Sri Lankas Vielfalt - Magie von Nord nach Süd

Vom magischen Norden bis an die Strände des Südens, inkl. Sigiriya Felsenfestung

Sri Lankas Vielfalt - Magie von Nord nach Süd

Produktcode: CMBR1016
Dauer: 14 Tage / 13 Nächte
p.P. schon ab 1.399,-€

Eine Insel – viele Erlebnisse. Tierische Gänsehautmoment bei einer Jeepsafari, spirituelle Klänge bei einer Tempelzeremonie, Naturrausch am „Ende der Welt“, Teeberge soweit das Auge reicht, Felsenfestung mit Panoramablick, … - diese Reise von Nord nach Süd hat es in sich und begeistert garantiert auch Sie. Per Zug, Auto und zu Fuß erkunden Sie die Schönheiten des Landes, ob weltbekannt oder Geheimtipp. Lassen Sie sich jetzt begeistern von der atemberaubenden Vielfalt die Sri Lanka zu bieten hat.   

Der feine Unterschied

-    Sri Lankas ursprünglichen Norden entdecken
-    inklusive Klassikern wie Sigiriya Felsenfestung, Dambulla Höhlentempel, Teebergen, ...
-    bis ans „Ende der Welt“ – Wanderung durch die Horton Plains bis zum sogenannten World's End
-    Zugfahrt im Hochland und entlang der Küste bis Jaffna
-    Jeepsafari im Udawalawe Nationalpark
-    Besuch des Elephant Transit Home
-    Kataragama – die Stadt der vier Religionen

Detailbeschreibung

Tag
1

Colombo - Negombo

Kaum angekommen geht es auch schon los, denn Ihre Reiseleitung erwartet Sie bereits am Flughafen, um Sie nach einer herzlichen Begrüßung direkt nach Negombo zu bringen. Auch liebevoll als „kleines Rom“ bezeichnet, verzaubert der Ort mit seiner Mischung aus Strandidyll und Fischerort. Seinen Spitznamen verdankt die Stadt, den zahlreichen Kirchen, denn die überwiegende Bevölkerung Negombos ist zur Zeit der portugiesischen Besatzung zum christlichen Glauben bekehrt worden. Damals galt die Stadt auch als wichtigster Handelshafen für das beliebte Gewürz Zimt, welches zu Hauf im Hinterland angepflanzt wurde und vom Hafen Negombos in die weite Welt verschifft wurde. Ganz entspannt können Sie sich von dem langen Flug erholen, ganz gleich ob Sie genüsslich eine Runde am Pool dösen, sich bei einem Strandspaziergang von der Sonne kitzeln lassen oder lieber die Stadt durchstreifen, den Tag können Sie ganz nach Ihrem Belieben gestalten. Abendessen und Übernachtung in Negombo. (A)

Tag
2

Negombo - Jaffna

Noch bevor die Sonne mit ihren ersten Strahlen den Tag erhellt geht es heute los. Denn Sie werden schon in den frühen Morgenstunden zum Colombo Fort Bahnhof gebracht, wo Sie zu einer spannenden Zugfahrt nach Jaffna aufbrechen. Besteigen Sie den Zug, der auch bei Einheimischen als beliebtes Transportmittel gilt und lassen Sie sich von dem sanften Rattern des Zuges und den faszinierenden Ausblicken berieseln. Die Fahrt geht vorbei an saftig grünen Feldern, die sich mit dichten Palmenhainen und Wäldern abwechseln, immer wieder unterbrochen von vereinzelten Häusern und kleinen Orten und je weiter man nördlich kommt desto öfter beherrschen auch weite Ebenen und die malerische Küste das Bild. In Jaffna werden Sie bereits am Bahnhof im Empfang genommen und in Ihr Hotel gebracht. Hier im Norden des Landes spürt man deutlich die Nähe zum indischen Subkontinent, der von der Halbinsel Jaffna nur durch eine ca. 30 Kilometer breite Meeresstraße getrennt liegt. So ist es kaum verwunderlich, dass die meisten Tamilen, die sich auf der Insel niedergelassen haben auf der Halbinsel Jaffna zu finden sind. So gehören Frauen in Saris, Hindu-Tempel in Regenbogenfarben zum Alltagsbild und auch das indisch geprägte Schriftbild und die Sprache zeigen deutlich den Unterschied zum Singhalesischen. Lange Zeit von den schweren Kämpfen während des Bürgerkrieges gebeutelt, kann die Region erst seit 2011 wieder von Touristen bereist werden. Die Entwicklung schreitet hier langsam aber stetig voran, dennoch hat es noch seinen ganz eigenen, ursprünglichen Charme. Besucher werden hier gerne gesehen und die überaus freundlichen Tamilen blühen regelrecht auf beim Interesse an ihrer Kultur und Lebensweise. Jaffna selbst ist eine traditionsreiche Hafenstadt an der Südküste der Halbinsel  am Ufer einer Lagune gelegen, geschützt durch zahlreiche vorgelagerte Inseln. (F/A)

Tag
3

Jaffna

Nach einem ausgiebigen Frühstück startet der Tag heute mit einer Bootstour zur Nainativu Insel, die vor der Stadt liegt. Highlights der idyllischen kleinen Insel, sind die sowohl der hinduistische Naga Poosari Amman Tempel und der buddhistische Nagadeepa Ancient Tempel, Lord Buddha den Nagadeepa Tempel besucht haben um den Disput zweier Nagakönige zu schlichten. Grund für die Streitigkeiten war ein Thron der über und über mit Edelsteinen besetz war. Eine wahre Farbenpracht zeigt der Naga Poosari Amman Tempel, der mit grandioser, traditioneller drawidischer Baukunst glänzt. Anschließend geht es zurück ans Festland, wo es ganz im Zeichen des Hinduismus weitergeht zum Naguleshwaram Hindutempel. Er zählt zu einem der fünf antiken Shiva-Tempel Sri Lankas und soll bereits im 6. Jahrhundert v. Chr. errichtet worden sein. Die meisten Teile des Tempels sind jedoch neueren Datums und wurden nach dem Bürgerkrieg, liebevoll wieder errichtet und restauriert. In unmittelbarer Nähe des Tempels finden sich auch die berühmten heißen Quellen Keerimalai, deren Wasser man nicht nur heilende Wirkung zuspricht, sondern auch einen herrlichen Ausblick auf das umliegende Meer bieten. Neben dem Selvachchandi Hindu Tempel, dem Vallipuram Hindu Tempel steht eine weiteres buddhistisches Highlight auf dem Programm, die Ruinen des Kadurugoda Tempelkomplex oder auch Kandarodai genannt. Über eine Fläche von rund 2.000 m² verteilen sich 61 kleine Dagobas und auch Lord Buddha soll hier während seines zweiten Besuches einige Zeit verweilt haben.  Mit einem Abstecher zu der endlosen Quelle Putturs und dem Casuarina Beach geht es wieder zurück nach Jaffna. (F/A)

Tag
4

Jaffna - Anuradhapura - Dambulla

Vom ursprünglichen Norden geht es heute ins Herz der Insel. Am Morgen werden Sie zum Bahnhof in Jaffna gebracht um dort den Zug für Ihre erste Tagesetappe, nach Anuradhapura, zu besteigen. Dank seiner Vielzahl an kulturellen Hinterlassenschaften zählt die Stadt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch für Buddhisten ist der Ort ein wahrer Anziehungsmagnet, denn hier findet man auch den für Buddhisten wichtigsten Baum der Welt, den Bodhi-Baum, ein Ableger des nordindischen Baumes, unter dem der indische Prinz Siddharta zur Erleuchtung fand und seitdem als Buddha seine Lehren in der Welt verbreitete. Doch nicht nur der Bodhi-Baum begeistert die Besucher auch die, schon von weiten durch das Grün der Anlage, in strahlendem weis leuchtende Ruwanveliseya Dagoba fasziniert. Ganz klein kommt man sich bei der Besichtigung der Jethawanaramaya und Abhayagiriya Dagobas vor. Mit ihrer enormen Größe, die denen der großen Pyramiden von Gizeh gleicht, zählen die Stupas zu den größten Ziegelgebäuden der Welt. Beeindruckend geht es weiter, denn beim Anblick des mächtigen und doch gleichzeitig romantisch angehauchten Isurumuniya Felsentempel kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Rund um einen mit Steinmetzarbeiten verzierten Lotusteich angelegt, findet man im Inneren der Anlage traumhaft schöne Wandbilder. Eine wahre Meisterleistung ihrer Zeit sind die Twin Ponds, zwei riesige in Granit gefasste Wasserbecken, die zu Hochzeiten Anuradhapuras als ausgeklügeltes Bewässerungssystem dienten und gerade in den heißen Sommermonaten die Umgebung mit Wasser versorgten. Mit vielen Eindrücken im Gepäck geht die Fahrt weiter nach Dambulla. Quirliges Treiben herrscht in der Stadt nicht nur aufgrund der viel besuchten Höhlentempel, sondern auch da die Stadt Handelszentrum für Obst und Gemüse ist. Neben großen Markthallen bieten unzählige Händler ihre Waren an kleinen Ständen entlang der Hauptstraße an. Abendessen und Übernachtung in Dambulla. (F/A)

Tag
5

Dambulla

Spektakulär startet der Tag heute mit dem Besuch der Sigiriya Felsenfestung, der Trotzburg über den Wolken. Schon aus der Ferne zieht der einsam in der weiten Ebene thronende Felsen den Blick gar magisch an und man kann sich nur zu gut vorstellen, wie einschüchternd die darauf sitzende Festung einst gewirkt haben muss. Heute zeugen zwar nur noch die Ruinen vom einstigen Glanz der Palastanlage, doch dennoch lohnt sich der Aufstieg über die rund 1.860 Stufen bis zur Spitze des Monolithen, denn der Ausblick über die Umgebung ist gar königlich. Die Himmelsfestung wurde im 5. Jahrhundert von König Kasyappa auf dem rund 200 Meter hohen Felsen errichtet und war zu seiner Zeit uneinnehmbar. Doch ganz zu Recht fürchtete sich der König vor Angreifern, denn Kasyappa ließ seinen Vater, den König Anuradhapuras, ermorden, um die Königswürde an sich zu reißen, die eigentliche seinem Bruder zustand. Auf halbem Weg nach oben verzücken die wundervollen Fresken der barbusigen Wolkenmädchen, die Teile der Felswand schmücken und damals wie heute sicher den einen oder anderen Besucher erröten ließen. Auch wenn heutzutage, zum Erhalt der Fresken, das Fotografieren verboten ist, bleiben einem die Mädchen sicher im Gedächtnis haften.

Heute jagt ein Höhepunkt den nächsten. Von der Felsenfestung geht es direkt weiter zu den legendären Höhlentempel Dambullas. Schon vor hunderten von Jahren wohnten Mönchen in den Höhlen die heute, als Tempel bekannt sind. Die Tempel wie man Sie heute im Schummerlicht, mit ihren in Schatten getränkten Buddha-Statuen und spektakulären Wandmalereien bestaunen kann, wurden von König Valagambahu errichtet. Er war den Mönchen zu großem Dank verpflichtet, da sie ihm vor seinen Widersachern Schutz gewährt haben. Aufgrund der filigranen Handwerkskunst und üppigen Verzierungen der Tempelanlage, die sich auf rund 2000 m² erstreckt, wurden die Höhlentempel 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Anschließend können Sie ganz nach Belieben in die lebendige Stimmung der Stadt eintauchen und den wild gestikulierenden und feilschenden Händlern über die Schulter schauen, sich vielleicht auch selber mal am Handeln versuchen oder doch einfach ganz gemütlich im Hotel die Seele baumeln lassen. Übernachtung in Dambulla. (F/A)

Tag
6

Dambulla - Kandy

Sie lassen Dambulla hinter sich und fahren ins zentrale Hochland der Insel, nach Kandy. Einst war die Stadt das Zentrum des letzten singhalesischen Königreichs, welches durch den Einmarsch der Briten 1815 dem Untergang geweiht war. Die Besetzer der von Flüssen, Bergen und dichtem Dschungel eingerahmten Stadt  haben Kandy ihren ganz eigenen, kolonialen Stempel aufgedrückt, den man auch heute noch spürt und an den viele Gebäude in charmant britischem Stil erkennt.  
Verführerische Aussichten erwarten Sie nicht nur bei der Fahrt über den Upper Lake Drive, der eine einzigartige Perspektive auf die Stadt und den Kandy-See eröffnen, sondern auch beim Besuch des Royal Botanical Garden. Die langen Palmengesäumte Alleen, bunt bepflanzten Beete, Seen und malerischen Rasenanlagen, die zu einem Picknick einladen, waren einst nur den Mitgliedern des singhalesischen Königshauses vorbehalten. Auf dem rund 60 ha großen Gebiet findet man nicht nur rund 5.000 verschiedene Pflanzenarten auch eine Flughundkolonie und hunderte Affen fühlen sich, in der zu den besten Parkanlagen Asiens zählenden Anlage, heimisch. Zahlreiche hochrangige Persönlichkeiten wie der Prinz of Wales oder der belgische König haben sich mit der Pflanzung eines Baums im Rondell der Ehrenbäume verewigt. Glitzernd und funkelnd erwartet Sie der nächste Halt, denn es geht in das Edelsteinmuseum Kandys. Hier erfahren Sie wie die schimmernden Steine ihren Weg in die Geschäfte dieser Welt finden, vom Abbau über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf.

Wenn die glitzernden Edelsteine ihre Augen zum Leuchten gebracht haben schafft, dass bestimmt die Vorstellung der legendären Kandytänzer, der Sie am Abend beiwohnen. Wie kleine Wirbelwinde drehen sich die Tänzer zu den rhythmischen Klängen der Trommeln. Erschreckend und gleichzeitig faszinierend schließt die Show mit den sogenannten Feuerläufern die scheinbar mühelos über rund 240 bis 450 °C heiße Kohle wandeln. Durch die laue Nacht geht es weiter zum Zahntempel – der den wohl größten Schatz des Buddhismus beherbergt, einen Zahn Buddhas. In sieben ineinander gestapelten, mit Gold und Edelsteinen verzierten Schatullen, wird der Backenzahn aufbewahrt. Ein lieblicher Duft der überall niedergelegten Blumen vermischt sich mit dem Dunst der Räucherstäbchen und zaubert in den üppig mit Gemälden und Schnitzereien verzierten Räumen eine gar mystische Stimmung. Übernachtung in Kandy. (F/A)

Tag
7

Kandy - Nuwara Eliya

Heute geht es hoch hinaus, daher ziehen Sie sich besser warm an. Denn es geht in die höchst gelegene Stadt Sri Lankas, nach Nuwara Eliya, wo es deutlich kühler ist als im Rest des Landes. Schon alleine die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis! Kurvenreich schlängelt sich die Straße, vorbei an kleinen Dörfern, am Straßenrand spielenden Kindern und durch üppige Natur die ab und an von Wasserfällen durchzogen ist, die Berghänge empor. Und bei den abertausenden, akkurat in Reihen gepflanzten Teesträucher, die sich wie ein grüner Teppich entlang der Hänge winden fällt es einem schwer nicht unzählige Fotos zu schießen. Wie aus den saftigen grünen Blättern, der beste Tee der Welt wird, erfahren Sie beim Besuch einer Teefabrik. Spazieren Sie durch die Plantage und bewundern Sie die flinken Finger der Erntehelferinnen und lassen Sie bei einer duften, heißen Tasse Tee den Blick über die berauschende Szenerie wandern. Anschließend geht die Fahrt weiter nach Nuwara Eliya, der höchstgelegenen Stadt des Landes. Seinen Spitznamen „Little England“ erhielt die Stadt dank der seiner britischen Schöpfer. Wie auch den Golfsport und die Pferderennen könnte man annehmen, dass die britischen Kolonialherren auch das Wetter mitgebracht hätten. Doch auch wenn es hier immer wieder regnet und der Nebel in Schwaden die Täler durchstreift, dem kolonialen Charme der Stadt tut das keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil zaubert es gar eine mystisch, unvergessliche Stimmung. In Nuwara Eliya angekommen geht es auf Entdeckungstour. Sie sehen unter anderem den Victoria Park, den Gregory Lake und statten dem Golfplatz, der zu den schönsten Golfplätzen Asiens zählt, sowie dem lokalen Markt einen Besuch ab. Abendessen und Übernachtung in Nuwara Eliya. (F/A)

Tag
8

Nuwara Eliya

Aktiv – ist das Motto des heutigen Tages. Einen der schönsten Naturausflüge, die man auf der Insel unternehmen kann warten auf Sie, es geht in den Horton Plains Nationalpark, der auch zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Schon die Kolonialherren waren fasziniert von diesem Fleckchen Erde und verboten daher das Fällen der Bäume in dieser Region um die Vielfältige Flora und Fauna zu schützen. Einst war auch die Region auch bekannt für den Abbau von Edelsteinen wie Topasen, Rubinen und Saphiren. Die klimatischen Bedingungen hier sind einzigartig und so findet man neben Mooren, saftigen Graslandschaften, idyllischen Wasserfällen und klaren Seen auch die letzten Hochnebelwälder dieser Erde. Diese märchenhafte Welt in knapp 2000 Metern Höhe ist nicht nur Quellgebiet der größten Flüsse Sri Lankas, sondern bedingt durch das feuchte Klima der Hochnebelwälder, der Hauptwasserspeicher des Landes. Auch unzählige Tierarten, teils einzigartig sind nur hier in der Bergwelt der Horton Plains zu finden. So beispielsweise die Weissbartlanguren, die sich mit ihrem dichten, buschigen Fell durch die Bäume schwingen oder die Horn Agame, eine kleine Echsenart. Auch Leoparden und Bären durchstreifen die Wälder, sind jedoch eher Scheu und daher grenzt es an pures Glück, sollten Sie doch einen zu Gesicht bekommen. Wahrscheinlicher ist es da schon eher Affen, Hirschen, Schmetterlinge und unzählige Vogelarten zu begegnen. Die Wanderung führt Sie durch diese grandiose Landschaft über ein Plateau bis zum sogenannten „World’s End“, einer rund 880 Meter tiefe Steilkante, die gerade, wenn sich die Nebelfelder durch die Schlucht nach oben kämpfen und man außer weißem Dunst nichts sieht, ihrem Namen alle Ehre macht, denn nur zu gut kann man sich dann vorstellen am Ende der Welt zu sein. Ganz ohne Nebel genießt man vom World’s End eine spektakuläre Aussicht, die bei klarem Wetter sogar bis an die Küste reicht. Nächster Höhepunkt der Wanderung sind die Baker’s Fall, die damals von dem britischen Entdecker und Jäger Sir Samuel Baker entdeckt wurden und dem der rund 22 Meter, über mehrere Kaskaden stürzende Wasserfall seinen Namen verdankt. Zum Abschluss des Tages durchstreifen Sie noch etwas die Bergwelt und haben dabei die Gelegenheit eine Zugfahrt durch das Hochland Sri Lankas zu machen. Strecken Sie die Beine aus und genießen Sie die Fahrt, mit dem Zug der sich langsam tuckernd seinen Weg durch die idyllische Landschaft bahnt. Heute als Alltagstransportmittel der Einheimischen genutzt waren die Züge ursprünglich für den Transport des im Hochland ausgebauten Tees gedacht. Dieser wurde aus der bergigen Inselmitte, bis zur Küste gebracht von wo aus er in die weite Welt verschifft wurde. Abendessen und Übernacht in Nuwara Eliya. (F/A)

Tag
9

Nuwara Eliya - Udawalawe

Es geht auf die Pirsch. Vom Hochland Sri Lankas geht die Fahrt in den Udawalawe Nationalpark, wo Sie an einer Jeepsafari teilnehmen werden. Vor allem bekannt ist der Park für seine riesige Elefantenpopulation, die weiten Graslandschaften, vorbei an Dornengewächsen und seltenen Baumarten durchstreifen, um an den Wasserstellen ihren Durst zu stillen. Doch auch Hirsche, Büffel, Wildschweine und Schakale sind im Park anzutreffen. Also vergessen Sie ihre Kamera nicht, um vielleicht den Schnappschuss ihres Lebens zu machen, wenn gar der eine oder andere Dickhäuter sich vergnügt mit Wasser bespritzt. Ganz im Zeichen der liebenswerten Dickhäuter geht es weiter, denn der Besuch des Elephant Transit Homes ist der nächste Tagespunkt. Die Anlage wurde 1995 als Auffangstation für verwaiste und verletze Jungelefanten gegründet. In unmittelbarer Nähe zum Udawalawe Nationalpark werden die Tiere aufgepäppelt um Sie nach rund vier Jahren wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Damit sich die Elefanten schon frühzeitig auf die Bedingungen in der Freiheit einstellen können, leben Sie im Elephant Transit Home auch in einem Herdenverbund, der sowohl von den Fachkräften und Tierärzten geschützt und respektiert wird. Aus sicherer Entfernung können Sie hier den Elefantenalltag hautnah erleben und das natürliche Verhalten, der liebenswerten Riesen mit ihren sanften Augen, beobachten. Übernachtung in Udawalawe. (F/A)

Tag
10

Udawalawe - Kataragama

Ziel des Tages ist die kleine Stadt Kataragama, ein noch eher unbekanntes Juwel im Süden des Landes in unmittelbarer Nähe des Yala Nationalparks. Ruhig und beschaulich mit einem Hauch von Spiritualität erlebt man den Ort, der einmal im Jahr zum Rummelplatz tausender Pilger wird, die hier zum berühmten Perahera Fest um die Gunst der Götter bitten. Fackelträger, Musikanten, Tänzer und farbenfroh geschmückte Elefanten ziehen dann in einer Prozession durch die Straßen. Dabei wird die heilige Reliquie, das bildlose Yantra-Symbol von Kataragama in alle Tempel der anderen Gottheiten gebracht. Kataragama ist das heiligste Pilgerzentrum des Südens und Hort gleich vier verschiedener Religion, die hier in harmonischem Einklang leben. So sind hier neben singhalesischen Buddhisten, tamilischen Hindus, muslimischen Moors auch indigene Weddas zuhause und leben friedlich Tür an Tür.

Am Abend werden Sie den Kiri Vehera & Kiri Schrein besuchen. Beide sind dem Gott Skanda gewidmet. Skanda oder auch Kataragama Deviyo genannt ist nicht nur Namensgeber der Stadt, sondern auch Schutzpatron des Südens. Der Legende zufolge kam Skanda hier her, um den Riesen Taraka zu besiegen, was Ihm auch glückte. Dabei verliebte er sich in das Veddha Mädchen Valli und zog gemeinsam mit ihr auf den Hügel von Kataragama. Dort befindet sich heute der Maha Devale, ein kleiner fast unscheinbar wirkender Tempel, wo ihm zu Ehren Geld- und Opfergaben dargereicht werden. Da Skanda neben Valli noch eine zweite Frau hatte, wird der Gott heutzutage auch gerne von Eheleuten aufgesucht, da Sie im festen Glauben sind, das er sich bei Eheproblemen bestens auskennen muss. Abendessen und Übernachtung in Kataragama. (F/A)

Tag
11-13

Kataragama - Kalutara

Vom göttlich angehauchten Kataragama geht es zum Träumen ans Meer. Nach dem Frühstück brechen Sie auf nach Kalutara, einer kleinen Küstenstadt an der Südwestküste Sri Lankas, wo Sie die kommenden Tage verbringen. Goldgelbe, von Palmen gesäumte Sandstrände und üppige, tiefgrüne Natur sorgen hier für eine traumhafte Kulisse. Ihr Hotel ist genießt einen Bilderbuchplatz in erster Reihe, mit Blick auf die weiten des Indischen Ozeans. Neben zahlreichen Wassersportarten, lädt der Strand zu ausgedehnten Spaziergängen ein und im nahe gelegenen Ort Kalutara sorgen kleine Shops, Restaurants, Bars und ein quirliger Markt für Abwechslung. Abendessen und Übernachtung in Kalutara. (F).

Tag
14

Kalutara - Colombo

Alles hat ein Ende, so auch diese Reise. Leider heißt es heute Abschied nehmen von der magischen Vielfalt Sri Lankas. Mit zahlreichen Erinnerungen im Gepäck werden Sie zum Flughafen Colombo gebracht, um Ihre Heimreise anzutreten. (F)

Vorbehaltlich Routen- und Tourenänderungen. Geringfügige Änderungen aufgrund von nicht beeinflussbaren Ereignissen (hoher Gewalt, ordnungsrelevanten Maßnahmen), die den Gesamtinhalt der Reise nicht maßgeblich verändern, sind vorbehalten.

Tourplan

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Claudia Schimank
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20

Sri Lankas Vielfalt - Magie von Nord nach Süd

Produktcode: CMBR1016
Dauer: 14 Tage / 13 Nächte
p.P. schon ab 1.399,-€

Art der Durchführung

Buchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Preise für Alleinreisende sind separat ausgewiesen.

Hotels während der Reise

Negombo: Catamaran Beach Hotel
Jaffna: The Thinnai Jaffna
Dambulla: Rangiri Dambulla Resort
Kandy: Hotel Topaz
Nuwara Eliya: Glenfall Reach Hotel
Udawalawe: Centauria Wild
Kataragama: Mandara Rosen
Kalutara: Royal Palms Beach Hotel

Die Hotels können sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten geringfügig und kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.

Eingeschlossene Leistungen

  • Programm wie beschrieben
  • alle Transfers im klimatisierten Fahrzeug
  • 13 Übernachtungen in den aufgeführten Hotels
  • Verpflegung wie beschrieben (F=Frühstück, A=Abendessen)
  • alle Eintritte und Abgaben laut Programm
  • Zugfahrt von Colombo nach Jaffna
  • Zugfahrt von Jaffna nach Anuradhapura*
  • Zugfahrt durch das Hochland Sri Lankas*

Asiamar by ID Reisewelt Plus

  • ein Reiseführer Sri Lanka bei Buchung im Rahmen einer Pauschalreise
  • 24 h Notrufnummer vor Ort (Englisch sprechend)

Variante A – inklusive lokalem, Deutsch sprechendem Fahrerguide
Variante B – inklusive Fahrer und separater, lokaler Deutsch sprechender Reiseleitung
 

Bemerkungen

*Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Zugfahrten um staatliche Strecke handelt, die auch von Bürgern und Firmen des Landes als „Alltagstransportmittel“ genutzt wird. Daher kann es auf einigen Streckenabschnitten zeitweise zu erhöhter Auslastung kommen, wodurch es sein kann, dass keine Tickets verfügbar sind. Sollte dieser Fall eintreten, wird ein anderer Streckenabschnitt dieser landschaftlich reizvollen Route gefahren oder alternativ die Fahrt auf einen anderen Tag verlegt.  Diese mögliche Änderung beeinflusst nicht den Inhalt Ihrer Reise und dient lediglich der Vorabinformation, um eventuelle Rückfragen oder Irritationen vor Ort zu vermeiden.

Das gehört ins Reisegepäck:
Es empfiehlt sich bequeme Baumwollkleidung, ggf. ein warmer Pullover für das Hochland und eine Regenjacke (je nach Jahreszeit). In den Bergen auf Ihrer Rundreise kann es nachts empfindlich kühl werden. Die Häuser sind oft nicht nach europäischen Maßstäben gebaut oder isoliert und Heizungen sind unbekannt. Wir empfehlen daher sowohl für die Autofahrten in den Bergregionen als auch generell warme Funktionswäsche für die Nächte in den Bergen und ein Tuch oder warmen Pullover oder ähnliches einzupacken. Außerdem sind für Wanderungen gut eingelaufene Schuhe von Vorteil sowie ein kleiner Rucksack. Bitte denken Sie, auch wenn die Sonne mal nicht scheint, auch an eine Kopfbedeckung und dass Sie ausreichend Mineralwasser zu sich nehmen.

Tourverlauf

Start/Ende: Colombo Flughafen

Preisinformationen

Preistabelle

Standard Variante A /Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.11.2019 - 27.11.2019
1425,- EUR
1979,- EUR
-
-
28.11.2019 - 14.12.2019
1399,- EUR
1965,- EUR
-
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15.12.2019 - 20.01.2020
1719,- EUR
2345,- EUR
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21.01.2020 - 28.03.2020
1469,- EUR
2079,- EUR
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29.03.2020 - 30.04.2020
1399,- EUR
1929,- EUR
-
-
Erläuertung Preistabelle: Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Person ber der jeweiligen Belegung des Zimmers / der Villa / der Wohneinheit. Die Höhe der Kinderermäßigung wird im individuellen Angebot mitgeteilt.
* Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Sollten Sie alleine reisen, gilt der Preis für Alleinreisende, den Sie entweder extra ausgewiesen in der Preistabelle finden, oder den wir Ihnen gerne individuell im Expertenangebot mitteilen.

Optionale Zusatzleistungen

Von Bis Details
01.05.2018 30.04.2020

Variante B:  Eine separate, lokale deutsch sprechende Reiseleitung kann für 775,- EUR hinzugebucht werden.

Obligatorische Leistungen

Von Bis Details
16.08.2018 31.10.2019

Ende August findet in Kandy das Esala Perahera Fest statt. Zu diesen Feierlichkeiten fällt für die Übernachtung in Kandy folgender obligatorischer Aufschlag an:

Im Doppelzimmer: 34,- € pro Person / pro Nacht

Im Einzelzimmer: 68- € pro Person / pro Nacht

24.12.2019 24.12.2019

Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 105,- Euro pro Person für das Weihnachtsdinner anfällt.

31.12.2019 31.12.2019

Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 119,- Euro pro Person für das Silvesterdinner anfällt.

Besondere Buchungs-, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

Von Bis Details

Bitte beachten Sie, dass für dieses Produkt von den AGB abweichende Stornierungsbedingungen gelten. Die Stornierungskosten betragen ab Buchung:

- ab 31. bis 22. Tag vor Reiseantritt: 50% des Reisepreises pro Person
- ab 21. Tag vor Reiseantritt bis Tag des Reiseantritts: 95% des Reisepreises pro Person
- bei Nichterscheinen: 95% des Reisepreises pro Person

Bei Buchung des Paketes im Rahmen einer Flugpauschalreise gelten die jeweiligen abweichenden Buchungs- und Stornierungsbedingungen der entsprechenden Flugpauschalreise.

Wichtige Informationen:

Fotografieren während der Reise
Bitte beachten Sie, dass es nicht gestattet ist, sich mit einer Buddhastatue fotografieren zu lassen, wenn Sie mit dem Rücken zu dieser stehen, dieses Verhalten gilt landesweit als respektlos.
Den Regelungen ist unbedingt Folge zu leisten, da eine Zuwiderhandlung zu hohen Strafen führen kann.
 

Nationalparks
Bitte bedenken Sie, dass der Aufenthalt in dem Nationalpark eine außergewöhnliche Erfahrung sein wird, es aber auch immer eine Begegnung mit wilden Tieren sein kann. Folgen Sie deshalb immer den Anweisungen der Ranger, die dafür ausgebildet sind. Für die damit verbundenen Risiken und ein entsprechendes Verhalten ist jeder Reisende selbst verantwortlich. Eine Haftung, die aus diesen natürlichen Risiken resultiert wird ausdrücklich ausgeschlossen.

 Übermittlung der Passdaten

Bitte beachten Sie, dass nach den lokalen gesetzlichen Vorschriften, für die Zugfahrt in diesem Programm  die Übermittlung der Passdaten aller Teilnehmer nötig sind. Die Passdaten benötigen wir nach Buchung, wir informieren entsprechend. Bitte kennzeichnen Sie  uns übersandte Kopien deutlich als solche. Ein Beispiel finden sie unter „FAQ“ auf unserer Webseite. Die Daten werden vertraulich und gemäss den gesetzlichen Vorschriften behandelt. Eine Weitergabe an unberechtigte Dritte erfolgt nicht. Bitte beachten Sie weiterhin, dass die Teilnahme nur mit dem Passdokument möglich ist, das Sie uns  übermittelt haben.

Start- & Endtage der Privattour

jeweils täglich:
  • Montag bis Sonntag
  • Dienstag bis Montag
  • Mittwoch bis Dienstag
  • Donnerstag bis Mittwoch
  • Freitag bis Donnerstag
  • Samstag bis Freitag
  • Sonntag bis Samstag


 

Die Einreise erfolgt in folgendes Land

  • Sri Lanka

Informationen zur Barrierefreiheit

Dieses Produkt ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.