Sri Lanka a la carte – Im Herzen der Insel zwischen berauschender Kultur und magischer Natur

Individuelle Rundreise durch das Hochland bis zur ursprünglichen Ostküste

Sri Lanka a la carte – Im Herzen der Insel zwischen berauschender Kultur und magischer Natur

Produktcode: CMBR1015
Dauer: 13 Tage / 12 Nächte
p.P. schon ab 629,-€

Sie lieben Individualität, erkunden gerne Ihr Reiseziel in Ihrem ganz eigenen Tempo, ohne dabei Rücksicht auf andere Reiseteilnehmer nehmen zu müssen und tauchen gerne hautnah in fremde Kulturen ein? Dann ist dieser Reise genau das Richtige!

Eine großartige Reiseroute bringt Sie an bekannte und unbekanntere Orte wie die Königsstadt Kandy, das von Teefeldern eingebettete Nuwara Eliya, das entlegene Küstenparadies Passikudah, der Geheimtipp Batticaloa, Dambulla, Polonnaruwa und viele mehr. Lassen Sie sich von der atemberaubenden Natur berauschen, erleben Sie quirlige Orte und entscheiden Sie ganz individuell welche Höhepunkte Sie sehen möchten und gestalten Sie ihr ganz persönliches, unvergessliches Reiseerlebnis. Dabei ist es ganz gleich ob Sie Naturenthusiast, Kulturliebhaber oder Tierfreund sind, denn Sri Lanka hält für jeden das passende bereit.

Für das perfekte Ceylon Feeling sorgt die Unterbringung in lokalen, charmanten Guest Houses oder gar die Übernachtung bei einer einheimischen Familie. Neben Einblicken in das Alltagleben erfahren Sie hier bestimmt auch die eine oder andere spannende Geschichte aus dem Leben ihrer Gastgeber und knüpfen gar eine Freundschaft fürs Leben. Alternativ kann die Reise auch mit Übernachtung in ausgewählten Boutique Hotels gebucht werden.
 

Der feine Unterschied

  • Übernachtung in charmanten Guest Houses oder sorgfälltig ausgewählten Boutique Hotels
  • Mit Einheimischen auf Tuchfühlung
  • Flexible Reisegestaltung ganz nach Ihren Wünschen

Detailbeschreibung

Tag 1 : Ankunft in Colombo

Nach dem Sie in Colombo gelandet sind und Ihr Gepäck in Empfang genommen haben erwartet Sie bereits ihre Reiseleitung. Eine herzliche Begrüßung später geht die Fahrt nach Colombo.

Die Hauptstadt des Landes fasziniert mit einem Mix aus Moderne und Tradition. Neben gläsernen Hochhausriesen mit angesagten Rooftop Bars findet man ehrwürdige Kolonialbauten. Einst waren es zahlreiche, unabhängige Stadtteile die das heutige Colombo bilden und jeder für sich seinen ganz eigenen Charakter aufweist. Bereits zur Zeit der kolonialen Besetzer wurde die Stadt als begehrter Handelshafen geschätzt, denn die günstige Lage auf einer Halbinsel und der geschützte Naturhafen waren ideal für den Handel. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort, von dem nur noch wenig zu sehen ist. Wo einst das Fort die Stadt verteidigte hat sich heute das Dienstleistungs- und Geschäftsviertel nieder gelassen. Vom einstigen Fort zieht sich die Galle Road, die Hauptschlagader der Stadt  schnurgerade landeinwärts. Shoppingenthusiasten kommen hier ganz bestimmt auf ihre Kosten. Übernachtung in Colombo. (F)

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigungen:

Citytour Colombo
Unternehmen Sie eine Stadttour und besichtigen Sie die Highlights der Stadt, einen der zahlreichen Buddhistischen und Hinduistischen Tempel, die von den niederländischen Kolonialherren errichtete Wovendhaal Kirche oder das Bandaranike Memorial International Konferenzzentrum. Fahren Sie durch das beliebte Wohngebiet Cinnamon Gardens zum Nelum Pokuna, das nicht nur mit futuristischer Architektur glänzt sondern auch für seine Theateraufführungen bekannt ist. Auch ein  Streifzug durch die angesagtesten Einkaufszentren, wie dem Odel Unlimited, House of Fashion hat seinen Reiz, genauso wie ein Abstecher durch das jüngst entstandene Neue Parlamentsgebiet. 

Tag
1

Ankunft in Colombo

Nach dem Sie in Colombo gelandet sind und Ihr Gepäck in Empfang genommen haben erwartet Sie bereits ihre Reiseleitung. Eine herzliche Begrüßung später geht die Fahrt nach Colombo.

Die Hauptstadt des Landes fasziniert mit einem Mix aus Moderne und Tradition. Neben gläsernen Hochhausriesen mit angesagten Rooftop Bars findet man ehrwürdige Kolonialbauten. Einst waren es zahlreiche, unabhängige Stadtteile die das heutige Colombo bilden und jeder für sich seinen ganz eigenen Charakter aufweist. Bereits zur Zeit der kolonialen Besetzer wurde die Stadt als begehrter Handelshafen geschätzt, denn die günstige Lage auf einer Halbinsel und der geschützte Naturhafen waren ideal für den Handel. Zum Schutz des Hafens errichteten die Portugiesen ein Fort, von dem nur noch wenig zu sehen ist. Wo einst das Fort die Stadt verteidigte hat sich heute das Dienstleistungs- und Geschäftsviertel nieder gelassen. Vom einstigen Fort zieht sich die Galle Road, die Hauptschlagader der Stadt  schnurgerade landeinwärts. Shoppingenthusiasten kommen hier ganz bestimmt auf ihre Kosten. Übernachtung in Colombo. (F)

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigungen:

Citytour Colombo
Unternehmen Sie eine Stadttour und besichtigen Sie die Highlights der Stadt, einen der zahlreichen Buddhistischen und Hinduistischen Tempel, die von den niederländischen Kolonialherren errichtete Wovendhaal Kirche oder das Bandaranike Memorial International Konferenzzentrum. Fahren Sie durch das beliebte Wohngebiet Cinnamon Gardens zum Nelum Pokuna, das nicht nur mit futuristischer Architektur glänzt sondern auch für seine Theateraufführungen bekannt ist. Auch ein  Streifzug durch die angesagtesten Einkaufszentren, wie dem Odel Unlimited, House of Fashion hat seinen Reiz, genauso wie ein Abstecher durch das jüngst entstandene Neue Parlamentsgebiet. 

Tag 2 : Colombo - Kandy

Mit einem Zwischenstopp in Kelaniya ist das Ziel des Tages die „Die Hauptstadt der Berge“, Kandy. Kelaniya, liegt nur einige Kilometer unweit der Hauptstadt und ist eine eher ruhige Gartenstadt, die sich einmal im Jahr in einen großen Rummelplatz für buddhistische Pilger verwandelt, um den legendären Besuch Buddhas zu feiern. Daher gilt der Ort mit dem prachtvollen Kelaniya Raja Maha Vihara Tempel und der bedeutendsten buddhistischen Universität als einer der heiligsten Orte der Insel.

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigung:

Kelaniya Tempel
Statten Sie der Tempelanlage, die unweit des Ortszentrums idyllisch in einem Park liegt, einen Besuch ab. Zum Betreten des Tempels durchschreitet man ein von den Portugiesen errichtetes, prächtiges Eingangstor, das leicht Barocke Züge aufweist. Vorbei an einem mächtigen Bodhi-Baum betritt man die weite Tempelterrasse und erblickt den reichverzierten gelblichen Sandstein Tempel, der im inneren über und über mit Malereien ausgeschmückt ist, die vom Leben Buddhas erzählen. Auch die ausgeprägten Steinmetzarbeiten an der Fassade versetzten einen in Staunen. Viele der herausragenden Werke entstanden durch die begabte Hand des einheimischen Künstlers Solias Mendis. Neben dem Hauptgebäude liegt die strahlendweise Dagoba, oder auch Stupa genannt, in deren Inneren sich laut der Mahavamsa-Chronik ein mit Edelsteinen besetzter Thron befinden soll, auf dem Buddha während seines Besuches in Kelaniya verweilte. Ein weiteres Highlight des Tempels ist die riesige liegende Buddha Statue zu deren Füssen Opfergaben dargeboten werden.

Weiter geht die Fahrt, die ganz sicher nicht langweilig wird. Denn nicht nur das sich verändernde Landschaftsbild, welches sich je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt immer grüner gestaltet, auch die kleinen Orte mit ihren bunten, über und über vollgestopften Geschäften und Alltagszenen entlang der Straße machen die Fahrt zu einem Erlebnis. Eingerahmt von Bergen, Flüssen und dichtem Dschungel erwartet Sie die Stadt Kandy in der uralte Traditionen, Legenden und Folklore liebevoll in Ehren gehalten werden. Das Herzstück der Stadt ist nicht nur der tiefgrüne Kandy-See, sondern der mit seinem goldenen Dach glänzende Zahntempel. In einer kleinen Schatulle, die nur zu hohen festlichen Anlässen gezeigt wird, befindet sich eine Zahnreliquie Buddhas. (F)

Unser Besichtigungstipp:

Die tiefverwurzelten Traditionen der Stadt kann man bei Besuch der allabendlichen Tanzvorführung der legendären Kandytänzer bestaunen, die sich wie kleine Wirbelwinde zu den melodischen Klängen der Trommeln bewegen. Mach Sie doch einen Spaziergang durch die laue Sternennacht zum Zahntempel, der gerade im Inneren mit wundervollen Gemälden und Schnitzereien lockt. Ein Meer aus Blumen, das mit lieblichem Duft und dem schummrigen Dämmerlicht für eine mystische Stimmung sorgt, lässt beim Besuch des Tempels nicht nur gläubige Buddhisten in Andacht verharren. Auch heißt es, dass jeder gläubige Buddhist Sri Lankas mindestens einmal im Leben für ein Gebet in den Zahntempel gehen sollte, um so sein Karma zu verbessern. 

Übernachten werden Sie heute bei einer lokalen Gastfamilie, die Ihnen sicher auch gerne die eine oder andere Geschichte aus Ihrem Leben erzählt und Einblick in Ihr Alltagsleben gibt oder alternativ im Hotel in Kandy. (F)

Tag
2

Colombo - Kandy

Mit einem Zwischenstopp in Kelaniya ist das Ziel des Tages die „Die Hauptstadt der Berge“, Kandy. Kelaniya, liegt nur einige Kilometer unweit der Hauptstadt und ist eine eher ruhige Gartenstadt, die sich einmal im Jahr in einen großen Rummelplatz für buddhistische Pilger verwandelt, um den legendären Besuch Buddhas zu feiern. Daher gilt der Ort mit dem prachtvollen Kelaniya Raja Maha Vihara Tempel und der bedeutendsten buddhistischen Universität als einer der heiligsten Orte der Insel.

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigung:

Kelaniya Tempel
Statten Sie der Tempelanlage, die unweit des Ortszentrums idyllisch in einem Park liegt, einen Besuch ab. Zum Betreten des Tempels durchschreitet man ein von den Portugiesen errichtetes, prächtiges Eingangstor, das leicht Barocke Züge aufweist. Vorbei an einem mächtigen Bodhi-Baum betritt man die weite Tempelterrasse und erblickt den reichverzierten gelblichen Sandstein Tempel, der im inneren über und über mit Malereien ausgeschmückt ist, die vom Leben Buddhas erzählen. Auch die ausgeprägten Steinmetzarbeiten an der Fassade versetzten einen in Staunen. Viele der herausragenden Werke entstanden durch die begabte Hand des einheimischen Künstlers Solias Mendis. Neben dem Hauptgebäude liegt die strahlendweise Dagoba, oder auch Stupa genannt, in deren Inneren sich laut der Mahavamsa-Chronik ein mit Edelsteinen besetzter Thron befinden soll, auf dem Buddha während seines Besuches in Kelaniya verweilte. Ein weiteres Highlight des Tempels ist die riesige liegende Buddha Statue zu deren Füssen Opfergaben dargeboten werden.

Weiter geht die Fahrt, die ganz sicher nicht langweilig wird. Denn nicht nur das sich verändernde Landschaftsbild, welches sich je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt immer grüner gestaltet, auch die kleinen Orte mit ihren bunten, über und über vollgestopften Geschäften und Alltagszenen entlang der Straße machen die Fahrt zu einem Erlebnis. Eingerahmt von Bergen, Flüssen und dichtem Dschungel erwartet Sie die Stadt Kandy in der uralte Traditionen, Legenden und Folklore liebevoll in Ehren gehalten werden. Das Herzstück der Stadt ist nicht nur der tiefgrüne Kandy-See, sondern der mit seinem goldenen Dach glänzende Zahntempel. In einer kleinen Schatulle, die nur zu hohen festlichen Anlässen gezeigt wird, befindet sich eine Zahnreliquie Buddhas. (F)

Unser Besichtigungstipp:

Die tiefverwurzelten Traditionen der Stadt kann man bei Besuch der allabendlichen Tanzvorführung der legendären Kandytänzer bestaunen, die sich wie kleine Wirbelwinde zu den melodischen Klängen der Trommeln bewegen. Mach Sie doch einen Spaziergang durch die laue Sternennacht zum Zahntempel, der gerade im Inneren mit wundervollen Gemälden und Schnitzereien lockt. Ein Meer aus Blumen, das mit lieblichem Duft und dem schummrigen Dämmerlicht für eine mystische Stimmung sorgt, lässt beim Besuch des Tempels nicht nur gläubige Buddhisten in Andacht verharren. Auch heißt es, dass jeder gläubige Buddhist Sri Lankas mindestens einmal im Leben für ein Gebet in den Zahntempel gehen sollte, um so sein Karma zu verbessern. 

Übernachten werden Sie heute bei einer lokalen Gastfamilie, die Ihnen sicher auch gerne die eine oder andere Geschichte aus Ihrem Leben erzählt und Einblick in Ihr Alltagsleben gibt oder alternativ im Hotel in Kandy. (F)

Tag 3 : Kandy

Wie wäre es mit Sightseeing in der stolzen Königstadt? Die drittgrößte Stadt des Landes versprüht die perfekte Mischung aus geschichtlichem Charme, kultureller Vielfalt, reichlich Natur und Zeugnisse der einstigen kolonialen Eroberer. Erst im 15.Jahrhundert als die Macht im Lande zersplitterte und sich zahlreiche kleine Königreiche bildeten, erlebte die Stadt einen Aufschwung und avancierte zur Königsstadt. Damals war die Stadt auch als Kanda Uda Pas Rata bekannt, was so viel bedeutete wie das Königreich der fünf Berge. Später verkürzten sowohl die Portugiesen und auch die Briten den Namen der Stadt zu Kandy.

Unsere Vorschläg für mögliche Besichtigungen:

Upper Lake Drive & Botanischer Garten
Genießen sie eine Fahrt über den Upper Lake Drive, der sicher oberhalb der Stadt an den umliegenden Hügeln entlang windet und einem einen spektakulären Blick über den See und die Stadt bietet zum Royal Botanical Garden, der rund 6 km außerhalb Kandys liegt. Wie eine Halbinsel wird der Botanische Garten vom Mahaweli Fluss eingeschlossen und mit rund 62 ha ist er der zweitgrößte Park Asiens. Wandeln Sie durch die zahlreichen Allee die die Anlage durchziehen und lassen Sie sich von der üppigen Pracht der tropischen Natur faszinieren.  Tausende Pflanzenarten und Bäume machen den Besuch unvergesslich, genauso wie die hängende Flughundkolonie, die sich im Park befindet. Wie große, schwarze Früchte hängen sie tagsüber mit dem Kopf nach unten und erst in den Abendstunden erwachen sie aus ihrer scheinbaren Starre um die Nacht auf Nahrungssuche zu durchstreifen. Auch zahlreiche namhafte Persönlichkeiten, wie der Prinz of Wales, der König von Belgien oder der ehemalige deutsche Kanzler Kurt Georg Kiesinger haben den Park besucht und sich dort mit einem Baum verewigt, die heute im Rondell der Ehrenbäume zu besichtigen sind.

Edelsteinmuseum
Wahre Schätze die schillern und funkeln können Sie im Edelsteinmuseum der Stadt bestaunen. Hier erfahren Sie alles rund um den Abbau der wertvollen Edelsteine, über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf. Und vielleicht erstehen Sie ja auch  ein kleines glitzerndes Andenken an eine einzigartige Reise.

Nach so viel spannungsvoller Abwechslung brummt bestimmt schon Ihr Magen. Dem kann natürlich Abhilfe geschaffen werden! So heißt es ab in die Küche, denn es steht ein Kochkurs auf dem Programm, bei dem Sie nicht nur dem Koch über die Schulter schauen, sondern sich unter fachkundiger Anleitung auch selbst an einem traditionellen einheimischen Gericht versuchen und sich das gekochte später munden lassen. Übernachtung in Kandy. (F/A)

Tag
3

Kandy

Wie wäre es mit Sightseeing in der stolzen Königstadt? Die drittgrößte Stadt des Landes versprüht die perfekte Mischung aus geschichtlichem Charme, kultureller Vielfalt, reichlich Natur und Zeugnisse der einstigen kolonialen Eroberer. Erst im 15.Jahrhundert als die Macht im Lande zersplitterte und sich zahlreiche kleine Königreiche bildeten, erlebte die Stadt einen Aufschwung und avancierte zur Königsstadt. Damals war die Stadt auch als Kanda Uda Pas Rata bekannt, was so viel bedeutete wie das Königreich der fünf Berge. Später verkürzten sowohl die Portugiesen und auch die Briten den Namen der Stadt zu Kandy.

Unsere Vorschläg für mögliche Besichtigungen:

Upper Lake Drive & Botanischer Garten
Genießen sie eine Fahrt über den Upper Lake Drive, der sicher oberhalb der Stadt an den umliegenden Hügeln entlang windet und einem einen spektakulären Blick über den See und die Stadt bietet zum Royal Botanical Garden, der rund 6 km außerhalb Kandys liegt. Wie eine Halbinsel wird der Botanische Garten vom Mahaweli Fluss eingeschlossen und mit rund 62 ha ist er der zweitgrößte Park Asiens. Wandeln Sie durch die zahlreichen Allee die die Anlage durchziehen und lassen Sie sich von der üppigen Pracht der tropischen Natur faszinieren.  Tausende Pflanzenarten und Bäume machen den Besuch unvergesslich, genauso wie die hängende Flughundkolonie, die sich im Park befindet. Wie große, schwarze Früchte hängen sie tagsüber mit dem Kopf nach unten und erst in den Abendstunden erwachen sie aus ihrer scheinbaren Starre um die Nacht auf Nahrungssuche zu durchstreifen. Auch zahlreiche namhafte Persönlichkeiten, wie der Prinz of Wales, der König von Belgien oder der ehemalige deutsche Kanzler Kurt Georg Kiesinger haben den Park besucht und sich dort mit einem Baum verewigt, die heute im Rondell der Ehrenbäume zu besichtigen sind.

Edelsteinmuseum
Wahre Schätze die schillern und funkeln können Sie im Edelsteinmuseum der Stadt bestaunen. Hier erfahren Sie alles rund um den Abbau der wertvollen Edelsteine, über die Verarbeitung bis hin zum Verkauf. Und vielleicht erstehen Sie ja auch  ein kleines glitzerndes Andenken an eine einzigartige Reise.

Nach so viel spannungsvoller Abwechslung brummt bestimmt schon Ihr Magen. Dem kann natürlich Abhilfe geschaffen werden! So heißt es ab in die Küche, denn es steht ein Kochkurs auf dem Programm, bei dem Sie nicht nur dem Koch über die Schulter schauen, sondern sich unter fachkundiger Anleitung auch selbst an einem traditionellen einheimischen Gericht versuchen und sich das gekochte später munden lassen. Übernachtung in Kandy. (F/A)

Tag 4 : Kandy - Nuwara Eliya

Nach dem Frühstück brechen Sie auf nach Nuwara Eliya, das dank der britischen Invasoren den Beinamen „Little England“ trägt. Wie der Name schon vermuten lässt, spürt man den Einfluss der Kolonialherren hier auf ganz besondere Art. Neben dem Grand Hotel, einem Golfplatz, einer Pferderennbahn und vielen Häusern im Empire Stil könnte man meinen auch das Wetter sei hier von den Engländern mitgebracht worden. Umgeben von Bergen ist das Wetter deutlich kühler als im Flachland und den Küstengebieten. So regnet es hier nicht nur ab und an, auch die Temperaturen können durchaus in der Nacht auf den Gefrierpunkt sinken und die umherziehenden Nebelschwaden versprühen ein mystisches Flair.  

Doch der Charme der Stadt, die am Fuße des 2524 Meter hohen Mount Pidurutalagala liegt, dem höchsten Berg des Landes, kann das Wetter kein Einhalt gebieten. Auch die Anreise in die höchst gelegenste Stadt des Landes ist ein kleines Abenteuer, das viele Überraschungen bereithält. Denn je höher sich die Straße die Berghänge hinaufwindet, desto schöner werden die Aussichten. Tiefe Täler, von dichtem Grün überzogene Bergrücken, rauschende Wasserfälle und natürlich die akkurat, in Reihe gepflanzten Teesträucher der unzähligen Teeplantagen, ein Anblick den man so schnell nicht vergisst. Übernachtung in Nuwara Eliya. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Teeplantage und Teefabrik
Auf der Fahrt nach Nuwara Eliya kommen Sie an zahlreichen Teeplantage und –fabriken vorbei, die zu einer Besichtigung einladen. Erfahren Sie alles rund um das beliebte Heißgetränk, vom Anbau, der Ernte über die Verarbeitung bis zum Verkauf des fertigen Produktes. Natürlich können Sie auch ein Tasse des berühmten Ceylon Tees verkosten bevor er seinen weiten Weg in die Supermärkte der Welt antritt.

Nuwara Eliya
Neben dem Victoria Park, dem Gregory Lake und dem Golfplatz, der zu einem der schönsten Asiens zählt, lohnt auch der lokale Markt der Stadt einen Besuch. Allerlei Alltagsgegenstände findet man hier auf über und über beladenen Tischen genauso wie Obst und Gemüse, welches im Umland der Stadt, bedingt durch das gute Klima, angebaut wird.

Tag
4

Kandy - Nuwara Eliya

Nach dem Frühstück brechen Sie auf nach Nuwara Eliya, das dank der britischen Invasoren den Beinamen „Little England“ trägt. Wie der Name schon vermuten lässt, spürt man den Einfluss der Kolonialherren hier auf ganz besondere Art. Neben dem Grand Hotel, einem Golfplatz, einer Pferderennbahn und vielen Häusern im Empire Stil könnte man meinen auch das Wetter sei hier von den Engländern mitgebracht worden. Umgeben von Bergen ist das Wetter deutlich kühler als im Flachland und den Küstengebieten. So regnet es hier nicht nur ab und an, auch die Temperaturen können durchaus in der Nacht auf den Gefrierpunkt sinken und die umherziehenden Nebelschwaden versprühen ein mystisches Flair.  

Doch der Charme der Stadt, die am Fuße des 2524 Meter hohen Mount Pidurutalagala liegt, dem höchsten Berg des Landes, kann das Wetter kein Einhalt gebieten. Auch die Anreise in die höchst gelegenste Stadt des Landes ist ein kleines Abenteuer, das viele Überraschungen bereithält. Denn je höher sich die Straße die Berghänge hinaufwindet, desto schöner werden die Aussichten. Tiefe Täler, von dichtem Grün überzogene Bergrücken, rauschende Wasserfälle und natürlich die akkurat, in Reihe gepflanzten Teesträucher der unzähligen Teeplantagen, ein Anblick den man so schnell nicht vergisst. Übernachtung in Nuwara Eliya. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Teeplantage und Teefabrik
Auf der Fahrt nach Nuwara Eliya kommen Sie an zahlreichen Teeplantage und –fabriken vorbei, die zu einer Besichtigung einladen. Erfahren Sie alles rund um das beliebte Heißgetränk, vom Anbau, der Ernte über die Verarbeitung bis zum Verkauf des fertigen Produktes. Natürlich können Sie auch ein Tasse des berühmten Ceylon Tees verkosten bevor er seinen weiten Weg in die Supermärkte der Welt antritt.

Nuwara Eliya
Neben dem Victoria Park, dem Gregory Lake und dem Golfplatz, der zu einem der schönsten Asiens zählt, lohnt auch der lokale Markt der Stadt einen Besuch. Allerlei Alltagsgegenstände findet man hier auf über und über beladenen Tischen genauso wie Obst und Gemüse, welches im Umland der Stadt, bedingt durch das gute Klima, angebaut wird.

Tag 5 : Nuwara Eliya – Maha Oya – Passikudah

Es heißt Abschied nehmen von der Bergwelt Sri Lankas, denn heute geht die Fahrt an die noch eher unbekannte Ostküste.

Unser Besichtigungstipp:

Maha Oya
Den eher verträumt anmutenden Ort Maha Oya lassen Sie links liegen, denn die eigentliche Attraktion des Ortes liegt ungefähr 2 Kilometer außerhalb, die heißen Quellen. Sieben Quellen liegen hier auf engstem Raum und alle haben unterschiedliche Wassertemperaturen. 55 Grad misst die heißeste von Ihnen, also zum Baden etwas zu heiß. Mutige können jedoch in zwei der Becken baden, da in diesen die Temperatur nicht zu heiß ist.

Weiter geht die Fahrt mit dem Ziel Passikudah. Breite goldene Sandstrände, die flach ins türkisfarbene Wasser abfallen und als die schönsten der Insel gelten, locken hier nicht nur Familien und Surfer an, auch Schnorchel-Begeisterte kommen hier auf Ihre Kosten. Denn in dem kristallklaren Wasser vor der Küste findet man auch zahlreiche Korallenriffe. Bereits vor dem Bürgerkrieg galt Passikudah als beliebtes Badeziel der Ostküste, jedoch wurden durch den Bürgerkrieg die meisten Touristenanlagen zerstört und erst seit ein paar Jahren findet wieder ein Aufschwung statt. Menschenmaßen sucht man hier vergeblich. In ursprünglich, entspannter Atmosphäre locken erholsame Tage.  Übernachtung in Passikudah. (F)

Tag
5

Nuwara Eliya – Maha Oya – Passikudah

Es heißt Abschied nehmen von der Bergwelt Sri Lankas, denn heute geht die Fahrt an die noch eher unbekannte Ostküste.

Unser Besichtigungstipp:

Maha Oya
Den eher verträumt anmutenden Ort Maha Oya lassen Sie links liegen, denn die eigentliche Attraktion des Ortes liegt ungefähr 2 Kilometer außerhalb, die heißen Quellen. Sieben Quellen liegen hier auf engstem Raum und alle haben unterschiedliche Wassertemperaturen. 55 Grad misst die heißeste von Ihnen, also zum Baden etwas zu heiß. Mutige können jedoch in zwei der Becken baden, da in diesen die Temperatur nicht zu heiß ist.

Weiter geht die Fahrt mit dem Ziel Passikudah. Breite goldene Sandstrände, die flach ins türkisfarbene Wasser abfallen und als die schönsten der Insel gelten, locken hier nicht nur Familien und Surfer an, auch Schnorchel-Begeisterte kommen hier auf Ihre Kosten. Denn in dem kristallklaren Wasser vor der Küste findet man auch zahlreiche Korallenriffe. Bereits vor dem Bürgerkrieg galt Passikudah als beliebtes Badeziel der Ostküste, jedoch wurden durch den Bürgerkrieg die meisten Touristenanlagen zerstört und erst seit ein paar Jahren findet wieder ein Aufschwung statt. Menschenmaßen sucht man hier vergeblich. In ursprünglich, entspannter Atmosphäre locken erholsame Tage.  Übernachtung in Passikudah. (F)

Tag 6 : Passikudah – Ausflug nach Batticaloa

Auch am heutigen Tag steht Ihnen der Fahrer samt Auto für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Eine Idee für Ihre Tagesgestaltung haben wir selbstverständlich auch heute für Sie. Übernachtung in Passikudah. (F)

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigung:

Batticaloa
Die Stadt ist noch ein wahrer Geheimtipp und bei Touristen weitestgehend unbekannt. Auf einer Landzunge gelegen verführt die Stadt, die durch die Landwirtschaft und den ergiebigen Fischfang bescheidenen Wohlstand erlangt hat, nicht nur mit naturbelassenen, kilometerlangen und von Pinienhainen gesäumten Stränden sondern auch mit einigen Sehenswürdigkeiten. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust und statten Sie dem Batticaloa Gate Monument, dem von französischen Jesuiten gegründete St. Michael’s College, der Vincent Girls High School, dem Weber Stadium oder der 1808 im neo-gotischen Stil errichteten St. Marys Kathedrale einen Besuch ab.  Sehenswert ist auch das von den Niederländern errichtete Fort, das auf einer Landspitze ideal vom Meer und der Batticaloa umgebenden Lagune geschützt wird. Die Außenmauern des einst mächtigen Forts sind noch gut erhalten und man kann sich nur zu gut vorstellen wie hier einst Kämpfe um die Stadt ausgefochten wurden. Da die Stadt bislang von Touristen unentdeckt geblieben ist, kann man hier noch das ursprüngliche Sri Lanka entdecken und ganz authentisch in das lokale Leben der Einheimischen eintauchen. Auch ein Besuch des Marktes ist lohnenswert, reges Treiben zwischen üppig mit Fisch, Gewürzen, Obst und Gemüsen beladenen Tischen bestimmt hier das Bild, doch auch allerlei Alltagsgegenstände werden hier angeboten und vielleicht ergattern Sie ja das eine oder andere Andenken und kommen mit den Händlern ins Gespräch. Bei einem Spaziergang entlang der Salzwasserlagune die die Stadt umgibt können Sie mit etwas Glück die berühmteste Attraktion der Stadt erleben, die singenden Fische. Einst hieß es, dass die Fischer von dem Gesang der Fische begrüßt wurden und so ihren Weg durch die Lagune fanden.  

Tag
6

Passikudah – Ausflug nach Batticaloa

Auch am heutigen Tag steht Ihnen der Fahrer samt Auto für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Eine Idee für Ihre Tagesgestaltung haben wir selbstverständlich auch heute für Sie. Übernachtung in Passikudah. (F)

Unser Vorschlag für mögliche Besichtigung:

Batticaloa
Die Stadt ist noch ein wahrer Geheimtipp und bei Touristen weitestgehend unbekannt. Auf einer Landzunge gelegen verführt die Stadt, die durch die Landwirtschaft und den ergiebigen Fischfang bescheidenen Wohlstand erlangt hat, nicht nur mit naturbelassenen, kilometerlangen und von Pinienhainen gesäumten Stränden sondern auch mit einigen Sehenswürdigkeiten. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust und statten Sie dem Batticaloa Gate Monument, dem von französischen Jesuiten gegründete St. Michael’s College, der Vincent Girls High School, dem Weber Stadium oder der 1808 im neo-gotischen Stil errichteten St. Marys Kathedrale einen Besuch ab.  Sehenswert ist auch das von den Niederländern errichtete Fort, das auf einer Landspitze ideal vom Meer und der Batticaloa umgebenden Lagune geschützt wird. Die Außenmauern des einst mächtigen Forts sind noch gut erhalten und man kann sich nur zu gut vorstellen wie hier einst Kämpfe um die Stadt ausgefochten wurden. Da die Stadt bislang von Touristen unentdeckt geblieben ist, kann man hier noch das ursprüngliche Sri Lanka entdecken und ganz authentisch in das lokale Leben der Einheimischen eintauchen. Auch ein Besuch des Marktes ist lohnenswert, reges Treiben zwischen üppig mit Fisch, Gewürzen, Obst und Gemüsen beladenen Tischen bestimmt hier das Bild, doch auch allerlei Alltagsgegenstände werden hier angeboten und vielleicht ergattern Sie ja das eine oder andere Andenken und kommen mit den Händlern ins Gespräch. Bei einem Spaziergang entlang der Salzwasserlagune die die Stadt umgibt können Sie mit etwas Glück die berühmteste Attraktion der Stadt erleben, die singenden Fische. Einst hieß es, dass die Fischer von dem Gesang der Fische begrüßt wurden und so ihren Weg durch die Lagune fanden.  

Tag 7 - 8 : Passikudah

Einfach mal die Seele baumeln lassen, ab und an Abkühlung im Meer suchen, bei einem Schnorchelausflug die faszinierende Unterwasserwelt erkunden oder einfach bei gemütlichen Strandspaziergängen die malerische Kulisse auf sich wirken lassen, ganz gleich wonach Ihnen der Sinn steht in den kommenden zwei Tagen entscheiden Sie, wie Sie ihr Tagesprogramm gestalten möchten. Übernachtung in Passikudah (F)

Tag
7-8

Passikudah

Einfach mal die Seele baumeln lassen, ab und an Abkühlung im Meer suchen, bei einem Schnorchelausflug die faszinierende Unterwasserwelt erkunden oder einfach bei gemütlichen Strandspaziergängen die malerische Kulisse auf sich wirken lassen, ganz gleich wonach Ihnen der Sinn steht in den kommenden zwei Tagen entscheiden Sie, wie Sie ihr Tagesprogramm gestalten möchten. Übernachtung in Passikudah (F)

Tag 9 : Passikudah – Dambulla

Von der malerischen Ostküste geht es wieder ins Landesinnere nach Dambulla. Die Stadt gilt nicht nur als lebendiges Handelszentrum für Obst und Gemüse sondern ist auch Touristen Hotspot und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umland. In der von atemberaubender Dschungellandschaft eingebetteten Stadt angekommen steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Übernachtung in Dambulla. (F)

Unser Besichtigungstipp:

Statten Sie doch den großen Markthallen und unzähligen Händlern die sich entlang der Hauptstraße niedergelassen haben einen Besuch ab und tauchen Sie hautnah in die lebendige Stimmung der Stadt ein. Schauen Sie den feilschenden und wildgestikulierenden Händlern über die Schulter und wer möchte kann sich natürlich auch selbst am Handeln versuchen.

Tag
9

Passikudah – Dambulla

Von der malerischen Ostküste geht es wieder ins Landesinnere nach Dambulla. Die Stadt gilt nicht nur als lebendiges Handelszentrum für Obst und Gemüse sondern ist auch Touristen Hotspot und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umland. In der von atemberaubender Dschungellandschaft eingebetteten Stadt angekommen steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Übernachtung in Dambulla. (F)

Unser Besichtigungstipp:

Statten Sie doch den großen Markthallen und unzähligen Händlern die sich entlang der Hauptstraße niedergelassen haben einen Besuch ab und tauchen Sie hautnah in die lebendige Stimmung der Stadt ein. Schauen Sie den feilschenden und wildgestikulierenden Händlern über die Schulter und wer möchte kann sich natürlich auch selbst am Handeln versuchen.

Tag 10 : Dambulla – Ausflug zur Felsenfestung Sigiriya

Einige der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten die Sri Lanka zu bieten hat liegen unweit der Stadt, daher lohnt es sich früh aufzustehen und mit der Planung der Tagesprogrammes zu starten. Ihr Fahrerguide ist Ihnen dabei behilflich und hat sicher auch den einen oder anderen Tipp für Sie part. Übernachtung in Dambulla. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Sigiriya
Mächtig und scheinbar unbezwingbar thront die Felsenfestung auf einem rund 200 Meter hohen Monolithen in der weiten Ebene. Vorbei an zwei riesigen Löwenpranken, die einst den Eingang zum Palast markierten, geht der Aufstieg über etwa 1.860 Treppenstufen in luftige Höhe. Doch auch wenn von der einstigen imposanten Festung nur noch vereinzelte Mauern zu sehen sind und der Aufstieg einige Anstrengung kostet, eine wahrlich königliche Aussicht entschädigt für die Strapazen. Nur zu gut kann man erahnen wie sich einst König Kasyappa, der die Festung im 5. Jahrhundert errichten hat, gefühlt haben muss, wenn er den Blick über die schönen Gärten, Wälder und Seen schweifen ließ in der Gewissheit das man Ihm in diesem „Himmelsschloss“ nichts anhaben kann.

Dambulla Höhlentempel
Ein von Höhlen durchzogener riesiger Granitfelsen unweit der Stadt beherbergt die legendären Höhlentempel des Landes. Vor über 2.000 Jahren wurden sie in mühseliger Arbeit in den Felsen geschlagen und dienten zum Teil als Behausung der Mönche. Erst zu Zeiten des Königs Valagambahu entstanden die eigentlichen Tempelhöhlen wie man sie noch immer bestaunen kann. Diese ließ der Herrscher aus Dankbarkeit gegenüber den Mönchen, die Ihm vor seinen Widersachern Schutz gewährten, errichten. Mit  rund 2.000m² ist die Tempelanlage die größte der Insel und gehört seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe. Kunstvolle Wandmalereien zieren die Höhlenwände und zahllose Buddha-Figuren beherrschen die heiligen Hallen, die im schummrigen Licht gar mystisch wirken.

Tag
10

Dambulla – Ausflug zur Felsenfestung Sigiriya

Einige der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten die Sri Lanka zu bieten hat liegen unweit der Stadt, daher lohnt es sich früh aufzustehen und mit der Planung der Tagesprogrammes zu starten. Ihr Fahrerguide ist Ihnen dabei behilflich und hat sicher auch den einen oder anderen Tipp für Sie part. Übernachtung in Dambulla. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Sigiriya
Mächtig und scheinbar unbezwingbar thront die Felsenfestung auf einem rund 200 Meter hohen Monolithen in der weiten Ebene. Vorbei an zwei riesigen Löwenpranken, die einst den Eingang zum Palast markierten, geht der Aufstieg über etwa 1.860 Treppenstufen in luftige Höhe. Doch auch wenn von der einstigen imposanten Festung nur noch vereinzelte Mauern zu sehen sind und der Aufstieg einige Anstrengung kostet, eine wahrlich königliche Aussicht entschädigt für die Strapazen. Nur zu gut kann man erahnen wie sich einst König Kasyappa, der die Festung im 5. Jahrhundert errichten hat, gefühlt haben muss, wenn er den Blick über die schönen Gärten, Wälder und Seen schweifen ließ in der Gewissheit das man Ihm in diesem „Himmelsschloss“ nichts anhaben kann.

Dambulla Höhlentempel
Ein von Höhlen durchzogener riesiger Granitfelsen unweit der Stadt beherbergt die legendären Höhlentempel des Landes. Vor über 2.000 Jahren wurden sie in mühseliger Arbeit in den Felsen geschlagen und dienten zum Teil als Behausung der Mönche. Erst zu Zeiten des Königs Valagambahu entstanden die eigentlichen Tempelhöhlen wie man sie noch immer bestaunen kann. Diese ließ der Herrscher aus Dankbarkeit gegenüber den Mönchen, die Ihm vor seinen Widersachern Schutz gewährten, errichten. Mit  rund 2.000m² ist die Tempelanlage die größte der Insel und gehört seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe. Kunstvolle Wandmalereien zieren die Höhlenwände und zahllose Buddha-Figuren beherrschen die heiligen Hallen, die im schummrigen Licht gar mystisch wirken.

Tag 11 : Dambulla – Ausflug nach Polonnaruwa & in den Minneriya Nationalpark

Einzigartig, anschaulich die Geschichte erkunden, Natur pur und verführerisches Tierabenteuer könnte heute auf der Tagesprogramm stehen. Denn nicht nur der Minneriya Nationalpark, der berühmt für seinen riesigen Elefantenherden ist, auch die zum UNESCO Weltkulturerbe zählenden archäologischen Stätten Polonnaruwas laden zu einem unvergesslichen Besuch ein. Übernachtung in Dambulla je nach gebuchter Variante im Guest House oder im Boutique Hotel. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Polonnaruwa:
Einst die Hauptstadt des Königreichs Rajarata, ist auch heute noch der Prunk und das gigantische Ausmaß des Herrscherreiches aus dem 12.Jahrhundert zu bestaunen. Wundervolle Tempelkomplexe sowie imposante Paläste, ein für damalige Verhältnisse ausgeklügeltes, modernes Bewässerungssystem mit Kanälen und Stauseen machten das Herz der Stadt aus, bis es von der Südindischen Chola-Dynastie angegriffen wurde und die Bewohner die Flucht ergriffen. Seitdem eroberte die Natur Schritt für Schritt das Land zurück und die prächtige Stadt verschwand im dichten Dschungel. Erst durch die britischen Kolonialherren wurde die Ruinenstadt im 19. Jahrhundert wiederendeckt. Am besten lässt sich Polonnaruwa mit dem Fahrrad erkunden, diese kann man sich vor Ort leihen.

Minneriya:
Der Minneriya Nationalpark wurde im Jahr 1997 gegründet und gehört zu den kleineren Parks des Landes. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten. Während der Trockenzeit von Juni bis September lohnt sich der Besuch Minneriyas besonders, denn zu dieser Zeit schließen sich bis zu 200 Elefanten zu einer Herde zusammen, um am Stausee zu trinken und zu baden. Selten bietet sich die Möglichkeit, so viele Elefanten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Tag
11

Dambulla – Ausflug nach Polonnaruwa & in den Minneriya Nationalpark

Einzigartig, anschaulich die Geschichte erkunden, Natur pur und verführerisches Tierabenteuer könnte heute auf der Tagesprogramm stehen. Denn nicht nur der Minneriya Nationalpark, der berühmt für seinen riesigen Elefantenherden ist, auch die zum UNESCO Weltkulturerbe zählenden archäologischen Stätten Polonnaruwas laden zu einem unvergesslichen Besuch ein. Übernachtung in Dambulla je nach gebuchter Variante im Guest House oder im Boutique Hotel. (F)

Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

Polonnaruwa:
Einst die Hauptstadt des Königreichs Rajarata, ist auch heute noch der Prunk und das gigantische Ausmaß des Herrscherreiches aus dem 12.Jahrhundert zu bestaunen. Wundervolle Tempelkomplexe sowie imposante Paläste, ein für damalige Verhältnisse ausgeklügeltes, modernes Bewässerungssystem mit Kanälen und Stauseen machten das Herz der Stadt aus, bis es von der Südindischen Chola-Dynastie angegriffen wurde und die Bewohner die Flucht ergriffen. Seitdem eroberte die Natur Schritt für Schritt das Land zurück und die prächtige Stadt verschwand im dichten Dschungel. Erst durch die britischen Kolonialherren wurde die Ruinenstadt im 19. Jahrhundert wiederendeckt. Am besten lässt sich Polonnaruwa mit dem Fahrrad erkunden, diese kann man sich vor Ort leihen.

Minneriya:
Der Minneriya Nationalpark wurde im Jahr 1997 gegründet und gehört zu den kleineren Parks des Landes. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten. Während der Trockenzeit von Juni bis September lohnt sich der Besuch Minneriyas besonders, denn zu dieser Zeit schließen sich bis zu 200 Elefanten zu einer Herde zusammen, um am Stausee zu trinken und zu baden. Selten bietet sich die Möglichkeit, so viele Elefanten in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Tag 12 : Dambulla – Negombo

Vom Herzen Sri Lankas geht es heute wieder Richtung Küste nach Negombo. Bei einem Stopp in Kurunegala haben Sie die Möglichkeit den Ethugala Felsen zu erklimmen, der seinen Namen seiner an einen Elefanten erinnernden Form verdankt. Schon von weitem springt einem gleich die rund 26 Meter hohe, strahlend weise Buddha-Statue ins Auge die am Rand der Felskuppe mit verträumtem Blick über die unter ihr liegende Stadt zu wachen scheint. Rund 20 Minuten dauert der Aufstieg bis zu Spitze von der aus man einen spektakulären Ausblick über die Stadt und die umliegende Gegend genießen kann.

Von Kurunegala aus geht die Fahrt weiter nach Negombo. Heutzutage ist der Ort nicht nur als Stranddestination sondern auch durch den Handel mit Fischen und Krustentieren aus der nahegelegenen Lagune bekannt. Vor einigen hundert Jahren war die Stadt der wichtigste Hafen für den Handel mit Zimt. Bereits die Araber handelten hier mit dem im Hinterland wachsenden Gewürz bevor sich die Portugiesen die Stadt aneigneten und zahlreiche Einheimische zum katholischen Glauben bekehrten. Die zahlreichen Heiligenschreine und Kirchen haben der Stadt auch den Spitznamen „Kleines Rom“ eingebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Negombo. (F)

Tag
12

Dambulla – Negombo

Vom Herzen Sri Lankas geht es heute wieder Richtung Küste nach Negombo. Bei einem Stopp in Kurunegala haben Sie die Möglichkeit den Ethugala Felsen zu erklimmen, der seinen Namen seiner an einen Elefanten erinnernden Form verdankt. Schon von weitem springt einem gleich die rund 26 Meter hohe, strahlend weise Buddha-Statue ins Auge die am Rand der Felskuppe mit verträumtem Blick über die unter ihr liegende Stadt zu wachen scheint. Rund 20 Minuten dauert der Aufstieg bis zu Spitze von der aus man einen spektakulären Ausblick über die Stadt und die umliegende Gegend genießen kann.

Von Kurunegala aus geht die Fahrt weiter nach Negombo. Heutzutage ist der Ort nicht nur als Stranddestination sondern auch durch den Handel mit Fischen und Krustentieren aus der nahegelegenen Lagune bekannt. Vor einigen hundert Jahren war die Stadt der wichtigste Hafen für den Handel mit Zimt. Bereits die Araber handelten hier mit dem im Hinterland wachsenden Gewürz bevor sich die Portugiesen die Stadt aneigneten und zahlreiche Einheimische zum katholischen Glauben bekehrten. Die zahlreichen Heiligenschreine und Kirchen haben der Stadt auch den Spitznamen „Kleines Rom“ eingebracht. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Negombo. (F)

Tag 13 : Negombo

Nach ereignisreichen, ganz nach ihren individuellen Wünschen gestalteten Tagen endet heute Ihre Reise mit dem Transfer zum Internationalen Flughafen Colombo, es sei denn Sie haben ein Anschlussprogramm gebucht. (F)

Tag
13

Negombo

Nach ereignisreichen, ganz nach ihren individuellen Wünschen gestalteten Tagen endet heute Ihre Reise mit dem Transfer zum Internationalen Flughafen Colombo, es sei denn Sie haben ein Anschlussprogramm gebucht. (F)

Vorbehaltlich Routen- und Tourenänderungen. Geringfügige Änderungen aufgrund von nicht beeinflussbaren Ereignissen (hoher Gewalt, ordnungsrelevanten Maßnahmen), die den Gesamtinhalt der Reise nicht maßgeblich verändern, sind vorbehalten.

Tourplan

stepmap-karte-sri-lanka-rundreise-sri-lanka-a-la-carte-im-herzen-der-insel-zwischen-berauschender-kultur-und-magischer-natur-1794466_1
Claudia Schimank
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Jacqueline Schlemmer
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Janine Rudolph
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Julia Jaekel
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Juliane Schütt
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Sina Rathmann
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20
Wilhelmine Rostalski
Sie haben eine Frage?
Ich berate Sie gern.
Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
03491 50788–20

Sri Lanka a la carte – Im Herzen der Insel zwischen berauschender Kultur und magischer Natur

Produktcode: CMBR1015
Dauer: 13 Tage / 12 Nächte
p.P. schon ab 629,-€

Art der Durchführung

Buchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Preise für Alleinreisende sind separat ausgewiesen.

Hotels während der Reise


Guest House Variante:
Colombo: Guest House
Kandy: Gastfamilie
Nuwara Eliya: Guest House
Passikudah: Guest House
Dambulla: Guest House
Negombo: Guest House
 

Hotel Variante:
Colombo: Fairway Colombo (Standard Zimmer)
Kandy: Hotel Thilanka (Deluxe Zimmer)
Nuwara Eliya: Glenfall Reach Hotel (Deluxe Zimme)
Passikudah: Marina Hotel (Deluxe Zimmer)
Dambulla: Rangiri Dambulla Resort (Cottage)
Negombo: Catamaran Beach Hotel (Standard Zimmer)

Boutique Hotel Variante:
Colombo: Tintagel Hotel
Kandy: Mountbatten Bungalow
Nuwara Eliya: The Firs Hotel
Passikudah: Uga Bay Resort
Dambulla: Signature by Amaya
Negombo: St. Lachlan Hotel & Suites

Die Hotels können sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten geringfügig und kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.

Eingeschlossene Leistungen

  • Programm wie beschrieben, alle Eintrittsgelder und Abgaben lt. Programm
  • 12 Übernachtungen in den aufgeführten Unterkünften inkl. Frühstück
  • Transfers in klimatisierten Fahrzeugen
  • inklusive lokalem, Deutsch sprechendem Fahrerguide

Asiamar by ID Reisewelt Plus

  • ein Reiseführer Sri Lanka bei Buchung im Rahmen einer Pauschalreise
  • 24 h Notrufnummer vor Ort (Englisch)

 

Bemerkungen

Da das Reiseprogramm ganz flexibel auf Sie zugestimmt ist und Sie individuelle vor Ort entscheiden können was Sie sich anschauen möchten, haben wir bewusst darauf verzichtet die Eintrittsgelder der im Reiseverlauf erwähnten Sehenswürdigkeiten, Nationalparks, etc. zu inkludieren. Dies müssen vor Ort bezahlt werden. Gerne ist Ihnen Ihr Fahrerguide dabei behilflich.

Die Eintrittsgelder variieren je  nach Bekanntheitsgrad der Sehenswürdigkeit. Bei unbekannteren Stätten und Tempeln liegen die Eintrittsgelder jeweils umgerechnet bei ca. 3 bis 10 Euro. Die Eintrittsgelder für Polonnaruwa und Sigiriya liegen bei ca. 22 und 30 Euro, für einen Nationalparkbesuch müssen ca. 45 Euro eingeplant werden. Für weitere Besichtigungen, die nicht im Reiseverlauf erwähnt wurden, können zusätzliche Fahrtkosten anfallen. Diese wird Ihnen Ihr Fahrerguide vor Ort mitteilen.

Sollten Sie im Vorab gerne bestimmte Sehenswürdigkeiten inkludieren möchten stehen Ihnen unsere Reiseexperten gerne beratend zur Verfügung.

Das gehört ins Reisegepäck:
Es empfiehlt sich bequeme Baumwollkleidung, ggf. ein warmer Pullover für das Hochland und eine Regenjacke (je nach Jahreszeit). In den Bergen auf Ihrer Rundreise kann es nachts empfindlich kühl werden. Die Häuser sind oft nicht nach europäischen Maßstäben gebaut oder isoliert und Heizungen sind unbekannt. Wir empfehlen daher sowohl für die Autofahrten in den Bergregionen als auch generell warme Funktionswäsche für die Nächte in den Bergen und ein Tuch oder warmen Pullover oder ähnliches einzupacken. Bitte denken Sie, auch wenn die Sonne mal nicht scheint, auch an eine Kopfbedeckung und dass Sie ausreichend Mineralwasser zu sich nehmen.

Tourverlauf

Start /Ende : Colombo Flughafen
 

Preisinformationen

Preistabelle

Guest House Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.05.2018 - 30.04.2020
629,- EUR
1089,- EUR
-
-

Guest House Variante Alleinreisender/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.05.2018 - 31.10.2019
-
1159,- EUR
-
-

Hotel Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.07.2019 - 31.08.2019
1029,- EUR
1539,- EUR
-
-
01.09.2019 - 14.12.2019
945,- EUR
1419,- EUR
-
-
15.12.2019 - 20.01.2020
1029,- EUR
1539,- EUR
-
-
21.01.2020 - 30.04.2020
945,- EUR
1419,- EUR
-
-

Hotel Variante Alleinreisender/Verpflegung laut Ausschreibung

Reisezeitraum
DZ
EZ*
3er Bel.
4er Bel.
01.07.2019 - 31.08.2019
-
1849,- EUR
-
-
01.09.2019 - 14.12.2019
-
1679,- EUR
-
-
15.12.2019 - 20.01.2020
-
1839,- EUR
-
-
21.01.2020 - 30.04.2020
-
1679,- EUR
-
-
Erläuertung Preistabelle: Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Person ber der jeweiligen Belegung des Zimmers / der Villa / der Wohneinheit. Die Höhe der Kinderermäßigung wird im individuellen Angebot mitgeteilt.
* Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Sollten Sie alleine reisen, gilt der Preis für Alleinreisende, den Sie entweder extra ausgewiesen in der Preistabelle finden, oder den wir Ihnen gerne individuell im Expertenangebot mitteilen.

Optionale Zusatzleistungen

Von
Bis
Details

31.12.2018

30.04.2020

Ausflugspaket  229,- Euro p.P.

Genießen Sie das Rundum-Sorglos-Paket mit zusätzliche Ausflüge vor Ort. Buchungen Sie jetzt im Vorab die optional angegebenen Ausflüge für eine entspannte Sri Lanka Reise.

Inkludierte Leistungen: Citytour Colombo, Tanzvorführung in Kandy, Upperlake Drive & Botanischer Garten, Edelsteinmuseum, Teeplantage und Teefabrik, Stadtrundgang Nuwara Eliya, Maha Oya Quellen, Batticaloa Ausflug, Sigiriya Felsenfestung, Höhlentempel Dambulla, Polonnaruwa Besichtigung und Jeepsafari im Minneriya Nationalpark.

Obligatorische Leistungen

Von
Bis
Details

24.12.2019

24.12.2019

Hotel Variante: 
Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 75,- Euro pro Person für das Weihnachtsdinner anfällt.

Boutique Hotel Variante:
Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 135,- Euro pro Person für das Weihnachtsdinner anfällt.

31.12.2019

31.12.2019

Hotel Variante:
Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 80,- Euro pro Person für das Silvesterdinner anfällt.

Boutique Hotel Variante:
Bitte beachten Sie das ein obligatorischer Zuschlag von 154,- Euro pro Person für das Silvesterdinner anfällt.

Besondere Buchungs-, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

Von
Bis
Details

Bitte beachten Sie, dass für dieses Produkt von den AGB abweichende Stornierungsbedingungen gelten. Die Stornierungskosten betragen ab Buchung:

- ab 31. bis 22. Tag vor Reiseantritt: 50% des Reisepreises pro Person
- ab 21. Tag vor Reiseantritt bis Tag des Reiseantritts: 95% des Reisepreises pro Person
- bei Nichterscheinen: 95% des Reisepreises pro Person

Bei Buchung des Paketes im Rahmen einer Flugpauschalreise gelten die jeweiligen abweichenden Buchungs- und Stornierungsbedingungen der entsprechenden Flugpauschalreise.

Start- & Endtage der Privattour

jeweils täglich:
  • Montag bis Samstag
  • Dienstag bis Sonntag
  • Mittwoch bis Montag
  • Donnerstag bis Dienstag
  • Freitag bis Mittwoch
  • Samstag bis Donnerstag
  • Sonntag bis Freitag

Die Einreise erfolgt in folgendes Land

  • Sri Lanka

Informationen zur Barrierefreiheit

Dieses Produkt ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.