Island)
Pulau Selingan und weitere zehn Inseln gehören zu den so genannten Turtle Islands, die seit 1977 alle unter Naturschutz stehen, da hier die vom Aussterben bedrohten Grünen Meeresschildkröten und die Karettschildkröten zur Eiablage an Land gehen. Die Turtle Islands liegen vor der Nordostküste, man erreicht sie vom Festland ab Sandakan, wo es einen nationalen Flughafen gibt. Während der dreitägigen Tour „Schildkröten, Nasenaffen und Orang Utans“ (zur Beschreibung) können Sie die Ranger bei ihrer Arbeit auf Selingan Island begleiten.

Tauchparadiese vor der Südostküste Sabahs
Der Meerespark Semporna, wo sich die Inseln Sipadan, Mabul, Kapalai und Mataking befinden ist das Paradies auf Erden für Taucher. Hier gibt es die schönsten Tauchplätze der Welt und selbst erfahrenen Taucher kommen an diesen Orten ins Schwärmen. Ob Großfisch oder Makrotauchen, intakte Riffe mit farbenfrohen Korallen oder mystischen Höhlen – die Vielfalt unter Wasser ist unglaublich. Und wenn man nach einem faszinierenden Tauchgang auf die Inseln zurückkehrt, warten traumhafte Puderzuckerstrände wie aus dem Bilderbuch.

Traumstrand Sabah

Sarawak

Wenn man vom Land der Kopfjäger spricht, so ist Sarawak gemeint und sofort ist die Abenteuer- und Entdeckerlust geweckt. Die einst so gefürchteten Jäger, die Iban, sind die größte Bevölkerungsgruppe in Sarawak. Sie haben ihre Jagd auf Menschen aber längst eingestellt und leben heute vorrangig von der Landwirtschaft vom Fischfang.
Neben wunderschönen Landschaften, Ursprünglichkeit und einer beeindruckenden Pflanzen- und Tiervielfalt, fasziniert Sarawak auch durch seine zahlreichen Nationalparks und Naturliebhaber werden begeistert sein. Sarawaks Hauptstadt Kuching steht im krassen Gegensatz zur Natur und dem lokalen Leben, hier spürt man inzwischen stark den Wandel der Zeit und die Moderne hat längst Einzug gehalten.

Bako Nationalpark
Der Bako Nationalpark liegt Kuching am nächsten und erstreckt sich auf einer Halbinsel im Südchinesischen Meer nördlich der Hauptstadt. Er ist mit knapp 30 km² der kleine Nationalpark von Sarawak und außerdem der älteste. Der Park kann nur per Boot erreicht werden und zwischen Mangroven und bizarren Felsformationen können während eines Ausflugs die possierlichen Nasenaffen, Makaken oder Warane beobachtet werden.

Iban Junge in Sarawak

Kuching
Kuching ist die Hauptstadt des malaiischen Bundesstaates Sarawak und gleichzeitig die größte Stadt auf Borneo, liegt am Fluss Sarawak, der unweit von hier in das Südchinesische Meer mündet.
In der modernen, asiatischen Stadt können zahlreiche Gebäude aus der Kolonialzeit bewundert werden, des Weiteren das Fort Margherita, verschiedene Tempel und Museen, wie das Sarawak Museum (Völkerkunde) oder das Katzenmuseum, welches den „Namensgebern“ der Stadt gewidmet ist. Auf Märkten erhält man einen Einblick in das lokale Leben und an der Uferpromenade, der Kuching Waterfront, die ein beliebter Treffpunkt für Jung & Alt ist, hier lässt es sich herrlich spazieren und an den Hawker Stalls wunderbar schlemmen.

Mulu Nationalpark
Der Mulu Nationalpark befindet sich nahe der Grenze zu Brunei und ist mit mehr als 500 km² der größte Nationalpark Sarawaks. Hier ist auch die Heimat des größten Berges von Sarawak, dem Gunung Mulu mit 2377 Metern. Der Besuch des Mulu Nationalparks gehört einfach zu jeder Sarawak Rundreise dazu, denn das ausgeprägte Höhlensystem zählt zu den größten der Welt.
Hier können die u.a. Deer Cave, einer der längsten Höhlengänge der Welt, oder die Clearwater Cave mit einem Unterwasserfluss sowie zahlreiche Stalagmiten und Stalagtiten bewundert werden. Während der Dämmerung erwartet die Besucher ein ganz besonderes Schauspiel, wenn tausende Fledermäuse in riesigen Schwärmen die Höhlen verlassen und in einem breiten Band gen Himmel fliegen.