Sri Lanka a la carte - Die Perlen des Südens treffen Traumstrand der Ostküste

Berauschende Vielfalt von Galle ins malerische Hochland, inkl. Baden in Passikudah

Sri Lanka a la carte - Die Perlen des Südens treffen Traumstrand der Ostküste

  • vom Herzen der Insel bis zur ursprünglichen Ostküste
  • Badeaufenthalt inklusive
  • perfekt von Mai - Oktober
  • flexible Tagesgestaltung ganz nach Ihren Wünschen
  • auf Deutsch | täglich durchführbar ab einer Person
  • Produktcode: CMBR1017
    Dauer: 15 Tage / 14 Nächte
    p.P. schon ab 1.089,-€

    Alte Hochkulturen und Traditionen vermischt mit einer Prise Abendteuer versprechen ein einzigartiges Rundreiseerlebnis das Sie ganz nach Herzenslust individuell gestalten können. Ob Tiere in freier Wildbahn, gemeinsam mit Einheimischen Tür an Tür wohnen, Teeberge, UNESCO Weltkulturerbe in Galle oder Kandy versprechen Abwechslung pur.

    Der feine Unterschied

    -    Individuelle Reisegestaltung
    -    Badevergnügen an der ursprünglichen Ostküste
    -    Galle – die Perle des Südens entdecken

    Detailbeschreibung

    Tag
    1

    Colombo - Galle

    Angekommen in Colombo werden Sie bereits von Ihrem lokalen, Deutsch sprachigen Fahrerguide erwartet. Kaum ist das Gepäck im Auto verstaut, geht die Fahrt entlang der Küste gen Süden. Ziel ist Galle, ein historisches Juwel. Schon immer war die Stadt mit ihrem alten Hafen ein beliebter Anlaufpunkt auf den Handelsrouten der Seefahrer, doch erst durch die Ankunft der Europäer erblühte die Stadt zu ihrem heutigen Glanz. Noch immer spürt man den Einfluss der einstigen Kolonialherren, die der Altstadt Galles ihren ganz persönlichen Stempel aufgedrückt haben. Wagemutige Theorien besagen auch, dass Galle das einstige Tarsis gewesen sei, die Stadt aus der König Salomon Gewürze und Juwelen bezog. Belegt werden konnte diese Theorie jedoch bisher nie. Schlendert man durch die malerischen Gassen könnte man meinen in eine andere Zeit versetzt worden zu sein, denn die zahlreichen Gebäude aus der niederländischen Kolonialzeit wurden liebevoll restauriert und auch die zahlreichen kleinen Cafés, verlockenden Boutiquen, Moscheen und Kirchen zaubern ein einzigartiges Flair. Das bewog auch die UNESCO die Stadt zum Weltkulturerbe zu erklären. 

    Tag
    2

    Galle

    Nach dem Frühstück können Sie heute ganz nach Belieben die Stadt erkunden. Tauchen Sie ein in die Gassen der einstigen Festungsstadt und spüren Sie hautnah die faszinierende Atmosphäre. (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Niederländisches Fort
    Wo heute das niederländische Fort steht, hatten bereits im Jahre 1589 die Portugiesen eine kleine Festungsanlage errichtet. Zum Schutz des Hafens und da Sie im Streit mit dem König von Kandy lagen. Nach nun nach wurde die auf einer Landzunge liegende Festung zu einem Bollwerk ausgebaut. Als dann die Niederländer die Stadt einnahmen vernichteten Sie das einstige Fort und errichteten eine noch mächtigere Anlage, wie Sie heute noch zu sehen ist. Das Fort umschließt die sogenannte Altstadt in der sich wie einst schon zu Zeiten der Kolonialherren, das quirlige Alltagsleben abspielt. Neben rund  400 Häusern, Kirchen, Moscheen und Tempeln, findet man hier noch alten Handels- und Regierungsgebäude, zahlreiche Museen sowie den alten Leuchtturm der Stadt. Gerade in den Abendstunden ist es ein ganz besonderes Erlebnis auf den Festungsmauern entlang zu flanieren, den Kindern beim Sprung ins kühle Nass zuzusehen oder beim Kricket spielen und der langsam im Meer versinkenden Sonne hinterherzuwinken.

    Galle‘s Neustadt
    Viele Besucher tummeln sich zu Recht in der Altstadt von Galle, doch auch die Neustadt hält die eine oder andere sehenswerte Überraschung bereit. So lohnt sich auf alle Fälle ein Abstecher zum Dutch Market, der täglich zwischen 7 und 18 Uhr seine Pforten geöffnet hat. Zwischen steinernen Säulen feilschen hier Käufer und Händler um die Preise von Obst- und Gemüse. Für Sportbegeisterte lohnt sich ein Besuch im Galle International Cricket Stadium, eine Hinterlassenschaft der Briten.  Wo heute das Stadium steht, war einst eine Rennbahn, auf der sich die britischen Kolonialherren ihre Freizeit mit Pferdewetten versüßten. Seit 1998 werden hier jedoch internationale Kricketspiele ausgetragen. Der Sport ist ein beliebter Zeitvertreib der Einheimischen.

    Tag
    3

    Galle - Kataragama

    Spannungsreich geht die Tour heute weiter. Von Galle aus geht die Fahrt nach Kataragama.
    Wie auch der Adam’s Peak gilt die Stadt als eine der wichtigsten Pilgerstätten des Landes, gleichermaßen für Buddhisten, Muslime, Hinduisten und Veddas. Mit einer Mischung aus pompösen Prozessionen, mystischen Zeremonien und Riten, die besonders einmal im Jahr zum berühmten Perahera Fest  ein ganz besonderes Ausmaß annehmen, kann man in Kataragama die Spiritualität förmlich spüren. Direkt am Fluss Menik Ganga gelegen, in dem sich die Pilger vor ihrem Tempelbesuch reinigen, wird der Ort auch von zahlreichen Languren bevölkert. Daher aufgepasst, denn die kleinen frechen Affen hoffen nicht nur auf Almosen, sondern stibitzen auch gerne mal den einen oder anderen unbeaufsichtigten Gegenstand. (F)

    Unser Tipp:
    Besuchen Sie am Abend die 29 Meter hohen Kiri Vehera Stupa sowie den Maha Devallaya Temple. Vorbei an großen Tulpenbäumen und kleinen Verkaufsständen führt der Weg zu der schon von weitem in makellosem weiß glänzenden Stupa, in der sich Haarsträhnen Buddhas befinden sollen. Anschließen lohnt es sich der traditionellen Puja Zeremonie im Maha Devallaya Tempel beizuwohnen. Bei dieser Zeremonie strömen Gläubige in den Tempel, um dem Gott Skanda die Ehre zu erweisen und Opfergaben darzubringen. 

    Tag
    4

    Kataragama

    Der Gott Skanda spielt in Kataragama eine zentrale Rolle, denn er ist nicht nur der Schutzpatron des Südens, sondern gilt auch als Begründer der Stadt. Legenden zufolge soll der Kriegsgott hier hergekommen sein um Taraka, einen Riesen, zu besiegen. Nach seinem erfolgreichen Sieg über Taraka verliebte er sich in ein Mädchen der Ureinwohner, dass Vedda Mädchen Valli. Gemeinsam mit ihr zog er auf einen Hügel, den heute ihm zu Ehren der bescheidene Maha Devale Tempel ziert. Beim Perhera Fest, welches alljährlich im Juli beziehungsweise August stattfindet, wird der sonst eher beschauliche Ort, Schauplatz archaischer Rituale und Kasteiungen. Ein Besuch zu dieser Zeit ist also nichts für schwache Nerven, denn um die Götter gnädig zu stimmen lassen einige der Pilger extreme Kasteiungen mit Haken in der Haut und Feuerläufen über sich ergehen. Auch heute können Sie Ihren Tag wieder ganz nach Belieben gestalten. Ganz gleich, ob Sie auf eigene Faust die zahlreichen Tempel der Stadt erkunden oder ein Ausflug in den Yala Nationalpark machen, Kataragama und Umgebung hält viel Sehenswertes bereit. (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Yala Nationalpark: 
    Nun heißt es Augen auf, denn mit dem Jeep geht es auf Safari durch den Nationalpark und mit etwas Glück können Sie das ein oder andere Tier erhaschen. Über 30 Säugetier- und mehr als 130 Vogelarten sind im Yala Nationalpark heimisch und mit etwas Glück kann man auch einen der rund 30 Leoparden beobachten. So viele Leoparden auf einem Fleck gibt es sonst nirgendwo auf der Welt. Auch Elefanten durchstreifen die weiten Ebenen, Affen hangeln sich von Baum zu Baum, Büffel weiden friedlich im grünen Gras und Lippenbären sind hier auf der Jagd nach Termiten.

    Das ländliche Sri Lanka mit Farmers-Lunch: 
    Auch heute noch leben in Sri Lanka viele Menschen von der Landwirtschaft und der täglichen Arbeit auf dem Feld. So ist auch der traditionelle Wanderbau oder auch Chena Kultur genannt keine Seltenheit. Überzeugen Sie sich selbst von der spannenden Anbauart die bereits vor Jahrtausenden Anwendung gefunden hat und von Generation zu Generation überliefert wurde. Natürlich darf nach so viel Zeit an der frischen Luft ein Mittagessen nicht fehlen. Ganz authentisch genießen Sie diese bei einer lokalen Bauernfamilie und können so nicht nur der Köchin über die Schulter schauen, sondern auch den einen oder anderen Einblick in deren Alltagsleben erhaschen.  

    Tag
    5

    Kataragama - Ella

    Vom Süden Sri Lankas geht es heute ins Herzen der Insel, das mit kühlem Klima und berauschenden Bergwelten lockt. Auf der Fahrt nach Ella legen Sie einen Stopp in Buduruwagala ein. Noch gilt der Ort als ein kleiner Geheimtipp abseits der üblichen Touristenpfade. Man könnte fast sagen ein verschlafenes und gleichzeitig friedvolles Fleckchen Erde. Den eigentlichen Ort lassen Sie jedoch rechts liegen und über eine einzelne Zufahrtsstraße geht es zu dem etwas abseits gelegenen Felsentempel. Auf einer von dichtem Wald umgebenen Lichtung erhebt sich eine gigantische Felswand, die mit sieben riesigen, Buddha-Statuen verziert ist. Den genauen Ursprung der plastisch herausgearbeiteten Figuren kann man nicht genau datieren, jedoch schätzen Forscher, dass die Statuen über 1000 Jahre alt sind. Die schiere Größe der Hauptfigur ist beeindruckend und lässt einen den fehlenden Detailreichtum vergessen. Ob die Figuren durch die Einflüsse des Wetters Teile ihrer einstigen Schönheit eingebüßt haben oder ob der Künstler sein Werk nie vollendet hat kann man nur mutmaßen.

    Weiter geht die Fahrt über sich die Berge empor windende Straßen, vorbei an kleinen, idyllischen Dörfern, dichtem undurchdringlich erscheinenden Wäldern, Wasserfällen und Teeplantagen bis in das kleine Bergdorf Ella. Ob Sie einfach entspannt die Aussicht genießen oder bei einem Spaziergang die Umgebung erkunden bleibt dabei ganz ihnen überlassen. (F)

    Unser Tipp:
    Das wohl beliebteste Dorf im Hochland Sri Lankas gilt als Wanderoase schlechthin. Packen auch Sie die Wanderschuhe aus und erklimmen Sie den Little Adam’s Peak. Für die leichte, rund 4,5 km lange Wanderung, sollte man je nach Ausgangspunkt 1,5 – 2 Stunden einplanen. Schon beim Aufstieg durchstreift man die malerischen Teefelder, auf denen man auch ab und an den fleißigen Erntefrauen über die Schulter schauen kann, und kaum am Gipfel angekommen eröffnet sich einem ein unvergessliches Panorama aus tiefen Tälern und vom tiefen grün der Teesträucher überzogene Bergriesen.

    Tag
    6

    Ella - Mahiyangana

    Mit einem ganz besonderen Erlebnis startet das heutige Programm. Gleich nach dem Frühstück werden Sie zur Bahnstation in Ella gebracht. Dort besteigen Sie den Zug, der Sie nach Badulla bringt. Die Zugstrecken im Hochland wurden einst von den britischen Kolonialherren angelegt, um den im Hochland angebauten Tee an die Küste zu transportieren, von wo aus er mit Schiffen in alle Welt gebracht wurde. Heutzutage sind die Züge ein beliebtes Alltagstransportmittel der Einheimischen, um von A nach B zu gelangen. Steigen Sie also gemeinsam mit zahlreichen Singhalesen an Bord und genießen Sie die Aussichten des gemächlich durch die malerische Bergwelt tuckernden Zuges. Herrliche Fotomotive und vielleicht das eine oder andere Gespräch mit Einheimischen sorgt auf der Fahrt für Kurzweil. Am Bahnhof in Badulla erwartet Sie bereits ihr Fahrerguide, um Sie nach Mahiyangana zu bringen. Der Ort, in den sich eher selten Touristen verirren, liegt am Rande des Vedda Landes, den letzten Ureinwohnern des Landes. Sie besuchen den Mahiyangana Ancient Temple. Hier soll Lord Buddha, bei seiner ersten Sri Lanka Reise kurz nach seiner Erleuchtung Halt gemacht haben, um seine Lehre zu predigen. Der Legende nach schenkte er den Mönchen eine seiner Haarsträhnen. Diese soll sich im inneren der Stupa befinden. (F/A)

    Tag
    7

    Mahiyangana - Wasgomuwa - Passikudah

    Ruhig und noch mit ursprünglichem Charme verzaubert die Ostküste des Landes. Lange, traumhafte Sandstrände, teils Menschenleer sind hier zu finden. Ganz so ruhig ist es zwar im beliebten Badeort Passikudah auch nicht mehr, doch im Vergleich zu den Stränden an der Südwestküste Sri Lankas, kann man hier ganz entspannt ohne großen Trubel verträumte Tage am Strand verbringen. (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Wasgomuwa Nationalpark:
    Gehen Sie bei einer Jeepsafari auf Pirsch. Seit 1984 ist der Park offiziell zum Nationalpark erklärt worden, davor war der rund 390 km² große Wasgomuwa Nationalpark bereits seit einigen Jahrzehnten ein Naturreservat. Zu Zeiten der verschiedenen Königreiche die, die Insel beherrschten waren die weiten Graslandschaften Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen den Königen Ellalan und Dutthagamani. Auch Ruinen aus der Zeit König Mahanaga sind noch im Park zu finden. Doch mit der Zeit holt sich die Natur langsam ihr Revier zurück. Die beste Zeit um den Park zu besuchen ist von Juni-September, denn in den Wintermonaten bringt der Nord-Ost Monsun starken Regen mit sich und ein Vorankommen im Park ist eher schwierig. Der Wasgomuwa Nationalpark gehört zu einem der Nationalparks des Landes in denen noch große Elefantenherden die Ebenen durchstreifen. So ist die Chance Auge in Auge mit einer der liebenswerten Dickhäuter zu sein relativ hoch. Auch Lippenbären, Leoparden, Wasserbüffel, Axis Hirsche, Warane, Krokodile, zahlreiche Vogelarten und viele weitere Tierarten fühlen sich hier Pudelwohl.

    Mahiyangana Experience: 
    Noch bevor die Sonne ihre ersten Strahlen versprüht geht es zum Sorabora See. Hier genießen Sie nicht nur einen traumhaften Sonnenaufgang vor malerische Kulisse, sondern auch eine Bootsfahrt über den See. Am anderen Ufer erwartet Sie ein lokaler Fischmarkt, der gerade in den frühen Morgenstunden eine lebhafte Atmosphäre versprüht. Zu Fuss geht es weiter zu einem idyllisch am See gelegen Felsplateau, auf dem Ihnen ein traditionelles Essen frisch zubereitet wird - schöner könnte ein Tag nicht starten.   

    Tag
    8-11

    Passikudah

    Verführerisch breite Sandstrände, die flach in das azurblaue Wasser des Indischen Ozeans abfallen säumen den Ort Passikudah. Vor der Küste laden vereinzelte Korallenriffe zu Schnorcheln ein. Durch den Bürgerkrieg und einen Tsunami stark in Mitleidenschaft gezogen, erlebt die Region erst seit ein paar Jahren wieder einen Aufschwung. Neue Hotelanlagen entstehen und die Infrastruktur wird zunehmend ausgebaut. Gerade bei Familien und Surfern gewinnt Passikudah immer mehr an Beliebtheit. Genießen Sie erholsame Tage in Passikudah. Ganz gleich, ob Sie mit einem guten Buch am Strand faulenzen, gemütlich die lange Bucht entlang wandern oder morgens die Fischer bei ihrer Arbeit bewundern. Gestalten Sie ihre Tage nach Herzenslust. 

    Tag
    12

    Passikudah - Sigiriya

    Von den paradiesischen Stränden Passikudhas heißt es heute Abschied nehmen. Es geht wieder ins Landesinnere, nach Sigiriya. Hier angekommen steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Sigiriya Felsenfestung
    Am besten besucht man die Felsenfestungen in den frühen Morgenstunden, wenn die Sonne noch nicht erbarmungslos vom Himmel brennt. Denn gänzlich ohne Schatten erklimmt man den in der weiten Ebene thronenden Monolithen, der einst Sitz des König Kasyappa war. Dieser ließ im 5. Jahrhundert aus Angst vor Feinden die Festung auf dem rund 200 Meter hohen Felsen errichten. Zwei Löwenpranken flankieren noch immer den Aufstieg zu der einst so prächtigen Anlage, von der heute nur noch vereinzelte Grundmauern zeugen. Doch der Aufstieg über die rund 1.860 Treppenstufen lohnt sich dennoch, denn der Ausblick vom Plateau ist so schön, das man ihn nicht in Worte fassen kann. In dieser luftigen Höhe kann man sich auch nur zu gut vorstellen wie siegesgewiss König Kasyappa gewesen sein muss, das diese Festung uneinnehmbar war, denn alleine der Felsen auf dem der Palast ruhte muss auf seinen Untertanen und Wiedersacher furchteinflößend gewirkt haben.
     

    Tag
    13

    Sigiriya

    Nicht nur der Handel hat Dambulla zum beliebtesten Touristenhotspot der Insel werden lassen. Nein, durch die spektakulären Höhlentempel und der Nähe zur legendären Felsenfestung Sigiriya, dem Minneriya Nationalpark und den archiologischen Stätten Polonnaruwas hat es die Stadt zu Ruhm gebracht.  (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Dambulla Höhlentempel
    Mitten im dichten Dschungel erhebt sich der riesige Granitfelsen, der die weltbekannten Höhlentempel beherbergt. Schon vor über 2.000 Jahren haben hier die ersten Mönche gelebt und die Höhlenwände mit Buddha-Bildern verziert. Doch erst während der Regentschaft König Valagambas blühten die Höhlen zu ihrem eigentlichen Glanz auf. Vor seinen Widersachern floh der König aus Anuradhapura nach Dambulla, um in den Höhlen Schutz zu finden. Als er dann seinen Thron zurückgewonnen hatte, war er den Mönchen unendlich dankbar und ließ aus den Höhlen prächtige Tempel schaffen. Auch nachfolgende Könige haben sich in den Höhlen verewigt. So überzog König Nissanka Malla die Höhlenwände mit purem Gold, weshalb die Anlage heute auch den Beinamen „Goldener Felsen“ trägt. Gedämpftes Licht, lässt die rund 150 von Meisterhand geschaffenen Buddha-Statuen mystisch erscheinen und die Wandmalereien die, die Geschichte Buddhas erzählen, lebendig wirken. Tauchen Sie ein in diese einzigartige Stimmung, von der Sie garantiert noch lange schwärmen werden.

    Dambulla - die Stadt die nie zu schlafen scheint
    Machen Sie einen Spaziergang durch die Stadt, die bekannt ist als größtes Handelszentrum für Obst und Gemüse. Statten Sie doch einfach dem Großmarkt einen Besuch ab und staunen Sie über das rege Treiben der Händler, die wild gestikulierend um den besten Preis für Ihre Waren feilschen und schauen Sie zu wie Unmengen an frisch geerntetem Obst- und Gemüse in Lastwagen verladen werden um ihre Reise in die Supermärkte und Märkte der Insel anzutreten. Vielleicht lacht Sie dabei ja auch das eine oder andere an uns Sie versuchen sich auch am Handeln, denn wohlgemerkt Übung macht den Meister.

    Polonnaruwa
    Auch Polonnaruwa ist eine ehemalige Hauptstadt Sri Lankas, dessen Ruinen heute auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen. Unter  König Parakramabahu entstanden Mitte des 12. Jahrhunderts wundervolle Tempelkomplexe sowie imposante Paläste. Als die Südindische Chola-Dynastie Polonnaruwa angriffen, musste Polonaruwa aufgegeben werden. Seitdem holte sich die Natur Schritt für Schritt das Land zurück und die prächtige Stadt verschwand in dichtem Dschungel. Erst unter den Briten wurde die Ruinenstadt im 19. Jahrhundert wiederentdeckt.
    Hier in Polonnaruwa haben Sie zwei Möglichkeiten für die Besichtigungen. Entweder bewegen Sie sich zu Fuß fort oder Sie leihen sich ein Fahrrad aus und erforschen die Ruinenstadt aktiv.

    Tag
    14

    Sigiriya - Kandy

    Gut gestärkt geht es nach dem Frühstück in die Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreichs, Kandy. Idyllisch an einem See gelegen, ist die Stadt im Herzen der Insel oft vom Nebel verhangen, was einen Besuch jedoch keinen Abbruch tut. Denn selbst bei schlechtem Wetter versprüht Kandy ihren unvergleichlichen Charme aus kolonialer Vergangenheit und den lokalen Traditionen der stolzen Einwohner. Als 1815 der letzte König kapitulierte, haben die Briten in der Stadt Einzug gehalten. Sie liebten das Hochland mit den malerischen Hügelketten, dichtbewachsenen Hängen und dem ab und an fallenden Regen der für Abkühlung sorgte und Sie wohl an ihre Heimat erinnerte. (F)

    Unsere Vorschläge für mögliche Besichtigungen:

    Botanischer Garten Peradeniya
    Einmal aus der Vogelperspektive über die Stadt blicken, können Sie bei der Fahrt über den Upper Lake Drive, der sich oberhalb der Stadt idyllisch entlang windet. Von dort bietet sich ein Abstecher in den rund 6 km entfernten Royal Botanical Garden an, der den Ruf genießt einer der Besten in ganz Asien zu sein. Nicht nur prächtige Palmenalleen, herrlich bepflanzte Blumenbeete, ein verführerischer Orchideengarten auch eine Flughundekolonie sowie vorwitzige kleine Affen tummeln sich in der rund 62 ha großen Parkanlage. Früher war die üppige Pracht des Parks lediglich dem singhalesischen Königshaus vorbehalten, doch heutzutage laden die tiefgrünen Rasenflächen unzählige Gäste zum Flanieren ein.  

    Kandytänzer
    Durch ihre Abgeschiedenheit in den Höhenlagen der Insel fühlten sich die Einheimischen Kandys immer schon als etwas Besonderes und diese Besonderheit erleben Sie in einer der allabendlich stattfindenden Tanzvorführungen der legendären Kandytänzer. Denn stolz zeigen Sie ihren Gästen die uralten Traditionen, wirbeln akrobatisch zu den Klängen der Trommeln durch die Nacht und wandeln scheinbar mühelos über glühende Kohlen. 

    Legendärer Zahntempel - UNESCO Weltkulturerbe
    Das wohl Kostbarste was die Stadt zu bieten hat, der heiligen Backenzahn Buddhas, der in sieben ineinander gestapelten, herrlich verzierten Schatullen im Zahntempel aufbewahrt wird. Der liebliche Duft, der Blumenopfer, wallt durch die prächtig mit Gemälden, Fresken und Schnitzereien ausgeschmückten Räume und auch wenn die Schatullen nur zu festlichen Anlässen gesehen werden kann, so ist die andächtige Stimmung der Gläubigen hier fast mit den Händen zu greifen. Jeder Buddhist in Sri Lanka so heißt es sollte mindestens einmal in seinem Leben im Zahntempel gebetet haben, um so sein Karma zu verbessern. 

    Tag
    15

    Kandy - Colombo

    Nach spannenden Tagen, die Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten konnten, heißt es Abschied nehmen von der Inselperle Sri Lanka. Mit dem Transfer zum Flughafen endet Ihre Rundreise, die Ihnen die berauschende Naturvielfalt, Einblicke in das Alltagsleben der Einheimischen, Zeugnisse der belebten Landesgeschichte und Kulturdenkmäler und tropische Strände näher gebracht hat. (F)

    Vorbehaltlich Routen- und Tourenänderungen. Geringfügige Änderungen aufgrund von nicht beeinflussbaren Ereignissen (hoher Gewalt, ordnungsrelevanten Maßnahmen), die den Gesamtinhalt der Reise nicht maßgeblich verändern, sind vorbehalten.

    Tourplan

    Karte zur Rundreise Sri Lanka a la carte - Die Perlen des Südens treffen Traumstrand der Ostküste
    Claudia Schimank
    Sie haben eine Frage?
    Ich berate Sie gern.
    Sie erreichen mich montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
    03491 50788–20

    Sri Lanka a la carte - Die Perlen des Südens treffen Traumstrand der Ostküste

  • vom Herzen der Insel bis zur ursprünglichen Ostküste
  • Badeaufenthalt inklusive
  • perfekt von Mai - Oktober
  • flexible Tagesgestaltung ganz nach Ihren Wünschen
  • auf Deutsch | täglich durchführbar ab einer Person
  • Produktcode: CMBR1017
    Dauer: 15 Tage / 14 Nächte
    p.P. schon ab 1.089,-€

    Art der Durchführung

    Buchbar als Privattour zu frei wählbaren Terminen, keine Mindestteilnehmerzahl. Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Preise für Alleinreisende sind separat ausgewiesen.

    Hotels während der Reise

    Galle: Fairway Sunset Galle Hotel (Standard Zimmer)
    Kataragama: Grand Tamarind Lake (Standard Zimmer)
    Ella: Ella Okreech Cottages (Standard Zimmer)
    Mahiyangana: Kevan's Casa City Hotel (Standard Zimmer)
    Passikudah: Amaya Beach (Standard Zimmer)
    Sigiriya: Pinthaliya Resort & Spa (Standard Zimmer)
    Kandy: Aur Blanc (Homestay)

    Die Hotels können sich aufgrund örtlicher Gegebenheiten geringfügig und kurzfristig ändern, es wird dann eine vergleichbare Alternative gewählt.

    Eingeschlossene Leistungen

    • Programm wie beschrieben
    • alle Transfers im klimatisierten Fahrzeug
    • 14 Übernachtungen in den aufgeführten Unterkünften
    • Verpflegung wie beschrieben (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • alle Eintritte und Abgaben laut Programm*
    • lokaler, Deutsch sprechender Fahrerguide nach Verfügbarkeit, ansonsten Englisch
    • Zugfahrt im Hochland*

    Asiamar by ID Reisewelt Plus

    • ein Reiseführer Sri Lanka bei Buchung im Rahmen einer Pauschalreise
    • 24 h Notrufnummer vor Ort (englisch sprechend)

    Bemerkungen

    *Da das Reiseprogramm ganz flexibel auf Sie zugestimmt ist und Sie individuelle vor Ort entscheiden können was Sie sich anschauen möchten, haben wir bewusst darauf verzichtet die Eintrittsgelder der im Reiseverlauf erwähnten Sehenswürdigkeiten, Nationalparks, etc. zu inkludieren. Dies müssen vor Ort bezahlt werden. Gerne ist Ihnen Ihr Fahrerguide dabei behilflich.

    Die Eintrittsgelder variieren je  nach Bekanntheitsgrad der Sehenswürdigkeit. Bei unbekannteren Stätten und Tempeln liegen die Eintrittsgelder jeweils umgerechnet bei ca. 3 bis 10 Euro. Die Eintrittsgelder für Sigiriya, Polonnaruwa, Kandys Zahntempel und die Höhlentempel in Dambulla liegen zwischen ca. 15-28 Euro, für einen Nationalparkbesuch müssen ca. 45 Euro (bei zwei Reisenden) eingeplant werden. Die Kosten für eine einzigartiges Mahiyangana Erlebnis zum Sonnenaufgang betragen ca. 27,- Euro pro Person und für das Ländliche Sri Lanka mit Farmers-Lunch ca. 18,- Euro pro Person. Den Für weitere Besichtigungen die nicht im Reiseverlauf erwähnt wurden, können zusätzliche Fahrtkosten anfallen. Diese wird Ihnen Ihr Fahrerguide vor Ort mitteilen.

    Sollten Sie im Voraus gerne bestimmte Sehenswürdigkeiten inkludieren möchten stehen Ihnen unsere Reiseexperten gerne beratend zur Seite.

    *Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Zugfahrt durch das Hochland Sri Lankas um eine staatliche Strecke handelt, die auch von Bürgern und Firmen des Landes als „Alltagstransportmittel“ genutzt wird. Daher kann es auf einigen Streckenabschnitten zeitweise zu erhöhter Auslastung kommen, wodurch es sein kann, dass keine Tickets verfügbar sind. Sollte dieser Fall eintreten, wird ein anderer Streckenabschnitt dieser landschaftlich reizvollen Route gefahren oder alternativ die Fahrt auf einen anderen Tag verlegt. Diese mögliche Änderung beeinflusst nicht den Inhalt Ihrer Reise und dient lediglich der Vorabinformation, um eventuelle Rückfragen oder Irritationen vor Ort zu vermeiden.

    Das gehört ins Reisegepäck:
    Es empfiehlt sich bequeme Baumwollkleidung, ggf. ein warmer Pullover für das Hochland und eine Regenjacke (je nach Jahreszeit). In den Bergen auf Ihrer Rundreise kann es nachts empfindlich kühl werden. Die Häuser sind oft nicht nach europäischen Maßstäben gebaut oder isoliert und Heizungen sind unbekannt. Wir empfehlen daher sowohl für die Autofahrten in den Bergregionen als auch generell warme Funktionswäsche für die Nächte in den Bergen und ein Tuch oder warmen Pullover oder ähnliches einzupacken. Außerdem sind für Wanderungen gut eingelaufene Schuhe von Vorteil sowie ein kleiner Rucksack. Bitte denken Sie, auch wenn die Sonne mal nicht scheint, auch an eine Kopfbedeckung und dass Sie ausreichend Mineralwasser zu sich nehmen.

    Tourverlauf

    Start / Ende: Colombo

    Preisinformationen

    Preistabelle

    Hotel Variante/Verpflegung laut Ausschreibung

    Reisezeitraum
    DZ
    EZ*
    3er Bel.
    4er Bel.
    01.05.2020 - 30.06.2020
    1089,- EUR
    1525,- EUR
    -
    -
    01.07.2020 - 31.08.2020
    1269,- EUR
    1839,- EUR
    -
    -
    01.09.2020 - 31.10.2020
    1089,- EUR
    1525,- EUR
    -
    -

    Hotel Variante Alleinreisender/Verpflegung laut Ausschreibung

    Reisezeitraum
    DZ
    EZ*
    3er Bel.
    4er Bel.
    01.05.2020 - 30.06.2020
    -
    1585,- EUR
    -
    -
    01.07.2020 - 31.08.2020
    -
    1909,- EUR
    -
    -
    01.09.2020 - 31.10.2020
    -
    1585,- EUR
    -
    -
    Erläuertung Preistabelle: Alle angegebenen Preise verstehen sich pro Person ber der jeweiligen Belegung des Zimmers / der Villa / der Wohneinheit. Die Höhe der Kinderermäßigung wird im individuellen Angebot mitgeteilt.
    * Der angegebene Preis im Einzelzimmer bezieht sich auf die Buchung von zwei Einzelreisenden bei einer Buchung. Sollten Sie alleine reisen, gilt der Preis für Alleinreisende, den Sie entweder extra ausgewiesen in der Preistabelle finden, oder den wir Ihnen gerne individuell im Expertenangebot mitteilen.

    Obligatorische Leistungen

    Von Bis Details

    Bitte beachten Sie, dass es bei Reisen im Dezember und August zu einem Aufschlag während der Weihnachts-, Neujahrs- und Perahera Feiertage kommen kann. Denn obligatorischen Aufschlag teilen wir Ihnen gerne in Ihrem persönlichen Angebot mit.

    Besondere Buchungs-, Zahlungs- und Stornierungsbedingungen

    Von Bis Details

    Bitte beachten Sie, dass für dieses Produkt von den AGB abweichende Stornierungsbedingungen gelten. Die Stornierungskosten betragen ab Buchung:

    bis 32 Tage vor Reiseantritt      

    25 Prozent  des Reisepreises pro Person

    ab 31. bis 14. Tag vor Reiseantritt

    60 Prozent  des Reisepreises pro Person

    ab 13. Tage bis Nichterscheinen      

    95 Prozent  des Reisepreises pro Person

    Bei Buchung des Paketes im Rahmen einer Flugpauschalreise gelten die jeweiligen abweichenden Buchungs- und Stornierungsbedingungen der entsprechenden Flugpauschalreise.

    Wichtige Informationen:

    Fotografieren während der Reise
    Bitte beachten Sie, dass es nicht gestattet ist, sich mit einer Buddhastatue fotografieren zu lassen, wenn Sie mit dem Rücken zu dieser stehen, dieses Verhalten gilt landesweit als respektlos.
    Den Regelungen ist unbedingt Folge zu leisten, da eine Zuwiderhandlung zu hohen Strafen führen kann.

    Nationalparks
    Bitte bedenken Sie, dass der Aufenthalt im Nationalpark eine außergewöhnliche Erfahrung sein wird, es aber auch immer eine Begegnung mit wilden Tieren sein kann. Folgen Sie deshalb immer den Anweisungen der Ranger, die dafür ausgebildet sind. Für die damit verbundenen Risiken und ein entsprechendes Verhalten ist jeder Reisende selbst verantwortlich. Eine Haftung, die aus diesen natürlichen Risiken resultiert wird ausdrücklich ausgeschlossen.

    Start- & Endtage der Privattour

    jeweils täglich:
    • Montag bis Montag
    • Dienstag bis Dienstag
    • Mittwoch bis Mittwoch
    • Donnerstag bis Donnerstag
    • Freitag bis Freitag
    • Samstag bis Samstag
    • Sonntag bis Sonntag

    Die Einreise erfolgt in folgendes Land

    • Sri Lanka

    Informationen zur Barrierefreiheit

    Dieses Produkt ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.