Ewige Pyu-Metropolen - Über Pyay nach Bagan

Abseits der Touristenpfade über Pyay und Sri Ksetra zum Mount Popa

Ewige Pyu-Metropolen - Über Pyay nach Bagan

Produktcode: RGNR5023
Dauer: 7 Tage / 6 Nächte
p.P. schon ab 779,-€

Die Pyu – ein Volk, von dem so wenig nachweislich überliefert ist, dass sich Forscher selbst bei dem Namen nicht sicher seien können. Dieser soll aus dem Chinesischen stammen und "Burma" bedeuten. Sie selbst sollen sich "Tircul" genannt haben, eventuell aus dem indo-tibetischen Raum eingewandert sein oder gar aus dem Vorgängerreich der Thaungthaman hervorgehen – noch immer ist dies ein großes Mysterium, das zugleich den besonderen Zauber und die Faszination ausmacht. Die ersten Zeugnisse der Pyu stammen wahrscheinlich aus dem 2. Jahrhundert, sie deuten auf einen zunehmenden indischen Einfluss hin, wodurch auch der Buddhismus bei den Pyu Fuß gefasst haben könnte, der in der Folge Burma (Myanmar) prägen und als Religion dominieren sollte.
Tatsache ist allerdings, dass die Pyu bereits vor etwa 2.000 Jahren entlang des Flusses Irrawaddy siedelten und prächtige Pyu-Städte erblühen ließen – Sri Ksetra, Beikthano und Halin. Alle drei Orte stehen heute unter dem Schutz der UNESCO als „Historische Städte der Pyu“. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Sri Ksetra zugute – denn in ihrer Blütezeit war Sri Ksetra nicht nur die reichste, sondern auch die mächtigste Königsstadt der Pyu-Kultur und fasziniert auch heute noch mit den eindrucksvollen Ruinen der einstigen Hochkultur der Pyu.
Ebenso wie das Entstehen der Pyu, ist auch deren Verschwinden nicht vollständig geklärt. Es gibt Quellen, die von einer gewaltsamen Vernichtung im 9. Jahrhundert durch kriegerische Nachbarvölker sprechen, die in der Folge zum Untergang der Pyu, einer der ersten Hochkulturen Südostasiens, führten. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es jedoch nicht, was das reiche kulturelle und geschichtliche Erbe umso mystischer macht und seine Magie entfalten wird. Sie entdecken die wichtigsten Städte dieser Hochkultur und können gemeinsam mit dem Reiseleiter auf Spurensuche gehen!

Der feine Unterschied

  • die Pyu - eine der ältesten südostasiatischen Hochkulturen
  • Besichtigung der ältesten buddhistischen Bauwerke der Welt
  • Reise zu den Pyu-Metropolen aus dem 5. Jahrhundert
  • Zugfahrt durch die ursprüngliche Landschaft östlich des Irrawaddy
  • idyllische Ochsenkarrenfahrt durch Pyu-Stadt Sri Ksetra
  • Bootsfahrt zu den beeindruckenden Felsbuddhareliefs von Sri Ksetra
  • Fahrt zum Geisterberg Mount Popa und Salay

Detailbeschreibung

Tag
1

Yangon – Pyay

Nach Ihrer individuellen Anreise und einem Vormittag in der alten Hauptstadt Yangon, werden Sie zu gegebener Zeit abgeholt und von Ihrem lokalen Fahrer zur Bahnstation von Yangon gefahren. Erhalten Sie Ihr Zugticket und beobachten Sie noch bis zu Ihrer Abfahrt um 13.00 Uhr das rege Treiben an den Gleisen. Nur wenige Touristen legen diesen Abschnitt mit dem Zug zurück, und so können Sie ganz authentische Einblicke in das alltägliche Pendler-Verhalten der Burmesen gewinnen und von Ihrem Reiseleiter noch viel mehr spannende Informationen zum Bahnfahren in Myanmar erfahren. Decken Sie sich vor der Bahnfahrt mit Lebensmitteln und Getränken ein, denn wenn Sie in Pyay ankommen wird es bereits später Abend sein. So können Sie unterwegs, während Sie die Aussichten bestaunen, ein gemütliches Picknick im Zug machen. Genießen Sie die Fahrt in der Upper Class des Zuges – komfortable, gepolsterte Sitze und große Fenster erwarten Sie. Bestaunen Sie die vorbeiziehende Landschaft und die kleinen Orte, die Sie durchqueren. Gegen 21.30 Uhr erreichen Sie Pyay und werden zum gebuchten Hotel gefahren. Übernachtung in Pyay.

Tag
2

Pyay - Sri Ksetra - Pyay

Heute steht Ihnen nach einem morgendlichen Marktbesuch ein ganz besonderes Highlight bevor – reisen Sie in der Zeit um einige Jahrhunderte zurück und besuchen Sie mit einem traditionellen Ochsenkarren heute einen Ort, der vielen Myanmar-Reisenden verborgen bleibt. Erkunden Sie Sri Ksetra - die bedeutendste Metropole der Pyu, einer der ersten Hochkulturen Südostasiens. Dieses tibeto-birmanische Volk hatte ihre Blütezeit im 5. Jahrhundert, aus dieser Zeit stammen auch zahlreiche der heute noch zu bestaunenden Bauwerke Sri Ksetras. Nur etwa acht Kilometer von Pyay entfernt, nähern Sie sich mit dem Ochsenkarren der Stadtmauer, die die einst 47 km² große Pyu-Stadt umgibt. Die Ruinen des einstigen Königspalastes bilden das Zentrum des heutigen Ruinenfeldes, das zum Großteil inmitten von Reisfeldern steht. Durchfahren Sie mit dem Ochsenkarren diese idyllische Landschaft, die einst eine mächtige Metropole des Pyu-Volkes war. In der zwischen dem 5. und 9. Jahrhundert zahlreiche Bauwerke geschaffen wurden, von denen einige die wohl ältesten buddhistischen Bauwerke der Welt sind. Nicht umsonst steht der gesamte Komplex seit 2014 gemeinsam mit anderen Schauplätzen der Pyu unter dem Schutz der UNESCO. Auch wenn heute – fast 1.500 Jahre später, nicht mehr alle Bauten zu bestaunen sind, so zeugen die Reste der einstigen Klöster, Pagoden, Gräber und Paläste von der Hochkultur, die sich zwischen Pyay und Shwebo am Irrawaddy niederließ. Auch wenn Forschern zufolge am Königshofe auch hinduistische Kulte gelebt wurden, so findet man unzählige Bauwerke und Fundstücke, die auf eine Mischung aus dem Theravada-Buddhismus und den Mahayana-Buddhismus hinweisen. Die Pyu Zivilisation ist noch älter als die der einstigen Königreiche Bagan und Mrauk Oo. Besuchen Sie zu Beginn der Entdeckungstour das Sri Ksetra Museum, in dem Sie neben zahlreichen Ausstellungsstücken auch detaillierte Informationen zum einst mächtigen Volk erhalten. Erkunden Sie während der Rundfahrt zum Beispiel die Paya Htaung Pagode, deren Bauepoche bis heute nicht geklärt werden konnte. Das rote Backsteingebäude befindet sich am Ende eines kleinen Feldweges. Zu jeder Seite des quadratischen Bauwerks können Sie noch heute die Nischen bewundern, in denen einst verehrte Buddha-Statuen gestanden haben. Mit einem kreisrunden Grundriss ist die Baw Baw Gyi Pagode eines der wichtigeren buddhistischen Bauwerke Sri Ksetras. An der südlichen Seite der Stadtmauer gelegen, ruht der etwa 46 Meter hohe, runde Stupa auf einem quadratischen Podest. Mit dem Niedergang Sri Ksetras in der Mitte des 9. Jahrhunderts, ließ König Anawratha den Stupa öffnen und die darin versteckten Relikte entfernen und in seiner Hauptstadt Bagan aufbewahren. An ihrer statt hinterließ er in der Baw Baw Gyi Pagode geweihte Votivtafeln zurück. Besichtigen Sie weitere Bauwerke wie den Be Be Lay Tempel und die Ley Myet Nah Pagode.
Wieder zurück in Pyay besuchen Sie die Shwesandaw Pagode, eine der Hauptsehenswürdigkeiten der kleinen Provinzstadt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Pilgerstätten in Myanmar, denn Erzählungen zufolge sollen sich in ihrem Inneren Haare des heiligen Buddhas befinden. Übersetzt bedeutet der Name der Pagode so viel wie „Pagode des goldenen Haar-Relikts“. Faszinierenderweise ist die Pagode sogar einen Meter höher als die Shwedagon Pagode in Myanmar – der wichtigste und verehrteste Ort für burmesische Buddhisten. Übernachtung in Pyay. (F)

Tag
3

Pyay - Akauk Taung - Pyay

Unternehmen Sie am heutigen Vormittag einen Ausflug nach Akauk Taung am Ufer des Irrawaddy. Nach dem zweiten Anglo-Burmesischen Krieg in den Jahren 1852-1853 wurde dieser Ort zur Grenze zwischen dem Oberen Irrawaddy (unter dem burmesischen König) und dem Unteren Irrawaddy (unter England). Was einst bedeutender Umschlagplatz für Schiffe und kleine Boote war, an denen sich die Bootsfahrer an den Zollhäusern anstellen mussten, ist heute eine der außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten an Myanmars. Nur vom Irrawaddy aus ist Akauk Taung in seiner vollen Pracht zu erkennen.
Brechen Sie zunächst am Morgen von Ihrem Hotel in Pyay auf und fahren Sie etwa 90 Minuten mit dem Fahrzeug in südlicher Richtung bis in das charmante Dorf Htone Bo. Überqueren Sie unterwegs die Brücke über den Irrawaddy und lassen Sie die vorbeiziehende Landschaft auf sich wirken. Von Htone Bo geht es mit dem Boot weiter, denn vom Fluss aus können Sie den besten blick genießen. Lassen Sie sich etwa 30 Minuten auf dem Wasser treiben bis Sie Akauk Taung erreicht haben und sicher schon von weitem erblicken können. Zahlreiche Buddha-Statuen wurden hier die Felsen entlang des Ufers geschnitzt und geschlagen – einige liegend, andere stehend. Alle sind in unterschiedlichen Größen kurz nach dem Anglo-Burmesischen Krieg entstanden – Erzählungen zufolge waren es die Zöllner selbst, die während des langen Wartens auf neue Bootsfahrer diese Kunstwerke hier schafften. Andere Geschichten berichten davon, dass die Bootsmänner, die die Grenze zwischen dem Oberen und dem Unteren Irrawaddy passieren wollte, diese Buddhas während der langen Wartezeiten gefertigt hätten. Bestaunen Sie dieses ungewöhnliche Meisterwerk auf den Felskliffen vom Boot aus und machen Sie einige Fotos von den großen und kleinen, stehenden und liegenden Buddhas, bevor es wieder zurück in das Dorf Htone Bon geht. Kehren Sie mit dem Auto wieder nach Pyay zurück und nutzen Sie den freien Nachmittag, um die kleine Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Übernachtung in Pyay. (F)

Tag
4

Pyay – Beikthano – Yenangyaung

Verlassen Sie Pyay heute und fahren Sie nordwärts in Richtung Ihrem nächsten Ziel – Yenangyaung.  Doch bevor Sie die Stadt erreichen, halten Sie unterwegs in Beikthano. Man nimmt an, dass sie die älteste der Pyu Städte war und bereits zwischen dem 1. und 5. Jahrhundert erbaut wurde. Aufzeichnungen der chinesischen Tang-Dynastie zufolge, befanden sich innerhalb der Stadtmauer Beikthanos, die mit zwölf Stadttoren und drei Türmen an den vier Ecken ausgestattet war, etwa einhundert Bauwerke im Inneren. Die Stadtmauer soll mit grün-glasierten Ziegelsteinen und die Pagoden mit Gold und Silber geschmückt gewesen sein. Dafür verzichteten die Pyu zu Zeiten Beikthanos noch auf ein Übermaß an Buddha-Statuen in den Bauwerken und auch Inschriften sind nur sehr wenige zu finden – ein Zeichen dafür, dass sich hier wirklich die älteste Stadt der Pyu-Hochkultur befunden haben muss. Bei Ausgrabungen fand man neben den 100 Gebäuden, von denen mehr als 30 restauriert wurden, auch etwa 700, zum Teil gut erhaltene,  zylinderförmige Urnen, die darauf schließen lassen, dass die Pyu schon damals ihre Toten verbrannten und sie innerhalb der Stadtmauern aufbewahrten. Das Herzstück der Stadt war einst der Palast, der sich östlich des Ingyikan Sees befand. Die Blütezeit Beikthanos war zwischen dem 1. und 5. Jahrhundert, nach der Zerstörung wurde sie dann von Sri Ksetra als wichtigste Pyu Metropole abgelöst. Fahren Sie nach einer Besichtigung in dieser Metropole der Pyu-Zeit weiter nach Yenangyaung. Übernachtung in Yenangyaung. (F)

Tag
5

Yenangyaung – Salay

Etwa eineinhalb Stunden werden Sie von Yenangyaung bis Salay fahren. Der kleine Ort hat seine Wurzeln im 12.-13. Jahrhundert, einige Bauwerke zeugen noch heute aus dieser Zeit. Erkunden Sie nach der Ankunft in Salay die Schönheiten des kleinen Ortes am Ufer des Irrawaddy. Besuchen Sie als erstes das Youk-soun Kloster, das seit 1995 als Museum für buddhistische Kunst und Ausstellungsstücke genutzt wird. Das aus Holz erbaute Kloster steht auf 154 Stützsäulen und kann über vier Treppen barfuß erklommen werden. Wunderschöne, filigrane Holzschnitzereien sind an der gesamten Fassade zu finden, mystische Geschichten und buddhistische sowie folkloristische Szenen werden dargestellt. Viele Ausstellungsstücke stammen aus der Bagan-Ära und sind somit viele Jahrhunderte alt. Spazieren Sie nach diesem Besuch weiter durch das Städtchen bis zum lokalen Markt. Auch die Pagode Man Paya darf bei einem Besuch in Salay nicht fehlen – besonders sehenswert ist die riesige, sitzende Buddha-Statue im Inneren. Sie ist komplett aus Lack gearbeitet, was man beim Betreten einer Öffnung am Rückteil des Buddhas auch von Innen überprüfen kann. Legenden zufolge befand sich dieser Buddha einst in Monywa, am Chindwin Fluss nordwestlich von Mandalay, als der starke Monsun im Jahr 1888 alles überschwemmte und die Statue flussabwärts mit sich nahm. Der Chindwin fließt in den Irrawaddy, und so wurde der Buddha weiter bis nach Salay getragen, wo er seither zu bestaunen ist. Kehren Sie anschließend in das charmante Hotel zurück und genießen Sie den Abend am Fluss, vielleicht bei einem köstlichen Abendessen mit traumhaften Aussichten. Übernachtung in Salay. (F)

Tag
6

Salay – Mount Popa – Bagan

Am Morgen und brechen Sie auf zum Geisterberg Mount Popa. Der Weg führt Sie durch Kyaukpadaung, die Stadt des Palmzuckers. Halten Sie hier am Markt und sehen Sie hier die verschiedenen Erzeugnisse aus dem gewonnenen Palmzucker. Setzen Sie Ihre Fahrt anschließend weiter zum Taung Kalat fort, wie der eigentliche Mount Popa heißt. Entdecken Sie als ersten den Nat-Schrein am Fuße des Berges, bevor Sie sich auf den etwas beschwerlichen Weg über 500 Stufen auf den Gipfel des Berges vorwagen. Belohnt werden Sie mit einem wundervollen Panoramablick über die gesamte Umgebung, auf dem Gipfel befindet sich außerdem noch ein Kloster, das Sie sich in Ruhe anschauen können, bevor Sie wieder den Abstieg wagen. Fahren Sie die restliche Strecke bis Bagan und lassen Sie den Abend nach dem Check-in im Hotel nach Ihren Vorstellungen ausklingen. Je nach Zeit können Sie noch heute den Sonnenuntergang über den Tempelfeldern erleben oder Sie lassen sich bei einem Abendessen verwöhnen. Übernachtung in Bagan. (F)

Tag
7

Bagan

Nach dem Frühstück endet Ihre Rundreise am Flughafen oder in einem Hotel in Bagan. Wir empfehlen ein mehrtägiges Anschlussprogramm in und um Bagan, denn die alte Tempelstadt hat so viel zu bieten, das Myanmar-Reisende keinesfalls verpassen sollten. Egal ob Myanmar-Neuling oder bereits begeisterter Wiederholungsreisender – Bagan verzaubert immer wieder aufs Neue. (F)

Vorbehaltlich Routen- und Tourenänderungen. Geringfügige Änderungen aufgrund von nicht beeinflussbaren Ereignissen (hoher Gewalt, ordnungsrelevanten Maßnahmen), die den Gesamtinhalt der Reise nicht maßgeblich verändern, sind vorbehalten.

Tourplan

Karte zur Rundreise Ewige Pyu-Metropolen - Über Pyay nach Bagan
Julia Jaekel
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Juliane Schütt
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20

Ewige Pyu-Metropolen - Über Pyay nach Bagan

Produktcode: RGNR5023
Dauer: 7 Tage / 6 Nächte
p.P. schon ab 779,-€

Art der Durchführung

Buchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Preise für Alleinreisende sind separat ausgewiesen.

Hotels während der Reise

Standard Variante:
Pyay: Lucky Dragon Hotel***/Standard Zimmer
Yenangyaung: Lei Thar Gone Guesthouse/Superior Zimmer
Salay: Salay River View Inn**/Deluxe Zimmer
Bagan: The Hotel Umbra***/Standard Zimmer

Superior Variante:
Pyay: Mingalar Garden Resort***/Standard Zimmer
Yenangyaung: Lei Thar Gone Guesthouse/Superior Zimmer
Salay: Salay River View Inn**/Deluxe Zimmer
Bagan: Thazin Garden Hotel***/Deluxe Zimmer

Die Hotels können sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten geringfügig und kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.

Eingeschlossene Leistungen

  • Programm wie beschrieben inkl. aller Eintritte und Abgaben
  • 6 Übernachtungen in den gebuchten Hotels
  • Verpflegung wie ausgeschrieben (F=Frühstück | M=Mittagessen | A=Abendessen)
  • alle Transfers und Bootfahrten wie beschrieben
  • lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung

Asiamar by ID Reisewelt Plus

  • ein Reiseführer Myanmar bei Buchung im Rahmen einer Pauschalreise
  • Englisch sprechende Reiseleitung und 24 h Notrufnummer vor Ort

Tourverlauf

Start: Yangon Flughafen/Hotel
Ende:  Bagan Flughafen/Hotel

Preisinformationen

Preistabelle

Standard Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.10.2019 - 31.10.2019
793,- EUR
964,- EUR
-
-
01.11.2019 - 30.04.2020
779,- EUR
945,- EUR
-
-

Superior Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.10.2019 - 31.10.2019
866,- EUR
1099,- EUR
-
-
01.11.2019 - 30.04.2020
849,- EUR
1085,- EUR
-
-

Standard Alleinreisender/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.10.2019 - 31.10.2019
-
1555,- EUR
-
-
01.11.2019 - 30.04.2020
-
1519,- EUR
-
-

Superior Alleinreisender/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.10.2019 - 31.10.2019
-
1688,- EUR
-
-
01.11.2019 - 30.04.2020
-
1659,- EUR
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Erläuertung Preistabelle: Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Person ber der jeweiligen Belegung des Zimmers / der Villa / der Wohneinheit. Die Höhe der Kinderermäßigung wird im individuellen Angebot mitgeteilt.
* Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Sollten Sie alleine reisen, gilt der Preis für Alleinreisende, den Sie entweder extra ausgewiesen in der Preistabelle finden, oder den wir Ihnen gerne individuell im Expertenangebot mitteilen.

Besondere Buchungs-, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

Von Bis Details

Zuschlag während Feiertage
Bitte beachten Sie, dass es bei Reisen im Dezember und Februar zu einem Aufschlag während der Weihnachts-, Neujahrs- und TET-Feiertage kommen kann.

Start- & Endtage der Privattour

jeweils täglich:
  • Montag bis Sonntag
  • Dienstag bis Montag
  • Mittwoch bis Dienstag
  • Donnerstag bis Mittwoch
  • Freitag bis Donnerstag
  • Samstag bis Freitag
  • Sonntag bis Samstag

Die Einreise erfolgt in folgendes Land

  • Myanmar

Informationen zur Barrierefreiheit

Dieses Produkt ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.